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Jüdisches Volksblatt · 1921-04-12 · 27 (12.4.1921) · p. Seite 3

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
3 (1921)
Issue
27 (12.4.1921)
Date
1921-04-12
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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£eFfi> fejjfere m m der «ff** fit ~'®K md füwukl^it $0B.f ’ >en bf/oj! fttinjrT ttfdi-n\C-kw^~ % *» f^SM i ^Kr , Mefett, tpjiju :t,af’^5cj ' Würgten Versrnnvi ^'^>s ems berfcTi^n a.t fe ^«M f jüngstwf,' in bi .m tztten drei sLfe lfl2 qetööjyw Sit Mr (ben fi> *** »**£*» Argumentautft t vertreten Ä? »periteftwa nwrKer ** ** Vg-mL r? jftfsyswi ri*Ä vmen 440^ an j,er MV-, .!U"ffr em Drittel e $ofcpatH weiche i„ >t °.n 24 Mandaten 8 J! '^e»d ihr im Landest en 4 As-ckn. hierbei m - Ae'tjiiMnen, weiche ,he»-- anf der Landes«^ *fa£ .den zur Gemeinde G w h nr-ten und 3 Vtifabm; b mit wurden 5 $>/$« it>T gewicht e Mb 3ioni[tn gehen in die Gemeinde beruh en den Weg, und es i[t p bv'u tylarfcü gemsier Kreise im Mt. Ehe sicher nur zum Dtftioboite hi« hömd jt rwenk» ü. ’ ‘ 7-.J. laqrif&er ilraeHfifäer , täemeinbeti tische Fraktion aur bet Ta!bänk; beyriW: ihrehtii -er tb sch vmmMih an fol n WaumeMm-. Dt. Äier M, Iaioh MnßMMl« h ach nv "München., Kolter Nu'chcrM'Nürnberg. ÄB ürth, Di. 2saak BMu-s Karl Naser-Nürchelg, 'tr- $etg. Die zugleich #$r efcr Herren sind der ,es genräsi diejenigen M f den KreiswahkoorffM dem letzen GewäA en i* feigen. Nr.'27 Mewskag 12. NM .€e*e 3 Der ziomstischc Delegierte trat h Der>^ üonhlur.Qen mit her Moskauer Negterunz ern, welche wochenlang dauerten. Er legte den 'SoVjetleutey im Namen der Zionistischen Weltorganisation eine Reihe oon Forderungen vor, die im wesentlichen folgend: Punkte malten: 1. Legalisierung der lsionisti chcn Ogamsation und Freigabe der Schekelsamml mg. 2. Frei gab-: des ßebräischen Unterrichts. 3. Zulassung der Wahlen für den diesjährigen Z.ionistenlangreß und Ausreisce.laubui:> für die gewählten Delegierten. 4. Frrignbe der Auswanderung nach Palästina. Nach langem Verhandeln erklärte schließlich die Regierung, respektive der Doltskommissär fü: Aeuferes Tschffcherin. das: die Negierung se.bst keine Antwort erteilen könne, da dies einen Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht des jüdischen Volles in Rußland bedeuten würde! Die Entscheidung «küsse den Kommissären für die jüdi'che t Minderheitsrechte überlassen werden. Wie zynisch diese Antwort ist. wird jeder erkennen, dev weiß, wie es um das „freie Selbstbestinim-mgsrecht" des jüdischen Volkes unter den Bob fchewiken bestellt ist. Bei den letzten noch feu* gelassenen Dumawablen Haben über nennz g Prozent der russischen Juden ziomMch ge stimmt. Die Mandate wurden TafrrMtnö als Vertreter, beziehungsweise füdi che Volkskom «Wre wurden eirnge Dutzend zusammengelesener kommunistischer Agitatoren. Meist junge, -unreife Burschen, ernannt. An die s „Repräsentanten dies jüdischen Volles" wurde der Monistische Delrgie-.te gewiesen. Die Verhandlungen wurden se itens dieser Menschen in der gehässigsten Wei e geführt. Das Resultat war natürlich ein negatives. nicht — und e§ erweckt beinahe den Anschein, als ob man politisch die Slowakei in Mahr - Ostrau beginnen lassen wolle. Es ist für eine freie Republik ganz eigentümlich, bat! man Jahre hindurch absolut regieren läßt. Will man dieses System petrifizieren? Der Podkarparska Rns ist ein Landtag versprochen jvorden, der nach allgemeinem, geheimem und direktem Wahlrecht mit Proporz'ystenec gewühlt iverden soll. Die Wahlen werden imme» angesagt, aber nie ausgeschrieben. Die Unzufriedenheit wächst. Tie Prager Regierung rst in Verlegenheit, wer soll Gouverneur werden, wenn Zätkovie geht. Ein Prager? Der versteht doch die Landessprache nicht, ganz abgesehen davon, daß die religiösen Verhältnisse im Lande eine große Rolle spielen. In allerletzter Zeit ist das Gerücht aufgetaucht, daß Exmiuister und Senator K l o f a c Gouverneur d M., 6 Uhr abends «ne Kultusratüyung stattsinden wird. .... A Der Präsident: Dr. Alois Hilf. Tagesordnung: 1. Z. 734. Ansuchen des Herrn K.-R. Jonas Löwy und Genossen um Bestimmung der Sitzungstage. Res. Herr Präsident Dr. Alois Hilf. , 2. Z. 785. Neberweisung einer spende von 50.000 Kc. durch Herrn Direktor Heinrich Bronner, Wien für den Armensonds. Res. Herr Präsident Dr. Mois Hilf. 3. Z. 567. Ansuchen des Tempel» und sKanzlcidie.-.er:- Ka l Wei'litzer unj (ftr'e uttt vom Tempeldienste und ausschließliche Berwendimg in der Kanzlei. Referent Herr K.-R. Dr. Joies Rufeisen. Ueber Antrag der famosen „jüdischen Volks Not sind, womit man ftüher die tschechische kommisläre" wurden abe Forderungen abge? Oessentlichkeit fütterte, bat sich dnrchgerunlehnt. Die auf die beidew letzten Forderungenb^n. Das System, das dort herrscht, ist un- «teikten Bescheide verdi-nen hervoraebob?r;n Hier kann nur die Schaffung konfliwerden soll. Er lmt Deputationen empfangen, , 4- Z. 3040. Ansuchen tes Obcic!anfor4 {ft ein Geaner Zatkovic' und dürfte zu Stu- Schitnkonnp, Prrvoz, um Erhöhung der Subgienmg hat mit ihrer Jnnenkolonijaston kein K.-R.^ Arthur^Stemew Glück, weil die gerade Linie der Politik nicht j Ungehalten wird. Man kann ein neu erivor-' benes Land nicht pazifizieren, indem man Exponenten einer nationalistischen Ricbtimg als Beamte und Lehrer dorthin entsendet. Sowohl die Slowakei als auch Pobkarpatska Rlls und das Hultschiner Gebiet (auch ein Schmerzenskind der Prager Politik) könnten nur dann zur Ruhe gelatrgen, wenn orts -und leu^enindige Leute mit weiser und sanfter Hand regieren. Ein neuer Gouverneur wird in unseretn 5^alb-Asien auch nicht viel Nützliches schaffen. Die Tatsache, daß die Juden nicht die Urheber der politischen und wirtschaftlichen werden. Die Erlaubnis fü' die Beschickung des Lirmistenkongrefies wurde mir de ' Molivicrüng verweigert, daß der Zioniiienlongreß sich nilt tutioncller, demokratischer Verbältitisse Helsen. Kein neuer Gouverneur! Wohl aber Landtag, Gentinnde- und Parlamcntsmahlen. Und ba-,u . 5. Z. 596. Ansuchen des Unterstützungsv-reines'für mittellose jüd. Techniker in Brünn um Unterstützung. Referent Herr K.-R. Artur Steiner. 6. Z. 361. Ansuchen der Ktcktusgemeindeangestellten um Bewilligung eines 100 Prozent. Anschafsungsbeitrages. Referent Herr K.-R. Jonas Löwy. 7. Z. 3103. Anknchen des Baumeisters ''Woda? um EutschLdigung für Fri'dbo'sarbekten. Referent Herr K.-R. Jonas Löwy.. 8. Z. 163. Gesuch der Friedhofdienerin Marie Witesnik um Geniährung eines Vorschusses in der Höhe von 2000 Kr. Referent Herr K.-R. Jonas Löwy. 9. Z. 553. Kultusstener-Reklamation Leo Lehr. Reterent Herr K.-R. Jonas Löwy. 10. Z. 518. Ansuchen des Amtsdieners Jan »Ryc mtt Remuneration. Referent Herr sondern jeden Montag, von i/Z6 bis -4? Uhr abends im Beth-Hamidrasch-Zirmner der Jüd. Volksschule statt. Gaya. Dienstag, den 10. d. M. ftnöet bke %t<vU ung des Frl. Herta Siebenfchein, Tochter unseres Gg. Max Siebenschein aus Gaya, mit .Herrn Adolf Rosenberg, Kaufmann Breslau, in Brünn im Tempel (Glans 67). statt. Schaffa. Verehrliche Redaktion! Ersuche um Aufnahme meiner Lnrwvri auf die in der letzten Nummer Ihres geschätzten Blattes von I. G. aus P. an mich gerichtete Anfrage. Wir veröffentlichen, diesen Brief der Lch'ifsaer Knitusgemciude und hoffen. daß damit die ganze Angelegenheit erledigt sei. Der angeftihrte Gehalt per 6000 Kc. ist gewiß sehr niedrig, bildet jedoch kein Unikum auf diesern Gebiete, da noch andere KultU'saemeinden existieren, welche keine höhere Besoldung bieten können, aber, und das war im Konkurse nicht angeführt, es besteht in jeder Gemeinde noch ein Nebeneinkommsn, das hier zumindest mehrere Tausend Kronen betragt. Jeder objektiv Denkende wird ab« auch berücksichtigen müssen, daß die finanziellen Verhältnisse solcher Gemeinden äußerst triste sind. Hier z. Ä. wohnen nur eine geringe Anzahl Juden in den allerbescheidenften Erwerbs- Verhältnissen und das Sreuerergebnis ist dementsprechend sehr gering, so daß die Gemeinde überhaupt nicht imstande wäre auch nur das angeführte Gehalt zu bieten, wenn nicht mit dem Posten die Nebenbeschäftigung einer Btichführung verbunden wäre, die es ermöglicht. den Betrag aufzubringen. (Sine Verletzung der Standesehre kann in Erez Israel. wssxwmm Politische Wronik. Podkarpatska Rus. Seit einigen Tagen berichten die verschiedensten Blätter die Meldung, daß Dr. ,Z a t k odt c, der Gouverneur der Podkkarpatska Ru«, demissionieren werde. Ob er es wolle, weiß man nicht. Es sind immerhin Anzeichen vorhanden, baß er amtsmüde sei. Die Juden dieses. Teiles unserer Republik verlieren an ihm nicht viel, denn der Gouverneur war von seiner Meinung, die Juden wären Magyaronen, nicht abzubringen. Dr. Zatkovic ist orthodoxer Christ, Ukrainer (Ruthenen, wie man früher sagte), lebte lange Zeit hindurch in Amerika, dürste daher mit den Praktiken alter magyarischer oder österreichischer Politik nicht ««traut sein, ist als Amerikaner Demokrat, der ein Land selbstherrlich nickst beherrschen will. Gouverneur und Volk heischen ein Parlament, was man in der Podkarpckrska Rus eben unter Volk versteht. Die Prager Regierung hat ihnen ein Parlament versprochen, ja noch mehr, eine Autonomie; ste handelt aber nach einem alten Politikerprinzip: der Gouverneur absolut, wenn er unseren Willen tut. Gute Kenner des Landes meinen, es gäbe genug politische Parteien, aber das genügt nicht, Prag weiß es besser, Prag will noch neue Parteien im Lande schaffm. Das Interesse, daß man der Slowakei und Podkarpatska Rus entgegeubringt, ist trotz aller Beteuerungen nicht sehr groß. Die Parmmentswahlen sind noch immer nicht in allen tunsen — Mähr.-jÖftrau übrigens gM noch Akfre.d Treidel. I. 3t. — Alfred Treidel ist 'aur £5. 3dnin‘s; aus seinem ländlichen Besitztum in Kmereih am Tiheriassee einer LungsncnLzbw düng als Folge einer Grippe km fAlter von 42 'Jahren zum Opfer gefallen. Mt Wn ist einer der markantesten Pioniere Patästinas dahängeschieden. Einer rheinischen Familie entstammend, ist er mit feinen Brübctit, dem Landmesser Josef und dem Eh^- miker Dr. Oskar Treidel, einer der ersten deutschen Juden gewesen, die das Ideal, sich int Lande der Väter mederFulchsenj. in die Prarks überführt haben. Wer in, den letzten Jahren vor dem Ärrege und auch nach Beendigung desselben Galiläa besucht Mi, weiß feine und seiner Frau Gast, freund lichte st zit rühmen. Cr hat es verstanden, fern Besitztum nicht nur in roictschastlicher Beziehung in die Höhe zu bringen. sondern es >a'wh äußerlich rhöu auszugestalten: sein stalcliches Laus l euctilece zwisthen den BauMpllan.ungen am Tibenas es malerisch hervor und fiel jedem auf. der vom See aus die schönen Ufer desselben musterte. Vor dem Kriege, als das Haus als eine Art Holet benutzt wurde, sowie Gei der während der Kriegszeit außerordenriich erschwerten Bewitrschaftung des Besitzes war ihm seine Frau eine treue Stütze. Daß sie allein die schwierige Arbeit der Brwirtchaftung fortsetzen wird, ist wohl ausgeschgossen, zuniat sie sich! auch um (dir Erziehung ihres Kindes zu kümmern haben wird. ES ist aber dafür gesorgt, daß seine Lebensaufgabe, die Bewirtschaftung der schönen Fä.m. fortgesetzt wird, wenn auch die Früchte net Arbeit leider ihm nicht Mehr zugute kommen werden. - Mir. seine Gesinnungsgenossen, werden aber diesem treuen, gewissenhaften und aufrechten Mitstreiter ein dauerndes Andenken bewahren, und m den Annalen der paMLienfischen Pionierarbeit wird sein Name einen darernden Ehrenplatz einnehmen. O. Marburg. SWeller Teil. Ffraetttische KMusgemeinde, MShr.-Lftrau. Zahl 796 M'.-Ostrim. 8. AprÜ 1921. Es wird hiermit bekannt gegeben, daß D o n n c r s t a g, den 14. d. M., 6 Uhr abends eveMell LortsesuttL TitznStgg, de« Schulgeldbefreiung. Referent Herr K.-R. Jonas Löwy. 13. I. 466. Kultusstener-Reklamation der Frau Steffi Lichtenstern. Referent Herr K-R. Jonas Löwy. 14. Z. 762. Anschaffung eine? Aktenkastens. Referent Herr K.-R. Jonas Löwy. 15. Z. 513. Drlinssteuer-Reklamation des Rudolf Bornstein. Referent Herr K.-R. Jean Löwy. 16. Z. 727. KultussieuerreffaMat''oN des Alfred Traubner. Referent Herr K.-R. Jean Löwy. 17. 3. 1386. KuMlsskeuer-RekkaMaffon des Otto Schmied. Referent Herr K R. Jean Löwy. 18. Z. 733. Zdultusfkeuer Rekkamakivw des Solomon Ringer. Referent Herr K.-R. Jean Löwy. 19. Z. 652. Vorlage der Offerte für Bücherschränke für die Kanzlei. Referent Herr K.-R. Ing. SiMger. 20. 8. 435. Gesuch des SaloMon Schuc-- stnger um Gehaltserhöhung. Referent 'Herr Jb.-R. Latzi Singer. 21. Z. 526. Gesuch des Dawid Schön K.-R. Jonas Löwy. . iy*u«-uux- BW ..., 11. Z. 477. Gesuch des Wiener Talmud .. , der Drillen Jnternasiona'e uwerwo.feu Hab'.. p>äre die höchste Zeit, wenn die Regierung nicht! Tora-Beremes um Subvention. Referent Herr diesem Umstande wohl nicht eMrckt werden. Die Bitte nach Zvlassnng der Auswanderung AnfckÄu erwecken will, als hätte sie vor; den! K.-R. Jonas Löwy. 1&um? ö¥ß. Eatdvlische Priester m kleinen nach Palästina wurde dabin erledigt, daß di? Wahlen Augst. 12. Z. 557. Gesuch' deS S. Süßmann um Landgememden als Buchfüorer b« Rats «««- .Sowjetregierung kranket! und greisen Pe<o- - »en die Auswanderung nach Palästina gerne gestatten wolle! Die derzeitige Lage des rufifchen nismus ist also hossnungslos. Für dis zionistische Bewegung und für den Au bau Pa'M stinas bedeutet dieser Zustand den Verlust d-üj wertvoWen Kräfte des jüdischen Volke-. Das jüdische Rußland, welches einen Hauptträger des Zionismus bildete, ist von jede- Mitarbeit ausgeschlossen. Psleu. D-ie Fremdenfrage. (I. C. B.) „Nasz Kurjer" erfahrt, daß die Regierrmg gleich nach Ostern au; ie Behandlung der Fremdenfrage herand cren werde. Wie verlautet, wird auch diese Angelegenheit der interministeriellen Kommission für indische Angelegenheiten übergeben werden, da es sich vornehmlich um viele Tausende von in Rußland geborenen Juden handelt, die seit Jahrzehnten in Polen wohnen und bisher in Fremdenlisten geführt und mit Landesverweisung bedroht waren. kassen fungieren, ohne daß jemand eine Beeinträchtigung der Seelsorgerwürde darin erblickt, und was die anderen im Konkurse anzsö führten Funktionen betrifft, so sind sie eben durch die unleidlichen finanziellen Verhältnisse erforderlich. Der geehrte Anonyme im Gehalte der organisierten Hausmeister so sehr versierte .Herr Einserrder wolle daher zur Kenntnis nehinen, daß ich es nach DarlegunI"chrr^ finanziellen Verhältnisse der hiesigen Gnmeinde nicht unter nreiner Würde HÄte, den Konkurs ausgeschrieben zu haben. Schaffa, am 29. März 1921. Siegfried Scheuer ' Kultusvorstand. An alle National - FonÄs«KüMmVeZ mtt Ber!rrmensMWrrrer! Wie sie bereits aus der Presse und durch unsere Rundschreiben erfahren haben, läuft die Frist zur Äomplettierung der ow> gefangenen Gärten und Gold. Buchsinträgungen tzu den alten Preisen von 15 Kfi Juli 1921 an, wurden beide Spendenj arten auf das doppelte erhöht. Wir mackM daher alle NationalwndskomMissLre nockmaM auftnerksam. die Komplettierungen der begonnenen Gärten und Gold. BuHLintragun- . gen zu dem festgesetzten Zeitpuntte zu propagieren. Sammefftellr des Jüd. Nat.-Fonds. MLHr.-Oftrou. borg um Einreihung in das Gehatkss.bema 1 Baum, resy. 1000 LS die Woldene Euchil für Beamte und Diener. Referent Herr K-R. eintragung, mit 30. Juni d. I. ab- Vom!| Latzi Singer. 1. 22. 3. 2424. Gesuch des Hermann Schwamm um Gehaltserhlöhung. Referent Herr K.-R. Latzi Singer. 23. Z. 173. Vorlage des Gewerbcschul-Kuraioriums wegen Schulgelderinässigungen und -Befreiungen. Referent Herr K. R. Latzi Singer. 24. Z. 736. Ansuchen der sthewra- Männer und -Frauen um Erhöhung ihrer Gebühren. Referent Herr Vize-Präsident Leopold Rufeisen. 25. 3. 1331. Relkgionsrrntermcht-Dertretung für Re! gionslehrrr Scharifekd. Referent Herr K.-R. Dr. Ehrlich. 26. Z. 660. Remunerations fikr Religionsunterricht in Hruschau. Referent Herr K.-R. Dr. Ehrlich 27. Z. 370. Eingabe des Klub der jüdischen Arbeiter wegen Ueverkaffung eines Zimmers in der jüdischen Vokkslchule. Rek. Herr K.-R. Dr. Klein. 26. Einkäufe. K 1764.— — Aus den Gemeinden — Mähr.-Lstrau. Die regelmäßige» Borträge jm Verein Ah«, vath-Thora werden wieder jeden Samstag von 3 bis 4 Uhr nachm, abgehalte.-r, und zwar irggt Herr Rabbiner Dr. Spira Schulchan-Arnch vor. Gäste willkommen. Jüdischer NatiosEsyds. Ausweis Nr. 12 vom 23. bis 31. März. Allgemeine Spende».! Brünn: Eingang März: Freudenthal: Anl. Geburtstag Sigm. Berl spendet: Berthold Bett 100, Max Goldberger 50, Professor Hermann 15, Eduard Kohn, Skrochowitz 20' Prof. A. Herrmann anl Doppelhochzeit Weil Ung.-Hradrsch 30, derselbe dankt f. d. Einladrmg zmn^ Maskenball ..Ahivah" Ung.-Hradisch 15, zusammen L Gaya: Bruno Plaöek M» G ö d; n g: Sammlung eitler Kinder« purrmfeier 78.60, Sammlung b Tempel u d. Megilch 17.30. zuß K S I. Knut schr tz: Hermine Dochten Rattcmau 5, S. Teichner 10, '«A. 1 . v'.’tWu^.y

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