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Jüdisches Volksblatt · 1921-04-12 · 27 (12.4.1921) · p. [Seite]

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
3 (1921)
Issue
27 (12.4.1921)
Date
1921-04-12
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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SvreK» KouLk« de- Rednklion iüslich rinn U ijl» *-t Ubr er>rartüa«8. gt$tu titln im* LLLYcheii Vtt* laoeS* reg. tfsum. b> %. in MLHrtlch-Dttr«» Seraorireber nab verantwortlicher Redakteur Dr. Httiw Herr»«»« t« Mähr.°O8rsu. tz *x Co£a!Mut. .. neitvna önsu nalen. fulturt >i ,d l«ch«n itntetefun der Aubenlchait iiu sanken t»Ha ..ctlaab" n sratto* ajtrtf&aft» beau&tea tlchcch»- flcwakiichen Ltaai« und tn Galliiev 40 dienen — JTnferate fofieu 80 b für die Siach gespaltene Me!- ckweterneile Änrräa, tüx Inietat* übernehmen nutzer Ser AdmintKratiün alle arStzeren Aw> nvncenerpedttionen. Erscheint ieden DienSMa und Kreita«. Dienstag, 12. IV. 1921. 4. Nissan 5681. ,wi« ,ii'i'HM'»' nimm i'wn"^«M!»wra—tt: Hke tzygUsch-framSfischrn Bezirhungen!m Mche« Wen. uiperem Londsner Korrespond-Lir-m.) Tie Lösung der wichtigsten Fragen deS nahen Ostens ist von dem Verhält,ns zwischen England und Frankreich in Bezug auf diese Fragen abhängig. Die verschiedenen Völker des nahen Ostens blicken daber mit großer Aufmerksamkeit teils nach Paris teils .nach London und hoffen andererseits, daß entweder England oder 'Frankkreich sich threr bedienen werden, nur ihre eigenen Interessen zu fördern. Eine solche politische Atmosphäre gibt natürlich geeignete Entwicklungsbedingungen für manche Intrigen, unter denen die Sicherheit und Klarheit der politischen Lage überhaupt .leidet. Es ist bekannt, daß insbesondere gewisse französische Stellen sin Orient versucht haben, diese Situation gegen England auszunntzen, obzwar die französische "Position im Osten ihrerseits nur geaalten werden kann, solange England wirtlich loyal und wohlwollend vorgeht. . Einen interessanten Beitrag zu' dieser Frage, bringt ein Artikel des diplomatischen Korreivondeuten des ...Daily Telegraph" vom Bl). März, der an die Reise Churchills nach Aegypten und Palästina an.knüpft. Der diplomatische Korrespondent,- dessen .gute JnsortmettMt bekannt ist, bemerkt, daß man sorvohl in Paris als auch in London der Reise Churchills mit gespanntem, um nicht zu sagen: mit ängstlichem Interesse silgt. Die mplbmatischen Kreise der Alliierten sind äußerst gespannt, für welche Politik sich Churchill entscheiden >nird. Selbstverstöndlich kann Churchill seine EntsM'üsse so ' lange nicht bekannt 'geben, als sie nicht vom britischen Kabinett gevxüsi und genelrmigt lvorden sind. ' Die fvanzSsischm» Kreise seren ab« schon vor einigen Wochen sehr beunruhigt gewesen, als sie durch die britische Regierung infornnert worden' sind, daß diese sie nicht verpftrchten kann, ihr Vpto cinzulegen, falls einer der arabischen Kandidaten aus denr Hedjah die Krone Mesopotamiens. anstreben sollte. Diese französische Beunrichigung wäre nicht gerechtfertigt, da England dafür sorgen würde, daß, welche Arrangements auch zustande käinen, die Interessen und Gefühle Frankreichs nickt systematisch ignoriert werden ivürden. Daran knüpft der diplomatische Korrespondent folgende 'Ausführungen: Was die französischen Befürchtungerr anlangt, das vorgeschlagene arabische Reich könnte sich in Gegensatz zu dem ftanzösi'chen Mandatsgebiet in Sttrien stellen, so kann festgestellt werden,. daß die englische Freundschaft n»it den mesonotamischen Arabern urrd ihre Unterstübung elzer geeignet wäre, antifranzösische Strömungen hintanzuhalten, wie . 09 tatsächlich schon bei mehreren GelegenskenMeto«. 4 Ler Holzwurm. m Bi-N Emrl Reumann. -Im morschen DachgeöKk dez alten 5nau'e5, Mit dem Gezähne rüstig weitet aus. Da bodrt ein Hohmurm fleißig seinen Gans, tlnd während er die Längs und die Breite Und. selbstzufrieden rückichaut auf das Holz. mehk. Da; er in Äse>v.cn mesnvrodnziert. Da fä'lst feirr Blick grad auf der» Nrchilekten, Der mit dem Lineale in der Hand. Nickt twit von seiner Höhbmg' Eingang - stehend Mit lauter Stimme Arwrduungrn ttifft. Da weiß doch emer meiner Seele irrchi, '.So mummelt unser braver Wurm veüäegesi, Ob man vor Lachen oder Galle berste. Da steht solch ein Phantast und Phrasendrescher Der noch sein Lebtag hat rein Hol; gebisien. Geschweige denn im Ballen drinnen war. Ilnd bild't sich ein. er könn auch etwas Lauen. So'n. BShnhrs und ein Pfuscher! ja, was . ■ sag' ich? Ern Pinscher vstricht, doch setzasit er i.gend etwa-:: Doch, was lann dieser Luftikus erguucu:' Hat er denn, so wie ich, die Raspel,ange. heiter, geschedeir ist: so sind bestimmte Sheiks aus dem Hauran im letzten August, als sie mir eirrer Attacke auf die französischen Truppen in der Gegend von Damaskus drohten, von der Aussühruitg dieses Planes durch die sehr ernsten Mahnungen von Sir Herbert Samuel abgehalten worden, dessen Haltung eine warme Dankesknndgebung von Seiten des sran'ösischen Generalkonsuls in Jeritsalem, Mon'ieür Rais, zur Folge hatte. Als ferner der OberkvntN'isfär van Palästina gegen Ende Slovernber letzten Jahres bei seinem Besuch in Transfordanien entdeckte, daß arabische Banden Türgriffe aus die französische Zone vorbereiteten, und der Emir Abdullah, der sich damals in^ Maan befand, auch in sehr feindseliger Stimmung war, iiisorrnierte er sofort nicht nur die^bri-- tische Regierung, sondern auch den französischen Generalkonsul über diese gefährliche Situation, so daß eine Krisis vermieden werden konnte. „Tie französischen Alliierten^, schreibt der Daily Telegraph, „mögen ferner. zur Kenntnis nehmen, daß als eine valästinensische Zeitung einen Artikel veröffentlichte, der die Araber zum Ausstand gegen die Franzosen atlfforderte, der Herausgeber angeklagt und zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt wurde, während bei einer anderen Gelegenheit der .Herausgeber durch den Gouverneur von Jerusalem ei::e ernsthafte Verwarnuirg bekain, weil er verletzende Ausführnngen gegen die Franzose!: veröffentlicht hatte." In beiden Fühlen sei Sir .Herbert Samuel auf eigene. Jnitiwlive eingeschritten, bevor die französischen Behörden in Syrien auch nur eine Beschwerde ausgesprochen ' hatten. Dieie Vorfälle feien typische Beispiele für den freundschaftlichen Geist, der die britisch^ Verwaltung gegenüber den; französischen Nachbar eriüllt. Auf' der anderen Seite habe aber in Damaskus nnd.Beinrt, also innerhalb der ftanzösiichen Zone, die- Presse in der jüngsten Zeit roiederholt Artikel mit den heftigsten Angriffen gegen England und mit persönlichen Attacken ans Sir Herbert Samuel veröffentlicht und eine ununterbrochene Propaganda gegen deir Zionismus und seine britischen Vorkämpfer entfaltet, doch sei bis in die jüngste Zeit gegen die Autoren stiescr Angriffe, die auch in Reden zum. Ausdruck getoimnerr sind, niemals eingeschritien worden. _ Es ist, sicherlich nicht ohne Bedeutung, daß' die Londoner Presse gerade in diesem Augenblick, da Churchill siel) in Jerusalem befinde,-, den Franzosen diese Rechnung vorhält. Zuterdiew mtt Prof. Warburg. Prvf. Marburg, der soeben ans Palästina Zurückgekehrt ist, mackis-dem Karre pondeuten der I. P. Z. über ferne Eindrücke sine Reihe von Mitte'kungest Mit der man schone Gänge bohrt rn's Holz? Meint er vielleicht mit seinem Lineal, i Das ich (wenn ich'-, der Mühe wert nur fände- 2n Mei Minuten durchgebiflen hätte. Em Loch in ein Gebälke emzubvhrsn? Und könnt' er's auch, was kann er denn vosilr.'nqen? Wenn er sich Zehnmal auch zu'ammenkngelt, Bringt er kein solches Ktmstohfeke z tfommen, ZLsie weinen 'Bau. Die Höchte Einfachheit Mit höchster Schönheit und Ztveümäßigkeit Bereinigt dieses k.a f'.f h Mei lerstück Der Baulunst, Ja, so mach' es mit nur nacky Wenn du es nur drfaßet, Lu'tikns! Und bu wiM bauen, wo ich längst schon nlr te^ Tu, wag's nur mir zst kommen in mein Daus, Ich fetz' dich an dein Element, dis Luft, Dahin, wo deine SchiösUr hingehüren. Daß du die Glieder brichst, du Faftlhans! Äa so bin ich! friedfertig, doch energi ch. Und kaß' mir meinen Bau, solid, real Bon albernen Phantasten nicht ballhornen. llnd während er so die Gedanken spann. Merkt er es nicht, datz er samt ‘einem Balken Sckon längst üuf Mbr.'ch-Lch ttgeri'D lag. llnd auf dem Platze, wo das alte Hans Gedusalt, regen hundert Hände sich, Hu: nach des Architekten kühnem Plan Un seiner -ptatt ein Prachtgebäud' zu Men. Prof. Wardurg erkkärt, daß wir es jel-t mit einer Regierung zu tun höben, die selbst auf schnelle Entwicklung drängr und uns treffe die schuld, wenn wir dazu nicht im Stande leien. Der im Lande herr.H.'nden Teuerung könne am besten durch Entwicklung des Konsumvereinswe eus entgegen^ gew rkt werden.. Eine langsame w rt chaftliche Entwicklung des Landes scheine ei m esten und e no Reihe von Industrien sei schon in Borbcreitung. Es sei gut, daß bez. der IBerwendnng des Keren Hajesiod die prozentuale- Einteilung von vornherein festgeegt ist. 'lugenblicklich sei die Unterstützung der Einu>anderung und des Bildungswrfens das 'Notwendigste. Das für das Bildungswesen ausgefetzte Budget von 100.000 Pfund fei >es Minimum und werde sich auf die Dauer gar nicht so niedrig halten lasten. Man sol.te icher fetzt die Bildung einer Organisation ins Auge fassen, die das Schulwesen selbständig in die Hand nimmt, was jedoch ein lanalamer Prozeß fein dü-stte. Cr habe keine Bedenken dagegen, daß auch inchtsionistische Kreise sich mit dem Schulwesen brfasien, denn der nationale Charakter^ des Schulwerkes fei jetzt ppllkoinmen gesichert. Auch für die Univerfttät halte er eine besondere Organisation, die in erster Zeit hauptsächlich vom steren Haicssod flnanz'ert we.den nrü .t'e, für richtig. Man müßte schon jetzt im ^.einen beginnen, um zunächst die für das Land wichtigsten InstiKue einzusichten und zwar als Jorschungsinstitute und nicht als Lehrinstitute. Daneben soll es populäre Borträge und Kurre geben. Am dringendsten feien ein krmdwirtschastriches, ein hygieni ch-mi robiolrgifches und ein orientalisches Institut. Daneben müste natürlich auch die Bibstothek ausgebaut wer- .Ws nächste Aufgabe käme sodann ein ck-emisches Institut. Eine Haupt chwierigkeit liege darin, daß man. so lange die Finanzen nicht gesichert sind, Wistenschaftler ersten Ranges nicht berufen könne, sofern sie nicht ft! ff Zionisten sind. Er sei dafür, daß maä je Nach den Mitteln eine Wizah! bedeutender Persönlichkeiten einlädt, ein viertel oder halbels Jahr in Palästina Studien zu machen, um dort Kurse und öffentliche Vorträge zu lasten. Solche Veranstaltungen würden zweifellos bald die Aufmerlsanikeit der ganzen West auf sich lenken. Insofern diese sftirse z. Zt. der hiesigen Osterferien abgrhal m werden, iörmlc man damit rechnen, daß auchj zahlreiche Gäste zu diesen Vorlesungen nach' Palästina kommen werden. Auch das Tcchnt-' kum sollte als ein Instirnt der Aniorrfnät eingerichtet werden, in dem im wesentlichen Hoch- und Tiefbau sowie Landesvenne'sungslunde gelehrt wird, daneben auch Maschinenbau. Nach den jetzigen Plänen soll die Einrichtung 12.000 und die jährliche Ilnte.haltung 8000 Pfund kosten, während der drin- Furz es erging dem armen Hol.wurni, uns Der K'bikiaweisheit in Maf k iachs Zeiten. „Der Jude". Soeben erschien das 11. Heft. Inhalt: Arnold Zweig: Der heutige deutsche Antisemitismus. Albrecht Hellman.n: Die Geschichte der österreichisch-indischen Kongreßbewegnng: Hans Kein: Briefe an Freunde. S. I. Agnon: Der Verstoßene. — Bemerkungem E. M. Livschütz: Das Schnlwerk. — U m f cf) a u. Siegmund Kaznel - fon: Politik (Jüdisches und arabisches Selbstbeitrmmungsrecht). Mark Wischnitz er: Aus dem Wirtschaftsleben der ukrainischen Juden. Hans Kohn: Geschichte. Mark. Wis-chn i tz e r: Zu den „Memoiren des Ber Bvleckower." — Jüdischer Verlag G. m. b. H., Berlin. R. W. 7, Dorotlieastraße 35. — Abonnementanfträge nimmt die Redaktion des „Jud. Bolksblattes", M.-Ostrau, Langegasse 24 auf. gendste Geldbedarf für die übrigen Uniorrsttätsinstitute mit je 5000 Pfund anzunehmen fei. Das Versuchswesen, das besonders finanziert werden muffe, müsse weiter ausgebaut werden. Bezüglich der ko'ouifatorr fchen Aufgaben sei neben dem Lapdkauf und den Ameliorationen die wichtigste Aufgabe dft. daß die alten bereits bewährten landwick fck.aftlichen Arbeiter angesiedelt werden und in feste Verhältnisse kommen. Wenn auch nicht sämtliche jetzigen Nationalfondsländere en tu ilolontett zu verwandeln feien, so müsse dock» unbedingt ein Weg gesucht werden, die alt bewährten Arbeiter seßhaft zu machen. vrizügllche Gelegenl e t da:u bieten die neuer' Landkäufe in Emek Israel. Auch d>? K'u zoth können nur als llebergansform bet.ach tet werden. Die Ansiedlung soll nach den Aibeilervorschlägen. d. h. dem Vorschlag von Joffe erfolgen. Er halte d'es für einen gesündesten und am wmig'len ri-kanten Pch suche. Die anderen Vorschläge (Gemüftchnp Gartenstadtanlagen usw.) seien vollä fig n'ch Experimente. Aufforstung und Lane.unp' seien selbstverständlich notwendig, sol.ten doch nicht allem anderen vorangehen. Di-t Sanierung brauche keine selöständige, großzügige Aktion zu sein, sondern^ eine Te's erscheinung der allgemeinen Amelioration, dsi unschwer gekegentlrch der Besiedlung der ein »einen Ländereien.durchgeführt werden kön-e. Durch strenge Pol'zeive.ordnungen und O» ganisierung der Se.bjthi.se sei Ahl e g'g- ' die Malaria möglich. Schnellste Auf orstm.'g. sei gar nicht notwendig. Es sei erlfreut E daß die Regierung selbst ertm ive Auf orstur« der Gebirge in Angriff nimmt. Die Versul-, intensiver Aufiorstung durch dir O ganiß^ft -u seien zwar erfolgreich, aber reckt t ucr, ergebe sich die Frage, ob man nicht titlet das terraffierte Land für Obst. Wern vstd Oliven oder auch für Getreide, Futter od.si Gemüse, statt für Waldbäume zu verwe rden hätte. Die Aufforstung im Gebirge d-Ztr als Holzprodllktion'überhaupt nicht rentabel werden. Die sehr dringende Holz frag; fA durch Eukalyptuspflanzen leicht zu löen Chedera dürfte das Forstzentrum von -M'Tr ■ fjina werden. Holzexport dürfte nur^ in ge rinaem Maße ln Frage kommen. Bez. dm Emwanderung werde man sicherlich einen Test der Jetzt bei verschiedenen Bahn , ' Sftasv-n und Kanalarbeiten beschäftigten Le ne nn'r r. dekn oder in städtiischea Berufen nnteivrri./up müssen, da diese bei all ihrer Bere't ch-I ' ihre jetzige Tätigkeit wohl mit Reckn :m a!>- tlebergangsstadium BctraV.c«. D e ,5T'«-ceii* lasten sich schwer voraukstagcn. da die tißft Entwicklung der -Industrie si tz noch . i {' übersehen lasse. Die Änsiedlung ou: e Lande verlange hohe Kosten, es sch da -e - wichtig, die allen Arbeiter anzusiedpl.,. damit die neuen Einwanderer aus den 'Kris.sie?-.. ii lic Werke des Rabbi F. Z. Reines. In Berlin hat sich vor einiger 'Zeit ein Komitee gebildet, daß sich zm Aufgabe machte. d:e Herausgabe der gesammelte!: We ch de^ bekannten Gaon Rabbi Ji.chat Jakob Rejl»es. des Gründers des Misrachi, zu fördern. Ta Komitee verfeßdör einen Aufruf, der von mmbasten Geleh.-ten und einflußreichen xüdr' Persönlichkeiten, darunter von den P oi' o"cr> Dr. Elbogen, Elppenstein, Hoffmann.Lanoau. Mitwoch, Soberuheim und Warb« g, tmu* von den Rabbinern Dr. Hildeshermer - unn Munk gezeichnet ist. Diesem entnehmen wrr. daß außer den dreizehn gedruckten, manchen soga n «weiter- Auflage, Und längst verg iffen-m Mei ken des Rabbi noch eine Reihe von Schrst.n» die alle Zweige des rabbinrfchen Sbn ttumx mnfafwn, in feinem'Nachlasse si ch beftnden un» einer Veröffentlichung harren. Das Gesamt-. werk dürfte achtzebn Bände füllen. Rabbiner Reines hat letzwillig die Drucklegung feiner: fäintlichen Werke verfügt und ml: dirftr Aufgabe seinen Sohn Rabbiner A. B. Rci ies bc traut, der sich gegenwärtig mit dem Ordnen * tmfe der Zuchmmenstel.ung der Sck i,tcu befaßr. on Wien soll in allernächster Zeit sich Ebenfalls ein Komitse bilden, das di; Drucklegung vieles Riesenwerkes, das große Losten -rfoÄ derk, fördern soll. Es ißt Pflicht fer jüdrichen Oeffentlrchkeit, besonders der Gesinnung-ysnofsen des Rabbi die Heckansgabe fciner Sckpfl tcn durch Zeichnung größerer Beträge m «- moglrchen und io die Gri-tesn'cküi bief« GA: ons der Vergrsscnhest z,. ent-esiMi,. "4 &

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