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Jüdisches Volksblatt · 1921-03-25 · 24 (25.3.1921) · p. [Seite]

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
3 (1921)
Issue
24 (25.3.1921)
Date
1921-03-25
Page
[Seite] (sequence 6)
Language
German
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l ' , Seit« Iff - 1 - Freite .jüdisches Dollsblatt^ 25. Mk^. Nr. 24 [jßonä<jatt:(ter) -wccks Ausarbeiimrg eines q&- ‘nfluen ^roßrnminS der jüdische» Forderungen jstatt, welche bei den weiteren Verhandlungen : der Regierung vorgelegt werden sollen. ■’ Diejüdischen Beamten i n . '£> fl - L /• galizien. | 'Einer Deputation, ivelche bei der Statt l taltereikommission in Lemberg wegen der Rc tkl.i! k rung der sei erzrit ent'a'se en jü'.ichcn Beamten vorsprach, ivurde zugcsagt, dast die Kommission, zum Studium der Frage der Beamten ..im Lause, der nächsten, .Wochen! ihre lAA'eiten.beenden werde! ^.ierb ot jüdischer Plakatein Gröbno. “ Der' Grodnoer Starost (Bezirkshauptfm-rnn): erliest vor kurzem eine Verordnung, »nach dir Plakatirrung von' Kundmachungen »in jüdischer Sprache verboten wurde.» Kund-- . machmtgen, die rein rituelle Angelegenheiten sbehändeln, dürfen in. polnischer und jüdischer r Sprache evröfsentlicht werden. Für die Ueberktrtj^ing dieses Verbots wurde eine, Geldstrafe : pn.'PO.OOO poln. Mark, sonst eilte dreimona-!! ge^Äxreltstrafe festgesetzte Grodnogehö t zu ' jeuechStädten, die eine ausgesprochen jüdische »Majorität zählen. - .! X'.ch - knglattd. Msptl.iche Veröffentlichung des eng j»^ßis.chen Palästina-Mandats./ englisches Auswärtige.Amt! hat vor l chzigen Tagen den Text des Palästina-Map- ^>äts/'der-vorher auf privatem Wege:bekannt i jetvtrrden war,,offiziell veröffentlicht.?■. W" ■ Amerika. ' e iss d es.Oberral>b'iners:Dr. V*‘ ’ Chajes ads Amerika.' ' ' <I. C. B.) Der Wiener' Oberrabbiner angrtreten.'Ober'Eäner L as'hat während feinesskurzenÄufen.hat^ sRr-'Bereinigten Staate» grL'sero 'Beträge ar'v'e '-Ist der. letzten Sitzung 91 ben^VetWgtÄt nbüstrietz lichkeik gibt.' das.'palästinensische Bürgerrecht zu erwerben.' Alle, neu Eingewaiiderten möge;;!ich also beeilen,/sich'ln den Immigrations, und Rei'eämtern"der Regierung ip Jerulalem. Jaffa , und'„Haifa eintragen zu lassen, zwecks Erlangung des ersten Einbürgerungs- Zertifikats. ' D'eser/ Lchrrtt sei von groster Wichfigekit,' da er dokumentiere. datz de? E^n Wanderer seine .trübere Staatsangehörigkeit ausgeben und das palästinensische Bürgerrecht enrcerben wolle.. Durch diese Negistrie.ung und das darouMt erttllte i.Zeriifi.at we.den di« Einwanderer als..Söhneihres neuen Pote.lanves uno.',nicht."!mxh-r'-aIs 'Fremde, ' die'' in diesem Lande^noch ' nicht feste .Würze!?aesaht haben,! legjtiE^MK^-.!.^EE Sir A1fre^,Mvnd.jn der^jüdifch,e.u rchäöl-ogischen' Gesell sch * V (I. D D.) . Sir' Alfred Mond ließfsich als Mitglied der jüdischen' archäologischen Gesellschaft tu - Valäütba>^iut^aoenechnt,>r»r/g«»»- . d''M!ÄirtschafÜicher.^^^M- D!e Wie d?ranfnahMed o,p!ichabrik äti o Die in New Aork.'von dew Herrn Grünblatt und,Haidberg-., gebildete 'Teppichgesellschast für Palästina, welche, die . Maschinen des „Begakestk.7übernommen hat, trägt 'den Rainen .,Mawadiiahst!eund>.-had' ^in Kapital von 350.000 'Dollari^Dieü-Eesellschaft" will Teppiche.sim jüdischmalästinechifchets Stil?fabrizieren! und ^sich.. Kleichgeiiig der'!Wollbe<r> beitung sowie' der -HersteNung^'von »FacbeNt zuwenden. ErüNb att, welcher Teppichfachmann v M * * i» w »i» * »•r*. r Der! bekännte^SvxiseSffabpikant ''Dandeirburgh von' der '-Firma'^Vandenburgh Oft, ln Lcndon?b«reiste^r^kurz«n?-- PaiÄsfina. uin die Auchichten de?- Speisetzfindustrie dort' felf? zusteUen.-'l Er äubt^e^'sjch' sehr! günffig 'tüber die. MögIichkeiteü''ej»rers;oalL .inenischen^Fa- ,1 ^JllVUllllC» Hl UVIl;HJtlCl(llljKll«lUUiV|l MNP /Egende Kommission nach 'Po'Ln/e Oesterreich peodusieEi 5-» bLn. airderen kriegsbetrossenen Ländern ckl Ausar.eit nz ri eZ karen Prog.a'.mr entsenden, das imstande wäre, der ruinicr- . i jüdischen BevLlkcrung .'permqnente Hilfe bringen.. Die Kommission soll in den er. -'ähittell. Ländern sechs Wochen zubrinqen. Je estKoumiki «'Mitglied wird sei c Jndirstrie stgstnlieren und mit den Regierungen der 'Ijürtcn Gebiete in Berbiirdung treten. TaS jiftitcc' hat ferner beschlossen,' 14 Millionen ' -r' als Minimum der Summe,' die zur hführung der koitsinlktiven' und ' raschen ‘ rfJar5clt unter den Kriegsopfern notwendig in diesem Jährc in den.Bereinigten Staa- -'^üiszubringcm Die 14' Millionen Dollar ' wie folgt yufgeteilt werden: 2V2 Mil- .Dollar für Wiederaufbau, 1 Million süchtlingssürsorge, - 2H<> Millionen shr die W und Rustlanb, 3 Millionen für Kin- Irsorge, 1 Million für Schulen-und rcll» i■ Institutionen und" 2 Millionen zur eäuugs des Defizits bei den bisherigen'Aus- «pvngen. .'? '..' V.*';■> 'MorgcnthauSMission. ' ^(Jüd.' Korr.-Bur.) Henry Morgenthau,! --r,üvm Präsidenten Wilson zum Vermittler zwischen den Armenierncund den Türken ernannt.'wurde, wird sich erst daun nach dem nahest Osten begeben, wänir der'Völkerbund seine. Mission endgültig bestätigt haben wird. Zusammentritt des jüdischest .. Kongresses. .' (ffüd Kcrr.-7ur.) Di Vo l ec'a'm'ung ' s ,provisorischen Kongrcstlomitees hat fiir m 20. . März die Bcrtreier' jämtlichel;ü -fchcn Cra ifatior.en zu einer Vorkonferenz aberufen, um den Ort und den Zeitpunkt 7? den Wiederzusannncntritt deS Kongresses r--merikailischcu Juden zu bestimmen. > s 6rc$ 38rae(; =E Pottttsches. Dchli Ei nbüraerung in Palästina. I. D. I. — Dje Zionistische 'Kominisfion erfitb einen Ausruf an - alle Jndivi, dir. seit dem 1. September 1920 nach Palästina einqewvnderr find, sich ehestens um hie Einbüraeruna zu bewerben. 2n'Kürze sqll ein imporriepestM'i3K.)S^,. - u^ber-BaynIini«!'" , ...!(', ^3 erusal emch-Pe ta ch—T i kwah.' Die »Arbeiten-beim' Äast' der Bahnlinie nach Petacli^Tikwah "haben .begonnen. - Tie: ist die erste "Bahnlinie, die.' von der Zivil Verwaltung! mit-Hilfe.' jüdischer .-Arbeiter aw baut! wird.7.^!>7:v 7•,ÄthlLt a.lsMndustriepiaMfO' > i'r In5 dem -He-men^Palüsfinensi^chen-Mstenvlatz chlthlit soll' blör Ausbeutung der doltrgest CMager beginnen.ll60 Ä be!terfamifi-n werden zu diesenr Zweck enoa:tet.)Äuchchie Ausbeutung derümliegeuden ' Sieinbcüche soll' beginnen. Die Regierung - hat dahhr beschlchsen.^ie Eisenbahnlinie'- näher '-an' die . Ctüdt har-n?stlegen.'!(^-K!> -'::ryrv7 ^.^ Eine landwirtschaft lichc Berjnchk^ A bteilun g-der'.Z i y n ist i s ch xn. am- .jmisstom . 7 . - - - Bei der'Zionistischen Kommission in-Jerulem wurde eine »Abteilung für landwirtschaftliches . Versuchsiocsen errichtetunter Leitung des Herrn Wilkanskl^. "Zunächst Zpurden ' Versuchsfelder vpn'je 800'^Dunmn' bei. Benschemcn,' .Merchapiahsund Daganiahl'ang'elcgt. E i c- Einrichtung' zur Gef ügelveredlung^ du.-ch Einführungs von'-Rassetieren 'soll 'bei^.Benschenden-.'''.getroffen- .toerden. ' Eines Versuchsanstalt für'. Milchwirtschaft ist bei'-Berseba - inL Auge gesastt. So schnell. loie"möglich soll .ferner die Versuchsstation hei Atlith wieder errichtet werden. Zusammen mit Professor Otto Marburg .soll' die Errichtungeiner landwirtschaftlichen Fakultät an der. künscigen Universität in did Frage geleitet ioerden (Z. K.). ^Sltillnreaes. ' Die ^jüdische Pationalblbliotfiek . in Jerüsafem. Der "'.Jerusalemer Korrespondent"!'des Lewish Eorrespondence Bureau schreibt:". Bor wenigen'Wochen ereilte^ uns die traurige,9lachricht,"dab Dr. Josef Ehalmowih. der Gründer der Nat!onalb!b!!iotli«r/ in NuMnd in Rot und "Elend gestorben' ist.' Uiiwilllürlich'drängt, sich da. die Fra-e aus die Lippen: Was tst sästs 'dein- Werke dktfes Noch ist es nicht möglich zu sagen, welche Schätze di« Slationalbibliothek besitzt. Lha- Mnowitz. der seine -ganze Eiwrgie für die Sammlung' von Büchern im Galuth hergcgcben hat, konnte nicht auch gleichzeitig für deren wissensä>aMche Katalogisierung - und entsprechende Aufbewahrung So ge tragen. Di, Jerusalemer Lage de>- Bne Brith, welche d e Bücher in Verwahrung hatte, har die größten Anstrengungen gemacht, um einen würdigen Bau aufzusthren. die' Mittel langten -aber nur für einen Flügel-des geplanten Bst bliolhekbaues.' In diesem Gebäude, find, dio Bücher? der- Bibliothek» unte/gebrachi. .? Ein grotzer- Teilkpon ihnen war;-'noch-«Mt katakogisiert/ rpM Teil in Kisten Md VMchlägen verpackt'!als' di« Zionistische Organisation im Sommer 1920 d!« Verwa'tung'der B-bstothet übernähmZ' Da " der> Katalog?noch - nichts beendet'-ist. lästt/ sich die' Zahl der Bücher uut schätzungsweise'ängeben? sie dürft« 25.00!) bis 30,000 Bücher und" Broschüten (betragen 7 Unrex dsesen Büchern,' sind nicht wenige wertvolle Eremplare: ein«'Anzahl!!der ersten hebräischen? Drucke (Jsttünabeln), welche die Druckpresse in.Spanien -»und Italien chor -1500 verstehen und'stoche bie 'Spuren der!Tätigkeit d«»> ^Zensors aufweiken. i Die-Sammlung" der Novellen zum Talmud (Chidusche hatelmud) und der Hagadot' dürfte zu den reichsten der Welt'-Wen.! Besonders unter den Hagavot sind einig« Kunstwerke vonhervorragenoec Schönheit. Die ,Zeit! ist hoffentlich nicht fern, wo die'Drücker 'Und''Bnchkanstl«r» Jercisalemr in die BiblLolhek^pilgern-werden,-um,sichnus den Holzschnitten'der^Hagadot.-'aus!'den"Jnjtialen der ersten^hrbräischen 'DZrcke Anregungen! 'für die "Arbeit zu hoIen.7Nicht! gering ist auch die' Zahl der hebräischen!Manuffripte. welch« die'Bibliothek besitzt.' unter bstmen sehr al'to ' paläsfinensische "Briefe.'-einen Teil des Bpicfwechsels ' von E.' Rapaport. Handschrift r«n Henl«' (dir Rede auf dem fünften "Kongrest mit den Korrekturen HelRs) ' usw. Erst kürzlich hat ein Sachverständiger. Dr. Diamant «Wien).-stt der Bibliothek einen Schatz von Porträts'entdeckt." Erotz ist die Zahl der von Akgsanowitz'sgesanim'elten-und nach Palästina ' l«i^"Downten1e': dervriotu.stischen Beweeine «rrninb orÄgenkket Ge.'eh ter und 'öUeMs?M>DNt,e»?» jo'chak die Sarnm. lungen auch in'iZutunst erfolgreich sein! werden. Alle diese Büber komnren in den 'nächsten Rlonalen nach Palästina und'je früher sie kommen, desto besser. Denn Palästina ist hungrig nach Büchern. Die Mariono.bMiothek bat wMeinen Reichtumanälterer Hebräischer Literatur!: aber sie ist sehr. <u!nr an allgemein wissenscha>tlicher Lsteratur-und kann heu.e dem Naturwissenschaftler?. dem'äTcchniker, dem Soziologen-Idem'Agronom fast.-nichts bieten^ Aber für. eine' geordnete; Aufstellung der Bücher, .di«. kommen werden,, braucht man Raum! And der Raum» mutz gebaut werdenl Seit d!e Zionlstisch« Organisation die Bibliothek Lbrrnonnnen und ihr. ein (leider» sehr tleincs) Budgek bewilligt hat. ist .sie. wie neubelcbt. Ehedie Zionist Connnjssio,,' die BDWtliek in 'sha Tätigkeitsfeld aufnahm, ha te sie :i>-V klchh 10 bis 20 Leser, - Heute -besuchen 'mchr als hundert Per'onen 'täglich den > Lescsaal. 600 Personen haben llkintrittskarten für bie Bibliothek behoben und täglich kommen neue Besucher^ aus allen.Ständen: Lehrer. Wisscnschasller^ -Studenten,. Aerzte.- Arbester. ' 7 rDas!'.Schicksal - der : B!bliothek^ gleicht dem drs-igamen»'Landes.: - unbegrenzte Möglichkeiten.'! jedoch" Matzgell, anrMitteln, d!e,e' MöglichkeÜen 'sn-realisieren! Bekanntlich' h-.u der Keren Hasessod-eine eigene Abtestun-g für dir Sqmiylungen' der Unioersstät und ihrer 3^ stilule/. daruiUer auch,die Bibziothek. eingerichtet. Es wird vom Gelingen der Samin!- lungen für den K^ren Hajefiod abhängei«. ob cs uns gelingen wird, in Palästina ein vieles stolzen Namens würdige Nationalbibstothe! des-jüdischey.Dolles zu errichten- StabSlapitän Leh-eeka amtiert als Vorsitzender der Assentkommissi»'n Mähr.-Ostrau. Wir erfuhren, das; dersell< - Amt missbraucht, um die jüdischen, im- Leute, die zur Asseutienmg kommen, c-- beleidigende dlusdrücke zu demütigen mn>! öffentlichen Spott auszusetzen, darunter » Hochschüler und Söhne geachteter Elter». Grund dieser Mitteilung stellten wir » Nachforschung an und so tvurde sestgestcUt durch beiliegende Protokolle bestätigt, das: Mitteilung auf Wahrheit beruht, und » sich der genannte Kapitän nicht cttva »ik einem einzelnen, sondern in. mehreren Jöt> also osfeirbar systematisch und absichtlich benahm,-daß die zur Assentierung erschinden Juden gedemütigt wurden. So gelra» er nebst anderen beeidigenden Bemerk»»- auch den Ausdruck: „Da koimnt schon w>- so ein Chaichaijüdel", auch „Palestynok^h spreche mit dem Mund, mit den Hände» ■ neu sie dort reden, woher Sie kommen." Die Beleidigungen- und den Spott nichtjüdischen Rekruten steigerte er noch t" feineit »ton und durch Nachahmung der?>- sprach» polnischer. Juden. Die Vertretung der jüdischen Kiilti, meinbe, bfe auf Grund des allgemeinen r gleichen Wahlrechtes von ollen jüdischen wohnern des Bezirkes Mähr.-Ostran gew ist, hält es für ihre Pflicht, aufs entschied», gegen einisolches Anstreten eines ösfentlistaatlichen Organs einzuschreiten, welches höchsten Maße geeignet ist, die Würde und Erbst der Wehnnacht zu beeinträchtigen, >- sicherlich nicht danach angetan ist, die jüdi Bepölkerung zu treu dienenden SMatSbüi» zu erziehen.- Mit tvelchem Gefühl sollen dische.junge Leute den Militärdienst antrwenn ein Offizier und noch dazu ein r zrev in leitender Stellung ibren ersten S»'- .in den Verband, der tschech. Armee nur b- "gen,' weil der Rekrut ein Angehörige,- jüdischerz, Nationist,- mit. Beleidigungen gleitet. :Aber daS .Verhalten des Kapitäns hecka ist auch aus dem Grunde »- schärfste zu verurteilen, weil durch die Ve> sung jedem Bürger Gleichberechtigung z» - chert ist und weil eine so willkürliche S;ö> dieses , Grundrechtes " insbesondere bei » ' Funktion, die sich -aus X>ie schwerste bürge: ^"ichb! bezieht,--eine.-"unerhörte Rücksicht-)»' - rej^Pjld.einMißbrauch-ber amtlichen Siel itäns che'c k a-erblicketz^nnrnicht 'nur ein^Stöber" Rechte und der Ehre' der' beleidigten sollen^, sondern mit Rücksicht auf die Wiedlung und mit Rücksicht'auf den ganzen Z»> menhang deS Vorfalles auch einen absjäg-' und willkürlichen Angriff auf die Ehr» jüdischen Nation. 3^ir verlangen dah--' s 0 f 0 r t i g e Entfernung des Kavüän 1 vom Vorsitz der Assentkommission, s strengste Bestrafung und Verständigung vo,- Erledigung dieser, Eingabe an bie Vertr-" dcr jüdischen Kultusgemeinde. ' Mähr.-Ostrau, am 23. März 1921. Für die Vertretung der jüd. KultuSgemri '.! rf Dr. Othmar H u ß, Vizepräsident. — Aus den Gemeinden - MShr.-vstrau. - o.Provokation eines Offiziers. Au ä li h b r jüiigf'vergante:cn A sentierungen in .Mähr.-Oprau'ereiguese >ich ein Vorjall, der die'israel. Kullusgemeinde M2l/r.- Ostrau zu solgender'gleichzeitig an bas NertcidiglliigSministerium in 'Prag,, das Ergäi^ ' Aus der Theaterkänzlck. Samrlog, d«n 26. März findet die Echanii,'» - dc: SM>crmlk0»scheii Sfomöbie ,D i c Z th v.i 1 lingrschlacht mit Start v. Zc « ka. c' statt. (Ltmnmsitz A.) Spielleitung: D'cetzor 2 -- Brandt. In de» Hauptrollen sind a-lß.r dem ( - Dmnen: Hcicne Ärandt-Schllle, FroirstLkn Eleonore Murhamnnr, Icm», Raincil und d-» rein Enoin Lehndorsf. Otto Mazel und Hugo der beschäftigt. Ostersonnta-, dm 27, März, 8 Uhr nnrf'»- ßdaiigi die mit so großein Beifall aenoinmen« Operette „DaS H oll a it b m e i b c- Musik von Emmerich Kalman zur V-rcdc-l,.- (Außer Dauer- und'Slannnsitz.) — Llbeiid»» >- Uhr wird znm erste,, A-ole neu cmstuüiert h; .ToSc ä" von Pucein, aulgesllhri. Musikalli.!»-.- tuna: Anton Aich, SpieUeiiung Obersp-elleitcr NiclS. (Außer Dauer- und Stammsttzmiete.) .7» Hauptpartien sind beschäftigt die Damen Sktl» bin», Nos« Rosen und tue Herren Rolf H-iktzorg Kober, Franz Madl. Paul Niels und SarSly. . Osterntontag, den 28 März geht als Nach-- »orstellung 3 Uhr statt der Lperelte ,Hol' ' T-oufeldie 1 Burleske-Operette ,D I e l ch 8 zungsbezirkskoinmando ill Brünn,' das Sta INannes? aeworden, aus den täufeiiben' von tlonskonmiando in Mähr.-Ostrau! und die po-/ Blüchem.^die/er'-seitzhtLeben'iliqnL'Mr-Lieculilffche -Bez.ixVvertzjaltv«g,in Mäh»Sstrau'g« lena", Musik von I. Oftznboch in Dauer- und Sloinnisihiniete. > — Anend, liai - Mledrrholung der eesolgretchen Schlage-opere»- o l l a n d Iv e I b ch e (Außer Ta»er cvtamnisitziniete.) ,t Troppän. Tagesordnung für d'e tSi'-UM»- Ausschus es der Israel!ti chen K lk rg-l»- in Troppau am M i t t w o ch: d e „ 30 1921 8 Uhr abends. 1. Wa,l zw: e: toren. 2. Bericht des Vorstehers. 3. Ctr» klamationen. - -. , Vosstqnd, der ksraelifischeNv Kuftu g-m -

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