Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 24 (25.3.1921)
- Date
- 1921-03-25
- Page
- [Seite] (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Freitag ».JlldlscheS Dollsbkatt 25. März Nr. 'i\ ^«vohl stehen alle diese Jirstitutionen in veii Aufängm, doch fllauBt ba^Siiöenbrcf«}- /iäti'da^durch Ihre Enttvickluu^we entllch den »herrschenden Bedürfnissen wird Rechnung gefltagtti werben lönnen. - Ungelöst ist bis nun die Frage ' der /Organisatorischen Jusammcnfasfung aller ü Jugendgruppe,i geblieben, der vor allem die s rtftriktSwctse Verschiedenheit der gegebenen p Bedingungen erschwerend in den Weg tritt: K Den straff organisierten mährischen Jugend- / —"ppen stehen die Ansätze einer Jugendbewe- ,; ltg in der Slowakei gegenüber,' indes dieselbe .in Böhmen In verschiedenen nebeiixinanoer ^vtbeitenden Gruppen ihren Ausdruck findet. Det-geplante lschechoslowaltsche Jugendtag soll da^eine'Vereinheitlichung herbcisühren.. Bericht der Prefsekommisflon? i X Durch -seine Tätigkeit ' glaubt t dar endr'eferat v die ersten Grundlagen^sür »ine nsitutatlsche. Jugendarbeit geschahen, zu -haben. Ihre weiteste Förderung ist'heute-,kne^ der l piominentesten Aufgaben der Organisation.- ' Di« Pressekommission der ZentralkoEee» ’ nstitulertt-sich folgendermaßent ^ritsr^ Dr, ■ «rtinnnn, Mitglieder Mer Feig. Prag/ De. Rufeisen. Ernst Mechner. FrI? Mila; Mustl, Mähr^-Ostrau. ' Der Tätigkeit 7 der Presse. fövMIflion waren durch die allgrmeinen Ber> bSltftiss« und insbesondere durch: die geringen finanziellen Möglichkeiten enge Grenzen gr- Außerdem mußten wir die ^Erfahrung wachen, .'daß viele Ortrgrupen für * die Verbreitung < zionistischer Parteiltteramr lein khr^ große» Verständnis haben, daß. ftrner mt/sehr groß« Anzahl von, Onsgruppen vir Bücher und Broschüren, die ihnen ^uge» pickt" wurden, mangelhaft oder " gar .nicht drechneten» sohatz eine gereg»lt« Gschästsfllhanß ■ nayezu ausgeschlosien ist.' Wir/ haben eiach was ohne einen entsprechenden Appa. 't gtian' werden konnte-.Wir haben zwei roschürenherausgegeben. < und eine' Reihe »derer, ln unseren Vertrieb' genommen, sodaß W %>pn insgesamt - sieben Broschüren ' und Umschriften etwa. 80.0M Erpi.in-J unserer Desorganisation verbleiet haben."' AnlSH' idir Valästinawoch« ftnz Herbst -1919 haben m etstos 2Ss"StSdtenHHlasftellüng^m » mache u rchgefli hrt-7" .Spätere ' «r MrtLtnshesondeiEvti^ iung.tsblWvlEgtzplchMPnd^ "" Mmal^del?'Versuch/ nMlanstlge -für^^te^ha^raüfführUngeMgs» -llneke Stück - X aen , _ trotz aller Bemühungen alleiMeratur, die r uns beschaffen konnten. Mit verfchwlnden- ' en^Ausnahmen vom ästhetisch-literarischen 'anvpunft aus und^Nuch vom Nationasw» ' -ichtspunkt höchst minderwertig war- und wir urwerligr'Dinge nicht beschafsen konnten. . ir versuchten einen Ersatz in der Form, d 'ß wir die Terte für ein umfangreiches - gramm für jüdisch« Akademien und Bargrabende, zusammenstellten. Don diesen s^etten hat nur eine sehr kleine Anzahl Ortso-rrppen Erdrauch gemacht. In - der letz'en t haben wir. da sich Interesse hiefür auk len Seiten zeigte, eine größere Anahl von an die Ortsgruppen s zu efnein vergleichsweise billigen Preise abgegeben. Der Reingewinn dieser Unternehmung ist . dem Jüdischen-Rationaifonds -Vorbehalten. Endlich haben 'wir uns dl« Verbreitung guter Literatur allgemein jüdischen und' speziell-s zionistischen Inhaltes angelegen sein lassen. Wir haben von etwa 140 verschiedenen Werken insgesamt ründ 2000 Expl. abgcsetzt. Der Gewinn hieraus diente ^ur Deckung dör Auslagen aller anderen Stv beiten, di« sännlich bedeutende Zuschüsse erforderten, genügte aber nicht vollständig dazu; doch find der " Organisation aus den Ar,beiin, der Prelsefommijsion keine Aus^gen'erwachsen. >-■ ' V. Bericht) der A-F^Kommilsto». / Die BecichtSper^obe Mer. die Tätigkeit des INF/ umfaßHietgintlich" die'Ergebnisse "von zwei.' JahmtH^Mipt-L letzten 5lLionisterUagwelcher.7 zeitlich ^mit^, dev Wegtündung^ber. Zeütkalstelle'zstsasttMenfällt,- hat sdte^Zentralstefle-ein Programm vorgelegt, fund hat sich tn der BerichtSperiod«. bemüht," dieses Pro^ gramm tmrchzuführen. Der Uebergang'voit der zufälligen"' Sammelarbeit" - zur" systematischen Sammelweise/Hatentschieden Fortschritte. gemacht, /wenn auch, daS. neu« auf .Kontingentierung beruhende System nur' Menig' von unsseren-l/Petckrauen-Mättüern^gehandhabt/wirlr Anfangs der" beiden Berichtsjahre, fanden Kone ferenzen/ber N. y. Kommissäre zur Beratung oer >N. F.< Arbeit,f deS 'Kontingents und des Budgets stattHnd eS ihat sich erwiesen, daß solche Konferenzen von großer Bedwtung .sind. Diejenigen Städte,'welche bei-'diesen Konferenzen vertreten waren, haben-verhältnismäßig gut gearbeitet,--weil' sich/die/beider. Konferenz/anwesend gewesenen N.'rF. Kommissär« der ''' vollen ^VerantwortungJütL ,fhre Mv-/ beiten hovußt.«aren.4- - ' » Die N.z.. sucht» einen Zentralstelle Missionen' herzustellett. 7Zu' diesem/ Zweckehat Sekretär.'Kafka eine Retsewurnee^n Böhmen- Mähren.. ckeilwelse/ mrch in devkSlowaket/und Karpatho-Rußland.'Hchorgenonqnen - vnd - eine Reihe^pvw'StäMrü'izrufgejuchtK Fast.- InrMen. kvch^teF'. ™ Ü1 und Bratislave haben allnwnatlich' durch Zirkularschreiben die N. F. 5kommissäre zur Arbeit angeseuert und ' gedruckte Instruktionen bei Beginn des JahreS ah die Vertrauensmänner ausgesaudt. ' - Anläßlich des Beschlusses von San Nenw würben in der Republik' ca. 80.000 Flugblätter in beiden Sprachen verbreitet, in welchen sowohl die Kenntnis von dem großen Ereignis in diL jüdischen Massen getragen, als auch zu Spenden für^den I. R. F. ausgesordert,,wurde. - ->.'r “ Im Vorjahre wurde zunr/rstenmal eine systematische,Propaganda in ben^kuror!en betrieben. bet welcher Gelegenheit /dankbar der Mitarbeit derjenigen Gg.' gedacht werden soll, die 'sich- Unserem zu diesem/'Zwecke in die Kurorte entsendeten^ Sekretär*zur/Verfügung -«stellt' hadert.’- Die"NeüjabrSablösung'bringt etka- -eine-Besserung der-Eickgäitge,- immerhin lUrox'' von'/den'- meist«tt/- V^rttauestsmännetn dieft Aktion'' unbeachtet' gelassen./Dte^ Chanukabwoche wurde: in vielen'Orten von tzaussammkungen' und von verschiedenen-' Veranstaltungen zu Gunsten/deS J:'.N.".F. be- Sleitet' und - hat Überall - dort, wo die Arbeit lefücifhalbwegS' gut'.omanistert/lwar, 'einen vollen' Erfolg ' gehabt.':' In" Prag "hat 'z: B. welch,! zUM-erstenmal " Kreise 'ausgedehnt ca. 83.000 Kr. ergeben, I trotzdem nur;, ein Mein« .Tell, der Präger - Ga. sich für " diese Arbeit zur' Verfügung gestellt hat. Wir. sind' der Ansicht, daß,'M Einbürgerung derartiger. Sammlungen 'zu bestimmten Terminen"bHJ Ausnutzung aller ' vorhandenen KrMe "große..Erfolge - «rztxll werben/können- ' ■ ■ " - '' : -'^Dte von Dr.'Felix Resek'kürzllch ins Leben ' gerufenev Konzertdirektion ' hat - bereits einei Reihe /vostgroßen^Beranstaltungen i mir dem'allerbesten/Erfolg durch geführt.' Ganz besondermüjsenwir-die Abhaltung der,'.Blau- Weißen ' Redoutq/ckn" Prag /erwähmen,/welche dem ' I.' N.-' F:'/ein EMrägnlS»von'mehr alsPü.vOO Kr. erbracht hat-' Die' Einrichtung der'-Kou^rtdirektion.' die die^ällärbesten ErfylatÄaexsvricktch wfrd^Mder5vow' den'-'Gg.' 'anWMMovtnzstädtech'znWenfg: bensttzt und tchDaheb betji Etfolgxr dtze/einen <«am» wakelßwjAqs stall durMeknh ^, , auch" hlekbefonderA Sekretär?.Rxich<Mthäk' ein^Erfött. Aussprachefdfe'-bei diesen' Besuchen^teilweise .in Konferenzen,'teilweise in'öffentlichen Borträgen für dte'Bedeutung des I. N. F., ferner die' Neuorganifierungdet N. F, Arbeit' zu dem Zwecke,'^ um deck - KreiS - der' Spender,' welcher sich bisher-fastaurfchließllch'"aus 'Zionisten 'rekrutierthar,' 'auf 'dasbreite jüdisch« Publikum aurzudehnen und durch genaue'statistische Kartothekvormerkungen zu prüfen, ob jede jüdische Familiedie. Pflicht ^gegenüber dem I. N- F? erfüllt hat, hat eine in Wielen Ortey : ungeahnteErhöhung der I. N. ' F. Arbeit mtt sich gebracht. DaS N. F. Büro in Bammels .esMarken aus^Paläshma konrinen la.sen und Prag und die Sammelstellen tn Mhhr^Ostrau ' "-»r - f_' MNisteviUM Ötten-v .Ab- Wird hierülufh . „ dlicheriÄerlcht^tstatiet. , Die Eingänge in'dem einzelnesSpendenartett haben- 'größtenteils " einen bedeutenden Aufschwung " genommen, wie überhaupt die Spenden weS letzten Jahres gegenüber, dem Jahre 1919 um 70°/o gestiegen sind. - Bei einer angenommenen Jubenzahl von 850.000 entfallen auf den Kopf des jüdischen Bevölkerung 2 drei Viertel Kronen- Die Baumsvend« hat nur eine unwesentliche Steigerung Gebracht, worauf gefch'ossen werden > muß, daß die sich zahlreich in den jüdischen' Familien ergehenden, Eelegwheiten nicht ausgenützl worden sind."" Die. Propaganda «für die Selbstbesteuerung konnte mit Rücksicht auf den Keren V« ‘ :-v --- Hajessod nur 'in der ersten Hälsle! jahres betrieben iverden und >n-"- cingesiellt werden. Die Pla.-.b- Sammelbüchsen schritt ersolgr.!,!, - Das Ergebnis der Büchsen, wellb.c - malsystematisch geleert wurden, .!■ falls einen doppelten Ertrag. -;i diesem Spcnbenzweig wird noch b> diat, indem viele jüdische, ja sogstische Familien noch immer nicht sen versehen sind und in vielen Lregelmäßige Leerung nicht stattsinde!. gemeinen Spenden haben einen jel-> lichen Aufschivung genommen. Wir - lichen tieserstehend eine Statistik ■- gleiche der Einnahmen aus de» Sprndenarten der beiden Jahre in, ken': hiezu, daß die Zijfern sehr ' find und UNS Fingerzeige geben, wei->- denärten noch auszubauen sind. /' Dem.vorgeschriebcnen Kontingcn- Millionen Kc. näherte sich am »i böhmische Distrikt, welcher 40°/o - iteiles aufgebracht hat. Die N. F. säte haben ungeachtet dessen, das,!- ttngcnt nicht erreicht wurde, benno o Belassung desselben plädiert in der Hosfnung, daß die Gg. die Wtchtigkcl- N. - F. im gegenwärtigen Moment c: für dessen Idee eifrig werben wer^>- besondere aber erwarten wir von der die doch den Zusaimnenhang mit d--> Erez Israels sucht, daß sie sich an di der Propaganda für den I. N. F. stell 7 Es gelang dem -I.' N. F.-Dü di/ Spesen der' Sammelstellen aus wühschte Matz zu reduzieren» weil, gangs bereits erwähnt, viele Orte i>- gegenüber dem I. N. F. nicht ersü und dadurch die Eingänge hintewarlelen Löhe verblieben sind, ll der, größten Sparsamkeit in de,, der Sammelstellen und bei Unterhanotwendigen Apparats betrugen d>> den für beide Jahre zirka 25 Pr" Eingänge. Wenn wir berücksichtigen. Sammelstellen in der Slowalei und patho-Rußland erst eingerichtet, die > sowie die-mährische SaMmelitelle fr neue-Grundlagen gestellt werden m Mehrere Investitionen gemacht wurd füri"Jahre hinaus^ berechnet sind, i" die^Ausgaven^hei^der Allgemeinen toi« aftgeckessen hellachtzbt weiden. E MPost^jri, -dui«EÜusgaben de«- -LSSMWAkMx-' dtvi hingegängesten- Spenden l,-d--r sehen können,-biüen'.Liber alle Gg. veisi-rten'-llichL der,/allergrößten befleißen. - * - Die R. F.-'KomMijston hat für V Arbeit gedruckte Instruktionen den ‘J'r männern zugefandt und wird ami> künftige Arbeit tn dem mündliche» behandeln. Sie dankt allen eisrigen ' icm und erwartet, daß nicht nur sie die gesamte zionistisch« Oeffeiuü-'- Pflicht gegenüber dem I. R. F rigen Jahre erfüllen wird und Anstrengungen gemacht werden, um 4 angemessene vorgeschriebene Konti»,- 4 Millionen Kronen zu erreichen ot» strn» »um groben Teile hereinzub'I Nsnrleneinssnse cfesMüeiiLcken Hstionslkonris ins der Tschechoslow Im Jahre 1919. ahl der Orte ...? >'»• .... - T - i;..:.,'. ' . " - i -1 L o n d s ■ ...;!v Allgemeine -7 Baum-?2 4 . . ■$ b'spenden^' l)IJl 7 J,1 1 .. *J .. s Selbstbe-; Gpidenes i Dunam - Land*1 /spenden Ä -! Büchsen " Friedens- Nordau' Si»" Spendern /Steuerung, -'H; - -i-t' /-^Buch ■■■■— -mmm-l» —. L verteilt .geleert Ertrag H .scheks 210 «73 ■?44 Böhmen. - . . Mähren, Schlesien Slowakei . ...... ''40.644-30^ 146 671-67; 40 053-57 75 964‘19r H 64.198*93 ♦ : 11.102-80. Hl9.648-9lL 0 9.969 141 5.288-81 ■ %4915435} ^t24.739-39r 1.085’— ^10/102^40,* 1 20.187 — 50-— 1365 1563 752 147?;• 17.437-79. 27.762 76 ' 1.304-95 6.730 — / 216 —. . 8.547-55 1.83980 659 — 228.^ 295 5 59 > 327 ' ■ v:; Hf/v\"- 227.368-49;- Vl51.265-y2^ 34.906 86« ^30.339-40? -Cr -6'- 2928 2231 "46L05 50 6 946- ‘ 11.046-35 583.« H" ' ' . „4f -*■-£} B; Im Jahre 1920. Ä' Böhmen . .'. . fi 175.542-93.: 97.358-03f 57.286 36 . 23.229-34 1.140 — 1431 1299 1/23 211-85 . 3 128”— 11.019-33 396.'' *75 Mähren, Schlesien . 160.905 62. -.52.465-50> H 36.548-40.; 34.912-10 ' 650*—. 1971 1603 >34 669 37 - 3.255 — 1^592 - 324 - 09 'Slowakei.. . 139.429 82 ' 36.344 82 24.52955 15.762 — 1451 1100 18 982-27 1 000-— 236.0 .431 1 *Vj ' ' ■, .4 ..’ ,i'i ’Si i;' ■’ -475.878-37; V,v »A* - * 186.168-35 r< VtV1 118J64 31 T ,V. . « .. ■ 73,903-44 I ’HVI)1- ■ . .r.'iSo— 4653 4002 61.863 49 6.383-— 13611-33 957-* M glouksmvs (Slonstvl). \ V - % - Nniv.-Prof. Dr. Alois Musil.' " Profestor Mustl schreibt in der „CeSflov. Re. "Mika" vom 20. Marz 1921 unter obigem Titel 'inen Artikel, der z» informativen Zwecken für die llchechilchr Oesfentlichkeit bestimmtest. Wenn fick auch kleme Unrichtigkeiten vorfinden und hin und wieder der Zweck durchleuchtet, unS ein wenig zu verhöhnen, so ist er doch wert, gewürdigt zu werden, weil er in einem Blatte erschien, daß sich groß«; Derbreitustg erfreut und weil die tschechische Defsentlichkeit wenigstens in großen Stricken üoer*un. fere Forderungen - aufgeklärt wird, ,em Umstand, den wir bei den »führenden deutschen Blättern unserer Republiknoch'immer vermissen, die doch leider GoMSsltty! von Juden gbormjert und gelesM werden. ' s -*>— w_k—: flJmn Ende deS^Jahres «1895' studierte lch bet einem 'eingeborenen Jenisalemer Juden die debräische Sprache/'Er konnte seine. Muttersprache, pielargbrich.. er dvn den polnischen Einwanderern-erlernte. Er interessierte sich für europälscke Angelegenheiten sehr, denn er las nicht nur jüdische,, sondern auch, woer nur konnte, arabische und deutsche Blätter und erkundigte sich bei mir,oft über daS Leben un- 'erer Juden. Im Herbste traf er deutsch« Touriten, die nack Jerusalem gekomnien waren und bot ich chnen als Führer durch daS Jndenviertel an: S , er bemerkte an^Aeußerungen.'da sie-die jüdischen . . Gebete-kannten, da^ «S auch Juden wären. Voll Md. ein ftcnia deutsch, weiche Much» iLlMs ^dllllMte.. SJ L» StammcSaenolken, wurde von ihnen aber mit barschen S»> i belehrt, daß sie Deutsche wären und aus»-, fession keine ©emetnjanif<*it mit de-» hätten. Mit Tränen in Augen erzählte > eS ihn schmerze und fragte mich, Irie » möglich sei, daß gerade die Juden sich Hi ten, Juden zu jein, währ.-nd doch?l»g> - derer Nationen auf ihre Abstammung sl - Er berichtete mir, er wäre Mitglied dee Ehowewe Zion jFreunde Zionss, der n «: Lfß.vSN Keg KtnSker« Zlj,r Gt