Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 23 (22.3.1921)
- Date
- 1921-03-22
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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-—N- ^hen "" Ä taut Sa-rzen llÄife SL ^l-ren 19(5JjJ Jfjnmrtd) 72.827 £ Wz i'lich^ «„Z?®1 *« 3«te 1916 -'tffee 32.7Ä! 1919 86.738 Zunahme ü'fo* uWnÄ j*r4,5 ■* L VSBWr** rsiia,,,t unb ta )rc19n xtt fernen, ity, Er Netfer tot üci bedeu. J'oat :ücht nur cicceitu&(r °fclr au-t, im Lause fe MwNvstiU hiefür dienen E /ahrgauges der M, tjiutien Staateamtej ttct» - Während im 1. Pj„. äM der Gestorben-' als die der Geborenen,!)f* mt int It, Lierickf-h^ nm III. und IV. Bmrchchr Mehr an Lebengcboreneii ctm überragt die der Tier- (u. rw. im III. Vierte!' im IV. Vierteljahre um;te Vesserung i. I. ISIS eile (ohne Groß-Prag) zu!ro^§rag ist der Gesamtv (um 2.961 LterbeMe i) wiewohl sich im UL und schon ein kleines Mvum fte Bevöllerungtziinahme in hren wurde nur in einem zw. im,Ilng.'Hradisch, be- Kr A»!. '' ilffa c.ert nroeik tler,inbet .will sagen, ilircu oster- Mer, die nd iie hainnere Stadt inaert. Len ommer 191** i unter dem XI \ V *-v- •’ irchdalten nejemgen, gut neu mls dic;ett, inbcü berrschent dmale t cinluD klar begrün^ was zu ubertche» «* <w di' etwa^r- *artJ% wlt' nt eött&r! Vhrr SÄ&Sfe »Äf; Mathias $ 2ie 9ftri|W. wird n Erstand iE „„eien tii° «*£ i« 5 » (“* « bott .Äj*> litt» 57aeie«t»,,? S,V §*** V)'> T!("'?<ag .FüE-s Mär>. Serk« A >r y r üi tulr in London um die englischer imb französischer Bankier.-, L o rn z yeüelt in der „N. Fr. Presse- Ännoscn bei den V-meriknnern, unterde^ no.h schncil vor dem ihtiergaitge eine kleine i nicht schaden. j Vll'o Antifemitelltongreß. I. S. M a-! char. bevor er Generaltruppen-Jnspettor! wurde, — har in den Videnske profi'.y geschrie bcn, daß irr astköhe. der Form von Garte--? diese errichte: leien, s sü- Gunst u-ll gewerbliche Snstem in Pror.! städten sei mögsicb. Bevo>' nm! minie imm vroo'soiische Ilniersunsrchläi i iaunHvp Einwanderer!,e,chaisen. (v{, R.) Ne Besiedlung. Boris Goldberg. 2. P. Z. Am 28. Jänner landete Boris Goldberg mit Familie chn Jaffa. Danrig- Hierauf wendet Äewy in lüngerr sich au-1 >zerr r Anniil.i.una Wien, wenn man von bc:t Inden \ v „bumntc K r: von Wien" übrigsLchiffahrtsverbindung bliebe, und der fei dem Antiscmiiiömul üetö- Jasfa. Warum aucl> nicht. Die ameritai Eine Beirehrsgese lschast, die ihren Tih kn Juden schicken sa Lebensmittel mid i Amsterdam hat, beabsichtigt, einen regMrä'.izugar urschen Geld nach Wien, aunerilanischs Juden sinv die Haumsannmer und piuerftütter des Joint und der ande-rn amrri?anis>l-e-: Ji f.organijatio->en und ein (jSryfitea btejcc <neidec iratiuitt von ameritanischen Lnjnden, warmn ,oll.' man also diese Ostjudeu nicht einmal aus Wien bemeibeit, oder ivanoch bester ist, sie gleich erschlag«!. Die studentischeu Buben, die eine gen Schifksverkrhr. zwischen Dann.; und den pa lästinensischen Häfen, vor allem Jaffa, zu errichten. Diese Einchchtnng wird besondere Bedeutung haben für die osrjüdr'chen Emigranten, welche nach Palästina ariszuwandern bcab-ichtigen. <Z. R.) Mö>'chntr freibstttiche ber ität nüren, u Rertoratsdiretlor M o n r c u a v e, den ein au; er der Pa non an; BI u m ü u c geistreicher Steuer Uni-- j cherrn' r von, Student! des schon vor 12 Jahren den Kanzieidirekior von! llnt.erroeiSgnad.en genannt hat, und umcr Pa-> tronaui seiner Magnisizeuz des bicktor magni» Bedenken, de-'' Herrn Dr. - nnnee und erklärt^ mir Nükisi.- auf die erjo-greiche Tätigkeit der Berbanc-sleitung als nicht zutreffend, da die Aktion mr besseren Dotierung de: GeMtziw-: debedienstet-en wohl unmichelbar ihnen zu cstut« - kommt, in erster Linie aber im Jnteress-.- der j Gemeinden eingeleitst wurdeweil nur dadurch bewirrl werden iönne, der den schon j.cht fühlbar austretcnden Mangel an gestgueten riräftcn für den Kultus der für die Gemeinden und das Judentum von schweren nachteiligen Folgen be.ststtet wäre, behoben werde. Er schtieht sstaber der Anregnna des Herrn Tr. Brunner dahin an, daß die VerbandÄeitung die erforderlichen Schritte cinleiten möge umdie Gemeinden zur Unterstützung der in B.ünin für das ganze Jahr bestehenden Wvhlf ihrts. einrichtungen als da sind, Waisenhektne, Frei . tischvereine. Hochjchü'erunterstützungsvereinzu veranlassen. \ Herr Dr. Theodor Haas (Brünnt begrün- \ der eingehend die Dorgangswelise d^r Verbandsleitung und glaubt die vorgebrach-len Be denken als nicht berechtigt erlläcen zu sollen. Herr Wikheln; Gold (Lundenburg) verlangt. daß die Betbandsleilung dahin ihr Anl"o„ ' ri I n« i fi freue» Brot. direUor und \ heimer, sie si'.w d. Sie sind beid! nach. Und berdr blaues teniorns < die Juden gdi (oiL dcnsozi Und ja dem rer identisch n d id Pöbel vor. Zner, a> der Universität nnd. s ch. Der slanzlein ten ihre Bapvena ran ihrem Fleische, i i r ihrer Gesinnung ,i iur ailtngernc ihr i Nabbine- 4. Bericht des Zentralkomiiees. gegen die a Bericht des Präsidiums, b Palästinaamt. c Prin.'-ckommission. d Uu t nmemein.ekommissio ’ e ü a- 'in. i-stoudstommission. r .i -ndn mmis im m an alte'e v.,-;,;it ai-reierat, Eraiuzte.erat. g Jumuzbericht. . Bericht der Revisoren. Bericht des Legitimationsan: schusses. 7. Galuihpolitik. Montag, 9 Uhr vorm. 8. Keren Hajessod. 9. Berichte der Kommissione n 10. Am erung des Or'.am'ationV stat utes. 11. Referat über die jüdische Turn- und Sporibeivegung. 12. Bericht über die Schaffung einer Zentralstelle für soziale Fürsorge. 13. Wahlen. - 14. Freie Anträge Wir machen unsere Gesinnungsgenossen aus der Slowakei darauf aufmerksam, da-a der Zionistenta.g am Sonntag, um 2 Uhr Nachmittag beginnt. Die Züge verkehren: ab Kaschan 10 Uhr 25 Minuten, Abend, i Anschluß in Sillein 4 Uhr 45 Minuten, früh. wemr es gegen >,üd nun Sozi, auch Inaris d,cu Fror;tverlänge- ■i ging der studentische km geheiligten Boden daun aus der Straße, tefe Niederträck'tigkeiLen der Wiener Antisemitenbuben, von denen ein zoster Teil im Felde sich nicht anstoben konnte, wollen nun eine Raid ans Juden machen. Stürmen Rcstauxants, -elektrische Straßenbahnen und aus „Neid der besitzlosen Klasse" die Au:os. Ganz egal, wer darin sitzt oder fährt- Jndenbagagc. Dieser unerhörte Dünkel, den deutsche Universttätsprvfessvren groß gezogen' haben, macht sich nrm aus der Straße breit und leider haben sie nicht aus Juden getrofsen, die ihnen die gehörige Antwort gegeben haben. Diese Buben sollen aber mit dem Feuer nicht spielen, denn auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil, und eh sich diese teutonischen Radaubrüder versehen, könnensie auf ihn stoßen. Der Anlisemitenkongreß hat einen ihn ehrenden Abschluß gefundeir. Das. was in feinen Jutentionen gelegen ist, geschah. Sollte wenigstcns geschehen. Pogrome. Mcs „Erwachende Ungarn" hat es ihnen angetan. Tie Poliiik Luegers, der ein Gegner der Magyareu ivar, wird durch eine Koalition mit den unsaubersten magyarischen Elementen gekrönt. Die vsterr. Regierung sucht Kredit auch bei englischen jüdischen Finanziers. Es hat eine Zeit gegeben, in der ein Wiener Jude bitter bereute, dic russische Anleihe perfektioniert zu haben. Wenn die ausländischen Juden — namentlich Englands nnd Amerikas — die deutschen Rasiemänner nachahmen wollten,* sann bekäme die österreichische Regierung eine tzlntwort, die ihr nicht gerade sehr angenehm wäre. Sie sollen die Inden nur schön in' Ruhe lassen, die Wiener Frontverlängcrer, denn die haben für -Lesterreich, bei Gott! noch niäits getan. Wenn es auf die Antisemiten allein angekommen wäre, so bestände das heutige Wien nicht mehr. Denn Herr Stinnes kauft ihnen wohl die Zeitungen auf, aber Graf Redentlov u d Kon or en!a en mnH ie Oesterccichs noch nicht mit dem'Finger gerührt. Und der Brünner Abgeordnete, den die Juden gewählt haben, Herr Dr. Alois B a e r a n strengt sich wohl für die Wiener Bevölkerung auch nicht sehr an. Eine der stumpfsinnigsten und sterilsten Gesellschaften hat in Wien getagt, das geistig Mnproduktiv7e E ement ist da /u'ammeugelom men und hat der Welt Proben ihrer kurzhirnigen und vertrottelten Politik gezeigt. Nur so weiter? Erez Israel. WWchllWches. Eine Vorlesung über Garteiv st ä d te. In der Jafsaer Technische» Gesellschaft hielt Davis TrieKch einen Dortrag über die Notwendigkeit von Gartenstädten, b, h.^von gemischt kandwirtfchaftlichgeweMicheu Sied üingen. Trietsch führte aus. die rem landcri.tfchafLiche Ansiedkung der Einwande er sei nianmvgsich: die Einwanderer seien meist nicht im Besitz erhebsiche: AULtel, und die Organisation könne nicht 150.000 Pfund für 100 Famliirn ausbringen. Nur das gemischte landwirtsHlK, Landesverband der israeI. K«k«rüge mein de in Mähren. Protokoll vsni 13. Mär' 1921 auf.;eao».-, men in Brünn in der Berbandsve. saiunstung der isr Kultusge'neindm Mährens. richte, die Gemeinden möa.ich't zu -nt wortig Vorsitzender PM>ident &t:x x>x.j:Uoisj»öjfcn Hierüber erteilt der Vorsitzeird» die ent-; Hi.f (M.-Oitrau>. Vrzeprasident Herr ner Dr. ~ gliedern der Leopold Gvidichmiev (Pro Nitz). Dr. a,h:oor den Antrag auf Schluß der Debatte nnd I nen der Gesinnungsgenossen aus der S'owatet. .i?aas (vsrünn). Dr. I. Ovveaveim (^.lmüoi, i gx>giisjirg/it kerüer dm Täii-rkei Sbench« der > r-r t —, » ,, M Allenz (MM).Dr.> Mlipp ^«n-tms j Der geschastsfuhrende Obmannstellvertreter: ckckDünn). Dr. Gustav Zlv,,g (i-rof,mh), o-» > nehmen, worauf Herr Dr. Hugo Meißner j Norbert Adlerkn De egierten der Vaobmer d'g He-.-en:! Zusatznatrag stellt, ihr für die^von ihr! Das Zionistische Zentralkomitee im tschecho- Dr. Jakob Spira (M.-Ostrari). D:. Mar Steif lN?u-Rausnitz), Tr. Heinrich Schivenger (Lundcnburg). Von den Delegierten der Ge'r-e.nden die Herren: Heinrich Beer (KewitsH), S^qnmnd Bennisch (Mähr.-Meifll rchen), Dr. Moritz Brunner (Brünn), Wilhelm G asner tTre bnzch), Wichelm Gold (Lundenburg), Leop stb Grätzer (Olmüp), Ignaz Krampflire (Austelitz), Wilhelm Löw (Brünn). Em l Lörentral (Brünn für JamnitzH Dr. Hugo Meißner (B. für Trisfch), Ludwig Nasch (Ho! eßhau), Bs nhard Niichavy (Brünn). Wilhelm S: «>derlin.g lBrünn), Adolf Ste'.nitz (Gödingv E'u-i«ü Teltstl'er (Nikolsbnrg), Dr. Siegmund Weiß (Boskowiv). Dr. Wolfenstein (Znaim). Ent schuldigt: Herr Dr. Siegmund Di nstKn (Neutirschein), Rabbiner Dr. Heinrich Ge-Sell iTriesch), Dr. Hermann Fticks (M.-Ostrau). Da die Derbandsversammluug nach -3 9 des Statutes beschluMhig war, eröffnet rer Vorsitzende die ÄerbandsversämmmnZ, begrüßt dis Anwesenden, bestellt für den beriet! Herrn Dr. Hermann Fuchs aus M.- Ostrau Herrn Rabbiner Dr. Jatob Spira ans Di.-Ostrau mm Schri^tf^h>.'et und sch e'tct so dann zur Erledigung der Tageso.dnurg. Auf der Tagesordnung stehl: 1. Tätigreitsbericht der Verband Leitung füc das Iah. 1920 und Aussprache hierüber. 2. ftetnak* richk und AuSsprawe hierüber. 3. Br-.uetzung des Jahresbeitrages für das Jahr 1921. 4. Mfällige Anträge, ad 1. Der Präsident erstattet den in Nr. 18 vom 4. iMärzP: unserem Blakte veröffentlicht Tät'gkeiisbencht und ergänzt denie.ben in längerer Ausführung und bittet im Narnen der VerbandÄieitung unr dessen Kenntnisnahme. Hierauf meldet sich -Herr Dr. Movtz Brunner (Brünn) zuin Worte'und erhebt Bedenken. a) in Angaie-enheit der vom Landesverbände zur Auszahlung gelangenden Beträge für notleidende Genieindeangestellten, b) ioegen des von den Mazgsbäckern einzuhebenden Beitrag für den Landesverband und weist darauf hin, daß durch die eingelciteten Schritte die -onst.ig-e Aufgaben des Versandes in den Hinterorriu'r gedrängt wurden. Er regt an, daß den all ge meinen insbesondere den in Brünn für da. entfaltete Tätigkeit den Dank der Versamm-f rm flowakischen Staate in Prag. Der Sekretär: Dr. Franz Kahn. Ankündigung zur Lehrer.a ung. Brünn, 28. und 29. März 1821. Die Sitzungen finden im Hau'e der fübrlung austzu sprechen. 1 Der Antrag auf Schluß der Debatte wird i angenommen und wird hierauf zur Abstichemung über die gestellten Anträge geschritten.' Dieseibni werden einstimmig angenommen. ad 2) Der Hassäberichr für die Jahre! 1919 und 1920 die von .Herrn Josef Polm Ä len; verlesen werden, werden einstimmig ge-s schen Kultusgemernde Brünn, Kolrich e 5 < statt, r.eh'migend zur Kenntnis genommen und der! Die Eröffnungssitzung beginnt Momag, 23. Verbandsleitnug das Ab-olulorium erteilt. - Ma^z pünktlich hhll Uhr vormittags. Anad 3) Die Derbandsversammlung he-: Meldungen und Anfragenersolgen^n dre schliefst den Jahresbeitrag wie km Vorfahre! ref)e P^f. ^r. Alfred Engel Brunn, Grand (2 Rx. pro Steuerträgel) zu belassen. \ §^1. ad 4) Herr Rabbiner Dr. Leopold Gold AnalleVertrauensmännerundNLtionalfondskommissäre. schmied stellt den Antrag, das vom Rabbiner verbände aufgesteklte Penfionsnarmale für d'g Angestellten der Ldultusgemeinden zu genest nrigen. An der hierüber entstehenden Debatte i zu der, beim tschechosiowakifchen Zkomstentag, bi-.eiligen sich der Vorsitzende Herr Dr. Meis ' Sonntag, den 27. März l. I. um halb 11 Hilf, .Herr Dr. Moritz Binnner und Herr i Uhr vormittags in Brünn, (Schwechater Bier. Einladung. Wilhelm Gold, worauf der Vorsitzende die Erklärung abaab, sich diesbe ügsib mri einem sachverständigen im Versicherungswesen ins' Einvs'nelMcn zu sehen und das Ergebnis, dieser Derchandlung auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Verbandsleitung j zu setzen, was von der Ve^ammlung eiw-r stimnkig genehmigt wird.; Herr Dr. Wolfenstein (Znaiin) sprich! i<t Angelegenheit des ReligionsunterrichttzS unv wünscht, daß derselbe jeitens eines vom Landesverbände zu entsendensen Inspektors nisk-chonders für die Mittelschulen überwacht werde. Auf diesen Antrag erklärt der Voris.tzende, daß diese Angelegenheit ebenfalls der Gegenstand der Beratung in der nach sten Verbandsleittingssttzung sein werde, was von der Versammlung genehmigend zur Kennttris genommen w-rd. Herr Josef Pollenz berichtet über den derzeitigen Stand der Kriegsanleihen und^ wird bsschlößen, allen Gemeinden Mährens! durch Zirkulare die nötigen Aufllärungenj m zukommen zu lassen, was in der nächsten j steiv zu erfolgen hat. j Nachdem weitere Anträge nicht gestellt j wurden, dankt der Vorsitzende der Vechands-'y halle, Jakobsplatz 5/1) stattfindenden Sitzung der Nationalfondskommissäre und Vertrauensmänner des mähr.-schles. Distriktes. Tagesordnung: 1. Bericht der Sammelstelle über die T8^ tigkeit im Jahre 1920. (^-"u Mizzi Löwy.) 2. Tie Zukunftsarberi für den I. N. F. (Sekretär Emil Kafka, Prag.) 3. Kontingentberatung. 4. Budget. 5. Freie Anträge. S. K. Makabi — Vofenska XI. 0^. S. K. Makabi Reserve — Vojenska Xh Reserve 3:1. S. K. Makabi Benjamin — Moravska Ostrava Benjamin 2:1. Spor k uh Akakabi tzazcnna'eition. Dienstag, den 22. März 6 Uhr abends Sekiionssitzung inl Klubzimmcr (Cafe Union.) Sämtliche ausübende Dmuen der tzazennasekllon haben zuversichtlich zu erscheinen. ganze Land bestehenden Wohäahrisinstituieii^^st^Eung^ für intensive ebenfalls entsprechende AufinerksamkUr zu ge mklart d:e Atzung nach dreistündiger wendet werden möge. r>r gelchlosten. Hierüber fand eine längere Debatte staü Geschlossen und gefertigt: an der sich folgende .Herren beteiligen: Herr Dr. «Der Vorsitzende Gustav Zweig, (Prosnitz), Herr Dr. Leopold m . ~ ‘ Goldschniied (Prohnitz), Herr Dr. Ludwigs ' ,ü Lewy (Brünn), Herr Dr. Theodor Haas (Brünn), Herr Wilhelm Gold (Lundcnbürg). Die Ausführungen des Herrn D.-. E-ustas Zweig gehen dahin, daß es in erster Linie Pfüchr der Verbandsleitung war. den infolge der herrschenden Teuerung in Not ge.atene.i l Beamten am Larrde Hilfe angedeitten zu inan daraus der Leitung einen Vorwurf nllst machen könne, ja im Gegenteil, er hat- Arbeit und Daner m. Hilf m Der Schriftführer: Rabb. Dr. I. Spira II. t s'ch e ch o s l o w a k i s ch e r tag. Den' zahlreichen Wünschen, die p. Zionisten- MShr.-vftrsu. Die ki'gelMätzizrn Vortröcz? im ath-Thora werden lmeder tag von 3 bis und zwar trägt Schuichan-Aruch 4 Uhr nachm. Herr Nabbiuer Vei'ein A h ajeve» Samsabgehalten, Dr. Spira vor. Gäste w'l.komme», Die^ Bibliothekstunden in der jüdischen Zentralbibliothek finden nicht mehr Dienstag, sondern jeden Montag, von 1/36 bis V*7 Uhr abends im Beth-Hamidrasch-Zimmer der Jüd. Volksschule statt. *!"Da. hat uns aber das Jüdische 'Velksblatt in Mähr.-Ostrau sine arge Freude gemacht" . , . . ... un» von. in geeignetem Momente^ verschiedenen Seiten zugekommen sind, Rech--.-^ /rCT ., ,r . , lassen. Er glaube, da.» - nung ttagend, haben wir die Tagesordnung' <?,«S xf’01 chillt C den Dani lckefür für die VerbandÄeituug e in artet. Herr Dr. L. Goldschuiied schlieist sich un e Ansühlung weiterer Daten den Aussüh. ungen des .Herr« D.r. iups Zweig au, J einer Veränderung unterzogen, so daß dieselbe - s'lgendermeßen festgese'-! wurde' ' f;lü^ . . _ . : IJÖi. U. U ages0rdnu; des , i nt enta ionmag, 2 llhr na-- - . Eröffnung Einlauf. 2. Waül der. Büros. L. Watzt der Fouiuiistchnem e Juif", „als cs uns da on de r Zkönigin Esther gas ist kein Bilderbuch mit S.-aalen, die sich tstichießen, mit Fiiuten unb SäS^.i das ist ein richtiges Bilderbuch für riube und Maidle! Wer das licht, dem föUt's nicht > schwer,- für den Herrn Lehrer die Geschichtei! von der guten Königin Esther und dem DnW