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Jüdisches Volksblatt · 1921-03-01 · 17 (1.3.1921) · p. [Seite]

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
3 (1921)
Issue
17 (1.3.1921)
Date
1921-03-01
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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TiStr« 1 •-» und ,’,.5intn:*t.ittcn: MSb ifÄ-CüVu.t Vnn«t«af!f sM. JVii' ,lf>u>uauck mH dlticlpOTt^ worden inii ofctu (Scueiji anuc nommi'n und auiborooliii Orilt« S'orpilidini ::: i iJliirfH iiötitifl wird >- - ch> Iiiorkannt SvrcU> »uiu'^ii dci „..Killinn «äfllug ooa tl uiö lü ii.>, prrmi»i3ft£'. (liflcM'uw dod .NüdUch-i <>ordagoS roft <»>on m c. v- »w iKatmt* Ciifo» S'iouSiudr, -nd voraniivurillÄoi ^odukuur Hu«o vorrmann ln Müi,. -Ltkrou. 3. Jahr ^orrnemenk monatkl FT 7.— '/* >ähcl. K 20-— -••Matr tfi n»n ‘•«ft :rniWi - I UctnafrtdK i > *k;; -n die -l!U tl iiil die 1 imeter/iotte * ui::tf übern-hmon lftkl I AdmIntltraNon alle arvtzeren At noncenerpedilionew Erläieinr y den TIcnd^oj^nÖ^Ärciiofty Dienstag «•»«tW-Jil 21/ ÄldarSbSl. Zit esglifi^ doAik im nahen Osten» (Von unserem Korrespondenten). London, den 15. Februar 1921. Soeben ist die neue Session des Parlaments eröffne, worden. Wieder ist im feierlichen Auszug das Königspaar zum Parlament gefahren und zum ersten Mal seit Kriegsausbruch ist wieder das feierliche Gepränge entfaltet worden, das nicht nur der Tl-ronrede ist verlesen worden und hat im House of Lords und im House of Cmnmors Debatten ausgelöst, in denen Koalition und Opposition ihre Führer auftreten ließen. Tie yrtC Politik sein? Thronrede selbst ist, wie ale solche Kundge- ..... - bungen, in sehr allgemeinen Wendungen gehalten und beschäftigt sich sowohl mit Fragen der äußeren sowie der inneren englischen Politik nur in ganz allgemeiner Weise. Sie unterstreicht, daß die Regierung alle Ausgaben, so weit es sich mit der Sicherheit des Reiches vereinbaren läßt, verringern will. In der Debatte wurden u. a. a. Erklärungen bestimurten und sehr erheblichen Posten der Heeresbndgws verringern und im Lause der Zeit die englischen Verpflichiungen reduzie bcn Friedensbeginn noch immer verzögert werde. Cs gebe eine ganze Reihe von Geschäftsaoscytüsjen, die mit der Erklärung des tt *.*VV IV1» I uy VM J!\^VI »VV »»J »v I ) 1 * ' » 1 ,, — , » .W Mf.- II rcn und den Osten in eine weniger abnormale Friedens zusannnenhängen. ^wze Erklärung genehmigten. Lord Rrwe.? ob Verfassung bringen werde. Asquich erklärte, er habe die Aeußernngen Churchills mit großein Vergnügen gelesen, nröchte aber doch wissen, was das neue Departement für den mittleren Osten eigentlich sei? Lei es unabhängig vom Kriegsministerium? Sek es ein Auswuchs des Kolonialministeriums? Was Autorität des Herrschers, sondern noch mehr würden "feine Beziehungen zum Ministerium der Auwriiät der Volksvertretung gilt. Die Auswärtigen sein? Wo stände es in der .. wärtcgen . Rangordnung der Regierungsämter? Welche Ausgaben werde es im House os Commons zu vertreten haben? Was werde schließlich Auf diese Anfragen ging Lloyd George m seiner Rede ein indem er erkläre: Mit Bezug ans die türnichcn Vorträge werde der Vertrag von Sevrcs ziveftellos bei der^ bevcr'e'en'e r Ko fe euz in London Gegenstand der Diskussion sein. Welche Vorschläge von den Vertretern des türkischen Volkes vorgebracht werden, wisse er nicht und es wäre ein Fehler die verschiedenen Milteilungen zu di> -rutieren, die in der Presse über die von diesen Vertretern angeblich bei der Konferenz misse von der Regierung ansgehen, welche I kerbundes in Genf ■ rr& ivith» ü-ä .ä^t^srustandes ru nerlündiG! Vonar ^aw erwtd Teil des von dem Völker!.un Mandates verwerfen könnte. Ceci! griff hierauf mit der Frage e.?. nicht das Mandat schon den, Rate des Vö.- vor gelegt worden jei. dies aus erwiderte Lloyd George, daß die ^chwierigkeit tatsächlich an dem Vertrag mit der Türkei liege- Wenn aber England bett lebten der Friedensvertröge vor den kommenden Verhandlungen mit den türkischen Delegierten ratifiziere, so könnten diese Delegierten erklären: Welchen 'Ruhen hat die Konferenz mit uns, wenn ihr schon den Vertrag in seiner gegenwärtigen Form, ratisi-.iert labt? Dies: De e.sterten wer.cn nächste Woebe hier sein, und rvcnrr, ivic der Ministerpräsident aufrichtig hoffe, ein lieber. Glommen zu Stande komme, so lnerde er das Parlameitt auffordern, den Vertrag ohne Aufschub zu rallsiz eren. Diese Erklärung ist von außerordentlicher Bedeutung, da sie die Möglichkeit eröffnet, daß der Friedensverlrag mic der Türkei innerha.b der nächsten Woche — wenn ein Uebereinkommen mit den tückischen Delegierten erzielt wird — ratifiziert und so die (Grundlage zum Jnkrastireien des Palästinaabgegeben, die für die Stellung der englischen Regierung zu den politischen Fragen des Näßen Ofens von Bedeutrprz sind. Unmil el-, vcrzubrin'e.üen Forderu Pen gebracht wo d n gierten erzielt wird bar vor Crlfsnung des Parlament: hat der ch-ch^. Tas'oberste Interesse des" britischen Rei- Grundlage zum In bisherige Kriegsminister Winston C urchill die chxZ in dieser Angelegenheit, das höchste In- Mandats geschaffen wird Nachfolge von Lord Milner im Kolonialj tereffe der Alliierten und der Welt sei, daß' Ministerium angetrcten und in seiner Abschieds-^er Frieden wiederhergestellt werde, im rede an seine lile.ngen Mitar'eiter im Krieg lmittleren Osten und in Zenlraleuropa. Die Ministerium erklärt, daß er damit beauftragt Vertreter der englischen Negierung werden sich sei, in seinem neuen Amt ein Departement j durch diesen Wunsch vor allem leiten lassen, für den mittleren Osten einzurichten und zu Natürlich sei dies auch mit Nüüsicht auf die führen, in dessen Ressort auch Palästina und Verpflichtungen zu verstehen, daß der christ- Mesopotamien gehört. Er ercläne s ine Abijchen Bevölkerung der Türkei Gerechtigkeit sicht, den Etat des Kriegsminisierinms von wi. erfährt, welche in der Vergangenheit un er jenen Posten zu befreien, die aus die'e Länden Exzessen der türkischen Mißwirtschaft so der entfallen pnd die für die Mandatsgebiete gelitten haste. Was das Departement für Len rntsalienden Ausgaben voll'aus das Budget Mittleren Osten anbelange, so habe ebte &ht* seines Amtes zu üüerne"'men und nach Mözg^e Disru sion über diese Frage im Septemlichkeit zu verringern. Auf diese Erklärungen j,er stattgesunden.' Redner habe damals klar §er türkische Friedensvertrag ur-d die Mandate. erwiderte hierauf. eröffe..... . .. Diele interessanten Erklärungen bezogmr sich zuerst nur aus das Manda. für Ätezopotamien. gelten natürlich in ihrer formalen Seite auch für das Paich'ina-Mandot. Daßst das Palästina-Mandat nistl gleichzeitig mühnr wurde, läßt sich wahricheinlich dara.ch..,^ zurücksübren, daß das englische Parlament von^ der Uebemnhmc des Mandats für Paläitirm nicht solche Ausgaben wie in dem Falle von Mciovotamlen zu befürchten hat. Die Ause'mandersetzüng zeigt auch, daß $ie> gierimg und Parlament die Maniate für noch M nicht veröffentlicht ha'.ton. obzwar sie >hon 'i durch die Presse bekannt gemacht w.nrrsm, i Diese iuoffirjclle Bekanntmachung w'rd ignoriert und kann natürlich nickchc dir Gc'vnolage von Berhandlungui im Parlament sein. Lord ' Robert Eecil hat in seiner Anfrage oa aus hingewiefen, das? das Manda, stoch schon dem Völkevbundrat in Gens zngegmrgcn sei. Er - ist mit seiner Annachnw im Recht, aber auch . der Regierungsvertrcter kann seinerseits behaupten, daß dies nicht eigentlich der Fall sei. Der Sachverhalt ist nämlich der. daß zwar die Manda.sentwüche von der eng'.i.Lel Regierung dem Rate des Vö lerönndes üvec- Am zweiten Tag der Pmlamentsdebatte' miltelt wurden, aöer^der Rat des Völ echnnhes stellte im Unterhause Sir F. Joynson-Hicks, ein Mitglied der,Regierungs.oal tion die Allsrage, oÄ das Mandat für Mesopotamien hat es, so viel bekannt ist. formell zur Beratung und Be stellen, so lange der türkische . pahm der Minister des Aeußern, Lord Curgemacht, daß es die Absicht der Regierung habe, daß die Mandate zuerst dem Völkeczvn, in seiner in der Debatte d 's. House of jy ein Departement dieser Art, wahrscheinlich bunde vorgelegt werden mästen und daß die stAU^h/****** nfvvto «... t*\ .+ _ »fj _ .•_ ^_ * - - " “ - “• dem Hause unterbreitet werde und verlangt', ^üch-t ratifiziert sei . opst es nicht vor feiner Billigung durch oas Die englische Regierung hi >i «str>.chche Parlament dem Völkerbund vor ge-, bisher auf den isti.chop'nlt zstichhr legt würde. Bonar Law antwortete filz die eine Verösfenti.hung d? Entwirr : Regierung, daß der FrieseltSi»K.lLao beftiinmt nehmen könne, solange b-r Rar bc. bundes nicht die Ent r ürfe fornrrti abgelehnt, fre lnstfafsurg zu st rnsve.trog Lords gehaltenen Rede Bezug, oyne irgend km Kolonialministerium, zu errichten. Mr. etwas hrnzuzusügen. \ Asquith sei damals nicht anwesend gewesen. Eine interessante Aussprawe o?t diesem' aber er sei doch zu viel verlangt, daß jedes- Gegensiaud erfolgte im House" * Commons.1 mal, wenn er in einer Debatte fehle, die Vor- ASzuith, der Führer der unabhängigen Lif schlüge, die vorgebracht worden seien,- in die bcralcn, leitete von seiten der Opposition die | Thronrede ausgenommen werden sollten. Da- Debatte ein und wandte sich schnell der Frage,, mit schloß der ÜRinisterpräsident fefite Ausdes Ostens zu. Er fügte, daß die Thronrede sührungeu über diesen Teil und ging zur keine Erklärung über die Situation, bezw. z Besprechung der Politik in Aegypten über, die Politik der Regierung in Bezug aus Me sopotamien und die anderen Probleme des sogenanr.ten mittleren Ostens enthält Statt de s:n sei daI Parlament auf die Erklärungen von Churchill bei der Uebernahme seines neuen Amtes, des Colonialmiinsteriums, angewiesen. Churchill habe sein Geschäft fest in die Hand genommen und hoffe, daß er die unum sich hierauf besonders mit der irischen Frage zu beschäftigen. Tie. Frage des türkischen Friedens Vertrages tauchte aber in der Debatte noch einmal auf. Ter Abgeordnete Sir F. Banbury, der die City of London im. Parlament vertritt, fragte den Ministerpräsidenten, warum die Festsetzung eines bestimmten Zeitpunktes für englische Regierung lich an diese Bestimmung halte; auf die weitere Anfrage, ob denn die Regierung beabsichtige, das Land in dauern: e Ausgaben zu stürzen, ohne die Zustimmung1 auch bc gab der Cprscher der Regierung die Erklärung des Parlaments sich vorher gesichert zu haben, gab der Sprecher der Regierung die Erklärung ab, das Parlament habe die nötigen Ausgaben schon durch die Annahme des Mandats auf sich genommen, die Bedingungen des Mandats sind nicht so wichtig wie seine Annahme. Wenn jedes Parlament die Mandatsbestimmungen diskutieren wollte, statt die Entscheidungen dem Völkerbünde zu übe.lasten, so wäre der Völkerbund nutzlos und könnte seine Funktionen nicht ausüben, wenn nachher noch das Parlawent eines Staates einen bera e,t und gebilligt habe. Es ist aber, wie f.ch a s der Antwort von Bene' Law ergibt, nicht ausgeschlossen, daß tste R'g rung die:»• Standpunkt revidier!, -yo-;n wahrscheinstch« Umstand bell agen dürste, oaß die Mandate inzwischen auf unanfgeii. rte e vji in die Oeffentlichkeit gelangt sind. Ae's:7cftä llsl ist es allerdings orahustuenrllch. daß d?e Regierung eure Doba.tc über die Mandate nntrr dem Hinweis darauf alllehnen dürfte., dag vielleicht ein Uebereinkommen tu t den (f); chen und Türken so nahe bevochtünde. daß' hierauf eine unverzügliche Ratisi-ienmg dcs'ch türkischen Frredensvertingcs ro"ge?:o nmen üj werden könne. Wäre dies der Fast, o könn r auch der Rat des Völlerbunses einen e"- gültigen Beschluß über die Mandate a r und dann würden die Mandate in llrn t „Herzis Worte". Demnächst erscheint im „Welt-Verlag" unter obigem Titel ein Buch, zu,ammcngez »i von Felix A. Theilhaber, aus dem wir, mit Genehmigung des Verlages, Einiges veröffenstichen. Das Buch dü.fte gebunden 14 Riarl kosten, und wir glauben, daß es das Jn.ereste aller Juden erregen wird. Allgemein Völkerpsychologisches. Wißen Sie, woraus das Deutsche Reich' entstanden ist? Aus Träumereien, Liedern, Phantasten und schwarz-rot-goldenen Bändern- Und in kurzer Zeit! Bismarck hat nur den Baum geschütte t, den die Phantasten pflanzten. tTyeüdor Herzl und Baron Hirsch.) Die Schweiz kann einen vervös machen! Dieses gepriesene Land, in welchem nur auf dem Frühstückst,che Mi.ch und Honig fließt. völkerung nicht hierher zu rechnen, denn dieselbe stammt zum größten Teil aus Amwika. Die Nichkamerikaner sind Mitglst:der des Deutschen Theaters in Berlin. Lediglich zur Erzielung eines gewissen Lokalkolo'its. sind in passenden Zwischenräumen auch Eingebo eue aufgestellt. Diese sind nnt Leicht gleit daran zu erkennen, daß sie entweder von einem Bundesschießen kommen oder z?i einem Sängerfest mit trikoloren Stand- und ReseirsarteN eilen. fBuch d> N.) Der deutsche Schriftsteller hat mit anße.- ordentlichen Schwierigkeiten zu kämpfen, sobald er Italien gründlich beschreiben will; die?es Land ist schon viel zu sehr entdeckt. (Buch d. 91.) Asien ist das diplomatische Problem des. nächsten Jahrzehnts. (II. Kongretzrede.) Mein Gott, wer lügt im Süden nicht? Dort klingen Lügen nur wie Märchen. (P. B.) Aber mit bcnü'ebben Aufwands von Lungenkrast und Grobheit, den ein Packträgn in Regnpten macht, um einen Piasllw mehr zu br..ch aus Berzrn Tä.e.n, Fremdenführern»! bekommen,^.Ebstnte er in einem ziLL'fle,ten Lan- Wa.serf llrn. -v2cl.estnur.gm. de al.«r hoch de. mit Leichtigkett Argoordnetec -werden- D»r 2!-er der MeerechtäÄe sind, Tell-Slatuen. Esetschern, ge'chfsttiichrn E.innerustpe i. umher- Ziehrnden eng.ischen Mädchenpensionai-n und anderen Reichen. Sehenswürdi gleiten, nichts als ^.«Iü>nsnnirdtakftiteut Doch ist die Wert der G»oi-ih-it steigt nävrst.ch mit der Kut. tur eines Dolles. (Feurll.) Die Teilung der Türkei wünscht setzt niemand, denn das würde den Weltkrieg &cfce.uten. <Dch Zongretz.) Die Franzosen. Die Franzosen boren mit Fäusten und Füßen, und so geb-ra-ccht Pelletsn in der De batte nebst der Logik auch die Sophistik. (P. D.) Die Deputierten haben natürlich, wie alle Franzosen, eine Lust am Reden, stlicgends st. hl das gesprochene Wort in solchem Ansehen, wie in diesem Lande. Darum gibt es nirgends so viele und so gute Plauderer. Dellainatorei,. Vorleser, Zahnbrecher und Dollsredncr, wie dler. (P. B.) Seift Freycinet ist kein so großer mittelmäßkoer Mensch ausgetancht. wie Herr Raimond Poincare.- Sein Name wird noch auf vielen Ministerlisten stehen, und zwar an der Spitze. , (P. B.) 3ft iSotibon tlcißeiT btc ßsutc fteljen, toetitt sw Ball spielen sehen; in Paris, wenn sie reden hören. sP. B.) In Frankreich ist entweder die Bronze billig oder die großen Männer iind es. (Buch d. N.) Die Engländer Das macht ja die Größe Englands aus, daß ss die je beiden Kräfte glücklrch benützt: im Innern den starren, konservativen Jurcstengerst und nach außen die bLDsgliste Abenreuoralters sind, der würde ^ne-n NennfKs^ erfahren. stFeuill.) Wenn man die Wahl ''n welcher Spracoe man schreiben mö-hre. um den t.e. e-. schn und größten Leie, kreis zu Hal en, um auf die Gemüter auszuüben und eine SpMf zu hinterlassen, mü.tzte man iich für das \Brg~-! 'illcl'e entscheiden. Franzö ish klingt ja auchwe.r^j aber die Franzosen haben kein Gedächtnis ftür'G den gestrigen Tag ihrer Literatur. (Fenim) s fendes. Wahre Blöcke der Lustigkeit, für em -i Volk berechnet, das nicht lächelt. Wenn sich U der Mann englisäzer Zunge zum Lachen ent-. schtietzt, will er gleich ausgiebig lachen, airf einmal, ordentlich und oatz es kracht. (Feuill^ Englisch ist namentlich der Ausbau der iS körperlichen Hebung nach der Seite des Eeldg»« $1 winnes hin. Auf das Spiel ist noch die Wem gepfropft. (Feuilftt n Einem Englliirder wäm es in der Tat un-A erfindlich, roic. man einen Menschen in leinen 1 Freiheft, in der Pflege seines Glaubens. ner Sprache oder Tradition behindern könzM- ‘ Hnb fo_ k^gcht es sich, daß ein Volk, w:tch«sl das Glück hat, von England uZTterjochr zu kW>y» s lust des kaufmännischen Geistes. <P. H.) den. eine Freiheit genießen llrjU'der tm '*ex U'cht schon wüßte, daß die Eng-: vorher keine Ahnung hatte. tF^ui länder das herrschende Kultulootc unteres Zeit-! tFeuillch

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