Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 15 (22.2.1921)
- Date
- 1921-02-22
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 82% known words query
- IRI
…/9610648-9611118-9610741--088-9610742- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
ß *,*^i3r - «"„ S L?«'t und M;ff® E°lk««tz,,■?• Borak. LLL-Ll»» f ÄrnWi! |,t I '. C?I MU i, iätrn",i''*4 Sä ’f VMrmtomt, tm» tafeln, Wintüdim. Clcl> 3\ lind SedarfraM. Zarkower "etwohnt y Oberriia 27.1 iDER fehalter für Schiefe* >• M M'entialter, den f. alle Zwecke ben. Rssäianiramuhm«. sE.LebowstssH, mptsir. 34. Tel 7001 rrins 51 Tel. 377 8. ARTE i «Mim out rep» rkr°°!f°brik f jud. Turnverein zjM«M ran w seiiwi fgsn Samsta?i if 9. Februar 1921 Hotei National , Uten eliwis*1» jeMARJff ... n ünft.* L'ft j’nUef.Wi«« *HoW®** SSs?* ei«»!r.nm«er 1 K. Rcdakiio» i-nk> «Smir-tfiraHoa: MSHrUch L sira» v'flitflcaafle 21 jjfdnuftnt:,' „I-.L «i, NUUvort' werden nur okuc Gcwtivr nomrnen nnd auN"-wal.n ®*nt Sn-rcfliutu-Mi sut ’JIi;cf'cn»ut'fl ictrS nidit jni'xfnnnt Sorec». ftunöi-n c« SifSatiiP» oo p ti si* 12 Iltzr vormtt'and. (Siflentum Sc* ®r** laflt«' ccq 19c»- b. H »t* aJiäljrtldj'Ctiroa OciouSgcver rno vcronrworilichck llicdakicur Dr. Hugo Herrmano 1» PIüLr.-LNray. 3. Jahr. 15 L ent K»nM. 8 D.d stftahrl. L2V--» Dienstag, 22. 1!- 1921. I j iMi-»»<B<pgpgWi4a^«»>aWMÜ>'W*WE*4IW.'^wJW I Da* südliche BolkSblatttft kein Lokalblatt, sondern al* Beriasö- ,eituna da,u berufen, den nationalen. kulturellen und wirtschaftlichen Inkereffen Ser bewutzte« IuSenichakl im sanken ticheckoslcmakiichen Sta-'e und in Gali» ,ien?tn dienen gnUraie koite» 30 h für die Sfach gespaltene Mil» imeterreile- AncrSae iür In- ,ernte übernehmen außer der Adminikiratir'n alle ardßeren Annoncencrpedilioneu. Erscheint irden Tieusiag und Krcitaa. 14. Adar 5681. T/riBt**!.w .im ■wrJ-ajp»»^ Mtteiumg des Zionistischen Mtrilts« komitees für Mähren und Schießen. j Wir bringen atfr.. Ortsgrupsien und Vertrauens rnännern zur Kenntnis, daß die für Sonntag, den 27. d. M. einberufene Vertrauensmänner- und N. F. Konferenz infolge Derhinderung inebrerer wichtiger Referenten unterbleibt, i * Mitteilung der FümMcherr Trtsgruppe , Mähr.-Ästrau. Donnerstag, den 24. Februar, 8 Uhr öbends, findet im Saale zur Weintraube ein Gäste abend der Zionistischen Ortsgruppe statt, an welchem Dr. Hugo Herrmann über die Bedeutung des soeben veröffentlichten ^alästinamandates sprechen wird. Anhänger und Freunde unserer Sache willkom« rnen! ZUM ZioMentag. In der letzten Nummer des „Zidovske Mpraon" veröffentlicht Dr. Angela EPlottern einen Artile! zum Zionistenrag. Doktor tzö.rldstein sieht die Bedeutung des Zionisjeu- Aages in zwei Hauptpunlten. Der wicht gsts Gegenstand wird seiner Meinung nach der Äeren Hajessod sein und es wird sich nach ihm darum handeln, die Sichferheit dafiir zu schaffen, daß alle Zioni.ien tatsä chch den Maaßer gebe::. Bei dirchr Belcg.mhit werde es. so führt Dr. Golpsiein aus, stll'ftvcrständlich nötig fein, awb dis Frage zu behandeln, wie die gesammel.en Mittel verwendet werden sollen. Es handle sich um ein krsher nicht genügend durchgearbs.tetez Problem und es sei unerläßlich» daß dieses ÄiMem in Kürzi.', womöglich noch vor der Wägung gelöst* werde, da seine Verzögerung sschädliche Folgen für die so verhe'.ßun.gsvoll «begonnenen Sammlungen haben könnte. I Eine zweite und nicht weniger wichtige «Frage werde die de: durch;chlhren.er Neuwahlen in das Zentralkomitee sein. feie’U führt Dr. Goldstein aus: t „Nach dem Umsturz war es nöstg, daß sich so rasch als möglich eine Repräsentanz unserer Bewegung bildete und daher wurde düs dein bisherigen Distriklslomi.ee, dessen Dätizleit sich bloß auf Böhmen bezog, das erste Zentralkomitee gebildet. Mit Rüchsicht darank, daß unsere Bewegung iu Prag keine genügende Zahl geschulter Kräfte besaß, war es nötig, sich mit Ees.nnungsgenrssen zu behelfen. welche bei alleni gutem Wollen doch sticht die erforde.ikche Erfahrung besaßen. Diezser Mangel wurde noch fühloarer, als eine «ganze Reihe von Arbci ern durch die Arbeit am Jüdischen Nationalrat und in den DerfeMgten Jüdischen Parte en absorbiert wurle. Mw sie den Einfluß unserer Organisat on gegenüber Kreisen, mit denen wir uns zum Zweüe Der Wahlen, und anderer polt i'cher Aktionen Mereinigen mußten, geltend machten uns aust ammemmmmmmaammamsrnma FeuiSeto«. DK Ausgrabungen von Liberias. Zu diesem interes'anten Thema schreibt die W. M. Z. Vor einem zalstreicheu Puöllium. unter dem sich der OberkonimWr sowie viele christtnhc und arabische Gelehrte befanden, hielt der Delegierte des hebräischen Ausgrabungs- Unter diesen Umständen empfand man bald den Mangel an geeigneten Funktionären für d ie einzelnen führenden Organe uns daran leidet unsere Organisation bis jetzt. Anoerscils haben wir auße.hakb Prag -—besonder spiel noch von den übrigen neun befolgt wird -- und dafür bestehen dr Anzeichen — so werden wir Zweifel.oo in it: lu„v„ __, Lage sein, vor dem Forum der WeltorgamfnH-Ostrau. Brünn usw.eine ganze'satmn in Ehren zu bestehen. ^Dazu sind mcht fähiger Mitarbeiter, Reihe verdienter und so daß auf der Tagung der Vorschlag zu erwarten ist, einzelne Institutionen der Partei. vielleicht sogar das Zentra komitee selbst^ in die Provinz zu verlegen. Diese Sache §sh so wichtig, daß unsere einzelnen Ortsgruppen uno Vereine sich mit ihr schon. vor oer Tagung befassen sollten, und das amtiercnoe Zentralkomitee würde sich ein Verdienst erwerben, wenn es eine Diskuision dinier F.age im Kreise der Vertrauensmänner, der noch vor der Tagung zusamnrrnlommen könnte, ermöglichen würde. Ich fürchte nämlich die Gefahr, die entstehen könnte, wenn die jüdische politische Führung, in welcher unsere Partei vertreten ist, in Prag bliebe, während das wichtigste zionistische -Organ seinen Sitz anderswo hafte. Verschiedene Divergenzen in der Anschauung und der Takstk. die sich bei der Lösung und Durchführung verschiedener Aktionen Herausstellen können, kann man viel rascher und leichter durch eine gemeinsame Beratung beseitigen, bevor noch die Bewegung Schaden leidet. Daß es für das Zustandekommen einer Vereinbarung vorteilhaft ist, wenn beide die Partei vertretenden Organe in Prag find, wird pon nicmrndbestli.ten werden. Dies bewei.en die einzelnen -^itzun/en, bei denen das Zionistische Zentrallomi.ee gemeinsam und im Einvernehmen mft dem Cin. Nationälrat grundsätzliche Fragen jüdischer PvlM gelöst hat." Ich begrüße es mir Vergnügen, daß Tr. Eoldstein durch diesen Artikel die Tistufsion über den bevorstehenden Zionisteniag eröffnet Hai, und hoffe, daß sein Beispiel möglichst viele und eifrige Nachfolge finden wird. MIerdings hoffe ich auch, daß bie Fragen dann noch etwas'tirfer gefaßt werden, als Dr. Eoldstein es in diesem ersten vostrerostenden Aufsatz tun konnte. Auch ich halte die beiden von Dr. Goldstein angeschnittenen Fragen für die wichtigsten der dem Zionisten.age vorliegenden Gegenstände und möch e zu diesen beiden Punt.en «oigenres br.ner.en: Dem Zioristentag werden Berichte ür-tzr die bisherige Aiston für Keren Hajstssd vorgelegt werden und er wird in der Lage sein festzustellen, daß in einzelnen beträch stick: r>n Teilen der Organisation der Geaante dxs Maaßer bereits festen Fuß gefaßt hat. Damit wird die Möglichkeit gegeben fein, das Beispiel dieser Teste der Organisation den übrigen als verpstichtend-es Vorbild tst.rzusteLen und t ea Delegierten dir Verantwortung dafür austuerlegen. daß jrdsr in seiner Ostsgrupz^e dafür sorgt, daß die Zionisten überall drn Maa.er gebent In Mähren und Schlesien hat erst der zehnte Teil der organisterle-i Zionisten seine Zeichnungen für Keren Hajessod gegeben Mrlstanen Kronen gesichert. Wenn dieses Bei-, eine wert fruchtbarere Arbeit ermöglickt. für Zehnteln die vstr jenen Gesinnnngsgenosien zn danken 4r besten habest,"die heute an der Spitze unserer Organisation stehen, in erster Linie dem geschäftsführenden Obmannstellvertreter des Zsnt'al tomitees. Norbert Adler. t Der Jüdische Nastomlrak seinerft'ts hat nahezu alle seine wirkst.h aktiven Mitglieder und Mitarbeiter aus dem Kreise der arbei tenden Zionisten bezogen, die begreiflicherweise durch dir politische Arbeit dann der eigentlich zionistischen Tätigkeit nicht mehr zur Beratungen nötig, sondern Astivnen Die mit Keren Hajeffvd zusammenhängende Mette Frage von Dr. E oldst ei r schemt mir dagegen fehl am Ort. Es i.t nicht richtig, daß die Frag: der Verwendung der für den Keren Hajessod aufgebrachten Gelder nicht gelöst ist: diese Verwendung ist durch den Beschluß der Londoner Jahreskonferenz festgesetzt und keine Landesorganisation hat das Recht, hierüber B.s Msb zu fas en. Der jetzt einer glückstchen Lö'ung enkgegengehende Konflikt Mischen der Zionistischen Errkutive und der amerikanischen Organlsanon entstand eben dadurch, daß die amerikanisch: Konveniion. die doch zweifellos eine weit einflußreichere Landsmannschaft vertritt als u .ser Zronistentag) Beschlüsse über die Verwendung des Keren Hajefsod gefaßt hat. Dieser Punkt allo kann den Zionkstentag nicht bcschäft'gen. Was nun die Frage der Wahl eines neuen Zentralkamirees und einer eventuellen Verlegung von Prag anlangt, so muß ich auf dir histon'ch: Entwiftung zurückgreifen. die Dr. Golostein andeutungsweHe streift, ohne ihr jedoch gerecht zu werden. Allerdings war es nach oem Umsturz nötig, eine Zentrale zu schaffen, und allerdings wurde dir^e Zentrale aus dein lisheri.rr b .hmishm Distrillskomitee gelildet. Dieser gewiss.rmaßen! revolutionäre Akt erfol-'t: anläßlich des erlern Verfügung (ff) nenne nur Dr. Lup wig Tinaer, Professor Dr. A.lred Engel. Dr Angelo Goldstein, Dr. Lirgmund Kaznelson und könnte diese Reihe noch beträbtlich fortsetzen). Es ist also unrich.ig. wenn Dr. GKost ein meint, in Prag habe un-ere Beweg nun nicht genug ausgebildet: Kraft: gehab! uns man habe sich mi: sehr gutwilligen, aber wr nig fehlgen lstelmnung-'g mssen Hel en müs sen. Vielmehr lag die Schivierigleit darin, daß der Jüdische Nationalrat einen lehr großen Verbrauch an ersttlastizen Arbrils.rFten hatte und daß dann cinz:lnr dieser Arbelft. kräfte niach einiger Zeit entw:de: ins Ausland oder ins Otinm cum vignitat: s ä. - "ü Zogen. So können wir feststellen, daß es zwar nach dem Umsturz in Prag eine g.oße ststenge ge ri'.deter und hervorragend fähiger zi'pni..iX ek Arbeitskräfte gab, daß diese aber heut: mltfebr wenigen Ausnahmen entweder im Jüdischen , Rationalrar verankert sind oder f ch wn.'-ermai ßen zurückgezogen haben. Die wen'^-- a?rbl:r< ' tenden zionistische i Arbeiter wuri^, »«ii . drei.'acher Arlertelast überhäuft, mk. oen- Aü> \ gaben monistischer Arbeii in ver;»-gr grä- Nationnaftages am 1. Jänner 1?19. Dam ls , r t rt,,r v>+> s,rn*?>ifä f’.i 3' i-tnrrrtcvrpe-i>i--fcl e “c‘ nL'** spröden Ortsgruppe lKag, Mt! dem Werfen Feld des böhmisiben DM.kttes und lung zionistische? Vertrauensmänner ein pro-l Z dn außerordentlich verantwortungsvolle vhorisches Zentralkomitee ein, an des ^n Spitzest ^'Eett des Zentralkomitees. Dr. Ludwig Singer, der Vorsitzende des Dieser dreifachen Aufgabe konnten s'e Ldischen Nationalpates, stand. Schonstburch diese Personalunion sollt: di: Harmonie muck der Parallelismus zwischen natioualp'.Zitischer 'Arbeit und zionistischer Organiächou nach Außen erwiesen, nach innen gewahrt werden. Die Institution bewährt: sich nicht. Dr. Singer wurde von der poli.ischen Arbeit begreif,icherwerse so absorbiert, daß er an der zionistischen Tätigkeit kaum tmlnehmen konnte, uno entstehende Konflikts die zwischen befreundeten Organisationen ohne Schrvierrgleit auszutragen gewesen wären, wurden, int Schoße einer Köipesibaft entbrannt zn schwierigen Krisen. Inzwischen seute sich überall in unserer Landesorganisation der Grundsatz durch, daß zionistische und landespolitische Arbeit organisatorisch zu trennen seien und dem wurde dadurch Rechnung getragen, baß nach einem halben Jahre auf dem ersten t'chechoflowanschen Zionistentag (Juli 1-919) ein neues Zentralkomitee gewählt wurde, den: keines der im engeren Sinme führenden Milglleder des Jüdischen Nationalra.os angehört. Damit wurden Differenzen, die sich ja rnrmer und damit einen Betrag von zwe.einhal>' nock? ergaben, kn hohem Maße entg f.et und ßnstÄurs Vrofe sor Tr. Sloushz in Jerusalem! disch-byzanÄntsch). mortafel und darauf Menorah und Scho'ar. die nicht zu tief im Erdstoden vorgefnn.en wurden. Mit großer Spannung wurde di: A.chekr fortgesetzt. In einer Tiefe von ande sthal : Nie lern fanden sich di: ersten S.'eine einer Mar-er, Anzeichen für einen Synagogenban. Di: Vermutungen täuschten nicht. Bei werteren Grabungen fanden sich Krüge, Glas- und Bronze gerate. Stein lochen und Leuchter im echten, altertümlichen jüdischen Stile (und zwar siieinen interessanten Vort:ag ü er die von ihm gleiteten Hst urgrabungen bei Tiberias, die sehr reiches und wertvolles Mate.ial z. taoe brachten. Die Initiative zu diesen Aree-ten ging »on -en am Straßenbau beschäftigten Ehaluzinr aus. Diese s-".tden während ihrer Arbeit verschicdeue aitcsiche Geräte. Ton- und Massorten, fand:. , Bericht: darüber an das hebräische Ansara die t-eseilssi.-aft au Am 15. K-slew fand man in einer T-ef: von 3 Meter 80 Zentimeter cin.en Fußboden aus Marmor; darunter wursten ein Kanal und eine sehr al ertümlich-e Grundmauer entdeclt. Die Breite des Fußbodens beträgt 18) Zentimeter. Am Ende desselben besaue iih eine Stufe, dir zum Zweiten Fußboden sich te. Nachdem dieser letzte gereinigt war. ersckieg insti.u: und iorderten s neu zwei Fassaden von Marmorsäulen auf isi zkonnren inf. weite est der einen ein plastisch gehauener Leuchter und jede Säule 170 Zentimeter von der aneercin entfernt. Eine ähnlibe Reihe befindet sich in Klfra Rachum, jenseics des Kinereth, Hinter der Säulenreihe beiindel sitz ein Fußbooen aus Stein, der nicht ganz untersucht wurde. Es wurden Ausgrabungen in einer Fläch: von 10 Meter Länge und 6.5 Meter Breite vvrgenommen. In einer demnächst cr'ck'.sinenoen Ssmmesichnfr will Slouschz all: Beweisgründe dafür auseinandersetzen, oaß diese Sy:a oq: di: turgemäß nicht in dem durchaus wünsche ß/ werten Maste genüge tun und es hat sist oiarntümirche Zustand herausge.ilset, daa cer Kreis derjenigen Zionisten, di: mit ver Ar-, beit den engsten Kontalt haben, efteffe.ts von den Leistungen keineswegs befri:o'gc ist, an-< dererfeits zu den führenden Mitaiiestern des Zentralkomikees vollstes Vertcauen und vor ihrer Leistung den höchsten Re"p:kl hat. Wir können uns aber nicht verhehlen, daß es d.irgend notwendig ich. elne Zentrale aufzuftNten, die eine starke Wirkung auf di: ganze! Organisation in unserem Staate ent.a te - kannst und wir finden es nur zu be? sich--'.!, wenck d'e bisherige Leitung erklärt, si: könne in b:nt bis nun nvtgedruug.n festgehal.snrn St che niht weiter arbeiten. Unter diesem. Gesichtspunkt i t zunächst der Gedanke einer Soi'lung des Zentral,om'tees pnd einer Verlegung mancher Jnsiiiutisnen von Prag in di: Provisip aufgeiaucht. "'i: Fro-e des Einoerne-mens ,? k dun Jvtz> oi Nan -naliai halsti': fü eine ur «ns ruuoäre. Von oe.. höniten Em.cr. er .s,r i ccm Jüdischen N. nnonälla. haben wi uich-t.. - - Wgr—WEL iiiifw .im&ibHmmmw. baut. Diesen Ban muß man spätestens der Epoche voir Hcrodeck Anrivater und Aaripva H.. zu'chrciben. In einer Ti:>: von 3.5 Meier erschien ein Wasserlcilungskanal. der früher in Tile.ias war. Diese Entdeckung ist von se'-r g otzem Wert. Es wurde ein alteetümlichu: Waffe, lrsi t in, -ein tungskanal vo.g.siundcn, ganz au > vorzüglich erhaltener Bau. als w r: er unlängst erit ausgeführt worden. Di: beiden En- .... . (•«- . - - jden des Kanals vmrden schon vorgeftlnden. Cr palastnienslschen .^älmud unter den dort! hat eine Breire von 40 Zentime.ern. Das Brauf:e.-ähi.en Io ^ynog)gen von Ti.e ins nut! stehen dieses Kanals weit auf ein geordnetes Leben, das früher in Tiberias herrschle, auf »V nchsenschaftlnbe Follchu -.gen vp.z'ü'.ehmm Am 12. Kisiew begannen die Ausgrabung.".: in der Rahe der Heißquellen von Tiberias, nicht west vom Grabe des Rabbi Meir Bal-Nes. rmter den Gräbern Sss R. Kobane untz^R, l'.-remia. Sloufchz fand Spuren von allen 'msi-b-n Ruinen, ein zerstörtes Tor, eine Mar- L. dem Namen „Synagog: der Heitzquel':! de Tanaiien R. Meir" lez.-ich.ne.e Synrigoge ist. Am 27. Kisiew begann eine neue Ausgrabung, mu_ die Fortsetzung der allerlümlichen Mauer beim Kanal, nördlich vom etiien Ausgrabnngsort. herauszufiuden. lstnch drff Tagen erschien in einer Tiefe von zwei Nietern eine Reibe großer Steine rsiach --iner 20obe fanden sich Ruinen verschiedener «üezäuse. vier die schwere Arbeit, die einst die Juden -aus führten, bin. mcd oer Indust ie- und Knnstsfflk zeigt, daß ose Inoen von Tiberias n'cht blotz Thoragelchrte. Pseien und Grammai?:-- rcn. «ir. Bronzestnck. das di' Faif.-.d: »ui ie, Säule verband. Die hervorstchende Mcnorab befindet sich an den drei Seiten der Säule, {Lehmschjchten. Jeder St in hat eine Breire! Weiter während vre vierte in der Wand ist. Brl oe-ff van 64 Zenlimetern und ei.re Höhe van 50' Säule wurden ysü Mv'att afüln trft .Aich. G > Zentimetern. Die -dritte rmo rsierre drei Farbrrr schillernd, grüu. ur* hsla-.j sind viel höher als die Später wurde eine enge Kammevo gslunden. in der sich ein kleiner Sarg von 68 Zo^. j iimeter und darin ein Kinderslelett befand. 'Weiter kamen noch Gräber zum Vorsichrsi,. vr.r gtroße Särge und altbebräische Bi. de: re- <chr>chte'lisjs-. 2n ciacm Sarg war ein MamresskelKk Hand iwrht-, mchere.-rt sie sind aus! mir einem ganzen Decher in d. Der Wand gegenüver stehr eine Säulenreihe. lBa sattst ei neiü ohne Mrrel und Lchm. ze.jscheWch zum Händewaschen che' der Au^rst Ji\&k