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Jüdisches Volksblatt · 1921-02-18 · 14 (18.2.1921) · p. [Seite]

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
3 (1921)
Issue
14 (18.2.1921)
Date
1921-02-18
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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7 / ° w«i";as.e'd6: «»i """«ebSSL*«*!l^t> Aäsa rvLchküW die Erichs en lAischev £eS‘ü5 3n (*t Dtiit^es süHpf Zondentenm^.^ öif^eii ieafjen üerM | ^erichLersisiLsag. \ I! ^-undjragM de; Zj„- \ -'tt'öitums Di;tfn.tiOtf J£n ♦ sAu.% Wem :;e&ünfe!t. t Mit nur die tStPeiHiox t knoifau« mtgtfcn. $*. f ä6te»25ffpr3 Ca^r+t’; «lag: Seni« i;.‘, t l'H'ßratze 8. ’; r Skt. wohnt x 'r PKSäBKÄ* R$538S5B8 •; rf iä ihr jüdische- Arbeit-, markt. IN, IQ^AU «usführuM iischnj"® jfiS® 1 K. Mctatnv«. u»o Ädmmifirartpn: iHüät!id)*Ciiiau Uanflcflun» «- Diuuutf nplt aut ***** Uiuctoor»- w.ri>.i> oui ofcn« Gewabi anq» nuuimc« und autd^-Mi «»"« ^trrp'lidjnino »ni Stuck'rnduna Wir* nt' »virrann» S*r^j iiuitöm IX, sl^.tion '"lick #P0 u ».«i* Ijiacniu» <x* ^uüiit. r fc<t laate* rta iScn m t> H n. 4K0lint*.C(tiüU veraniworUrchcr tWcöuf icu r %l* ^uao v^rrmann tn Freitag, 18. tl. 1921 3. Jahr «.II _ IIWWHII IWillli ... '«■ Momemrnl t“»»- Da» .itüüi'chk iJoiraOIotr ift f;'s Vokaldlaii fnj»em *1» iPtri#«» »i-tW;«!»'.*#*»■ \ttpruyn den nattr nalkit^E»vr^5«' und wtNIchvN pchcn INMTNlcn de, ' '•roufetcn Iubenlchaii Im aantc, «Icheto |lrr>afil(txn S'naif und m Galt« »lei, m dienen - itinerni, Iollen 00 h fiU dt« Stach gespalten, Mtl« ,'meleraeilr HUurüa, '», Nn- ,eru„ Obernedmen autzer der ridniinttiiaeion alle aröfterci. >nnoncrnerpcdiiione» grlckcini >,« den ttiensiaa und »rcitöft 10. Adar 5681. eanoipr*TCOT tzeren Duenott: Aktion in Oesterreich. Las Zionistische Landeslomitec kr Oesterreich til sich schm bei "se nein ersten Zusammen - tritt nach der Londoner Iahesbner n ü.er tr*. «feDtlinisn se n-r Arb eil für de > Äer n Daiessod in den we'eutlick'en Punkten klar g> tooiben und hat sie der Arbeit für den Keren Lar-siod zugrunde geegt. Zb Organisierung der Arbeit für den Keren Haj:ss») wurde nach einem Besuch des Selr.tärs de; Hauplbureaus des Keren Haftsfod in Angriff genommen und die Aktion für den Kercn Haj.ssod '» zu« Te le geteilt: in eine Aktion unter d n Zionisten und Zioni'tcnf eunden und die Akti.n unter den Ni.ckitftoniste» auf der c»deren Seite. Die Aktion für die zweit« Gruppe hat noch mckst begonnen. Für die Ak-ion unter den Zionist n Oesterreichs hat das Landcskomi.ee zunächst .eins kleine Konmn sion eingesetzt, die n» er Leitung d:Z Obe.rabbkners Dr. ^hj-s f.eht. Diese Koimnkssion desatzt sich insb sondere mit der Dear-eitung der wobihabrnden Zionisten, mährend dir Arbeit kn d«: brritm Organi a- Ikon den einieincn Drzi.kssrkii n n und Ortsgruppen übertragen wurde, dir besondere Keren §>ase sod-Komi ers ein'urichtrn haben Ti: Aktfon wird grundsätzlich durchaus indioidurlk geführt, bis alte nicht gänzlich Lermögensloien heran'gezogen find. Erst an diese wird en allgemeiner Appell gerichtet werden. Liei,s Archeitssystem rerlangt eine sehr genaue Porlereitung. Dazu gehört zunächst die Errichtung einer Anzahl von Bezirkssekretariat.«. Um die Kosten des Administrationsdudg'ts k'i decken, hat der Parteitag der ö'terreichigrxen Zkonislln den Antrag der Leitung angenommen. daß die gewöhnlichen Perwoltungskosten des Ke en Haj.ssod aus den Mitteln des österreichischen Landesverbandes gedeckt werden sollen. Das voraussichtliche Resultat der bis« t.rigen Arbeit des unter Leitung von Tr. hases stehenden Komitees wird auf etwa BO Mill ünen be ff e 1. Die-österreichgj...en Zionisten sind üöerzeugt. datz das Judentum Oesterreichs feine Vf-»Ä gegenüber dem K.'len Hoje sod tun wi.d. Der Partritag der öste:rüchis>chrn Zionisten hat den Malier als Richtschnur für die Arbeit aheptiert und dir schärften Maßregeln gegen di jenkgen Zinsten beschloss«», hie ihrer Arbeits- und Bei.ragspflicht denn Keren Hajesiod gegenüber nicht nachkommcik. Das MwÄat. Zn unserer letzten Nummer konnten wir auf das endlich verössentlichte Pa'.ästiuamandat nicht näher eingehen, da uns der Text erst unmittelbar vor Rebaktionsschluh zugckommen war. Aus den gleichzeitig und seitl)er eingetangten Londoner Preisestimmen ist zu erkennen, daß sich die schon vor einiger Zeit angeiponncne 5lontrove>se über das Mandat anläßlich seiner Veröffentlichung in schärsercr und entschiedenerer Form entwickelt als di>.s vorl-er der Fall gewesen ist. Den Chor der Opposition führt wie üblich der „Jewish Chronicle", das große englisäi-jüdssche Familienblatt, das stark zionistisch orientiert ist, aber innerhalb des zionistischen Ce-ankenumkreises mehr nach der Seite Zangwills und seiner Freunde alsmach der Weizmanns und der Zionistischen Exekutive neigt. Als erste enischleden maudatcsceundliche Aeuserung bringen wir an anderer Stelle dieses Blattes einen Artikel der „Times", eines.Blattes, t>as immer für die zionistische Politik eingetreten ist. Es ist charakteristisch, das; dieser Artikel keineswegs bedingungslos die Ma. datZle .i.umungen gu - heißt, daß er einige wichtige Ausstellungen machen zu müssen glaubt und daß er in jenen Punkten, die et billigt, doch sich ans cher Linie einer ziemlich mrsgesprochenen Defensive bewegt. Wenn tvir unbeeinflußt von diesen Meinungen das Mandat zum Gegenstand unserer Betrachtung machen wollen, so müssen wir zunächst feststellen, Hatz es ganz entschieden nicht das ist. was man als die „Magna Charta des jüdischen Volles" bezeichnen ktnnie, daß eS den Juden, und der Zionistischen Organisation gegenüber eine Politik festhält, die man mit den politischen Maximen des aufgeklärten Absolutismus im 18. Jahrhundert vergleichen könnte, eine Politik der obrigkeitlichen Bevormundung zuw Wohle der Untertanen — so wie eben die hohe Obrigkeit das Wo^ der Untertanen zu verstehen beliebt. Es liegt in der Natur der Dinge und wir verraten nur das Geheimnis des Polichinell, wenn wir feststellen, daß die ersten Entwürfe des Mandates in dieser Beziehung ganz unvergleichlich besser gewesen sind als der vorliegende, und daß selbst der schon durch einen mehrfachen Verschlechterungsprozeß hindurchgegangene Entwurf, der im Juli des vorigen Jahres der zionistischen JahrcS'onferenz bezw. ihrer politischen Kommission vorlag, sich immer noch in wesentlichen Punkten sehr vorteilhaft von dem jetzt veröffentlichten Aktenstücke unterschied. Wir begreifen, daß die englische Negierung, die nicht nur ansere Wünsche zu erfüllen, sondern auch auf die Stimmungen der Mohamnledanec in Palästina und besonders in Indien und auf die nach ganz anderen Ni.l tun e.i zirlente.i Ten eu^en i re; sran..csischen Verbündeten Rücksicht zu nehmen hat, sich gezwungen sab, manches von den zionistischen Forderungen , abzustandeln". Aber so »veit batten diese mannigfachen Rücksichten majt gehen dürfen, daß in dem Mandate jedes Wort ausoemerzt wurde, das auf den künftigen- Zustand Palästinas als der nationaien Scimstätte des jüdischen Volkes etwas mehr Licht warf als der trübe Zwieschein ist, den wir heute mühsam zwischen den Zeilen des Mandates suchen müssen. Es ist vielletcht heute noch nicht an der Zeit, die einzelnen Bestimmungen restlos auf ihren FeingehÄt zu prüfen, da das Mandat ja aus dem Stadium der internen Beratungen noch nicht herausgekommen ist und seine Bestätigung durch den Völkerbund an den etwas.problema ischen Termin der Ratifizierung des Vertrages von Sevres geknüpft ist, der seinerseits auf einer demnächst in London stattfindenden Konferenz erst noch einer Revision unterzogen werden sott. Vielleicht ist es auch gar nicht unsere Aufgabe, kiese genaue "Prüfung vorzunehmen, und wir dürfen auf die Meinungsäußerung der Zionistischen Leitung warten, von der wir uns allerbings bei kem völki en Fehlen eines hraubba er Pr ff rr ans kiee Leitu g ni-ht allzu viel veriprechen können. Aber das halten wir für unsere Pflicht, schon heute zu sagen, daß uns da°! durch viele Monate mit dem Schlei r eine? un^urstkr i licken Le'eimniffes umgebene und nach langem, langem Harren enthüllte Mandat schwer enttäuscht hat. Für uns ist das kein Grund, mutlos zu sverden. Unsere Sache ift nicht abbängig von dieser oder jener politischen Konstel'ation und wir haben immer wieder betont, daß wir es oblehnen, den Zionismus zu einem Exponenten des großbrilannischen imperialistis hen Systems machen zu lassen. Was wir von England verlangen und. erwarten, das ist wob,lwollendc Förderung unserer Arbeit, und in dicker Beziehung hat uns das, was England seit dem Tage von San Nemo getan hat, mehr befriedigt, als* das, was es ausgesprochen und zuge.sichert ha^. Vielleicht ist eS wirklich so. wie die Kenner englischer Politik behaupten, daß dort die Formulierungen, die schwarz auf weiß niedergelegten Abmachungen immer erst den Taten nachsolaen. Und eines hätte uns immer klar fein müssen und muß uns immer klar bleiben: selbst bei der wohlwo'lendsten Haftung Englands, selbst bei der glänzendsten politischen La-'e, selbst nach den h rrlichsten, nach unseren au:schw.-ifendsten Wünschen gemodelten Bestimn??rnge» eines idealen Mandates' läge der Sch ü s-l des <$i>, folges immer in unseren eigenen Hände». wir aus diesem Mandate machen werde» —* und wenn es uns wenig zusichert, so nimmt es uns doch keine Möglichkeiten — das \mrt> das jüdische Palästina sein; so viel wir uu! eigener Kraft und mit eigenen Mitteln auf dem Boden Palästinas schaffe» werden. M5 wird unseren stärkste» .. iisvruch auf die er« sehnte Heimstätte bilden. Das Mandat,- «m immer es sei, gibt, uns die Möglichkeit ** arbeiten; nützen wir'sie aus, beweisen wir. raz wir unseren eigenen Forderungen gewachle» sind — und Palästina ist unser. H. Das PalSstina-Mandat in der englisches Presse. Man schreibt uns aus London: Die Deröffentkichung des^ Mandats« entwurfs ist durch den Icwish Ch.onicie jchehen und nicht auf einem offiziek.en WsZ« T-arum hat die allgemeine eng.ische Pre.tS die Berösfentlichung nicht in solcher Weisel vorgcnommen wie es geschehen« wäre wenst ihr die Mandatsbesl mmungen aus offiz ek ent der ganzen Presse zu gleicher Zeit, zur Beröffei'tkichlini übe ge ei wrr.e: w ren e 2lrt der Veröffentlichung beeinträ--)tlgi natürlich auch die Beurteilung der Beeeutuag des Mandatscntwurfs durch die verschiedeiien Zeitungen. Die „Daily Nevs". das füh ends liberale Organ Londons, w dntct einen großen Tieil seines Kommentars einer K.ic.k des Rats des Völkerbunds, der in Genf «ine offi« ziekle Bckanntgebung der ihm zugegarg-nen Mandalsentwürfe ahgekehnt und so die Mög« lichteit geschaffen hat. daß der Entwurf in einer Bedeutung des Ar.es nicht ang.-nicr enen Wesie ducchsickcrt ist. Immerhin sind eine Anzahl von Pressestimmen zu verzeichnen, die einen Rückschluß auf die Beurteilun -! des Mandats in der englischen Oeffen.lichkmt gestatten. Ein Moment ist von besonderem Interesse: es war von vornherein anzunehnien. daß ois Veröffentlichung des Mandate entwurfs eine außerordentlich sck>arfe Kritik in jenen politiichcn Kreisen, bezw. Redaktionen, auslöictr würde, die nicht nur in einem prinzipiellen politischen Gegensatz zur gegenwär i en engsischen Regierung stehen, sondern ihren Kaiupf hauptsächlich mit den Ankragen führen, daß die Regierung den englischen Sieuer^ahie: dt« zusehr belaste und auf Kosten des "engUscheu Slaatssäckeis unanaemestene De.pslichiuagen auf sich nehme. Bezeichnenderweise ist o'e erwartete Kritik dieser Art wenn ni-cht ausgeblieben, so doch v.el schwächer als es zu Feuilleton. Sl» Milcher ftMIct. . An einem der Spree-Arme, deren sank kes Fließen zu betrachten dem gehetzten Blick des Berliners wOhttut. erhebt sich nahe den kahlen T'crgarLcnbäumen ein düsterer Ziegelbau Wie eine Fabrik oder eine Kaserne sicht das Kobe Gebäude vor dem Bciuch'r der die Kiesv'g« des St.a^engnrt-ns Lurckschrit len hat. Oeifnet man eine der Ci senlÄren, so fäÜÜt der Blick auf die große Ddressentafek im Hausflur. Jetzt merkt man erst daß man ein Künstkerheim betre en hat., >a°. sich freilich in seiner Schmucklvsigieit nach außen hin nicht als solches verrät. An sechzig Ateliers sind hier untergebracht. Maler. Bildhauer. Radierer, Zeichner wirken hier in d»> trächtiger Hauegemeinschaft und sie habe» de vrsprüngffch kahien Räume mit künstlerischer Phantasie reicher ausgeschmückt. als das äuße.e Mid dieses Häuserblocks vermuten ließ«. * Hier letzt auch Josef Budko. der Schöpfer viektzewunderler südischer Graphik. Ec I b te einst wohl mehr im Banne der biblisä^n Visionen, die er mit der Rad ernadei auf ülj Iten, zarten Blättern nachpd.den liebte als kn der umgebenden Wirffichkcit. In der Wst. naer Kunstschule, wo der Vierzehnsäh.iü« oi- Gehcimniise der Knoferstichtechnik kennen lernte, erwarb er sich die handwerksmäßige Kruydtage jchrer graphischen ^u,rj^ späterhin verließ ihn dle' Vorliebe für dir Pflege künstlerisch-technischer Arbeit nicht und er bat sich vie.'-e Jahre mit den« Ziselierhano. werk und mit Metakltreil>arb:r en beschäftigt Ms er sich später vor allem der Radierung zu. wandte. Web ihm der Blick für die >prak. tische Anwendung seines Schaffens, so daß. die zahlreichen Darstellungen biblischer The »:en meist als Buchk-llustrationen zur Derwcnvung gelangen konnten Sir schmecken jetzt in sorgfäktiger Auswalsidie Wände se ncs »ochfensi sigen Artzeilsraumrs und geben ciusu gurcn Ueberbtzick übel die verschiedenen Zeit- Perioden seines Schaffens. Mer auch in diesen st kien Raum drangen die Schrecknisse des brüderlichen Märtoriums der letzten Jahre. Es kamen gegualle Landsleute aus dem Osten, es kamen ekstatisch Ank.agendc, w-ikd Verzweifelte und tvdestraurige Rcsgnierte. Sic erzählten von grauenhaften Schck- >a en und verloren sth wieder. .Aus ihren Gesichtern formte der Bildner das Antlitz des Vvkkes. groß tm Leiden, er.egend,im Schrei der Verzweiflung, beklemmend tm Ausdruck ticffter Ermüdung und Erschkafftmg. Line Reihe von Hokz'chntt en. in denen stäristcr Ausdruck der begrcnzle Fläche erfü ll, w rdr zum Spirgektztld der tm Künstler wach-ge usencn Eefüh Es II iii lrt d e ruhige Aogeklzrtheff von einst, die sich auch am Spiel des Ornament« vrranügen könn e. Der Mea'ch als Gegenstand der Darstellung i’t weder r»vk! in seine R-chle ^etrct.>n. Dies« südick.en spärlicher weißer Kontur e ung gehören schon dem Erp:es.i)n'rmus an. wenn diese Schrbkont terung überhaupt am Pkntz ist. De Notwendigkeit der schönen Forin beug' sich vor -Der rzumgenden. primären'K aff de; Ausornckr. Erleben und Wir.cn ist zunächst ak es Des enungeachlet hat ein g.oger Form-ro kle di: Arch - tektonik dieser Blätter bestimmt und damit monumentalere Wirkung ermcgllchck. als sie sonst dem Klernfo.nnat zukommt. '0 . Zur Erholung glcich'sam nach der anspannenden Arbeit an so visionären Gestrklr ngm nimmt Budko gerne da; h Ibser.^e Mo e.l einer neuen Nationaffondsbückffe vor, das. sau. ber in Gips aboednückt. f.iner Dvkendung ento.gensieht. Ein Markeneutwurf La»e «n neuat gleichfalls von dem lobenswerten Bestreben, die offiüelen Kundgebungen der jübischen Oeffent.ichkrit mit dem Werke jüdischer KLnstler zu x-eren. Die Zeit, wo die jüdisch« Kunst im eigenen Ctaatrwesen dtihr gebührend« Siek ung wird.« nnehmen ihn neu. ersehnt Budko wie keiner. Er hat a-k.,, jetzt schon nicht wenig dazu getan, um den i» Berlin lebenden jüdischen Künstler» sozair Hilfe zu schaffen. Immer wieder kom -t er f seine Schöpfung zurück, auf deren Gedeihe» er stolz ist und die scine: organisalorsicke» Kraft alle Ehre macht. E; Ist der „Bund vstsüdi'cher Kunst er" in Berlin, der «nzig aus Dudlös Jnriiative entstanden ist Nach wen' «R Wochen des Beliebens verfügt er üer-i.s »Lee eigene Ate.ierräume. in denen Akt gezeichnet wohl ülenrachler Studicnl-etrieb herrscht So mancher Maier, der bisher Rau'-ba» an seiner Begabung getrieben lMt. ist zu Budko ge om. men. um wieder die Wonne fördernde:, zieh bewußter Arbeit kennen zu l«rneu. Doch ist dies lange nicht alles. Auch fü? &\t der und Nahrung wird gesorgt, der Einfluß des in otgellen Kreisen hochgeschäfte» Le ters des Bundes hat für manchen it dem Kreise der jungen Künstle: d e I.eorrh.icher Aufeothel.s- »chrrierig.titkn abtzuuehren re m ch, so daß dieser Dund nach ak.en Rlchtun e k h« een stär.stcn Rückhalt für die jünstlerisch s re. s. me ostiüdkch-e Kolonie lieiet. Die Gattin des Künstlers selbst walte als gutei rcrl des Fundes in seiner Mi e u»d ist aus vollen Kräften bemüht, .das f. öne Wen zu r« eihuchfber Entwicklung zu bringen. Bald "dg f e auch eine rcpräsenta.ive A -sstel.una l h en. wie fruchtbar bisher diese: Zusam nenstzkuß gewesen ist. auf den man in Be liu' bereitaufmerkiam wurde. So zeigt sich in de: Metwpo.e -.eutMands j.» ein,etren wi: in der gemeinsamen Ar.«e:t fe teste; Hiuwir.en aus «n von reinem jüdischaa Ce st crMtes Kunb,'.er. Di: Derspre g «u hat en gl ichwohl am Heun'lwden sesi. Und bis Ctte ifbu itt, unter ^Bßjfnttuni nuf bis itct! n e (Sr'gnt bet neuen Kunst m ne en Lc» e mit allen Kräften der Persönkuhkeic zu die en. Dr, Konrad Maril. B:r7rn. L!LÄ«. Ltzjst E.M« LchWarMJvuL LlltLelLra hum mib ein ua#

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