Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 12 (11.2.1921)
- Date
- 1921-02-11
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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'fy ober Keren!ÄtB* nicht fofort? ^aflMiaS «V e,&W ,7»--Lks S««a?;%« . ^'testen in ^>7 >;-te ^)tittex '';ön' ^iigßen srtffi?ö5 a” w ber (?iiff»nk r° . t, tf f« Jw»eit mwbeR- U Sitefiotiu^ j, ^August uttb 4tel ä sf«*S > avren beacht ' Mbm seikber 5;Äl,£ltt -uch eint n Un^ UN. hwatzmann, vsm Zaurt. bennbet sL )ur Rumänien unb Beß. iexanber LnÜmb drs!?j>er dieise burch Siorropqe«, und Tsuemarä fiit beit Keren ö<ife.:)oö in 2n Herren Nalbirsch und Uexnndcr «stein um siert worben. , Florentin vom Heu-t« Dßieffob des inbet sich zur zwecks iiirgani'ierMz ber tin hat an der Konserenz Nation von Griechenland Ifonso Ben Sion Im im kteetuS 'eine Me nsch if, Marokko, Tunis, Tan« etreten und wird später Indien besuchen. Er bein Spanien. n Holland wird von dem hajessod in Amsterdam 'c/eFiertentaz der hoückn« öaarkem hat Herr Zlato- ' Anfangs Jänner laben liotterbrm große Beran« ieren Hajessod srrttgesnn- Tr. Beizmann und Herr LN. in Belgien wurde durch, nn eingeleitet und Hurch cktgesetzt. . , rflü -ung bet Xätijfett in )t'e Herren Jlibvnnch und »ach Berlin unternommen. Nr. i* yr«Ww ..Jkldlf^eS ffoffsSWt 11. Februar €<& 9 rbundes für den ten. n Auf- >r 1223 chen die , an der en Kon« teilneh« oammelbuch, in welchem instruktive Aufüber die einzelnen Zweige der Palä- Arbeit zur Veröffentlichung gelangen ». . T.-älrrend das Hauptburcau mit den «rangegangenen bezeichncten Aktionen begr war, füllte das Direktorium unter üichcr Anteilnahme und Fühlung von Weizmann Verhandlungen mit einer be repräsentativer jüdischer Persönlich« Englands, die sich unter der Leitung sic Alfred Moud bereit erklärt hatten, »cm Economic Council an der Beartg wichtiger, mit dem Aufbau des sü« n Palästina, zusammenhängender wirtlicher Fragen mitzmvirken. Auf Grunddieser Verhandlungen wurde ein Manies Keren Hajessod an das 'jüdische Volk offen und veröffentlicht, welches außer von zur Zeit fungierenden Mitgliedern des toriums, von Dr. Weizmann, Nabum iow, Sir Alfred Mond, Lord Rothschild, ,h Cowen und Tr. Rodeliffe Salamen hnet wurde. lai Manifest wmde in engll'cher, hebräi-, französischer, jüdischer und deutscher! he veröffentlicht. Es wurde nicht nur on der gesamten jüdischen Presse aller .le, sondern auch von der allgemeinen e zur Veröffentlichung gebracht und hat Teilen die Möglichkeit erleichtert, die n für den Keren Hajessod ins Gesamttum zn tragen. Minimalbei träge. Mit Zustimmung des Hauptbureaus des Ha'efsod ist bisher der Minimalbetrag en Keren Hajessod in folgenden Ländern setzt worden: In England auf 5.0,0 Pfund Sterling. In der Schweiz auf 103 Franken. In Deutschland ans 1000 Mark. In der Tschechoslowakei auf 1000 Kc. In Jugoslawien auf 2000 Kr. jugosl. L tasten auf 200 Lire ital. Betreffs der Fortsetzung der Minimalbege in den anderen Ländern sind noch qpdgültigen Entscheidungen erfolgt. ilonfsiMts unD Bolschewismus. Der allmähliche Beginn der Aufbau- Deutschland. Ihre Ärchängrr haben zu der ersten jüdischen Landes.ersammug D-leg c te gewählt, die im -JüdischenRationell at für P-alästina vertreten sind. Ein AniftstN'r der Poale Zion ist sogar 90 k glied des t om 01.* lonnnissär SirHe.lertSa uel geb.ldrtn pan desstaalsrats Ln viel',a.t!er Begehung arteilen die Arbeiterpartei Poale Zion und oee noch weiter rechtsstehende Haporl Hazaic mit der übrigen Devölle »ng zusammen. -?hr Bestreben ist in der Hauptsache auf b!o p:attische Durchsschrung sozialis! sch:r Siedl.m.zs- und Mi.'tschastsfvrmen re ichtet und e tv.hrt völlig der Umsturz--. Bürgerkrieg- und Dittaturgclüste der Bcls'e i'en denen sc p :nzip-ell ablehnend gegen"b: si hen Lftn r n welchen ernfthaf en bolschcu iftisch'n Dch r.'. u gen seitens der ei"gewander e' jüp s BevSUerung kann nicht im entfcintc.,«n dir Rede sein. Gar!enMd1e'Dau. Don Davis Trietsch. Davis Tr'etsch, der tu Jeru'a'e-n von Sir Hcrlect Samuel emostngen wurde, v.'rösfeut.ichte die folgenden Ausführungen iin „Hatrez": Eine Gartenstadt ist nicht eine Großstadt. in der vor jeoem Haufe zur Anlokkung der Mieter ein paar Blume : gep lt'pch sind. Wir wollen nmftergül ig: Ga.lenstädtc ländlichen Leben auf k gend ein: Weise bau n auf die Gefahr, die sie bedroht, in denen der städtische Beruf mit dem o. tigi sind. Wir haben in Pakäfiina m Kolonien, die nicht mehr als 100 Serien zählen. Darin ist die Ursache ih.er Er stenzuusähigke'lt zu suchen. Sie bieten aber einen guten Grundstock, und es wäre ra.sam. ii: alle 4n Gartenstädte zu verwaudcln. Eine wichtig: Un e.f ü^u g unse er Gartenstädte könnten die Schulen bilo n Es g bt viele Juden, die ihre Zinver iu Paläst na oder für Palästina erzicstcn mö-htrn. bevor sie selbst schon dorthin übersie^eln künn n Wenn wir in dreien Garlenftädt n gute Schulen hätten, so würde dies eine große Anzahl Srbüler nach Palästina locken, die dann in der Gartenstadt auch Pens on finden würden Auch Rentner würden i « dies n Gartenstädten einen ang.nst.-nren Aufenthalt finden. ' jÄrcrf - SronD. Sl'olvakischer Brief Wir haben bereits des öfteren auf die unhaltbaren Zustände der Juden im Sloveusl'i und der Pod'arpatska Rus hingewie'cn und erhalten zur Illustrierung folgen.e Mi.- tcilungen: Wir haben schon wiederholt auf die gefährlichen und drohenden Aktionen im Slovensko lnnaewiescn, jedoch bei den hiesigen Inden stein'V-rstäntnis g funden. Di: Juden hierzulande glauben an Wunder, doch nicht An unsere Abnehmer! Wir haben den letzten Nummern unseres Blattes Erlagscheine beigelegt und ersuchen um baldige Einseiidung der Abonnementsbeitrüge. gankfch verknüft wird. Dazu iit ecforde.stich, daß jedes Haus mindestens einen richtigen Garten besitzt. Er darf nicht gröster sein als es notwendig ist. um eine Familie mit Gemüse. Obst und Geflügel-zu restorgm. STu*" diese Weise wird j:der außer seiner Hauptbeschäftigung sich noch ungefähr ci e Stund: täglich mit dem Gartenbau abgeben, was eine ang:nehme ATrechs'u g bedeutet. Au e: der für die Haus.ersorgung not. e di en Ear-- tenarbeit, für die in Pa.ä ina zi.ka 1000 Hs 1200 Quadratmeter ausreichen, kann no h di: Landwirtschaft den Bewohnern de: Gartensledt als Beruf dienen: zu diesem Zweck braucht jedes Haus ungefähr einen ha.den Hektar, nicht mehr. Ein:n größeren Anteil wiro die Familie mit aNen ihren Kräften . , ,ntzhr bearbeiten können, kn einer Gartenm Palchnna und die Erwartungen.' M mit gemischter Wirtsa-aft wüsten die as a.lrn Tei.en des Judentums si-Y an Betriebe, dte eine ganz k.'eine Fiäch: in Anlüpfen, haben den Antlfemt.ismus der nehmen, dem Zentrum oder Hauvtn Welt in Bewegung gesrachz. Während vcrkchrspunkt der Stadt naher gctcg n sein: »rnehmeren Ecr er a lrc Na.bene.i freundg^as entfernter liefen die g öste.e.i An eH. mfchausn und her und dort dem, Da-s mit denen sich manche Familie.: auch be.ufawerke gar eme gewrste Schwärme entbeschäftigen und da über hi:au> dir <r oibrmgen, will der echi.eAitilemtt.sm ns, Anteile, de für mehr oder minder intenicht wahr haben, daß dre junjche Rase f<n€ Wi^zaft bestimmt sind. gend welchen aufbauenden Leistung n aus heraus imstande ist. Würde doch durch pelingrn be; Palr inawtrkrs die Gruudssiner Rassenihcorie auch vor den pr.- stten Blicken erschüttert. Der „echt." Antinsmus. ist von einem solchen sinnlost'« mhaß ergriffen, daß er nirgends und als eine Leistung des Judentums gelten n wird, und dag er unfähig it, irgend;e organisatorischen Ltzfu. get der Sälen* : ernjthast ins Auge zu faste.:. Aus o'c- Kreiscn stt daher zugleich mit dem Beder jüdischen PaiS.i mar'.-eit ein orcani- L System der Diskredrüerung dreier it heroorgewachfen. Don allen mögli- Seiten her sucht man unsere Anst, n unzu -verg.impfen, zu verleumden, zu verrrn. und herabzusei'en. Ein bes. nsteres nent in der Kette dieser Anschuldigungen daß der Zionismus in Palästina im ntlichen nur de: Bolschewi.mus ei'-'.- bei amr, evin, ':tb samt* Utltfk ß:#‘ ittctei* >n bie* iet-3 S£* i ge«« -izüD •at ntf' je: Lei- >n W t h-t * U f igriti tu® rpe. Man beruft sich darauf, da: e: ein- Milchwirtschaft. Futterbau, Plrntagen und. wo es möglich sein wird, auch landwirtschaftlchsr Brtri.b beben an d^r äu ersten Peripherie der Stadt. Daß jede Familie auf ihrem kleinen Anteil auch eine eigene Milchwirtschaft betreibt, halte ich für unzweckmäßig. Ich glaube nicht, daß die jüdische Frau täglich um 4 Uhr morgens aufstehen wird, um dir Kuh zu mellen. Auch würde es das Vieh in diesen kleinen Wirtschaften nicht besonders gut haben. Mstner Meinung stach sollte wenigstens di« Großviehwirtschaft gls ein seMändiger Betrieb auch an der äußersten Pe kpherie der Ear'enstadt dieiben. Zu e'nrr Milchwirifchaft gej.ö.t auch der Futterbau, und .wenn die» alles in die Stadt einne ftibt wird, so wird sich diese sehr ausdehnen und alle Vorzüge einer städlifchen Siedlung verlieren. In der jüdischen Gartenstadt soll.feo-s Haus von einem wirklichen großen Garten Landrri lschaft in erha h les Wer > il e; h.r wimmeln von ihnen. Europa r und Ame.i.a. Jeder, der politisch or en- .ist, weiß, daß von Moskau aus iystesch eine bolschewistische Propaganda in ganzen Welt getrieben wird. Sollte de Palästina daran eine Aurnahme nia- * E?.. ist nun aber interessant, daß di: hewifnsche Propaganda unter den }äoi Arbeitern Paläf inas kaum i gend vetlli Stadt must nur in-sch.rn ber.ehal e.i werden. als sie der Selbstversorgung der Einwohner dient. Größe.« landwi tjchaf liche Betrieb« können dann auf geosfi«schaf.lch:r Basis von den Einwohnern der Stadt außerhalb' derselben betrieben werden. In diesen Rahmen passen verschiedene Typen der Gartenstadt. Manche werden a s Die Entziehung der Lizenzen wurde bereits durchgeführt, und für die restlose und sorgfältige Durchführung bietet die „Judenfreündschast" der Legionäre Gewähr, welche die Revisionen vornehmen. Eine Kommission durchstreift fetzt^ die Podkarpatska Rus. Von Körosmezö bis Raho, jenem östlichen Zipfel des Gebietes, dqs im Kriege am meisten gelitten hat, arbeitet die Kommi sion so eifrig und erbarmungslos, daß die Lizenz nicht einem Juden überlassen wurde, ja nicht einmal das Recht, gegen diesen recht- und gösetzlosen Zustand zu appellieren. Da die Juden aber durch Lizenz-Entziehung nicht ganz ruiniert werden können, denn es haben immerhin noch einige ein anderes Gewerbe, hat man ein Mittel gefunden sie wirtschaftlich total zu vernichten. Viele Blätter erließen Aufrufe an beschäftigungslose Patrioten, boten ihnen in der Podkarpatska Rus die günstigsten Bedingungen und es ergoß sich nun ein Strom von Auswanderern in dieses Gebiet, die bald Herren und Unterdrücker der jüdischen Bevölkerung wurden. In jedem Orte werben Konsumvereine (Jednota, druzsto) begründet und für sie Geschäftslokale der Juden requiriert. Da diese Konsumvereine staatliche Subventionen genießen, freie Ein- und Ausfuhr, auch Transport-Ermäßigungen, kann der jüdische Kaufmann gegen sie schwer konkurrieren. Ebenso werden Ausweisungen vorgenommen. Le tens wurden aus Munkacs 400 jüdische Familien ausgewiesen, aus die der Kommandant der Legionäre eine brutale Hetzjagd und Razzia veranstaltete. Patrouillen überfielen ci: eS Fr i ags nachts die angesehensten und vornehmsten jüdischen Häuser und durchwühlten Strohsäcke und Kinderbetten rach verborgenen aurgewiesenen polnischen Juoen. Tie Räubereien unb Mördereien des letzten Jahres gegen die Juden blieben ungesühnt. Ter Judenmord von Szelesto lKom. Bereg) erschüttert noch heute unsere Erinnerung Mud schon fand sich eine Wiederholung. A m 12. Jänner 1921 erschoß ein Meuchelmörder den Moses Kallus, den Bruder des vor einigen Monaten ermordeten Chain: Kallus. Man vermutet, daß er derselbe Mörder sei. den das Gericht vom Morde an CH. Kallus sreisprach. Es ist aber ganz gleich, ob man es auf das Leben der Juden abgesehen hat, oder ob man ihnen ihre Existenz ruiniert. Liebesgaben bezieht sich auf vie Gaben des General Relief FrmdS der amcrikamschen Kcjfentlichkcit au. Ilnbemitteltc und solche, d:e keine Freunde in Amerika haben, um dieselben um Zusendung von Food-Trasts zn ersuchen. Lesterreich. Ein zionistisches Arbeitssemester der zionistischen Jude'. In der letzten Sitzung des Zj n'ltifH- AkademifckM Landesvrr.andes n Lene reich! wurde ein Bcsch.uß g fu„t. der Ze rv oasür ablcgt. daß die jüdischen S uden.en sitz .h er Pfticht dem Juden.uni geg.nüber vo l be^uj sind. Bei der Londoner Studentc» We tlonferenz hat Doktor Heinrich Kiwe orn An rag auf Einführung der ooii'gaiorischen P eines Ar.'eiftftme" ers ft r al.' Zionist. Sudenten gestellt. Ti.ser Antrag wur^e entnommen. Die letzte Sitzung des Zionistisch Akndemtschen Landesverbandes, i ie rcn ämt ickze i iorllft schen Le.cin » und Ber in u ge b schi t war, hat nach einem Nefera. des Do.to. H. Kiwe befchlosfen. den Do.schlag zur Gänze zu ak^vtieren. so daß sich sämtlich: ora visierten ziLnistischen Stud km bur*> hr n " ft,luß zu einer ein Semester dauernde» iftchfür die jüdische Sache vrrpf ihte. Me l. L.:s nachahmcnswelle Beispiels der jü>.kkc:;e.> Studenten wird in d n weitesten K.este: die bllsalligste Aufnahine jrüden. Religion der LkeVe. Der „Arbeiter-Zeitung" schrieb ei:e Lese» rin: Mein« Hausgehilfin hat vorigen So Ttag in der El.sab.:hiirche auf dem Kar^lmenplatz ein Buch g> kauft, über das s.e ganz ' außer sich ist. Sft kann nicht begreifen, daß man in der Kirche etwas so Ccheußl ch-'s verlaute. Das Buch ijt int Verlag der Stz. Josefs-Bruderschaft in Klagenfurt erschienen und heißt: „Das Kruz.f.r d«r Inden." Historischer Roman aus der Wiener Ecfchch.« von dllbert Wiesinger. Die Handlung ist nach dem Muster der Sensaüons- und Delektioliteratur zu c.m: engestoppelt. Zweck der Hebung ist die Erzcozu.igs von Pogromstimmung. Siebenmal wr^ erzählt, daß der Held, ein Jude. Hostien in den Abort geworfen habe. Das Hauptkaxitek trägt die Ueberschrist: „Die Hostie am Abort." Andere Kapitelüberschristen sind: „Di* Here vom Petersfreythos". „Der Rabbiner uns die Here". „Die Banditen vsm Saugraben". „Der nächtliche Einbruch im 23?» ,'chofshof". „Der Einbruch in der Schatz« kammer", „Die Hinrichtung" . . * Man kann sich danach von dem Inhalt des Buches, das in den Wiener Kirchen verkauft wird, ein« Vorstellung machen. Aber um dir christlich ozial« Literatur ganz zu würdigen, mutz man folgende Sätze le,e». dr« oftenbar^ bestimmt sind, die Kirchenbesucher ganz mit dem Geiste Christi zu erfüllen: „ .. . so soll benannter Engeköerger nrsrgen früh, als am 24. August de; Jahres 1642 nach Christo, auf einem Sch'n erjagen stehend über die Hauptplätze de.- S adt geführt werden, man soll ihn mit glihendon Zangen in die rechte Brust zwicken, man soll aus der Haut seines Rückens R emen schneiden, dann soll man ihn auf die Gänsewiese hinausführcn. soll ihn mit einem Strick über vi« Gänsewiese schleppen, vor dem Galgen soll man ihm di« rechte Hand abhauen und di« Zunge aus dem Munde reißen. . Ei» solches Buch wird in einer Wiener Kirche vcrder Nnorganisiertheit der Juden ist. (Wir glauben diesem Berichte nichts hintnger gefunden hat. Die Crganifaikt» Vororte der bereits bestehenden größeren bolschewistischen Arbe't«r Palästinas br-j Städte gcbaut werden, andere dag gen wernur ans wenigen Personen, in) ihre den ganz scloständig und alleinste <»> neu „ , - , . ucl/L, tei Demonstrationen A hä .grr en gegründet werden lönnen. Es eist Gn.t n rtt' ^b"r bof en, daß zu locken, sind kläglich gesche te.t. Ein stäote. die bis 20.000 oder 30.000 Einuotzi,1 C 0 V x cmnt t ,c .ob auncr zählen. Eine grötze.« Zahl von Brwohl~xcn mu,1e,t- 2l"mug in Jaffa wies nur vereinze.te Teil- :er auf. Vö l g unzutreffend i c es. wenn . wie dies kürzlich die „Deutsch: Orlentu'pondenz" tat. die Arlet«rpa.tei Poale und ihre Zeitschrift „ftuntie." als fcul- E>sch bezeichnet. Die palästinensische ppe Poale Zion hat sich im Gegen!« l von : Bestrebungen eines Anschlusses on oie te Internationale ausdrücklich getrennr. Standpunkt ist etwa derjenige der uningigen joMlLenwkratischetr Här.ei in nern ist unzweckmä^g. weil sich dadurch die Stadt zu sehr ausdehnt. Als Minimum e?mr Gartenstadt, dir noch imstande ist. a le öff nt- Uchen Bedürfnisse sel.st zu bestceitcn sind JO-O Seelen anzunehmcn. Es ist vorleilhaft. daß dreke Minimalzahl bereits bei der Grünoung der Gartenstadt vollzählig repräsentiert ist. sei es durch die Einwohner oder in ih-er Abwesenheit durch Arbei er. die mit dem Häustkbcch und sonltzgrn Po.be.eftungru beschäft hörcn müjsen. Anm. öer ^.ev.) Die amerikanische Hilfsaktion. American Relief Administration WarehouseS, Prague 11, Narodni tr. 14, veröf.entlicht im Interesse der Bevölkerung und um Jrrtümer zu vermeiden, daß ihre Tätigkeit und Hilfsaktion.bis auf weiteres bestehen bleibt und daß auch für weiterhin jedem Pakete Zucker und 5staiäo beigegeben werden, da Nahrungsmittel in Amerika jetzt billiger d:tgekaust iverden, ^önneru Das aushören von in die „Geheimnisse der Weisen von Zicn". Aufruf! Mt der Gründung des Derbandes fü« di'cker Ingenieure und Tech iiker iür den A U bau Palästinas, ist eine A.beltSLemcinfllMft jüdischer Jn.cllektueller ins Leben get.etcn, di« bei Abkehr von jeder Tagespolitik und unte« l’cicnbeter Betonung der,wir:schastiichc.i Interessen ihrer Mitglieder, die p anmäßige Vorbereitung und tatkräftigste Förderung aller Palästina betreffenden Ausbausra. e.i a.:f i-str« Fahne geschrieben hat. Oefstenststchftit durch