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Jüdisches Volksblatt · 1921-01-25 · 7 (25.1.1921) · p. [Seite]

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
3 (1921)
Issue
7 (25.1.1921)
Date
1921-01-25
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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WEi-uimer 1 K. sie er. 1 Uicdakiion und «öminlftrfltitm: Mähriich-Lürau Vionfteftaffe 84. Manulkrlvie auch mit rllücivort»- werden nur odne Gewähr anae nommen und aukbewahri Eine 2>ervtltchkunu i>ur Nückiendunft wird «ich« anerkannt Svrestunden der Redaktion üaiich von U bis iS Uhi vormittaas. E.genlum des ^üdtich-n «erlaaes" re« Genm b. H in Mähriich-Ostra» Herausgeber nnd verantwortlicher Redakteur 4)k- Huao Herrmann in Mähr.-L-strau. Dienstag, 25. I. 1921. 3. Zahr. r A! . . "td •ulillüA. na r>. ' .. tu Intereste« MüNM »ft-Kafc *6tatr“ ist fei«' als Versand ■ den natio- Wirtschaftder bewuhten Iudenfchaft im ganzen tlchechoslcwaktlchen Staate und tn Galt» ,ter, tu dienen - Inserate kosten 30 h für die Sfach gespaltene Mil» .imeter,etle- Aniräae 'tir In. feiste übernehmen außer der Admintstralton alle größeren Annoncenerpeditionert. Erscheint se> den DtenStag und Ireitag. IS. Schöbet 5681. fen zu müssen, in dem der Beamte absolut regieren kann. Mit absolutistischen Gelüsten wird dte Verfügung gehandhabt, daß in der Zukunft Schank- und Trafiklizenzen nur an ^nva- •r SÄ fn Ä “ )r. Tartakower und aof. Witwen sind I« zu versorgen. Halpern über den Keren Hajeisod. bei dem heutigen Kere» Kajessod. Fasttag der zionistischen Studenten Wiens für den Keren Hasessod. Die zionistischen Sluden.cn Wens hasten i zu versorgen. Wenn auc i'Tabakkartensystem der Jnvt ren Hajessod Dr. H. Kine, tz«! .»« Hbe ää Tr-Mnt I-m Memmen nicht sin. HS? S in timtüfa t’Seriden tonn, roenmet ehrlich (ein will. Ich horte (teruiig einen Foittoa wn en Meies Sw-«--. A "Die deutschen Nichtzionisten und der rasten können, daß ihr einziger Vorteil dabei Keren Hajessod. , der fei, daß sie selbst genug zu rauchen hät- (I. C. B.) Der Syndikus des ZentralvertCtt>" Un5 tten Schnapslizenzen, die nach eines deutscher Staatsbürger i idissten Glau- Ausspruch eines Finanzinspektors ein stens Dr. Holländer, erklärte in c'ne: öftentnicht braucht: („Wir brauchen keinem llchen Der'amm ung daß es Pfl.ch: al.er deut- Juden Lizenzen zu erteilen"), dürfte es auch so scheu Juden fei. sich in i gend einer Form am Keren Haj.ssod zu bllei.igen. ' Der Finanzreferent im flowakischen Mi- -— nisterium Dr. Medvecky erklärte einer Dehot* Klaviako? putation, welche vorsprach, um eine abgelaufene Zur Lmnzsrage in oer EloMmer. Lizenz weiter einem Juden zu belassen, es Tie Prager Negierung will scheinbar noch sei für Slowaken eine Schande gegen die Jnimmer nicht einsehen, daß .die Juden der teressen des eigenen Bölkes zu handeln und Slowakei denselben Anspruch, auf gesetzlichen für Leute vorzusprechen, welche den Handel Schutz besitzen, wie. die übrigen Staatsbürger, in den Händen haben und so das Volk aus- Untcrgeordnete Organe. Ministerialbeamtm, saugen und verdrängen, die gar keine Ahnung von der Psyche des Daß es auch jüdische Invalide, Heimkehrer slowakischen und jüdischen Volkes besitzen, Herrgibt, die sich um Lizenzen bewerben, interessiert scheu unumschränkt. Jeder eiuzelne betrachden Herrn Finauzreferenten nicht, daß das tet seinen Bezirk als Paschalik in dem er nach Gesetz viele der bisherigen Lizenzenbesitzer in Gutdünken schalten und walten darf. Die Redieselbe Situation versetzt, in der sich bisnu'n gierung wünscht und braucht die Sympathien arbeitslose Invalide befanden, scheinen die Geber Slowaken und Juden und entsendet zu setzgeber auch) nicht beachtet zu haben. Soviel diesem Zwecke oft die unfähigsten Menschen, uns bekannt ist, hat man den- Legionären die nach allöl errcichilcher Feldweße'art Grund und Boden versprochen, aber keine. derungskosten. Die vollständige Unterbringung eines Arbeiters vom Schiff bis zur Arbettsstätte kostet 10 bis 15 Pfund. Bis jetzt-haben wir zirka 15.000 Pfund für die Arbeitsbeschaffung für sämtliche Arbeiter ausgegeben. Das ist ein lächerlicher Betrag. In bezug auf die sanitäre Fürsorge hat London beschlossen, daß sie vom Waad hazirim ausgesührt werden soll. In Wirklichkeit aber ist die „Hadassah" bis jetzt nur von Amerika direkt abhängig. Ich habe der Leitung der „Hadassah" mitgeteilt, daß der Waad hazirim sich um die sanitären Angelegenheiten nicht mehr kümmern wird; er wird aber der '„Hadassah" seinen politischen Einfluß zur Verfügung stellen. Die Arbeiter haben sich endlich zu einer Organisation -zusammengeschlossen. Wir werden demnächst unsere Beziehungen zu ihnen regeln und ihnen, sotveit es die finanzielle Lage gestattet, helfen. Ussischkin konstatiert mit Befriedigung die Tatsache, daß die Kolonisten i'n der letzten Zeit die Neigung zeigen, mehr jüdische Arbeiter anzustellen. Hoffentlich werden die Kolonisten endlich die Wichtigkeit der jüdischen Arbeit anerkennen. Einige Kwuzoth werden leider eingehen mchssen. „Ich bin ein Anhänger des Kleinbauern, betrachte aber die Kwuzoth als eine Schule für. Kleinbauern. Wenn nur einige Kwuzoth liquidieren könnten, um an deren Stelle Arbeitersiedlungen Ter „Volksverband der Juden für Slo-' oensko" har auf. seinem Delegiertentag tn Piestany" am 28. Dezember beschlossen, m der Lizenzfraae ein Memorandum an die Regierung zu verfassen. Es wäre notwendig, die Angeleg.enheit sofort in Angriff zu nehmen und der Regierung durch eine Deputation erklären zu lassen, daß die Juden in der Slowakei nicht gewillt sind auf die Dauer den Schikanen, der Willkür und absolutistischen Machtgelüsten der Herren Bürokraten ausgesetzt zu sein, um so weniger, als ja die Landbevölkerung, solange sie nicht vom „Slovensky Dennik" und anderen Blättchen verhetzt wird, mit den Juden gerne in Geschäftsverbindung gestanden ist und auch noch steht. Die zweite Plenarsitzung des Waad haleumi. Am Mittwoch, den 22.' Dezember, begann in Jerusalem^ die zweite Sitzung des Waad leumi. Es waren 25 Mitglieder anwesend. Die Sitzung fand im Saale der Nationalbibliothek statt. Vorsitzende waren die Herren Yellin, Thon und Ben-Zwi. Herr Yellin erösfnete-die Sitzung mit einer kurzen Ansprache und erteilte hierauf Herrn Ussischkin das Wort, der über die Lage der Arbeit berichtete.. Der Redner erklärt die allgemeine polst, ... .... , . , , , , .. .tische Lage, spricht über die Unterhandlungen,,^ gründen, mußten nur das machen da dte die die Zionistische Organisation mit der eng-,Kwuzoth daraus genügend vorberettet fmd. lischen Regierung in der Grenz- und Mandat- W" haben «ft: ferne frage gepflogen hat und geht zur Arbeit be§ Mo te1>tt uns dte MügUchk U Aussorstungs- Waad hazirim über. Er berichtet über die arbelentn groswremMaMabe zu betrerben, Verhandlungen zwischen dem Waad hawrim gleichfalls eine gute Vorbereitung sur dw itnS i-nr stnrrifUirf’f'n nntprfnck'ur,eS'iinimisnon.! Landwtrtscyaft smd. , landwrrtichaftlicyc dte Schnapsbutikenl enteigne in der Sl«E»Die Lunge, ereignen rcgigren. bis ans siowaüschen sche auch r vorherrschend ist,- 'wurde ein ehrsamer Schneij der Negierung aber um den Kamps gegen den bennet' er zum Bürgerschullciter ernannt. Ein, Alkohol handelt, dann dürfen weder Juden 'Schneidermeister ist ja auch ein guter Staats-!noch Legionäre noch Invalide Lizenzen bebürger, aber ob er gerade zum Lehrer tagge, kommen, am allerwenigsten aber Bäuerinnen, daß muß dahin gestellt^ bleiben. Wenn irgend die mü einigen tausend Dollar, aus Amerika eine Partei ein Protektionskind^ unterbringen kommen (nach dem Mor. slezs. dennik) und tn die ersten Kolonien, noch das erste Ghmnawill, muß es^ doch nicht gerade in der Schule der 5geimat eine Schnapslizenz verlangen, die sein. Dieser Fall wurde mir als - tatsächlich sie nicht bekommen, weil sie angeblich erzählt und er ist glaubwürdig^ Solche Fälle. reiche Jude besitzt. sind nicht vereinzelt und _ breiten sich auch! Tie ganze Lizenzenfrage in der Slowaaus andere Gebiete des öffentlichen Lebens j fei ist eine groteske Nachahmung der seiner- ' zeitigen Galizischen und Bukowinaer Aufhebung des Pacht- und Propinationsrechtes an die Juden, welche Aufhebung zur Folge hatte, daß Hunderte Juden brotlos wurden und devutativ nach Wien kamen, Hilfe zu erbitten. So will man um Invalide und Legionäre in der Slowakei an die tschechoslowaIsche Repyblik/ zu fesseln, den Juden die Lizenzen entziehen, sie selbst dadurch brotlos machen. aus. Es komnrt vor, daß öffentliche Beamten zu Parteitagungen kommen und nicht die Courtoisie besitzen, zu begrüßen und handelt es sich vcllends um jüdische Angelegenheiten, dann sind der Willkür Tür und Tor geöffnet. Tenn die Beamten und Namentlich solche, welche ortsfremd und landesunkundig sind, glauben aus der -Slowakei ein Galizien schaf- Feuilleton. Lebensweg eines russischen Juden. Zu den populä ren und grsuchtestm Konzertmanagers in New Port zäh.t heute zweifellos Salsmon Hurok. Sein Fach ist das oo.kslümliche Konzert. Ueber ferne inte .es. n e Laufbahn erzählte er einem Mita.beitw rer „Iemish Z-i^une": „Ich stamme aus der Ukraine, wo m'st'.e Eltern noch heute leben. Ich selbst bin kein Künst e; aber mei x Best eben ist, so viel Mm scheu a s nur mög t h für die Mu.ic zu in.e elfteren. Meine Konzerte werben für di: Dol.smässen und nicht für die wenigen auserlesenen .veranstaltet.. Ich arbeite daren, der breiten k-evölkerungsmasse die Musik erreichbar ' zu machen. Ist das Volk nicht in de: Lage, ntem: Konzerte auszufuck en. so suche ich die Mas en mit meinen Konzerten auf. Und sind die Eintrittspreise kn den exklusiveren Musikdarstellungcn, wie zum Beis ie! in 'n''en Opernhäusern, für das Vo k une.sich irg.stch. so sollen sie hei m.knen popu'ä c« Kortzerlen dir Mchlk zu Preisen genießen., e che th n Mitteln entsprechen Das Gchei. n meines Erfolges ist, populäre Konzerte zu populären Preisen und Volksepern zu Vosispr i n zu Lieten. Was die Konzette hetrifft, habe ich m, i- Kwuzoth liauidieren, da sie nur Ausgaben , dung etner neuen Kolome verhandelt, wozu machen wollte, deren Ertrag sicher ist. Der'/00 Psund pro Famtlte nojwendtg waren Waad hazirim vertritt aber die Meinung, daß-Zse Kommtsiton wollte dafür aber nur 200 der Zionismus nicht aus irgendwelcher Be-! Pund bewtlltgen und so mugte dte ganze rechnung entstand; weder die ersten Bilü, noch ^ngelegenhett fallen gelassen werden. Reserettt berührt die Erziehungssragc und sium haben sich von solchen Gesichtspunkten teilt mit, daß das Erziehungsbudget für das leiten lassen. - Wenn wir aüte§ vorher. nächste Jahr gesichert sei. lieber die weitete berechnen wollten, hätten wir es niemals zu Gestaltung des E zi.chungswescns in P.t ä'ina etwas gebracht. Es ist im Gegenteil anzu-' wird der A.-C. oder der zukünftige Kongreß nehmen, daß, je größer der Strom der Ein-! entscheiden. Wenn wir der Zionistischen Orgawanderer, desto größer auch der Strom des' nisation die. Kulturarbeit entziehen, nehme man Geldes sein wird. Hören wir auf zu arbeiten, > dem Zionismus seinen Lebenssaft und lasse dann heißt es in der ganzen Welt, der Zioihm nur die materiellen Angelegenh:i:en übrig, nismus wäre bankrott, und wir, bekommen Praktisch bedeute diese' Maßnahme einen Zukeinen Pfennig mehr. So denken 90 Prozent sammenbrüch des ganzen Kultnrwesens. Man der palästinensischen Bevölkerung, sowie der habe das Erziehungsdepartement dem Waad' Zionisten der ganzen Welt. Die Frage ist leumi angebsten, sollte der Waad chmni damit bis zur Sitzung des A.-C. vertagt worden, einverstanden sein, so würde Ussi.'ch.in sich den: Der Redner spricht weiter über die Einwanwidersetzen. neu Plan bereits durchgesührt. Nun kommt die Over an die Reihe, worüber ich mein' Pläne aus leicht begrei.ltchen G.ünde» votkäufig nicht-prcirgeben wi l Mein Gefchäflspr!» zip. wenn Sie es so n-n en wollen, ist. niaft in meinem Bureau zu fi^en ,ni auf das G'ejchäst zu warten. Ich gehr hinaus, auf die Suche nach, neuen K u st'ern und neuen Zuhörern. Es ist heute ein Leihies, mt sogenannlcn sensationellen Künstl; n Ged zu machen. Aver einen i nbrkannten' Künstler bekannt zu machen, den ersten Durchfall in einen allmähli.hen Erfolg um^uwande n, das braucht Arbeit, harte Arbeit, und vor a lrm fr, es Vertrauen. Ich vertraue auf die solide Fähigkeit meiner Künstler, wer» str in der Tat vörhanden ist. Und ich würde es als einrn Nerirauensbuch gegen mein Audi'orium n sehen, wenn ich i n jemandem -umuten mü de, der nicht jenes Muß von Kin i rikanische Station war Pchiladelvhia, wo ich in einer Fabrik für Messingbett n A beit fano. Hier blieb ich nur kurze Z.rt, denn ich erhielt dann einen gesicherten Posten in der amerikanischen Stocksäbriksgese'.sichaft, um bald als Presser in einer Kiftdersabrik eine recht cnregende Bcschäs.igung zu sint cn Auch rieten Posten wech.efte r-h bald, um 3,in Fl2s ' ea einiger in einer Sodarvaffe-ftbrik Zu a n ie en. All diese Beschäftgungen io neu meinen Drang zu größerer in« ue.re-ungsfreierer Betän-gung nicht befriedigen n' so bin ich Peddler (wandernder Händ e:) geword n Wie Sie scchrn, habe ich fast übera l h,rumgetastet und alles angsguften. Nach sechsmonatigem Aufenthalt in P i ladelphia ging ich nach, New Tjorl zum Bll'nck meiner dort wohnenden Freunde. Ich fam zur alten Brooklyn-Brücke und das Hafi n ches ich für jene Künstler fellgesetzt l-abe. die unter meiner Leftung ln der Oeffentlichk-it auftreten sollen ' Sie wollen nun auch etwas aus meiner früheren Lebensgeschichie erfahren. Wohlan denn! Ich karn im Jahre 1906 nach cer zweiten mißglücken Revolu.i.n naß Ame ika. Die Demorali i.'rung der russ s en „Intell'- gen " war vo l ändig und die tn ii-cn schw rzen Hunderift'wf en hall n das Le e 1 i.i Ru--- :en besitzl, n e.- und Jagen, dieses förmliche Sieden mensch ticher Energie in einem große« vchendcn Tovf. hat auf mich einen so tiefen windruck gemacht, daß ich die Ueberzeugung gewann daß Philadelphia für meine Ami itionen r n sär meinen Tatendrang zu klein sei. Ich kam nah New Pork, sah New York und beschioß, vtew Bork zu erobern. Ich schaute mich nach einem Posün in meinem ursprünqli l n Gewerbe, in der Metallwarenbranche, um. und f tn einen solchen in der Chambers Str:c.-. In den acht land unecträgM gLmachch Areine erste ame-, .Jahren,, die ich auf diesem Msteit .verbrachte. rückte ich stufenweise vom Warenbu.'.s hen bi zum Direktor vor. Um diese Zeit war es, daß ich mit Zrmbalist bekannt wurde, ui-d durch ihn wurde mein Interesse für die Musik erweckt. Ich oeranstalte.e eiae An.ahl v n Konzerten, u. a. auch das A si.ers'onz.r. für Zimbalist im Frühjahr 1313. bevor er über Wunsch der Alma Gluck nach Europa ging. Inzwischen s n p sie ein glückliches Paar geworden. Meine Tätigkeit in der M.'tallwarenbranche brach ie mich auch mi: den A.blitern in Berührung, 'nd da lernte ich die Existenzlämpfe^ der A..>.ilcrklase von Angesicht zu Angesicht kenn n Ich siudie.te eingehend diele Fragen und wurde vcn .rner Anzahl angesehener Freunde dazu g.-wonnen. die Leitung des damals neu erri.ht.ten Arocktcr,- lyzeums in Promsville zu übernchmen. ob« gleich die materiellen Aussichten -keine allzu verlockenden waren. Nachdem ich dieses Unternehmen finanziell aklio gemacht hatte. ch mich zurückziehen, als plötzlich das ganze Institut durch ein Feuer verwüste: wurde. Ich mußte nun so lange 'bleiben, bis das neu* Gebäude errichtet war. und Sie wj'len, dach dieses Arbeiterbildungsheim eine Mulle: stälts für ähnliche Zwecke bildet. Dann erst b-.zcn r ich mich ausschließlich der Tätigkeit als Impresario zu widmen und ich, darf wohl sagen, daß weder ich, noch die Künstler, die. unter meinent Schutze au sten, es zu bereuen lf ab.».-

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