Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 5 (18.1.1921)
- Date
- 1921-01-18
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 89% known words query
- IRI
…/9610648-9611118-9610683--031-9610685- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seite 2 Dfenstay ,,Jüdisches Volksblatt" schast der Juden kommt. Es ist doch ganz sicher, daß die Zionistische Organisation alle Hebe! einsetzen werde, um Frankreich aus Palästina zu verdrängen. Ta die französische Alliance israelite eine große Gegnerin der zionistischen Bestrebungen ist, so hätte die französische Regierung, die zwar in der Heimat den katholischen Einfluß unterdrückt, ihn aber in der Fremde unterstützt, auch in Palästina dies zum Hohne der Juden tun können. , Aber scheinbar liegt nicht einmal dem Vatikan viel daran, ob in Palästina das französische Protektorat bleibt, oder nicht. Viele,; 1a*th ja sogar katholische Blätter beschuldigen den! _ Vatikan direkt, er hät:c sich durch Versprechun- > Tue Revision des Wahlgesetzes. Aen Englands täuichen und die Interessen der! Nach einigen Blättermeldungen soll der rsnzosen fallen lassen. Antrag auf die Abänderung unseres Wahl 18. Jänner Nr. 5 der Fall, und _ niemand werde von der De-i kt bei der Wiener Konferenz sich gegen die sicdelung Palästinas soviel gewinnen, wie de. Tritte Internationale ausgesprochen Kat. Araber. Er seh: auch voraus, daß Pachstin.il Arbeiter-Hrlfs-Kvnritec. m der Zukunst eine gewaltig? Bedeutung iikjg. P. Z. Z. Demnächst sollen in Polen tvenn e-> sra, zu aus Amerika zwei Vertreter des People Relief Committee eintresfen, zwecks Studiums England erlangen werde, einem wohlhabenden agrikultu.ellen Land ent wickeln, wird, wird Palästina nicht nur ein großer Absatz-Markt für englisch: Waren werden, sondern die jüdischen Kaufeue werden die englischen Waren und den englischen Handel in allen Ländern des Orients verbreiten. Tie Franziskaner, der mächtigste katho- ■ bische Orden Palästinas, seit Jahrhunderten Behüter des Heiligen Graves und anderer tzeyeiligten Stätten, find Jtalienifsimi und nur unter Protest hätten sie in ihreir Kirchen und Klöstern die französische Regierung begrüßt und auf ihre Gebäude die französische Flagge sehißt. Wo sie nur konnten, wichen sie dem französischen Konsulate an? und bedienten sich rer türkischen Behörden direkt oder mit Hilfe der italienischen Konsulate. Tie italienische Negierung fördert diese Gesinnung der Franziskaner und nützt sie zu ihrem Vorteil aus. Tie Klosterschulen der Franziskaner wurden allmählich in italienisch-nationale Schulen umgewandclt, es wurden italienische Kranken- und Waisenhäuser errichtet und andere philanrropische Institutionen, wodurch der italienische Einfluß zunahm. Das lateinische Patriarchat das im Jahre 1847 erneuert wurde, ist den Franziskanern ein Dorn im Auge. Bis zu dieser Zeit waren die Franziskaner die einzigen Hüter des „Heiliger; Berges Zion" und. des „Allerlfeiligsten Grabes" und gleichzeitig war dieser Orden der apostolische Kommissär nicht nur für Palästina, sondern auch für ganz Syrien. Es war ihm nicht gleichgiltig, daß sie nicht nur äußerlich dieses Amt dem Patriarchat abtreten sollten, sondern ihm auch in vielen Dingen Gehorsam schuldeten. Zwischen dem Orden und dem Patriarchat entstand ein stiller aber zäher Ringkampf. Tie französische Regierung stellte sich auf Seite des Patriarchats und forderte, daß ein Teil der Gaben, die alljährlich von der katholischen Welt den KranjiSstanern zuflossen, dem Patriarchat zur. besseren Ausgestaltung seiner Mission und seiner Schulen zusiel. Es ist.daher natürlich, daß die Franziskaner sowohl beim Vatikan wie Mich beim Quirinal Vorstellungen machten, Frankreich aus Palästina zu verdrängen. Am ärgsten ergeht es den russischen Christen und Priestern. Sie sind ganz verlassen und gehen an Not und Hunger elend M Grunde." Soweit die Ausführungen Musils. Wir glauben nicht, betonen zu müssen, daß alles, was über das Verhältnis der Juden zu den heiligen Stätten gesagt wurde, in das Reich der Fabel und Phantasie gehört. Wir veräffpulichen den Artikel, um unseren Lesern der Tätigkeit des lokalen Arbeiter-Hilfs-Komitees. Dr. Bogen. I. P. Z. Z. Tr. Bogen ist zwecks Inspizierung der Joint-Anstalien für einige Tage in Polen cingetroffen. Der in Polen amtierende Direktor, Rabb. Kowalski, hat für den 2. Jänner eine Pressekonferenz einberufen, der Dr. Bogen vor seiner Rückreise nach. Paris Bericht über die gegenwärtige und zukünftige (s'n Jude Mzebürgermeister von Belgrad. I. P. Z. Z. Zum Bizebürgermeister von .rad wurde kürzlich Advokat Dr. F. Pops, Pr iident der jüd. Gemeinde, und des jüd. na wnalen Vereins von Belgrad gewählt. gesetzes in die Nationalversammlung und den! Tätigkeit des Joint erstatten wird. Senat, wonach diejenigen Parteien, welche auf! eine Liste 50.000 Stimmen im ganzen Sraate aufgebracht haben, zum zweiten Skrutinium zugelassen werden sollte, ab gelehnt werden, als im derzeitigen Momente, nicht durchsührbar. Die Forderung nach Revision des Gesetzes wird in erster Linie vom Jüdischen Nationalrate in Prag gestellt, der über Auftrag des Kongresses der „Vereinigten Jüdischen Parteien" und des Telegiertentagcs des „Volksverbandes der Juden "in der Slowakei"' das Mandat erhielt, mit allen Kräften dahin zu wirken, diese Aenderung herbeiznführen. Eine amtliche Bestätigung der Meldung liegt noch nicht vor und wir wollen hoffen, daß das Parlamentswahlgesetz, daß sehr viele Ungerechtigkeiten und Härten besitzt im geeigneten Momente doch revidiert wird. gir zergen, mir well arbeitet wird Mitteln gegen uns ge- MMeLMiMdiE sLmeVÄWnarelse. (I. P- Z-) Vor seiner Abreise nach Palästina äußerte sich Sir Alfred Mond in einem dem „Weelly Trspatch" gewährten Interview, daß die Juden Osteuropas zweifelsohne in Massen nach Palästina auswandern möchten: machten sich doch junge Leut» Ml Fuß auf den Weg um nur nach Palästina zu gelangen. Er benützte -jetzt die harzen ParlainenStjerien, um seinen längst gehegten Wunsch, das Hci'ige Land zu besuchen» befriedigen zu können. Er wolle jetzt den Einladungen Samuels folgen und an Ort und Stelle die in Palästina sich, darbietenden Mög ichleite.i unteriuchrn. sprzi-ckl in feiner Eigenschaft als Präsident des Economic Council, dem die reichsten Juden Eng-' lands angehören. Sv manches muß in Lcez Israel ins Leben gerufen vwrdcn, wie Haftnanlagen, Jrllgaiion, El.cklrisiz'e.nmv, die unbedingt für das Land notwendig sind. Auchmangle es an Häusern, deren Ban. ehestens in Angrif! gencm.i.er werden m sse epo jed. ch eine Messencinwanderung c.u,c;cn'.ünu.', lei?_s nötig, gros^ Fonds zur Verfügung zu haben, weshalb da; Eccnomi' - Appell an alle Juden der We.t Es müßten genügend sinau i:st. gestellt werden, sodaß er, Mond, jederzeii bei Bedarf telegraphisch über ü Millionen Pfund ober;>omcir soll: vrrchge-, können. ,Palästina dürft>. ist er Ans chna * 4 '£iiüi*V.u Kennen -a>.rn rän,e i. JeuLlchlarck. Leopold Landau. Heber den berühmten Arzt und Forscher Prof. Leopold Landau, der vor ewigen Tagen in Berlin gestorben ist, schreibt S. ißrabf in der „Jüdischen Rundschau": Kraftvoll trat er in der Oefsentlichieit auf, wenn es galt. Tausende und Tausende unserer wandernden Brüder in ihrer Rot und ihrem Elend zu stützen — und kräftig trat er ein für die halbe Million Franken für die Rettung von Schaffung von jüdischen Erftehung-stäsien für 200 ukrainischen Waisen, die Ing. Temkin nach Rußland. Ei» jüdisches Kunsttheater in Moskau. (I. C. B.) Das Volkskommissariat für Kunst hat eines der schönsten Theatergebände restaurieren lassen und bestimmte es als spezielles Theater für jüdische Schauspielkunst. Tie Renovierung kostete mehrere Millionen Rubel. Eine Genossenschaft jüdischer Artisten hat die Leitung des Theaters übernommen und deren beste Kräfte werden als Darsteller eines modernen Repertoirs ansireten. Arrüm. Für die jüdischen Vogromtvaisen. (I. C. B.) Tie jüdische Wclchilfszentrale entsendet Ing. Tamkin nach Beßarabken, um von dort aus die Hilfsaktion für die ukrainischen Pogromwaisen zu leiten, Ter Pariser jüdische Philantrop Rosenthal zeichnete eine Frankreich überzusühren beabsichtigt. Auch einige jüdische philantropischc Gesellschaften haben ihre Unterstützung der Waisenaktion versprochen. die Kinder dieser Ahasoero. Hart war er, wenn es galt, für einen gefaßten Entschluß zu kämpfen, besonders hart, wenn er gegen Judengegner anging oder gegen Juden, die nach seiner Ansicht eine falsche Vorstellung vom Judentum hatten. Wie er die wirk-', '' ‘ lichen oder vermeintlichen Fehler seine- Geg-s Geveur-Tyuaftoge zu Verdun, ner unnachsichtig beurteilte und verurteibe, soft (I. P. Z. Z. — Auf Initiative von war er bereit, sich eines Besseren belehren j Marschall Petain wird bei Berdun zn Ehren tzu lassen und feine eigenen 'Fehler cinzu--j der gefallenen Helden ein monnmeniahr Fstiedgestehen, wenn man sie ihm freimütig ins: Hof errichtet. An den 4 Ecken der 40 großen Sozialistenführers Mbutet, der Daudet zurief. „Ihr Vorgehen patzt für einen Ponzrispi^el wie Sie es sind," erwuchs Nvrdan ein Verteidiger. Die Plcuarsitzuug des Komitees der jüdischen Delegationen. (I. E. B.) Am 8. Jänner abends begann die Plenarsitzung des Comiiecs des Delrgations Juives. zu der Nahum Sokolow, Sir Stuart Saipue! als Vertreter der englischen Juden, Boris Goldberg (Rnßland). Alerander Goldstein fllkraine), Dr Krämer (Bukowina). Dr. Gotlieb «Polen) e schienen sind. Ferner nahmen di; Pariser Mi glleder des Komitees, Generalsekretär Leo Mo^lln 2ng. Wladimir Tom in, Rechtsanwalt Sljoßberg. M. Kindes, Dr. Pasmanik. Hans Cohn an den Sitzungen teil. Ter Plenarsitzung liegt der Bericht oes Generalsekretärs über die Aktionen des Ko mitees beim Völkerbünde in Genf vor, ferner ein Referat über die Em'grat'onsfraae und sicher di; Bildung des Waad Haarazo^b. ZlVer!ks. Flaggcntag. I. P. Z. Z. Der am 12. Dez. in Amerika zugunsten des Nalionalfonds statkgesundene Flaggentag hat nach vorläufigen provisorischen Abrechnungen in Newyor'k 15.000 (2 mal mehr als voriges Jahr), Philadelphia 1600, Detroit 600 Dollar usw. ergeben. Zahlreiche Berichte stehen noch ans. Arbeiterinformation. I. P. Z. Z. In Ncwyork wurde' von den Poale Zion ein besonderes Arbeiterinformationsbüro für Palästina eröffnet. Das Büro befindet sich East Broadway 158. Konferenz der zionistischen Studentenschaft in New Bork. (I. C. B.) Ende Tezenrber fand in New- Aork die siebente Jähreskonferenz der zionistischen Studentenschaft Amerika, an der Vertreter von 20 Organisationen von den verschiedenen Universitäten Amerikas teilnahmen. Hauptgegenstand der Beratungen bildete die Frage „Was können die jüdischen Studenten für Palästina tun?" In der Diskussion beteiligten sich Cbaim Feinman und Dr. Henrv Keller. Jüdischer Weltkongreß. (I. Z. B.) Die Bewegung für die Einberufung eines jüdischen Weltkongreßes ist so weit gediehen, daß nunmehr ein entschiedener Schritt für die Verwirklichung dieses Planes unmittelbar bevorsteht. Um die Aktion vorwärtczu bringen, hat der gegentvärtige Vorsitzende _ . eingeladen. Beide Komitees wollen den gangartigen Stellung zur Alliance^ Israel i' hssie. nagoge. , barsten Weg für die Einberufung eines das Wie zwei Patriarchen traten die beil>en Fruer- Für die ukrainischen Juden. Gesamtjudentmn vertretenden Kongresses sinköpfe einander entgegen und reichten »inander: 3. P Z, Z — Der Pariser <5.^Roc• den. Es besteht dabei der allgemeine Wunsch, die Hand, um gemeinsam zu beraten .überI P, I," berichtet: Temdie Vorbereitungen für den jüdischen Weltbie Gründung einer Mademce für d.e Wr.-sen-, ^„3 Reife nach' Beßarabien ist auf den 10. kongreß nach Möglichkeit zu beschleunigen, schaft des Judentums. Landau erkannte, rnnrhen V-im Ereniimko- »flen Me Macht d-i,Sud-n W-Iwff-,fbtb bereits Zustimmungen und Beiträge für die Lodge, de. bekamlle .towan.cn in Dsßarabien zu unternehmende Silfsarbeit! für die jüdischen Flüchtling: aus der Ukraine s seitens einiger euröpä scher Hi fsorganisationen «reußecuag. ,,A.s dw ^J llfsn. U--r^- eingelaufen. So hat die Pariser „Sockte -rmer.eit uerofrenat^i wurde. [eg:üj. ip de Secours nur Juifs des territoires dr l'ancien einpire russr" 100.000 Franken und einen Transport Kieidrr und Eehrau ^-s^e wnist. Wie er mithalf, daß man die Knaben lehrte, so wollte er fteudig mithclfen an Hermann Cohens Idee, ein neues Zentrum für die jüdische Eelehrsamkeit zu schaffen- Das Samenkorn, welches der jüdische Plchlosoph unserer Zeit in seine Seele pflaiWe, fand dort einen abäguaten Boden und schoß kräftig in die Halme. Unbeirrt durch abfällige von ganzem Herzen. Sie hat auch ro lle*' meine vollste Sympathie, und i-b gl.ru e. haß KrM half er mll, den Bau auszuführeik, > von fast gleichem Werte für di: Flicht' setzte sich em nach cau Endlicher A.t Beßarabien bestimmt. Die „Adnrini'. ganzem Herzen, mit ganzer Seew und mit Centrale de Menfaisance" in Ant ganzem Vermögen für-eine echt pldr ch; Jde.-.. hat dem Errkntivwimter die Hälft:: Wir. die wir Schulter an Schul.er kämpften x Aftiven — 17.000 belgische Frankcn mit ihm in, diesen letzten Jahren, haben alle! för w Beßarabien geflüchteten jüd. Schwierigkeiten und Härten ftmer Wesensart, Binder aus der Ukraine zur Brrsilgung jetzt, wo die Zeit zum Handeln ist, sie gantz und wirklich durch? den kann." (Z. K t SCIOWMtCU inrf mer der ein Jude fein wollte und war. Er konnte die Einzelheiten immer selbst beurteilen, darum förderte er alles Indische, timen hat für die best arabische Hilfsaktion 201000 Pesetas zur Ve.fügung gestellt. Auch andere Organisationen haben , sich bereit er fern Jude einer Richtung Wyrj nvck' rechtzeitig eintrefsen wird. - i Mrsuachifvnds. Die in Toronto stattg.fundcn: Misrach-lkonvrptisn faßte u. a. folgend: BosthlSf.e: Schaffung eines Fonds von 50.000 Lollar für die Täiigkdit des kanadischen Mi-rachi n Palästina im Verlaufe des nächsten Jahres, und von 10.000 Dollar für das kanadische Central-Relies-Eommitte«. Eine Jrsasioah und andere orthodore Jnilltutionen s no in Kanada zu gründen, und dir Jeschibah des, Rabbi Izchok Elchonon in kstswyori zu unterstützen. Das Exekutivkomitee besteht^ aus 25 Mitgliedern, ausschließlich Rabbiner. Präsident ist der unlängst aus Polen mach Kanada berufene Rabbiner Zloinic. Arr fahre dort; Mein nag ldatz en'ou.? Spannung Arabern 1>;n besonders wenn nationale und bewährte kan- ^^rt bedeutende Sachtranspor e nach scrvative TendeiLen überwogen. , Beßarabien zu entsenden. Das Erelutio- Ein Jude war er — aufgebaut auf der ^putee erwartet, daß auch seitens der überbreiten Basis einer tiefen Liebe zu seinem Organisationen eine günstkze Antgehetzten Volke — keil " — kein eingeschriebener iCunC'i feiltenlden Blick gegen Osten ..^ r <r. e'lasen habe.! Sohn der alten Heimat scines Stammes, wo-' I. -p- Ld. Ge.egentsich nr. r ch , Mistel bereit! nach feinem Willen ein Teil seines Lebensj lamentsdebatte ,atw^r! ' wertes Zeugnis ablcgen soll c0n seinem Kön-! Leon Daudet neuerlich Ma>. Nord, u, dm, neu und seiner Li-be vorwarf, er se, m Spanien Agent der oeut- . , - ... . r ucn und m.wt -r-L- . Propaganda und Genosse des deutschen! warts" zufolge, , ck m Newyork der Oou VSUlll. j Militärattachees gewesen. Trotzdem habe Nm-j rabbmer Argenmnms. Dr Halfan m der nonfmu.i der Poale Jwu. j dau es gewagt, unlängst in Paris einen Vor-! Ipozietten Wulswn emgetrsr en. um du * - trag über Zionismus zu halten. Cs sei dies! lck'en Auswanderer zur E-.nwand^ung nach Negcntinien und die jüdische« (Emigranten. <J. C. B.) Eine: Vteldung des „Vor- 2 v-.s i und cr- Z. Z. Auf der unlängst in Kraf trag über Zionismus zu halten. Argentinien zu bewegen. Drü Halfan er- 1 klärte, daß er vor feiner , Aft'ri e eine llntrr- 'reoung mit dem argen.inishen PrLsidenisn der ihm versicherte, des, jüd.sthen Lim- 1t-