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Jüdisches Volksblatt · 1921-01-07 · 2 (7.1.1921) · p. Seite 3

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
3 (1921)
Issue
2 (7.1.1921)
Date
1921-01-07
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 2 Fkeltag! „Jüdisches VolksLkatt" 7. Nlnner 'Seite S zehngliedrige Kommission zwecks Verhandlungen niit der orthodoxen Zentrale und anderen berufenen orthodoxen Führern, um ein einheitliches Zusammenwirken sämtlicher Juden von Slovensko in politischer, wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht zu ermöglichen. Diese Kommission besteht aus den .Herren: Samuel Schlesinger (Zilina), Dr. Wilh. Wellwart (Belke-Tapolcany), Dr. Leopold Ringwald (Trencin), Dr. Leo Sipos (Bratislava) und 5 entsendet das Präsidium des Volksverbandes. Im Namen des PermanenzauSschusses bringt Referent Dr. Ferbstein (Presov) sollende Resolution zur Verlesung, die einstimmig akzeptiert wurden. 1. Die Statutenänderung des Volksverbandes sowie die Wahl des Präsidenten werden erst nach den Verhandlungen vollzogen. 2. Der Volksverband ist nur die Vertretung der slowakischen Juden in politischen, sozialen und wirtschaftlichen Fragen. 3. Im Interesse der Tausende und Abertausende gefährdeter jüdischer Existenzen in Fragen der Lizenzen, Geldinstitute, Kriegsanleihen und entlassenen jüdischen Beamten wird ein .Memorandum an die Regierung verfaßt. 4. Wird die Aufhebung des Moratoriums verlangt, welches sich auf die aus den Plünderungen stammenden Schadenersatzforderungen bezieht. Die humanere Handhabung der Flüchtling f re ge or ert; Au w i mt e;t tut Winter mögen unterbleiben. 6. Der Delegiertentag ist von der Notwendigkeit einer Tagespresse überzeugt und wünscht, daß das offizielle Organ des Volksverbandes die „Jüdische Volkszeitung" sich nur mit den sozialen, wirtschaftlichen und politischen Fragen de? Gesamtjudentums von Slovensko befaßt. 7. Resolution beschäftigt sich mit der Regelung der Gesä ter der Kultu°a^g stellten. 8. Resolution spricht sich für die Aenderung des Wahlgesetzes für die Nationalversammlung aus gemäß den Beschlüssen des Brünner Kongresses. Zum Schluß wird das Präsidium bestehend aus den Herren Vizepr. Isidor Knöpfelmacher, Bella Bytca, Richard Schlesinger, Piestany, Dr. Michael Eisler, Frastak, Jakob Grünwald, Bratislava, weiters aus den Herren Dr. Leo Alexander, Piestany, Bernhard W.ckh, Bratislava, Klafter, Bardijov, ken, Kurse,. Klubs, und dergl. was nicht unter den Begriff des Aufbaues fällt. Tie ausschließliche und direkte Förderung der kulturellen Tätigkeit durch das Central Relief Committe und People s Relief Committee beginnt mit dem 15. Jänner 1921. . Tie Zuwendungen werden direkt durch die genannten Komitees erfolgen und weder das I. T. C. in New Park noch irgend eine Stelle desselben in Europa oder Asien passieren. Gesuche sind direkt an die genannten Komitees und nicht an das I. D. C. in New. York oder irgend eine seiner Vertretungen zu richten. Alle Unterstützungen für Kulturzwecke, welche das I. D. C. in New York, bezw. seine Vertretungen in Europa und Asien direkt oder den Komitees, Kultusgenreinden und dergl. bisher gewährt haben werden mit 15. Jänner 1921 eingestellt und können I. D. C. Gelder fernerhin keinesfalls für solche Zwecke verwendet werden. In Schulen, welchen Lebensmittel oder Geld bewilligt wurden, um Kinder auszuspeisen, -welche dies noch heute nötig haben, sollen die Kinder auf derselben Grundlage, wie bisher, ausgespeist werden. Es wird genauest darauf geachtet, daß die bisherigen Lebensmittel nicht für ändere Zwecke verwendet werden sollen. LeoWechslerm-p. Regional-Direktor für die Checho-S- Joint Distribution Committee. Die Beerdigung der zerstörten Thora, rollen des alten jüd. Prager Rathauses. Die „Ceskoslovenska Republika" berichtet: Bei den Prager Novemberunruhen drang ein Haufen von Demonstranten auch in das alte jüdische Rathaus, wo eine alte Thora zerrissen wurde. Jetzt werden die Reste der Thorarolle, soweit sie der Kultusgenreinde zurückgegeben wurden, am Sonntag, den 9. Jänner beerdigt. Das Prager Rabbinat hat diesen Tag zum Fast- und Ruhetag gemacht. Sesterreich. Robert Stricker Landtagsabgeordneter« ,, .. .... nationale ausspricht und das in Bern aufgo Unter Vorsitz des Presidenten Dr. Daunestellte Programm sich zu eigen macht, das die berg nahm gestern der Wrrner band.az me j Wiederaufrichtung einer neuen revolutionären Wahl von 63 Mi.gliet.ern der Kure „S.adt" Internationale bezweckt, ferner wurde das des m deröste rr ch s yen band age.- vor we^e sammenarbeiten mit der zionistischen Organivon den etnze.nen poii.ist.-eu Par.e e.: normsmion und für die Teilnahme am Keren Haniert worden waren/ Die Wah. wu.de en bl.c tpssop beschlossen ansenummen. Unter ben neuen Mitgliedern/ Sie Simfm„s befchlost ferner eine g«u* s« atd. Poale Zion für Keren Hajessod. (I. C. B.) In Anwesenheit emer beträchtlichen Anzahl von Delegierten aus allen Teilen Englands und Vertreter verschiedener Arbeiterorganisationen fand in Manchester die 15. Jullläumck nse/enz der englishen Pcale- Zionisten statt. Von sämtlichen Verwandten und befreundeten Organisationen, wie auch von Dr .Chaim Weizman und Nahum Sokolow im Namen der zionistischen Organisation sind Begrüßungsschreiben eingelaufen. Ten Vorsitz führte H. Locker. Die erste Sitzung war von Geschäftsberichten und Pcäsidialwahlen ^usgefühlt. In das Präsidium wurden Locker, Kavaß und Dreen als Präsidenten, B. Galerenter und Wineberg als Sekretäre gewählt. Am Abend des Eröffnungstages fand ein Massenmeeting statt, auf dem Alex. Cameron, Präsident der Exekutive der englischen Labour Party eine große Rede hielt, bte mit großem Applaus ausgenommen wurde. Er wies ans de Unterstützung der jüdisch-natrana en Aspirationen und der poale-zionistischen Politik seitens der englischen Labour Party hin und gab seiner Ueberzeugung Ausdruck, daß der Weltfriede hauptsächlich durch die nationale Unabhängigkeit herbeigeführt werden kann. In der zweiten Sitzung wurden die Fragen des Palästina-Arbeiterfonds, einer proletarischen Kolonisationsbank und einer genossenschaftlichen Arbeiterbank besprochen. Mr. James Hudson begrüßte die Konferenz im Namen der Independent Labour Party und erklärte, die I. L. P. unterstütze vorbehaltlos die jüdischen Forderungen. Ti? Juden können solange zum, ...... int r a io'ulen Stieben und zur BrÜ eil«,eit ^U-anblglcit d« nicht beitragen, bis sie ihren eigenen Staat! . (3- ®er ©omintiftoner Pa» haben, der zweifellos auf sozialistischer Grund-. Zinnas, Lir Herbert Samuel, richtete an den läge aufgebaut sein wird. Hierauf sprachen j,3 a biner Herowih aus Je u a em na yste e.r- Kaplansky, Morris Meyer, Romanows'y und.des Schreiben: „Ich habe mrt großem Jnandere. Unter den gefaßten Beschlüssen sind.teresse von der Konferenz der Vertreter der besonders d'esenigen hrrvorg h den. rre ch sihj orthodoxen Judenschaft erfahrenerer Sie bergegen die 21 Punkte der Moskauer Internawohnen sollen. Ich wurde Ihnen dankbar Wohltätigkeits-Ausstellung. (Jüd. Kor.-Bur.) Die Föderatron der jüdischen philanthropischen Institutionen in New York veranstaltete im Hotel Pensylvania eine große Ausstellung, um den New Yorker Juden die Verwendung ihrer Spenden wie auch die Arbeit und Erfolge der von der Föde ation er altenen 92 lo'alen phi ant römischen J istituttonen zu zeigen. Ties war die erste Ausstellung dieser Art in New York, Konferenz der baltischen und litauische« Juden. (Jüd. Kor.-Bur.) In Anwesenheit _ von 300 Delegierten aus allen Teilen der Vereinigten Staaten fand hier die Konvention der litauischen und baltischen Juden statt,. die seit kurzer Zeit in einer Föderation organisiert sind. Außer den Delegierten nahmen auch viele Gäste teil, darunter der Gesandte Litauens in Washington. Letzterer kam speziell nach Newyork, um d'e Konferenz begrüßen. Nach dem der Konferenz unterbreiteten Bericht hat die Föderation trotz ihres kurzen Bestandes bereits vieles geleistet und beinahe eine halbe Million Dollar an di? bedürftigen Verwandten in Litauen und Kur! nd verteilt. Nach einer längeren Diskussion üver die Art der Verteilung der Hilfsgelder beschloß die Konferenz, 50 Prozent der Hilfsgelder den Gemeinden und 50 Prozent den Arbeiterorganisationen zur Verfügung zu stellen. UN Erez Fsriel. PolitWes. sein, wenn Sie der Konferenz meine herzlichen Grüße überbringen und ihr meine Hofsnung ausdrücken, daß sie an der Entwicklung Erez Israels ihren vollen Anteil nehmen werden. Das Werk in dem wir engagiert sind, ist sowohl für die Gegenwart als auch für die Zukunft der Judenschaft von hoher Bedeutung und wird in allen Schichten der K ÄÄffi IXÄ'Ä'«eiterbanl ,n gritnbe» und - Ulv-* IIIUU, OvlU lvt> >OllLUl|UU* f.j: PfÄv’t,': A a {vll vH.DCllvLUU.ltl AU ULU.llUt.ll UHU Theob-r Mfter, Robe Mesta n. V„ Dr, f* minbestens 10,00° Pfund Sterling für dielen Katt SrrSItrm . «iwui,. k.b.m.! >« m t Genugtuung zu begrüßen, bas b.eiet .i,,,«,™" »art Ferbstein, Presab, Lud,big Siiiaer,? 1' Zn-ck <uir,iibnnf)m. Prnfta, Dr, Max J-Mne!, Mira, Sawuü ura die-nteresten bes Subentun» ,o »echb-r- « Reich, Oberrabb., Vrbove, Felix Fischer, Fllava, Dr. Markus Widder, Michalovec, Elias Süßmann, Jelsva, Alexander Laszlo, Bratislava, Mar Herzog, Brbove, Philipp Weinberger, Piestany. Jakob S. Löwy. Nitra, Dr. S. Klein, Nove Zamky, Dr. Aron Schönfeld, Banska Bystrica, David Händer, Lipiany, Moritz Ouastler, Bratislava, Guttmann, Ster, Bratislava, Friedrich Duschnitz, Dolne Kubin, Hugo Tauber, Nove Mesto n. V., Dr. Arpad Braun, Zilina und eine ca. 80gliedrige Präsidialkommissiön gewählt. Entgegen der Meldungen der jüdischen Presse, daß Herr Ungar, Prag, zum Ehrenpräsidenten des „Volksverbandes" ernannt wurde, fei hier berichtigt, daß Herr U ngar znm Ehrenmitglieder gewäblt wnrde. diente Mann wieder seinen E.nzug in ei en öffentlichen Vertretung?,öreer hält. Auch im Balfour zu de» Mandaten. (I. E. B.) Der Delegierte Englands beim' Widerhall finden." Gez. H. Samuel. Die Nationalsteuer der jüdische» Bevölkerung. (I. C. B.) Das Nationalkomitee hat die Chanukawoche als Termin für die Einsamm- »{..WÄ-t...... -tfc.egieiie vcng anJS o?.m u-rjanuiaroome ais L-ermin Tur ote -« hPr fnS n Ä Völketbund, Mr. Balfour besp ach im Unterlung des „Sola Hajischub" unter der gesamlein den bi: Mandatsfragen uns e k arte, daß ten jütischen Bevöl.erung Palästinas beßimmt. mi- ' bezgl. dieser Frage noch nicht viel besch'os en Sämtliche Schristseller-, Lehrer- und Mackabi- ^o.g.e.ch eb llmen^^irde. Der Vö.kerbund.at habe ei er Man. Organisationen stellten sich freiwillig in den E Ein es galt, nicht nur j betreffend d''e Kontrolle und Krfti. der Tä- Sammeldienst, der flott vonstatten ging, iüdchc-e tondern auch f r a lgemern men>chttgleit der Mandatsstaaten entworfen, m JL Ifo Interessen einzutreten. der sowohl den Ve Mandat aus- ®?S80b t übenden Mächten als auch der Te ölk.rung °drof. und Rahb F ihmann der Mandats.äader genehm sein dürfte Nach -eihch^uchus mrsra ,i.stische 2mm gra ronsu. Die Tätigkeit des Joint. Das Joint Distribution Committee the American Funds for Jewish War Suflerers vertritt das American Jewish Relief Committee und das Central Relief Committee lind das People s Relief. Committee. Die Hllfsgelder werden unter Führung des I. D. ^C. behufs Verteilung aügeführt: Zufolge Drängens des Central Neliejs Committee und des People s Relief Committee wurde vom I. D. C. nachstehender Beschluß gefaßt, um dessen Veröffentlichung ich Sie im Aufträge des Joint Distribution Committees in New' Pork bitte. Ueber Drängen der Exekutiv ausfchüsse des Central Comnnttee und des People s Reüef Comtzrittee hat das Joint Distribution Commrttee in New York beschlossen, daß kulturelle Arbeit fernerhin ausschließlich durch drrekte Zuwendungen seitens des Central Relief Committee an die in Betracht kommenden Institutionen unterstützt werden soll. Das Central^ Relief Committee und das People s Relief Cominittee werden, um dieser Verpflichtung gerecht werden zu können, einen bon, neuen sank mellen gewissen Teil der lbeider behalten. Das Central Relief Committee versteht ""ter, Kulturarbeit: Ncwbiner, Talmud To- >'■' tZ'Teschkwahr und andere religik' *° ' ' People § Relief Commftr _ „ Kulturarbeit auf- AxbeiterschulM. iLMen." che Interessen einzutreten, Deutschland. Prof. Landau. 2. P. Z. 8- Der bekannte Frauenarzt. Eeha'mer Med» inalla' Prof. Landeu ist am 29. Dezember ün A.ter von 72 Jahren in Berlln gestorben. Palen. Aguda-Delegatio« «ach Erez-Jsrael. , 2. P. Z. Z. W e ver autet, begibt sich aus Grund der BesH.üs e der P eßbu ger Acuda-Konferenz esiie DelegatÄn der p'lnkschen Aguda nrt den Wunden« b s von G:r? und Ostrowszp an der Spitze nah Er?z Israe'. an der nahezu hundert begüterte Orthodore te'lnehmen dürften. Frankreich. Jüdische Einwanderung »ach Argentinien 2. P. Z. In Paris we: t auf einem Besuche Europas der argenti is ' e Obe: ahbiner Dr. Chalfon, um im Auftrag der arge:ttnrschen Regierung die Ein/mnde.unn der Juden nach Argentt.nen zu fördern Bo seine? A -reis dieftn: Plane will die zu diesem Zwecke eingesetzte Kommiss'vn aus 9 Mi gl edem best hen, die ungeachtet ihrer Sta ttszugehörigk, t b.oß auf Grund ihrer persönlichen Racks kat onen. ihres Wissens, daß sie auf diesem Eemele besitzen, ihrer E r ichkeit. ihres Charatler; ui'.d ihrer allgemeinen Fähig.eit. die ihnen auftr Atbeitsbüro m Jaffa, wie auch da; mi-enchi stische Arbeitshaus in Pelach-Titwah. In Jaffa hatten sie eine wichtige Besprechung mit führenden Misrachisten im Hanse desObrradb. Uziel. an ^der c^tch Feist ans Frrnkfu.t teilnahm, hauptsächlich bezüglich der weiteren Entwicklung des Taschkemoni. Es wurde benac Ir legte verantwortungsvollen' Pflichten zu er ck Wosien, für den 23 und 23. Dezember ein« füllen, gewählt werden. Eie dürfen in keiner " w .— Regierungsstelle sich beffnden und müs en soweit als möglich einen voWändig uninteressierten und unparteiischen Standv in t eiir.hmen. Ihnen zur Seite werden Assckoren Hai gegeben. .Jedes Land wird das Recht haben einen Affefor zu bestimmen, der der Dislülckon über das betrefiende Mandatst r itorüim jedoch nicht der Abstimmung beiwohnen darf. Der endgüitige Bes iluß der K mmis ion wird Litzung des MisrachizentraMrss rusalem einzuberufen. WlrLschaftllches. Orthodoxe Kolonie. Nissenbaum. Vertreter de: Agudas 2isroel in Deutschland, der eine Mtilon Niark für eine orthodoxe Kolonie in der Nähe :on Haifa gespendet hat. ist in Haifa eingetraffen und weitergereist, um zu diesem Zwei Un.errhm zugeteiit werden, und er wirb das Recht - suchungcn in Galiläa anzust.lken. IlcrliA« Xah i ‘ r- . .e l. « öaben, den Beschluß zu kritisieren, auf hie eventuell Ungerochtigkeiten hinzuwe^ en und die Interessen seines Landes zu verteidigen. Die Kommission wird die Pflicht haben, den für den Völkerbundrat bestimmten Bericht mi alum einen um Arbeitsftagen handeln wird', rerfiromes nach ArgMti ien zu lenken. Di? Arbeitsb^r an bejtimmsüdischen Einwanderer würden besondere Begünstigungen genießen. Chaim Nahums politische Mission. I>. V: Z- Der ehemalige G anb Rabb'n ter Arbeftsassesor zugezogen werden. Amerika. Einwanderung der Pogromopfer. (Jüd. Korr.-Bur.) Die vereinigren jüdider Türkei, Chaim Rahum. wei t seit kurzem schon^werkschaft7^^wandttn sich er von Ministerp Ssideüt Ley-'r^an Federation °f Labvur mi'dem &Vv Beginn der Landarbeit. (I. C. B.) Nach dem ersteir RegennicderfaN begann in gan: Palästina die AZ^rzeit. Cin großer Teil der Acke arbeiten werden m't Motorpflügen durchgeführt, die letztens aus dem Auslände bestellt wurden. Da eine neue Regierungsverrr.'imng di: B.schiagnahme unbestellten Bodens rorauss eht, setzten Ackerarbeter mit großem Schwung: ein und c,rotze ^.andstrecken die Jahre hindurch brach lagen, werden ietzl kultiviert. Naphthapreife. Mit Rück'.cht da auf. daß es endft b gelungen ist, Aisternenwagen für den Raph.h ttrans-- port von Acgppten nach Palästina in Be-fehr zu setzen, konnte der Naph.haprei? h rabgrietzt werden. Weiukrisis. . (2. C. B.) Die palästine nische Wrrnindu» stri? macht jetzt eine schwer: Krisis m t. lk Kvemlns M IWMn - hsy . ■

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