Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 2 (7.1.1921)
- Date
- 1921-01-07
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
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NmÄM«mer 7® h. Redaktiou und «dmtntftintiojt: 4!!aUriidj=Cftrou. Uangcaaflk 84. Manuskripte auch mit Rückvortwerden nur ohne Gewähr anae. nommen und aukbewahrt Gin« Bervslichlnna <«r glückienduna wird nicht anerkannt Sprechstunden der Redaktion «äalich von N biS 48 Nbr vormittags. Eigentum de- F^üdiichcn Berlages' reg Gen. m b. H in Mädrisch-ONrau Herausgeber "nd verantwortlicher Redakteur Dr. - Hugo Herrmann tn Mähr.-Ostrau. Freitag, 7. i. 1821. Keren Wessod. Sir Alfred Mond nach Palästina. (I. E. B.) Sir A fted Mond wirs sich am 5. Jänner nach Pa'ästina einschrfsen, um die Lage im Lande und die palästinensische Problem; zu stu re e r Dr. We zmann hrt seine Reise nach Amen a für Mär; ve.s hoben und wird luahrsÄeinnch.2t Mond nach.Palä,ttna begleiten. Jabotinskch für Keren Hajessod. (J.C.B.) In einer In Leeds für den Krren Haft sod stattgefundenen Massnversammlung sprach Wlad. Jabotknsky über das Mandat und die Grenzen Pwästinas und sagte, dag sowohl das eine als auch die anderen das Judentum enttäuschen werden. Nach dem, was er vernommen habe, enthalte das Mandat keine Garantie für die Zukunft. Es überlaste die Interpretation des unbest-mm en Ausbruches „Natrons es Hei n" den sich ablösenden Regierungm Englands oder sich für dir Kolonisieurng eignen, ftien von .Palästinas Einige von den besten Gebieten, die Palästina abgeschnitten worden. Jeder wisse es, daß diele Tatsachen niemanden des ird'gen können. man müsse aber solange lämpsen, bis das Resultat werde erreicht werden. Glichviel dürfen d e'e Umstände niemanden von der Erfüllung seiner D''icht zurückz Tpl-en. Trotz der Unvoll? ändigkeit des Mandates und der ungünstigen Grenzen sei genügende Mög'ichke t kür Art ei. und Mi d ra - ba r rorhan en D>s, was von Palästina nach allen Operationen zurückgeblieben ist sei imstande 4—5 Millionen noch aufzunehmen Und wenn das Mandat auch leine genügende Garantien für die Zukunft gebe, so sei doch die Lage in Palästina günstig und der jetzige High Eommissioner meine es ernst und sei stark genug die Balfour-Teklaration zu vrr ri ktichen. Redner sei trotzdem nicht zufrieden, denn die gewöhnliche Dienstzeit eines englischen High Eonrmiff on.'.s dauere zirla 5 Jahre. E: könne deshalb die .Frage „was wird nach - fünf Jahren sein" nicht vergessen. Aber im Laufe dieser 5 Jahne >—- schloß Jabotinsky — müssen wir die größten Anstrengungen machen und sowohl in als auch außerhalb Palästinas c-ine derartige K aft schaffen, daß wenn die Frage einer neuen Wahl entstehen wird, dieselbe im richtigen Geiste gelöst werde." Die Massenversammlung faßte oen einstimmigen Beschluß, den.Keren Haftsiod aus asten Kräften zu unterstützen und die höchsten Anstrengungen für de Realist rung den iadischmaZonalen Heimes in Palästina zu machen. 3. Jahr. m* *** m.' Nickk. % 53d *#* HjaM. K fi — fei» kSb' .tf ijt tei* et» als Veriank. jii... oeruken. de« nativ nalen, ...stellen und wirttchaN l'chen Interessen der bewußter, Iudenschaft im aanzer tscheckioslowakischen Staate und tu G»lrzieri *n dienen. — Inserate kosten aO h kür dte 8 kach aelvaltene Mil«!smeter,eile- Anträge iür I»- ser-te übernebmcn außer der Administration alle «rökerca An. noncenerpeditionen. Erscheint irden Dienstag und Freitag. 27. Tebeth 5681. Bor der knichtMg des 3«de»> Ämter. Bon Dr. Hugo Herrmann, M.-Ostrau. II. Notwendigkeit sofortiger Aktion. Ich habe gezeigt, daß der Judenstaat errichtet werden kann, dag die politischen Voraussetzungen für seine Schäftung gegeben sind. Ich wist nun auscinandersetzen. warum diese politische Situation, die sich zum ersten Male seit vielen Jahrhunderten ergeben hat. notwendigerweise ausgenüht werden muh. rra rum jetzt die äußerste Anstrengung gemacht werden muh. um den Judenstaat zu verw'rilichen. , Vorweg können wir festste sin, dag Situationen wie die heute gegebene sich nicht oft wiederholen, und wenn sie einmal eincreten, rächt lange dauern. Wir wollen uns nicht in fruchtlose Betrachtungen darüber verlieren, ob Großbritannien für lange Zeit hinaus in der Lage fein wird, seine Politik im Nahen Orient durchzuführen oder ob dem britischen Weltrech in seinem asiat schon Teste eine Katastrophe droht. Zweifellos ist dies im Bereich der Mög ichkeit. Wenn wir alte und festbegründete Staaten wie Deutschland und Oesterreich-Ungarn, wenn wir ftgar die unbe sch.änkte Macht des russischen Zarismus zusammenbrechen sahen, sd werden wir das englische Wcltrei.h nicht für unantastbar ha! en. Wenn auch bei der außerordentlich wenig dichten Bevölkerung der Gebiete Vorderasiens schon recht kleine Truppenmengeu genügen, um sich großer Länderstrecken zu bemeistern. uv\ wenn auch das kulturelle Niveau der zahlreichen Völkerschaften Vorderasiens ein so niedriges ist, dah eine eigenkräftige politische Bewegung dort fast nicht Fuh fas,en kann, wäre es doch löricht, den gegen den englischen Imperialismus gedichteten Bet r.bungrn im Orient jede Bedeutung abzusprechen. Aber wir brauchen eine Aenderung der gegenwärtigen Lage in Bezug auf Palästina von dieser^Seite gar nicht ins Auge zu fassen, da die Erkennmi? der norinalen politischen Kräfte genügt, um darzutun, dah diese Lage ohne starre jüdische Aktivität nicht dauernd gleich bl.iben kann, daß mit anderen Worten du Möglichkeit der Schaffung eines jüdischen Palästina verschwindet. wenn fe nicht ausgrnütt wird. Es ist ja ein allgemeines Merkmal jeder „Konzession", dah sie verfällt, wenn von ihr kein Gebrauch gemacht wird. England würde sch durch die Vereinbarungen mit der zionistischen Organisation und durch dir Zusagen an das jüdische Volk nicht bis ins unendliche gebunden erachten, wenn das jüdische Volk selbst durch eine Reihe von Jahren nihts täte, um die ihm gegebenen Möglichkeiten zu verwerten. Dazu kommt, dah ja dir heute vorliegende poli.'s ste Konst llatian etwas Unn tür che", etwas Konstruiertes an sich hat, das wir durchaus nicht leugnen wollen. Es i > njht na'ü 1.4, dah ein Land, dessen Bevölkerung zu sielen Achteln arabisch und zu einem Achttt jüdisch ist, als ein jüdisches Land betracht t wird. Die arabische Masse, die ein z'emlich dumpfes Leben führt, duldet die englisch zionistischen Pläne, weil sie, wie jedes orientalisch: Volk. einen ausgeprägten Sinn für herrschende Tatsachen hat und weil sie von der Durchführung des Zionismus eine Entschädigung für den Verlust an nationaler Selbständigkeit in der Form materiellen Gewinnes durch das wirtschaftliche Aufblühen des Landes erwartet. Aber wenn dieses Aufblühen nicht e'nträte und wenn dis Erscheinungen, mit denen sich die Araber heute abgefunden haben, vor allrnr eine ständige und zahlreiche jüdische Einwanderung. nicht cinträten und nicht einmal in dem bisher'gen Mähe weiter beständen, würde sicherlich ein St'.mmungsumschwung erfolgen und die englische Regierung würde sich zu einer Revision ihrer Palästinapolitik genötigt sehen. Denn was an politischen Erwägungen für diese Politik spricht, fordert vor allem ein ruhiges, wirtschaftlich sich stetig entwickelndes Palästina. Dieses würde durch : eine Aufrechterhaltung einer jüdischen Palastinapolitik ohne ihre Durchführung und durch wachsende Unzufriedenheit der Araber zur Unmöglichkeit und damit würden aste schon bestehenden Gegnerschaften gegen die Po rin des jüdischen Palästina verstärkt und vervielfacht und alle für st'e eintretenden Richtungen geschwächt werden. Das erste Opfer wäre der High Eommissioner, Sir Herbert Samuel, der „Malk al Jahud", der jüdische König, wie ihn: die palästinensischen Araber nennen. Es ist bei einiger Vertiefung in den Sinn politischer Situationen klar, dah die Möglichkeit, von der wir früher dargetan haben, dah s'e besteht, so wie sie seit Jahrhunderten nicht be'ianden hat, auch für weitere Jahrhunderte nicht bestehen würde, wenn sie nicht diesmal ausgenützt würde. Dazu kommt, daß wir die Heimstätte heute mehr brauchen als je, die zu schaffen uns heute in die Hand gegeben ist. Es hiehe Eulen nach Athen tragen, wollten wir die Leiden der jüdischen Massen in Osteuropa schildern und zeigen, dah aus diesen Ländern eine ungeheuer große Menge von Juden auswandern will und auswandern muh.- Der Antisemitismus, der in Polen herrscht, hat seit Jahrzehnten die Form des wirtschastii neu Boykotts angenommen, der von der Regierung wohlwollend gefördert wird. Die wirtfnaftliche Lage der Juden ist dadurch mehr und mehr ins Wanken geraten und es hätte nicht des Krieges bedurft, um sie unhaltbar zu machen. Der Krieg führte die verschiedensten Armeen wiederholt und immer wieder durch das Gebiet d-r stärksten jüdischen Siedlung, hat zahllos.' jüdische Städtchen dem E.dboden glei t) gemacht, hunderttausende jüdischer Familien in die Fremde gejagt, rei-che Leute zu Bettlern gemacht, Bettlern noch die Lumpen vom Leibe gerissen, die sie gegen den .Winterfrost schützt.n. dem Vertrage zum Schutz der Minoritäten - feierlich verpflichtet hat, die Juden an der Sabbath.heiligung nicht zu hindern, ein Gesetz erlieh, welches auch die Juden zwingt, am Sonntag zu feiern und sie so. wenn sie an der Sabbathfeier sesthalten coIIen, um einen Arbeitstag in der Woche gegenüber ihren nichtjüdischen Konkurrenten verkürzt. Nahezu all« jüdischen Auswanderer, die bisher die Gren-, zen Osteuropas gegen Westen überschritten haben. und es sind des schon heute viele Zehntausende. sind aus Polen gelommen und nach verläßlichen Berichten warten allein in Polen noch viele Hunderttausende von Juden auf \ die Möglichkeit, das Land zu verlassen. Tin ähnliches Dk'd wie Polen bietet R u m s n i e.r, Ungleich, schlimmer aber als in diften Ländern ist das Los der Juden in den Ländern östl'H davon, in der Ukraine und in Sowjetrusstand. Die Ukraine ist heute noch das Land, in dem unauftlörlih gekämpft wird, in dem i-nnrrr neue Armeen vormarsTieren und zurüaströrnen. Und alle, seien sie bolschewistisch oder gegenrevolutionär, veranstalten Pogrom pm Pogrom. Die ehemals blühende und zahlreiche st Judenschaft in der Ukraine, einer der kult:j«st teil und moralisch höchst stehenden Teile oez jüdischen Volkes, ist in einem -furchibaren Sumpf von Schmutz und Blut versunken uni f dem endgültigen Untergange nahe. In S o w» | jetruhland verhindert die Regieruttg gß-.st waltsame Judenverfolgungen. Aber viefticht f noch schlimmer als Gewalt ist der Sft-" Bo-!■ grom, der darin besteht, dah durch ■ ' t» ichaftliche Gesetzgebung der Sowscire.- , > die Existenz von neun Zehnteln der r -. .-'i Juden zu einer illegolen geworden ktt. der Aufhebung jedes p .aaten kehres sind fast alle Juden zu Leuten ahnt gesetzlichen Beruf oder, wir es im bolich-wiitrschen Jargon heißt, zu Menschen ohne pxoduk» tive Arbeit geworden, die von der Regierunx Zwangsarbeilsabtcilungen eingereiht und fü; diejenigen Arbeiten verwendet werden zu de neu der neue Adel, die cussischen Pcolelarjer, nicht zu haben sind, für die schwersten und gesundheitsschädigenden Artwiten niedrinste, Art Es ist erwiesen, dah diese Zwangsak' veitsabteilungrn. die neuen Pa ins der kananm' nrstifchen Eeiellschaft, zu 95 Prozent, ans Ich den bestehen. Und es ist ganz kiar, daß in den? Augenblick, wo die hermetische - Abipe runL Rußlands und der Ukraine, wie sie jetzt vor innen und außen geübt wich-, fättt oder nachläßt, von dort ein jüdischer Auswandcrungssturm einsetzen wird, gegen den das, was och bisher an Auswanderung aus Po'en eel'hcy, ein harmloses K'nderspiel sein wirb. Vor dem Kriege ging der größte Teil he: jüdischen Wanderung nach Amors a und e; '4h Man kennt die furchtbaren Schikanen und Trr- > Perioden, in denen nwhr als Hunde.tta.ch-p.rr turen, denen dis Juden mehr als andere Be wohner des Kriegsgel-ittes sowohl von säten der Russen als auch von seiten der-deutschen Oktupalionsmacht ausgefctzt waren. Und das neue Polen hat die Goschittte seiner wieder gewonnenen Selbständigkeit mit einer gan-,eu Reihe furchtbarer Pogrome. Judenplüuderun gen und wirtschaftlicher J'ndenvorfolg'nngen eingeleitet. Um nur ein Beiiy'el anz-nsüstren. das noch verhältnismästig harmlos U. sei oaraust hingewiesen. daß Polen, welches ich in baden im Jahre in die Verein'g^eu Sta:ter einwaiiderten. Der neue Wandersiurm i: irt weit größere Massen in Bewetzung festen. W».- hin wird er sie führen? Aus innerer Kraft vermögen die , difchen Auswanderer wohl nur bis na Mitteleuropa zu kommen. Die Kosten für die st.e'i epfahrt über den Ozean, ja auch für die Rei s HÄ nach Westeuropa, sind für die Best.i'e? ftn nahezu gänzlich entwerteten östlichen Dakui nnerschüvinglich. Es sind viele tauiende IsNilletKA. Wn neues Hmma von Max Mod. Mar Brods neues Sch-Luspiel in vier .Akten „Tie Fälsche."-'), das dister Tage im Kön'gsbeegrr Schaufpiechaus s ine Ueauftührung erlebte, ist ein politisches Stück in einem ungewöhnlichen Sinne. Offenbar angeregt durch eigene pol'tif^e Erfahrungen und Erlebnisse. wählte der Dichter Vorgänge und Personen aus dem politischen Bereich zum Stofflichen des Werkes, s.in eigentliches Thema aber ist metapoiittsch, religiös: die Vorzweilstung an der Politik, ihr ethischer Jusammenvruch und aus diesem wieder emnvrwachsend. diw Gesick'chte der Verwandlung eines menschlichen Jemens und dadurch der Verwandlung der Welt. Diese tanic nach Drods These durch kein politisches Mittel, nicht vsu e.u7.rn h«, sich vsttzichen, sondern nur I Kmz Wsrtaft. MünSrn. W 33W «ch. 15 durch die gewaltlose Macht eines in feiner eigenen Ilmlehr^ und Erschütterung beispielhaften Lebens. Es mag zweife Haft e-fchei ,ea. ob es möglich ist,/bei der Darstellung di fts gewaltigen religiösen Themas von der Abkehr und vom Pcubeginn einer Menschenscele. den Forderungen einer strengen dran.atischen Kunstfonn. die ja wrftnttich aus der Zusammendrüngnng äußere, z. an. lungen und Vorgänge beruht. Genüge zu leisten. Es braucht sich zwar beim Drama gar nicht um sichtbare Ereignungen und Veränderungen zu handeln. Als äußerer Vorgang gilt im dramatischen Sinne eben jeder hirwei.Zeird, wenn auch nicht sicht rar motivierte: die Möglichkeit des expressionistischen Dramas soll also k m suegs verneint werden. Das rttistäse Phänomen der Umkehr aber entbehrt jeder lausal-menschlichen Motivation. Gnade und Of.euba.ung stehen arrherhach der Kausalität. Sie lä.sen sich daher auch in den Ablauf dramatischsr Vor- Längr nicht einfügm. Tatsächlich «.folgt auch bei Brod die Wendung vSMz unvenmttelt und unmotiviert, Gins dogmatische Zyspr M nicht sichtbar und kann es auch nicht sein. Symbolisch wird sie von Brod durch das Aussetzen der Zeit angedrutet. Dir Uhr des ewigen Skeptikers und Zweiflers Achat, dec an die Gnade nicht glaubt, „immer den Mund voll Aussichtslosigle-iten" 'hat. bleibt stehen, seine Zeit vollendet sich. Mit dieser Schwäche, die in der Natur von Brods dramatischer Idee liegt, hängt es zusammen, daß gegen die gesteigerte dramat'sche Spannung des ersten Aktes, der den Zusammenbruch schildert, die folgenden an Eeschl0isenhrit der Handlung uno Bühnenwirksamkelt zurüästehon. Mag drr erste Akt auch gegen die Stärke der gedanklichen Konzeption der späteren, besonders des legten, verblassen. au formaler Vollendung, dralnatischer Wucht und fortreihender Gewalt emer fast hymnischen Sprache -ist er unübertroffen. Aus diesem Drama spricht nicht der Lyrfter Brod, der Dichter der „Höste des Gefühls". sondern hier wind die mit dem le'denschafMch-kühnen Roman „Tvcho Brah'S Weg Zu Gott" begonnene Linie fortgesetzt. Drama- «L Neuland stt es, das rmt diesem Stück betreten, wird; die yol'.ftschcn D-ramen bisher waren entweder satirisch oder sie blieben M ihrer Tragik inmitten des Politischen stecken. Grod aber, weil hinaurgreifend über das enr« Gebiet der von Erfolg oder Mißerfolg beglLloten Konflikte des politischen Lebens, rührt an die grötzten Fragen der mensist i hen Serie, und wie kaum ein anderes darf sein neuer Stuck den Titel des Weltanschauungsdramas für sich in Anspruch nehmen. In kurzen Zügen dargestellt, ist dio Hand* lung folgende: Der Präsident einer neugegründeien Repudlik. Manfred Bc-rka. Lee be? reits nach wenigen Wochen erkennen muh, dcch sich nichts geändert hat, ja, daß sogar Mrend^ Männer seiner eigenen „Volftpaftei" in Ui Skandalafsäre der „Bankok Bar" venrichK sind, legt bei der Interpellation über diwst Angelegenhett im Pa.lament siiz« Würde der. Trese Erste des großen „Srttenrttuigers* ater, von fernem Freunde und jourE Lchm Ästpresfario, dem Redalteur A-haL noch ae* Mett verwertet, stellt sich als «dr amve-ML neter Eftrft dqr ' "