Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- 1893
- Issue
- 29 (21.7.1893)
- Date
- 1893-07-21
- Page
- Seite 466 (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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* -י ' . W יד*.:V -K יי'«'&$*?**:'*\ •***׳ ’־ ’.׳ Seite 466. ^Jeschurun. Nr. 29. Aas Deutsch-Israelit. Reichslvaiskchaus zu Diez an der Lahn bittet mohlthätige Glaubensgenossen um Zuwendung von Jahresbeiträgen, Gpen den u. Stiftungen. Soeben erschien bei Moritz Schauenburg in Lahr i. B , zu bezieh, durch alle Buchhandl.: Geschichtlicher Religious-Unterricht von Bez.-Rabbiner Pr.Sondheimer in Heidelberg, I. Biblische Geschichte. Elfte Ausl. geb. 65 Pf. II. Nachbiblische Geschichte. Sechste Ausl. geb. 65 Pf. I/II in einem Band geb. M. 1,30. Jelliuek. Uredigteu. Band I u. II für 5 Mk. (Ladenpreis 6 M) empfiehlt H Luget, Berlin, Klosterstr. 10. gebrauehten Briefmarken I kauft fortwährend (Pro- | spekt gratis) G. Zechmeyer, Nürnberg. Tramlngsforllmlltre WU" כתרבות “Ä8 hebräisch und deutsch, offerirt das Dutzend für 2 Mark Dr. Friedmann, Lublinitz. tm die Einführung meines Sprnchbnches in der Schule zu erleichtern ermäßige ich den Preis von I und II auf 1 Mk. a 50 Ps. Zu beziehen direkt von mir und von Kauffmann Frankfurt a. M. Dt. Zuckermandel. Pleschen im Juni 1893. Umsonst und portofrei versende Probedruck und Preis-Berzeichnis meiner Jalirzeiigeltenkksäiier. Diese Blätter, anerkannt die geschmackvollsten ihrer Art, bieten strebsamen Beamten Gelegenheit, sich einen lohnende.« und dauernden Nebenverdienst zu verschaffen. 8. Neubauer* Zittau, i. S. LM" Heirat: -WE Junge Herren, die zu heiraten ernstlich gesonnen sind und eine Mitgift von 10-20000 Mark beanspruchen können, wollen gefl. ihre Offerten mit Angabe ihrer persönlichen Verhältnisse unter A. Z. 1000 an die Exped. d. Bl. richten. ״Germania" Uebens-Verstcherungs-Actren-Gesellschast zu Stettin. Berficherungsbestand Ende Juni 1893: 172,763 Policen mit 469 7 MiMsnen Mark Aaxital. Im Jahre 1892 neu geschlossene Kapitalversicherungen 3<).6 MMisireir Mark. Vermögensbestand Ende 1892: 144.3 Millionen Mark. Die nach dem System mit steigender Dividende Versicherten erhielten bisher eine nach Entrichtung der ersten 2 Jahres- Prämien mit 60/0 beginnende und alljährlich um je 30/0 steigende Dividende. Im Jahre '1893 beziehen dieselben bis zu 30%), im Jahre 1894 bis zu 420/0 der vollen Jahresprämie als Dividende. Keine Kosten für Arzthonorare. Keine Police-Gebühren. Vertreter: 8ahm & Wedel-Königsberg i./P. C. Witt General-Agenten. Direktionsbeamter. R. Veskau-Tilstt H. E. Prinz-^tljtt Haupt-Agenten. "מזרת/ verbunden mit einem sogenannten ״Haussegen", hebr. in echter, nie erbleichender Goldschrift, nach einer eigenen Idee vom Unterzeichneten derart ausgeführt, daß ffe weder durch Druck noch Lythographie in nur ähnlichem echten Goldglanze angefertigt werden können und sich ganz besonders zu Hochzeits-,Festn. Geburtstagsgescheuten eignen, sind in verschiedenen Ausführungen zu Mk. 10. Mk. 15 u. Mk- 20 zu haben bei Lehrer Mansbach in Karlsruhe i/Baden.j Jur Mhe cfec lausfran wird eine jüdische Dame, die auch bürgerliche Küche versteht, von sofort gesucht. 4. Eindenstrauss, Gumbinnen. Die bisher interimistisch verwaltet gewesene KüllusbeMenßelle in hiesiger Gemeinde soll jetzt fest besetzt werden. Bewerber, welche gute Vorbeter, Schächter, Religionslehrer und Val Kore sind, wollen sich bei dem Unterzeichneten Vorstand melden. Gehalt pro Anno Rmk. 1500 nebst Rmk. 300 garantiertem Nebeneinkommen. Reisekosten werden dem Gewählten vergütet. Czersk W.-Pr. Der Vorstand, 8. Herzberg׳ Für die hiesige jüdische Gemeinde wird ein Vorbeter und Schächter für sofort gesucht. Gehalt 450 Mk- und circa 450 Mk. Nebeneinkommen. Betsche. im Juli 1893. U. Treitel. Die Stelle des Kultusbeamten in hies. Synagogengemeinde ist wieder zu besetzen. Gehalt 1000 Mark, die Einkünfte der Schechitah und sonstige Nebenverdienste. Semin. geb. Bewerber wollen sich baldmöglichst melden. Dem Gewählten werden die Reisekosten zurück erstattet. Arnstadt i. Th. 10. Juli 1893. Der Vorstand der Synag.-Gem.: I. Jonas. 6^ie Religionslehrerstelle in Oberthulba bei Bad Kissingen, verbunden mit dem Vorsänger- und Schächterdienst, ist zu besetzen. Gehalt 500 Mk. und Nebenverdienste 300 Mk. nebst fr. Wohn, und Heizung. Bewerber wollen sich baldigst an Samnel Schiff, Kultusvorstand dortselbst, wenden. Die hiesige Kantor- und Schächterstelle ist vom 1. September cr. zu besetzen. Gehalt 900 Mark nebst freier Wohnung und Nebeneinkünfte. Derselbe muß auch Mauhel sein. Reisekosten dem Gewählten. Mrotschen. 11. Juli 1893. Der Korporations-Vorstand. Casparius. In unserer Gemeinde ist die Stelle als Kantor, Schächter und Religionslehrer offen: ,Bewerber, am liebsten ledige, wollen sich mit Zeugnissen sofort melden. Das Gesamteinkommen beträgt außer freier Wohnung ca. 900 bis 1000 Mark. Sckulitz, Juli 1893. Der Vorstand der jüd. Gemeide. N. Friedländer. ^^ie hiesige Vorsänger- und Schächterstelle ist neu zu besetzen. Ledige Bewerber wollen ihre Offerten mit Zeugnisabschriften belegt, an die Unterzeichnete einsenden Die Verwaltung der isr. Kultusgemeinde. Heidinasfeld a. M. Syimgog.- Gew. Mfit. Gottesdienst: Freitag Abend 71/2 Sonnabend vorm. 8, Mincha 4, Abend 835. HBLlir suchen per 1. August cr. einen Cbasan, Lehrer und Schächter. Gehalt 1200 Mk. und 6—700 Mk- Nebeneink Rie senb ur g W.-Pr.. 7. Juli 1893. Julius Littmann <^n der Gemeinde Sindhofen ist die Stelle eines Religionslehrers, Vorbeters und Schochets bis zum 1. Sept. a. c. zu besetzen. Gehalt M. 550 - sowie ca. M. >00 Nebenverdienste. Kultusvorsteher Goldschmidt, Singhofen bei Nassau an der Lahn. ^n der Kultusgemeinde Gersheim ׳Pfalz) ist die Stelle eines Religionslehrers und Vorbeters mit einem Gehalt von Mark 300 und Nebenverd. nebst freier Station und Wohnung vakant. Nur unverheir. Bewerber wollen Zeugnisse einsenden an. Joseph Löb. Vorstand- ^^ie hiesige israel. Gemeinde ^J sucht per 1. October, eventl. per 1. September cr. einen seminaristisch gebildeten Lehrer als Vorbeter, Schächter und Religionslehrer. Gehalt Mark 1000, freie Wohnung und Nebeneinkünfte. Vorstand der isr. Gemeinde zu Quedlinburg: Ph. Philippsborn. Mit dem 1. Dezember cr. wird in hiesiger Gemeinde die Religionslehrer- und Kantorstelle vakant. Gehalt Mk. 800. Unverheir. Be- Werber wollen ihre Zeugnisse einreichen an den Vorstand der Synagogengemeinde D. Haas in Schleiden (Eifel). ^ür die hiesige jüdische Gemeinde O wird ein Vorbeter, Religionslehrerund Schächter per 1. Okt. 1893 gesucht. Gehalt 700 M, u. ca. 300 Mk Nebeneinkommen. Der Vorstand: Julius Calmon, Kyrilz. Eingesandt! In unserer Bekanntmachung von voriger Woche hat sich m betreff der Bestrafung der betr. Fleischer durch Versehen des Abschreibers ein Irrtum eingeschlichen und wird hierdurch berichtigend bemerkt, daß nur einer der Fleischer gerichtlich mit einer Geldstrafe belegt wurde. Der Vorstand der Synagogengemeinde;u Briesep. Wpr. vr^8 Fppenstein, Rabbiner. PÜr Unsere geehrten Leser bitten wir, sich bei Bedarf an die im ״Jeschurnn" inserierenden Firmen mit Bezugnahme auf unser Blatt gefl. wenden zu wollen. "MK Redigiert und verlegt unter Verantwortlichkeit des Herausgebers. — Druck von H. Post in Tilsit. v