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Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums · 1900-01-19 · 3 (19.1.1900) · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
Volume
Israelitische Wochenschrift
Issue
3 (19.1.1900)
Date
1900-01-19
Page
[Seite] (sequence 2)
Language
German
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Die Stelle eines Kantors an der israelitischen Brüdergemeinde in Posen, mit einem festen Gehalt von 3000 Mark und einem nicht garantierten Nebeneinkommen von ca. 3000 M. ist sofort neu zu besetzen. Musikalisch geschulte Bewerber, welche den Gottesdienst mit Chor und Orgel zu leiten qualifiziert sind, wollen bis zum 15. Februar d. J. ihr Bewerbungsschreiben nebst Zeugnisse richten an den Vorstand der Israelitischen Brüdergemeinde in Posen z. H. . des Herrn David Peltesohn. Deutsche Reichsangehörigkeit Bedingung. BERLIN N., Oranienburgerstr. 5 Altrenommiertes CafFöhaus u. Schaohlokal Theehalle 1 „Sehr «ahrhaft «nd für Kranke sehr zuträglich ist der Zucker." (Prof. vr. Ernst von Leyden, Geh. Medizinalrat in Berlin: „Handbuch > der Ernährungstherapie und Diätetik" S. 242.1 Die Stelle eines geprüften Religionslehrers, Kantors und Chorleiters ist zum 1. April d. I. in unserer Gemeinde zu besetzen. Gehalt beträgt 2400 Mk. steigend von 2 zu 2 Jahren um je 100 Mk. bis zum Höchstbetrage von 2700 Mk. Thorn, den 2. Januar 1900. D. Vorstand d. Synagogengemeinde. Berliner “ " ' ' von Rudolf Maurer nur Berlin W., Friedrichstr. 65a. Prämiiert: Berliner Gewerbe-Ausstellungen 1879 u. 1896. — Am 1. u. 15. jed.M. beginnen neue Kurse in der Herren- und Damen-Sohneiderei. Illustr. Jubiläumsprospekt 1899 gratis u. franco. Dir. Alfred Maurer. Eine Zierde für jede Bibliothek: Ernest Renan, Geschichte des Volkes Israel. Schneiderakademie. MsUj Berlin, Rotes Schloßt lirrii , Damui WisohnohiiiJiri!. 8. Fleischen Restaurant Seydel-Strasse 2, I, am Spittelmarkt, empf. kräftigen Mittagstisch. Abonnement u. Pension. Abends geöffnet. Deutsch von E. Schaelski. 5 Bände. Hochelegant in Halbfranz gebund. Preis 41,25 Mk. Verlag Siegfried Cronbach, Berlin. Am Ende des Jahrhunderts. Rückschau auf 100 Jahre geistiger Entwickelung. Ein Sammelwerk in Bänden von 10—12 Bogen herausgegeben von Siegfried Cronbach. Subscriptionspreis: brosch. 2,— Mk., gebd. 2,50 Mk. Einzelpreis: brosch. 2,50 Mk., gebd. 3,— Mk. Bis jetzt sind erschienen: Dr. Bruno Gebhardt. Deutsche Geschichte im 19. Jahrhundert. I. Teil. Minna Dauer. Die Frau im 19. Jahrhundert. Dr. 8. Bernfeld. Juden und Judentum im 19. Jahrhundert. Dr. G. Steinhausen. Häusliches und gesellschaftliches Leben im 19. Jahrhundert. Dr. Max Graf. Deutsche Musik im 19. Jahrhundert. „ VI. Karl Rosner. Die dekorative Kunst im 19. Jahrhundert. „ VII. F. C. Philippson. Handel und Verkehr im 19. Jahrhundert. „ VIII. Dr. Ed. Loewenthal. Die deutschen Einheitsbestrebungen und ihre Verwirklichung im 19. Jahrhundert. „ IX. Dr.Bruno Gebhardt. Deutsche Geschichte im 19. Jahrhundert. II. Teil. „ X. Dr. G. Korn. Die Medizin im 19. Jahrhundert. I. Teil: Volksgesundheitspflege und Irrenwesen. „ XI. Dr. G. Korn. Die Medizin im 19. Jahrhundert. II. Teil: Die Heilkunde. „ XII. 8. Lubiinski. Literatur und Gesellschaft im 19. Jahrhundert. I. Teil: Die Frühzeit der Romantik. „ XIII. 8. Lublinski. Literatur und Gesellschaft im 19. Jahrhundert. II. Teil: Romantik und Historizismus. Berlin W. Verlag Siegfried Cronbach. H.Meyen&Co., Silberwaren-Fabrik, Berlins., Sebastianstr. 20 Fernsprecher: Amt 4, 835. Channka- * * Leuchter für Oel u. Wachsstock, | sowie sämtliche Thoraschild. RjtUS-Gegenstände Thorakrone. für Hansnnd Synagogenbedarf._ J. Dobschiner, CigatttlenfMKallt Importen r echt r«ss. nnd türk. Tabake Berlin N.W., Karlstr.42. Telephon: Am» 3, ai7. Verlag Siegfried Cronbach, Berlin W. Soeben erschienen: von Leo LSwenthal. 176 Seiten. Preis 2 Mark, eleg. gebunden 3 Mark. Das „Hamburger Fremdenblatt" vom 8. Juli 1899 urteilt: Der rühmlichst bekannte Verlag pflegt bekanntlich auch u. A. die Specialität der jüdischen Erzählungen ernsten und humoristischen Genres, die zugleich als Sittenbilder dienen. Die vorliegenden Memoiren eines aus Chzwniak in Posen gebürtigen Commis voyageur sind so lustig und dabei doch so discret gehalten, dass jeder unbefangene Leser sich an dem köstlichen Humor erfreuen kann, der nirgends verletzt und zugleich ein Lebensbild, freilich in grotesker Umrahmung gibt. 42

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