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B'nai B'rith · 1923-01-01 · 1 (1.1923) · p. Seite 10

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Journal
B'nai B'rith
Volume
2 (1923)
Issue
1 (1.1923)
Date
1923-01-01
Page
Seite 10 (sequence 13)
Language
German
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10 Expr. Dr. Kornfeld für Saaz unter Zuziehung der Brüder aus Brüx und Komocau aus. Es wurde sodann durch. Br Expr. vS c h u 1 h o f noch auf die erfreuliche Zunahme von Brüdern in T r ante n a u und E i p e 1 hingewiesen und die etwaige Gründung von Eogen in Znaira und I g1 a u erörtert. Ad Punkt VI. der Tagesordnung: Rituale. Br. Expr. Dr. S c h 1 e i s s n e r berichtet als Referent, daß sich gemäß dem auf der letzten Tagung des Generalkomitees gefaßten Beschlüsse das geistige Komitee dei Großloge mit der Übersetzung des Rituales ins Tschechische befaßt habe. Das zu diesem Zwecke eingesetzte Subkomitee habe mit der Übersetzung die BBr. Dr. V i k t o r T e y t z und Piof. Di. G u s t a v W e i n e r betraut. Das vorgelegte Elaborat, das die Reden des Präsidenten und des Vizepräsidenten am Eingänge, beziehungsweise Schlüsse der ordentlichen Sitzungen umfaßt, wird genehmigt. Br. Expr. Dt. Feith regt an, eine Änderung des Rituales ins Auge zu fassen. Er habe schon seinerzeit in Wien einen diesbezüglichen Antrag gestellt und einen Entwurf ausgearbeitet. Der Br Gl o ßpr äsi d e n t richtet an Br. Expr. Dr. Feith das Ersuchen, seinen Entwurf vorzulegen. Er werde ihn sodann an das geistige Komitee weiterleiten. A d P u n k t VIT. der T a g e s o l d n u n g: P r o p a g a n cl aschrift Nach dem Referate des Br. G r o ß - S c h a t z m e i s t e r s und nach eingehender Wechselrede wird beschlossen, den Br. Groß- Sekretär damit zu betrauen, auf Grund des vorliegenden Entwurfes des Br. Expr. Dr. Arnold P o 11 a k einen neuen Entwurf auszuarbeiten. Von einer dialogischen Form «>lle dabei von vornherein abgesehen werden. Ad Punkt VIII der Tagesordnung: Teplitzer Hosp i t a 1. Br. Vizegroßpräsideiit J er u s al e m führt aus, daß es sich bei dem Teplitzer Hospitale, das von. der w. „Freundschaft" übernommenworden sei, um keine lokale Institution handle; vielmehr genößerr Kranke aus allen Gebieten des Staates dessen Wohltaten. Es sei daher unsere Pflicht, die Tätigkeit der „Freundschaft" zu unterstützen und auch nicht erst zu warten, bis sie sich an uns wende. Er beantrage eine Subvention ven iooo Kc. Er stelle diesen Antrag bloß pro IQ23, nehme aber an, daß sich diese Subvention zu einer alljährlichen gestalten werde. Er übulasse es der Diskussion, ob man den Beschluß der Großloge vorbehalten oder ihn gegen nachträgliche Genehmigung schon heute fassen wolle.. Br. Expr. Dr. K oi n fe 1 et ergänzt das Referat dahin, daß es sich um eine seit 80 Jahren bestehende Anstalt handle, die von der w. „Freundschaft" derart übernommen wurde, daß in der Verwaltung in großer Mehrheit Brüder tätig seien. Sie verfüge über ioq^Betten und k< mriie ausschließlich Fr-mdeu zu Gute. Heuer wären 73 Kranke,

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