Ha- Meʾasef
- Journal
- Ha- Meʾasef
- Volume
- תקמד (1783-1784) (1783)
- Issue
- Zweyte Zugabe zu der hebräischen Monatsschrift (המאסף) dem Sammler. (September 1784)
- Date
- 1784-09-01
- Page
- Seite 20 (sequence 26)
- Language
- Hebrew, German
- Belongs to
- journal issue
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UnerfchütterL stehet dein Thron feit dem; Du selbst vorizEwigkciL her l oder Ps. 78. v. 69- Bckut himmelan sein Heiligthum, Und gründets gleich dem Erdball, ewig. Seine kraftvolle Kürze Ln den Versen Ps. z z. v. 9, Denn so er spricht, geschichets; Gebeut, stehets da! oder Pst 75. v. 8. Nein, Gott ist Richter! niedrigt diesen, hebet jenen. oderPst 12z. v. 5. 6. Wer ist wie unftr Gott, der Herr! Thront so hoch? — Schauet so tief? — Im Himmel? — suf.Erden? — Ferner der schleppende Gang der Verse, wenn sie Betrübniß; aber auch wie hüpfend er, wenn sie freudiges Wallen beschreiben sotten. Ein auffallendes Beyspie! hiervon geben uns die 4 letzten Verse des i Läten Psalms : Er gehet hin und weinet Der Saemann mit seiner Last: Jauchzend kommet er zurück. Tragt seine Garben ein. Wer fühlt in den beyden ersten dieser Verse dis Drückende Last des bekümmerten ^raemanns nicht: so wie in den beyden letztem das fteye Athmen des vergnügten Landmanns? Jeden dieser Ausdrucke einzeln findet man noch häufig in mehreren Psalmen. Wie Z. B. von der ersten Art Ps. z s. i s. Als war' es Freund und Bruder mir, so gieng ich hm, Betrübt und eingebückt, wie Hey der Mutter Tod. Von