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Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums · 1885-09-23 · N° 39. (23.9.1885) · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
Volume
16 (1885)
Issue
N° 39. (23.9.1885)
Date
1885-09-23
Page
[Seite] (sequence 8)
Language
German
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Mir die hiesige [2086 Cultusbeamtenstelle wirdmvglichstzurnl.IanuarLSSL ein gut begabter Fanlor gesucht, der Schächter und geprüfterLehrer, auch gleichzeitig im Stande ist, der Gelegenheit eine freie Rede zu halten. Das Gehalt ist auf 1800 bis 2o<X) Mk. und ca. 200— 3oG Mark Nebeneinfünftc jährlich festgesept. Der Vorsitzende der Synagogengemeinde zu Butow: L. bohn. Die Stelle eines [2087 Gultusbeamten bei der Gemeinde zu Reetz N.-M. ist noch immer vacant. Gehaltseinnahme OOO Mk. Antritt zum 1. Oktober er. Meldungen unter Einreichung der Atteste bei dem Vorstände. Die Stelle eines Lehrers an der isracl. Schule zu .Hagenbach, königl. Bezirksamts Gcrmersheim, mit welcher der Dienst eines B o rsängers in der Synagoge und eines Schächters verbunden ist, ist in Erledigung gekommen und wird mit folgenden Bezügen zur Bewerbung ausgeschrieben: 1. Gehalt aus der Gemeindekasse 850 M. 2. Gehalt aus der isracl. Culluskasie 250 „ 3. Beitrag aus Staatsfonds 180 „ Ferner: Summa «80 M. 4. Gehalt als Vorsänger 200 „ 5. Ständige Theuerungs- Zulage aus d. Cultuskasse 120 „ 6. Wohnungsentschädigung, insolange keine Dienstwohnung für den Lehrer vorhanden ist 100 „ 7. Anschlag der Casualien, für deren Eingang die Eultus- Gemeinde Garantie leistet 200 „ Total: 1400 M. Außerdem hat der anzustellende Lehrer den Garten beim Schulhause ohne Anschlag in Genuß. Bewerber um diese Stelle haben ihre gehörig belegten Gesuche Längstens bis » Octoder l. I. einschließlich bei dem unterfertigten Bürgermeisleramte einzureichen. Hagenbach, 0. September 1885. Das Bürgermeisteramt: [2048 Meyrer. Der israelitische Cultusvorstand: Max Eikann. Lehrling gesucht. Für mein am Sonnabend geschlossenes Geschäft suche ich einen Lehrling aus anständiger Familie gegen monatl. Vergütigung. Arthur' Sccgall Roßleder-Fabrik 2031] Berlin, C. Jiidenstr. 37. Für eine junge Verwandle > Engländern), welche gute Schulbildung genossen und über deren weitere Ausbildung ein gutes Zeugnis! von der Instituts-Vorsteherin in Eisenach bei mir (nebst Photographie , vorliegt, suche ich eine bassende Stellung, am liebsten als Gesellschafterin oder zur Beaufsichtigung von Kindern. Frau E. Rosenheim, [2052 Moabit, Lübcckcrstr.S, pr. Eine Wärterin ^Israelitin), welche in einem Krankenhause als AuShilfsivärterin thätig war, sucht eine passende Siellnng, entiveder in einen, Krankenhause, oder als Privatlvärterin in einer Gemeinde gegen Wartgeld, oder bei einer Privat Person. Zeugnisse stehen zu Gebot. Nähere Auskunft ertheilt Kaufmann M. Iacobi, 2040) ln Tübingen. gflölbaö niiö TraulMkurorl Dürkheim a. d. Hardt (Rhrinpfah). In meinem in nächster Nähe des Waldes gelegene» Hause finden einige israelitische Knaben im Alter von 6 bis l2 Jahren, auch zurlllkgebiiebene, freundliche Aufnahme. Sorgsältigstc Erziehung und beste Pflege bei mäßigem Honorar. 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Sept. 1885. Der Culius-Vorstand. 2050) Gustav Gutmann. Zur Führung eines Haushaltes und Erziehung von 2 Kindern suche ich eine gebildete wirthschaftlich tüchtige Dame zum baldige» Eintritt. [2044 v. Serres in Aachen. Mit Rosch-haschana 5646 beginnt der XXII. Jahrgang der hebräischen Wochenschrift: herausgegeben von Jacob Werber in Brody. Abonements: ganzjährig fl. 5 Mark 10 _fres. 12 -- Rubel 4 Schilling 10 — Dollar 4. Adresse: [2030 Administration d.^lhrlänoehi^ Brody, Galizien, Oesterreich. In ventsehland. LinIaäunK zur sechsten ordentlichen Generalversammlung LIN Lloutag, 28 September 1885, diaahrnittags 20, Uhr i. Realschiilgeb. d. isr. Gemeinde, (Rechneigrabenstrasae 14) zu Frankfurt a. M. l>ie Verwaltung. Für ein jiid. Mädchen, Mitte »»er Jahre, selbstständiges Geschäft betreibend ». schönes Baarvcrmöge» besitzend, wird passende Partie gesucht. — Professtonistcn, Viehhändler u. s. w. nicht ausgeschlossen. Offerten sah „Glück" Nr. 5. an die wohll. Exp, d. Bl. 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Wolfs, Magdeburg. — Verlag von Robert Friese, Leipzig. Briefkasten der Redaktion. W Für den Inhalt des obigen Inserats ist die Redaetion nicht verantwortlich. Aal und Caviar ist Israeliten verboten. Auf mehrfache Anfragen. Die vollen Reisetoften werden schwerlich erstattet; übrigens ist das Zustandekommen noch fraglich, da die Betheilignng bisher schwach es müßten doch nnndestens 40—50 fest zusagen. C. R. 1. und C. in R. wird verwendet werden; in den letzten Nummern konnten wir nur Gedichte, die mit den Festen in Zusammenhang standen, verwerthen. L. in X. Warum Ihr Gedicht zu IT'“) keine Ausnahme fand? — fragen Sie. Weil darin folgender Vers vorkam: 2ic 'nnerc SUMMtuit ihm zu: „Wie s>he hail Du gefehlt'?" — Es ihut ihm leid, jedoch ach! — hu! — Sein Herz ist schon gestählt. Nun ist ein Zehntel Ihres Wunsches erfüllt. 8.!n IV. v. in R. Für diese Nr. zu spät eingetroffen, kommt in die nächste, — Desgleichen die „Erwiderung" auf den jüngsten Artikel „Ans Hessen". 2MF* Die nächste Nummer erscheint d. Laubhüttenfestes wegen als Doppel-Nr. erst nach dem Feste. Der heutigen Nummer liegt bei: „ssamilien-Blatt" „Litteratur-Blatt" und „Spenden- Berzeichniß".

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