Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- 11 (1880)
- Issue
- N° 38 u. 39. (18.9.1880)
- Date
- 1880-09-18
- Page
- Seite 334 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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— 334 — Je ijritr iier (Miim einer ZeitMg iß. 11167 desto eher ist dieselbe im Stande, den vielseitigen Wünschen der Abonnenten gerecht zu werden. Die stabile Höhe der Auslage einer Zeitung liefert gleichzeitig den Beweis, daß Letztere durch ihren Inhalt die Bedürfnisse des Publikums vollkommen zu befriedigen weiß. Diese beiden wichtigen Faktoren treffen bei dem „Berliner Tageblatt" in seltener Weise zusammen: es hat sich dasselbe bereits seil mehreren Jahren einen festen treuen Stamm von mehr als 75 Tausend Abonnenten bewahrt u. den Ruf einer geistig frischen u. ungemein reichhaltigen Zeitung erworben. Die Vorzüge des „Berliner Tageblatt" bestehen vornehmlich in Folgendem: Täglich zweimaliges Erscheinen als Abend- und Morgenblatt. Von allen speciellen Fractionsrücksichten unabhängige, freisinnige, politische Haltung. Special-Korrespondenten an allen wichtigen Plätzen und in Folge dessen rascheste und zuverlässige Nachrichten. Ein eigenes parlamentarisches Bureau liefert dem Blatte schnelle und zuverlässige Berichte. Vollständige Handelszeitung und Courszettel der Berliner Börse (im Abendblatt). Ausgedehnte Anwendung des Telegraphendrahts. Reichhaltige Local- und Gerichtszeitung. Sorgfältig gepflegtes Feuilleton unter Mitarbeiterschaft der ersten Schriftsteller. Im Roman-Feuilleton des 4. Quartals erscheinen folgende hervorragende Werke: E. Vely „Tie Wahlverlobten". Maurus Jokai. „Die Sphinx*. Robert Byr. „Die Spatlauber". 8t v. Bertigny. „Wahnsinn auf Befehl". Außerdem empfangen die Abonnenten des „Berliner Tageblatt" die 3 werthvollen Seperat- Beiblätter: das illustrirte Witzblatt „IJER“, das belletristische Sonntagsblatt »Deutsche Lesehalle", sowie Wöchentlichen Mittheilungen über Landwirthschast, Gartenbau und Haus- Wikthschast. — Diese Fülle anregenden und unterhaltenden Lesestoffes bietet das „Berliner Tageblatt" zu dem enorm billigen Abonnements-Preise von nur sfür alle 4 Blätter zusammen) & Mk. S5 Pf. (incl. Pgstprovision) pro Quartal. Im eigenen Interesse bc liebe inan die Abonnements-Bestellung schleunigst bei dem nächsten Postamt zu bewirken, damit die Uebersenung des Blattes vom Beginn des Quartals ab pünktlich erfolge. — Probe-Nummern auf Wunsch gratis und franco. 1166J Allen Freunden Soeben in der gefertigten Verlagsbuchhandlung erschienen: Erstes Gebetbuch für die isr. Jugend "prn nTnrS nebst Verhaltungsregeln für die isr. Jugend geordnet von Moses Piek, geprüftem Hauptschullehrer. EWC' Das Erste Gebetbuch für die isr. Jugend empfiehlt sich durch seine Sorrectheit, deutlit>em, großem Druck und die deutsche Bezeichnung der Gebetstücke allen israelit. Schulen. iM [2524 Wolf Pascheies Verlagsbuchhandlung Prag Altstädter Ring 5 neu. Hochschule für die Wissenschaft des Judentlmms in Berlin. (Inter den Linden 4 A.) einer geistig anregenden und zugleich unterhaltenden Lektüre kann mit vollem Recht das Deutsche Montags-Blatt Chef-Redacteur: Arthur Levysohn. Verleger: Rudolf Mosse. Berlin, empfohlen werden. Diese literarisch-politische Zeitschrift ersten Ranges, welche am zeitungslosen Tage, dem Montag, erscheint, verbindet die Vorzüge eines gehaltreichen Wochenblattes mit denen einer wohlinformirten, reich mit Nachrichten aus erster Quelle ausgestatteten Zeitung, und so wird das „D. M.-Bl." in seiner Doppel-Natur dem Wahlspruch, den es sich gewählt, vollauf gerecht, stets „Von dem Neuen das Neueste, Von dem Guten das Beste" zu bringen. Das „Deutsche Montags-Blatt" wird in der Fülle und Gediegenheit seines Inhalts auch fernerhin den sensationellen Erfolg zu rechtfertigen wissen, der es so schnell zum Lieblingsorgan der geistigen Aristokratie unserer Tage heranwachsen ließ. Alle Reichs-Postanstalten und Buchhandlungen nehmen Abonnements zum Preise von 2 Mark 50 Ps. pro Quartal entgegen. Zur Begegnung von Verwechselungen verweise man bei Postbestellungen aus Nr. 1197 der Post-Zeitungs-Preisliste pro 1880. BERLINER MODENBLATT Verlag von FRANZ FBHARDT. Einladung zum Abonnement. - Drei Ausgaben. „Eine Mark-Ausgabe“. Jährlich: 24 Arbeitsnummern, 12 Schnittmusterbogen. Preis vierteljährlich nur 1 Mark. „Woehen»Ausgabe“. Jährlich: 24 Arbeitsnummern, 24 colorirte Modenkupfer, 12 Schnittmusterbogen, 12 fertig zugeschnitt. Papiermuster, 24 Unterhaltungsnummern. — Preis vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. „Praeht-Ausgabe“» Jährlich: 24 Arbeitsnummern, 24 Schnittmusterbogen, 48 colorirte Modenkupfer, 4 Handarbeitskupfer, 24 Modenbilder in Aquarellmanier, 24 fertige Schnitte aus Seidenpapier, 24 Unterhaltungsnummern. — Preis vierteljährlich 6 Mark. Probenummern bei allen Buchhandlungen. Abonnements ebendaselbst sowie bei allen Postanstalten und gegen Einsendung des Betrages bei der Verlagshandlung. 140, Potsdamerstrasse, Berlin W. [1165 1164] Einladung zum Abonnement auf das beliebte Journal in Buntdruck: Die Arbeitsstube. Zeitschrift für leichte und geschmackvolle Handarbeiten mit farbigen Originalmustern für Canevasst.ickerei, Applikation und Plattstich, sowie schwarze Vorlagen für Häkel-, Filet-, Strick- und Stickarbeiten aller Art; erscheint in 2 Ausgaben! 1) „Crosse Ausgabe“. Monatlich ein Heft in elegantem Umschlag mit einer colorirten Doppeltalel, enthaltend 4—5 Stickereimuster, sowie einer Beilage mit unterhaltendem Texte und Handarbeits-Illustrationen. — Preis vierteljährlich 90 Pf. 2) „meine Ausgabe“. Monatlich ein Heit in elegantem Umschlag mit einer kleinen colorirten Tafel, ainthaltend 3—5 Stickereimuster, sowie einer Beilage mit unterhaltendem Texte und Handarbeits-Illustrationen. — Preis vierteljährlich 45 Pf. Abonnements auf die „Arbeitsstube“ nehmen alle Buchhandlungen u. Postämter entgegen. Berlin W.. Potsdamerstrasse. Die Verlagshandlung: Franz Ebhardt. 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Herr Dr. Frankl: 1) Cusari. 2) Uebersicht der Geschichte und Literatur der Karäer. 3) und halten: Homiletische Uebungen. Herr Dr. Lewy: 1) Misclina Seräim. 2) Talmud Gittin, statarisch. 3) Talmud Sucka, cursorisch. 4) Jore Dea c. 98. 5) Sifre. Herr Prof. Dr. Steinthal: 1) Geschichte der religiösen Ideen im Volke Israel. 2) Einleitung in das Buch Josua und Richter. Alle Vorlesungen an der Hochschule sind unentgeltlich. Als Zuhörer für die Vorlesungen sind in erster Reihe die rite immatriculirten Studirenden der hiesigen Universität — und zwar ohne Unterschied der Facultät — in Aussicht genommen. Auch andere Personen können auf besondere Ermächtigung an den Vorlesungen Theil nehmen. Die Vorlesungen beginnen am 18. October 1880. Die Anmeldung erfolgt bei dem zeitigen Vorsitzenden des Lehrer- Collegiums, Herrn Prof. Dr. Steinthal in seiner Wolinung, Moltkestrasse 2, täglich von 11—12 Uhr. Berlin, im Juli 1880. [2521 ])as ©uratorium der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums. Im Selbstverläge des Verfassers, B. Hause , in Eisenach, ist erschienen und von demselbm, ■" sowie durch die I. Kauffm a n n'sche Buchhand» lung in Frankfurt a. M. zu beziehen: Ester Königin von Persien und Medien. . Ein Drama in fünf Anfzügen von 2492] 8. Hause. Prets: 1'/, Mark. Verantwortlicher Redacteur Dr. Rahmer tu Magdeburg. Druck von H. Horbach in Barvy. Verlag von Robert Friese in Leipzig.