Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- 11 (1880)
- Issue
- N° 23. (2.6.1880)
- Date
- 1880-06-02
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German
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Porauches, Schulchan-Decken, Thora-Mäntel, Trauhimmel rc. in Gold-, Silber- und Seiden-Kun^slickerei re. fertigt in anerkannt gediegener und eleganter Ausstattung das Artistische Atelier von Isidor & Rosalie Reiter, Breslau, Unterliar 1, Besitzer allery. Anerkennung I. Maj. der Kaiserin. Zeugnisse von vielen Gemeinden über gelieferte Arbeiten zu Diensten. -WM [2192 3«r gefälligen Beachtung und Widerlegung von falschen 2t36] Vorspiegelungen. Ich, der Unterzeichnete, erkläre hiermit vor Gott nnd aller Wett, daß ich Kran nnd 18 lebende Kinder habe, die ich alle zu ernähren und z« versorgen habe (im «ttter von IS Jahren bis abwärt- 16 Lage alt), nnd Niemanden falsche Vorspiegelungen gemacht. Mein Reinertrag ist jährlich kaum 726 Mark. Können IS Personen bei einer Lhenerung, wie wir sie schon seit Jahren hatten, hiervon leben! Das Königliche Bürgermeisteramt dahier wird auf gest. Anfragen über die Wahrheit meiner Angabe berichten. 2in3 Dnvr6l D^B3 moo Aiederaula i« Regbz. Cassel, am LS. Mat 1886. Solomon A8«he»br»nd> i-raelit. Lehrer. Für Aerzte, Verwaltungsbeamte, Geistliche, Schulmänner, Grundbesitzer, Industrielle, Techniker, Baumeister, hauptsächlich aber für die Familie ist es von besonderer Wichtigkeit, sieh auf die nunmehr im V. Jahrgang erscheinende Zeitschrift „Gesundheit“ zu abonniren. — Die Gesundheit, Zeitschrift für öffentliche und private Hygieine. Zugleich Organ des Internationalen Verein« gegen Verunreinigung; der Plüsse, des Boden« und der Irnft. Unter Mitwirkung der bedeutendsten deutschen und ausländischen Fachgelehrten. Herausgegeben und redigirt von Prof. Dr. med. Carl Beclam in Leipzig. Erscheint monatlich 2 mal in Nummern von zwei Bogen Umfang, mit Illustrationen und Beilagen und verfolgt den Zweck, die überaus wichtigen Lehren und Fragen aus dem weiten Gebiete der öffentlichen Gesundheitspflege zu Jedermanns Kenntniss zu bringen, indem sie, obschon streng wissenschaftlich dem Inhalte nach, in der Form jenem Gebildeten verständlich sein wird. Das Streben der Zeitschrift „Gesundheit“ ist: mit allen Kräften dahin zu wirken, dass die Gesundheitspflege zur That sich gestalte! An Worten und Lehren fehlt es nicht. Aber die Ausführung des Gelehrten genügt selten. Hier will die „Gesundheit“ dem Bedürfniss entsprechen, indem sie die Mittel zur Herbeiführung gebesserter Verhältnisse darlegt. Unsere Mittheilungen werden daher vor allen Dingen an das praktische Leben sich anschliessen und aus jeder Arbeit wird der Einzelne, die Familie, die Gemeindeverwaltung, die Schule, der Bauherr und der Architekt nicht nur betreffende „Förderung“ der Hygieine ersehen, sondern auch den nach heutiger Erkenntniss richtigsten Weg zu ihrer „Erfüllung“. Abonnementspreis vierteljährlich 4 Mark. Bestellungen werden von allen Buehhandlungen, Po«tan«talten, sowie vom Unterzeichneten Verlag entgegenommen Ebenso empfiehlt sich die „Gesundheit“ vermöge ihrer grossen Verbreitung und ihres Leserkreises zu Insertionen aller Art, vorzüglich solchen, welche das Gebiet der öffentlichen oder privaten Gesundheitspflege berühren, als Bade- und Heil- Anstalten, Mineralquellen und Wasserversandt, medicinische und chirurgische Instrumente, Ventilations-, Heizungs- und Wasserversorgungs-Anlagen, Badevorrichtungen, Verlagsartikel etc. [2435 Insertionspreis pro 3gespaltene Zeile 46 Pfennige. Frankfurt am Main. Verlag und Expedition der „ Gesundheit" 2431] Eine geprüfte Lehrerin (Norddeutsche, Israelitin), welche in allen literarischen Gegenständen, im Französischen und Englischen, welche beiden Sprachen sie geläufig spricht, sowie in der Musik unterrichten kann, und bereits 6 Jahre (in der jetzigen Stellung 4 Jahre) zur größten Zufriedenheit fungirt, sucht zum Oktober c. Stellung. Auskunft ertheilen gütigsi die Herren DDr. Klemperer,Rabbiner in Landsberg a/W., und M.Wolfs, Rabbiner in Gothenburg. 3433] Ein kräftiges Mädchen sucht zur Stütze der Haussrau Stellung in einer israel. Familie für alle Hausarbeit. Näheres durch L. Silbcrmann, 2439] Für eine Synagoge werden folgende Gegenstände zu kaufen gesucht: 6 Stück alte Messingkronleuchter, 10 Stück Wandleuchter, Blacker aus Messingblech, 2 Stück silberne Klei Kodesch, mit Jad. Offerten beliebe mgn baldigst einzusenden an M. Markus in Zerbst. 2421] Lin Manufacturist, Jsr., ged. Soldat, der keine Arbeit scheut, sucht, um sich selbstständig zu machen, in ein Geschäft, bevorzugt Knochen- und Lumpengeschäfl hineinzuheirathen, sich an einem derartigen Geschäfte zu be theiligen oder ein solches zu übernehmen. Offerten «ub AI. 6. Nr. 126 befördert die Expedition dieses Blattes.; 2438] Durch jedes Postamt zu beziehen:! Der Israelit. * Organ des Vereins Schomer Israel in Lemberg. Zweimal im Monat erscheinend. Jährliches Abonnement: für Oesterreich- Ungarn 3 fl. 50 kr., für Deutschland 7 Mark 50 Pf._ Köchin. Eine Familie in Amsterdam sucht eine geschickte israelitische Köchin. Franco-Anbietungen werden unter Vf. 1664 erwartet an Seyffardt's Eentral-Annoncen-Bureau in Amsterdam. __[2432 Heirathsgelegenheit. 2434] Ein Vater wünscht seine in jeder Beziehung gut erzogene Tochter bei entsprechender Mitgift an einen staatlich angestellten Lehrer oder Cantor zu verheirathen. Ernstlich gemeinte Anträge, womöglich mit Photographie und Angabe der Familie Kittet man zur Weiterbeförderung u. 6. K. 150 an d. Central- Annonc.»Expedition v. GL DaubeL Co., Frankfurt a. M. zu senden. Gegenseitige Discretion stillschweigend. I loekd ftate Ittel falte: -UV2 Restaurant, Rue du Nord 3.! > Synagoge im Hause, Aussicht aufs Heer.1 BAD HOMBURG. Holel-Nestauraul Graunschweig. Israel. Kötel I. Aanges, feinste und streng religiöse Küche. Elegant meublirle Zimmer. — Großer Speisesaal. — Table d’höte. Diner & part. Pension. [2393 Briefkasten der Redaktion. Hr. LR. Dr. «. in ©. Dank für Zusendung; für diese Nr. allerdings zu spät. Hr. R. in B. Der geradezu lächerliche Art. über die Speisegesetze stammt aus der Feder eines Gerichtsreferendarius — wir hatten die Aufnahme »erweigert — und ist auch keiner Widerlegung werth. Advokaten und Refrrendarien sind doch wahrlich in solchen Fragen nicht kompetent. Hr. Rabb. Dr. L-. in V. Wir sind noch immer nicht im Besitz der Thesen. Hr. K.. Wir danken für Ihre „Erwiderung", aber dieser Höxter ist doch gar zu unbedentend, um auf seine „gehässige Anspielung" zurückzukommen; vielleicht en passant. Auf mehrere Anfragen. Der Vertreter des Central-Annoncen'Bureau's Daube Jb Co. am hiesigen Orte ist Herr W. glmon, am Brückthor, an den Sie sich direct wenden wollen. 2487] Der heutigen Rümmer d. »l liegt ver Prospekt des in meinem Berlage erscheinenden »Jttustrirten Jüdischen »amilienkalenders pro Ä«41 (1881)" bei. Wtederverkänfer erhalten hohen Rabatt nnd gebe ich bei guten Referenzen auch Kalender in Commisston. Halberstadt. H. Meyer'» »erlag. Lemförde, Provinz Hannover _ Verantwortlicher Redakteur Dr. Rahmer in Magdeburg. Druck von H. Horbach in Barbv. Verlag von Robert Friese in Leipzig. Hierzu da» ^Jüd. Literaturblatt* Nr. 23.