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Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums · 1877-04-26 · N° 17. (26.4.1877) · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
Volume
8 (1877)
Issue
N° 17. (26.4.1877)
Date
1877-04-26
Page
[Seite] (sequence 8)
Language
German
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134 welches armen kranken JM.i aul-^iui^>inen Synagoge (Bethlocal der Orlho- Bäder (See- und Soole-) und Arzneien gewährt, worden. Man fand — Aufnahmegesuche müssen in Gemäßheit des § 10 der Stak. jtffnet „nh zwei a. er. eingereicht werden und sind ärztliche Atteste beizufügen. Der Vorstand. Pensionat und Erziehungsinsiilut. Die Ansialt Lsi zur AuSsiellung gültiger Zeuguisie für ci. i den einjährig - freiwilligen Militärdienst be- Handklsfach-Schule, rech««.. * * pumt] Das Sommer-Semester beginnt am Z2. April c. Ausführlichen Prospect durch den Director Dr. Wahl. Höhere Erfurt. >erer Anstalt ist sofort zu de,eye....,^as mit derselben verbundene Gehalt beträgt 2400 Mark jährlich. Bewerber dürfen das 45. Lebensjahr nicht überschritten haben, muffen wissenschaftlich gebildet und zugleich befähigt sein, sowohl die bei den Beerdigungen üblichen Gebete in angemessener Weise vorzutragen, als auch die Disciplin der Unterbeanrten zu überwachen. Meldungen sind, von einschlagenden Zeugniffen begleitet, bei unserer Registratur, Oranienburgerstr 30 einzureichen. Berlin, den 15. April 1877. s400 Der Vorstand der Beerdigungsanstalt _der jüdischen Gemeinde._ Die diesige Gemeinde sucht per 1. Juli event. 1. October d. Jahres einen verheiratbeten Cantor, Schächter und Lehrer. Gehalt 1050 Mark, Schechita uno andere Nebeneinkünfle circa 600 Mark, wie auch freie Wohnung im Gemeindehause: Qualificirte Bewerber wollen sich unter Beifügung ihrer Zeugniffe an den Unterzeichneten Vorstand wenden. Reisekosten werden nicht vergütet. [401 21 net am, den 17. April 1877. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. Durch das Ableben unseres Rabbiners, soll die hiesige vacant gewordene Stelle durch einen der zugleich *01,7) bw und zeitgemäße Vorträge zu halten im Stande ist, besetzt werden. Das feste jährl. Gehalt beträgt 900 Mark, verbunden mit freier Wohnung und werden außerdem noch 600 Mark jährlich als Nebeneinkommen gewährleistet. Bewerber, die von anerkannten Autoritäten Hinin mm besitzen, wollen ihr Zeugnisse dem Unterzeichneten Corporalionsvor stände einschicken. Reisekosten werden nur dem Gewählten entschädigt. [330 Schmiegel (Provinz Posen), den 10. April 1877. Der Corporations Borsiand. Ein klassisch gebildeter Prediger und Religionslehrer, der mit ronin mm versehen ist, wird für die hiesige Gemeinde verlangt. Gehalt 1800 Rmk., freie Wohnung und Nebeneinkünfte. Reflectanten wollen ihre Zeugniffe an den S y n a g o g e n - V o r st a n d Briefen (West-Pr.) endenden. (340 Am 1. September d. I. soll die Lehrer- und Cantor-Stelle in hiesiger Gemeinde, dotirt mit einem Gehalte von 1500 Mark, anderweitig besetzt werden. Qualifizirte Bewerber wollen sich unter Franco-Einsendung ibrer_ Zeugniffe an den Unterzeichneten Vorstand wenden. Nur solches.können Berücksichtigung finden, die bei guten Qualifications-Zeugniffen auch über angenehme Stimmmittel zu verfügen haben. Lübbecke i/Westf., 25. März 1877. Der Vorstand der Synagogeugemeinde. M. E. Rofenberg. Holländischer ^t^-Käse, feinster Qualität, wird auf Nachnahme ä 1 Mrk. pro Pfund franco und zollfrei, in Käse von 5—6 Pfd., zugesandt von M. de Haas, Lehrer in Ven 1 o. (Holland) Ein jung, sehr geb. Mädchen sucht hier oder auswärts, gestützt auf ihre sehr guten Zeugniffe eine Stelle, um Kruder zu unterrichten oder bei den Schularbeiten zu helfen. Sie ist bewandert in Sprachen, Realien, der Fröbellehre, Musik und Aquarellenmalerei und würde auch gern der Hausfrau als Stütze dienen. Adreffen unter H. c. 01302 an die Annoncen-Expedition von Haasenftein & Vogler in Hamburg. Ein junges Mädchen, isr, der französischeir und englischen Sprache mächtig, in wissenschaftlichen Fächern erfahren, sucht Stelle zu Kindern. Franco-Offerten suh F. 9948 befördert die 2lnnoncen-Expedilion von Rudolf Masse in Cöln, Wallrassplatz 2. s dürfte für Jeden, namenUich aber für Kranke, welche in Zweifel darüber sind, was sie zur Beseitigung ihrer Leiden thun sollen, nicht uninteressant sein zu erfahren, daß in dein Büchelchen: Offener Brief an Dr. Brui nsnia die in dem vielfach angezeigtem Buche: „vr. Airy's Raturheilmethode" abgedruckten A t t e st e näher besprochen werden. — Wer sich davon überzeugen will, was Wahres an den Attesten ist, der lasse sich von Nichter's Verlagsanstalt in Leipzig obigen Brief kommen, welche denselben auf Francoverlangen gratis und franco versendet. f399 r»«f Krancoocrlangen erhält Jeder, wel- * cher sich von dem Werth des tlkustrirten Buches: „vr. Airy's Naturheilmethode", 90. Aufi., über 500 Seiten stark, überzeugen will, einen Auszug von 120 Seiten daraus gratis und franco zur Ansicht zugesandt von Nichter's Verlags-Anstalt in Leipzig. — Kein Kranker versäume es, sich diesen mit vielen Attesten versehenen Auszug kommen zu lasten. literarische Anzeigen. EH&- Tosefta I nach den Erfurter u. Wiener Handschriften! mit Parallelstellen und Varianten (und s einem Facsimile aus der Erf. Handschrift) herausgegeben von Dr. jfl. 8. Zuekcrmandel, Rabbiner in Pasewalk. Die 1. Lieferung hat die Preffe verlaffen und ist gegen Einsendung von 3 Mk. 30 Pf. frco. zu beziehen vom Vers, oder durch die Expedition der „Israelitischen Wochenschrift." Soeben ist erschienen: Die heit. Stadt und deren Bewohner in ihren naturhistorischen, culturgeschichtlichen, socialen und medicinischen Verhältnissen, geschildert von Dr. llcrnliard IVeumann, ehemal. Chefarzt des Krankenhauses „Mayer Rothschild" zu Jerusalem. Hamburg 1877 im Selbstverläge des Verfassers. Preis 10 Mark. Zu beziehen vom Verfaffer, Holstenstraße 3 in H a m b u r g. Dritte Auflage! Im Commissionsverlage von Baum« gärtner’a lluehliandlung in Leipzig erschien soeben; Die Bedeutung der Juden für Erhaltung»Wiederbelebung der UifenMten im Äitiefafter von M. I. Schleiden. (Sep.-Abdr. aus „Weftermann's Jllustr. deutschen Monatsheften" und herausgegeben vom Ausschuß des deutsch-israelit. Gemeiudebundes in Leipzig.) Dritte Auflage. Preis 80 Pf. Der beste Beweis für das hohe Interesse, welche vorstehende Publikation in allen Kreisen gefunden, ist der Urnstand, daß wenige Wochen nach Erscheinen der ersten Auflage bereits der zweite Steudrud uothweudig wurde. ierlag der Expedition der „Israelitischen Wochenschrift" in Magdeburg. Druck von C. Schar nke in Barby.

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