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Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums · 1878-12-18 · N° 51. (18.12.1878) · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
Volume
9 (1878)
Issue
N° 51. (18.12.1878)
Date
1878-12-18
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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Jahrgang IX srmelttjschr M 51. 1878. für die religiösen und socialen Interessen des Zndenth „Literaturblatt"» 20 Pf.,1 sind durch sämmtlich« Annoncen-Erpeditioncn oder d t re c t an die Expedition der Israelitischen flHrtrth#hnirnw flttutfott* In serat e für die „Wochenschris t", die dreigespaltene Petitzeile oder deren Raum 23 Pf., (für daS G44-<»vrt+«irftl ft 1 +** o 9. ft 41 5 finh KitfA Mit direkter Zusendung : Nach Oesterreich 8 fl; und nach dem Auslande: 16 Ml. <20 FrcS. od. 4 Dollars) jährlich. Wochenschrift in Magdeburg" einzusenden. — Bei Wiederholungen Rabatt. Einzelnummern der „Wochenschrift" » 25 Ps. des „Literaturblo tS" » 15 Ps. Magdeburg, 18. December. Beilagen, 2500 Stück, werden mit 15 Mark berechnet. 1M~ Juhaltsmrzeichniß und Wochenkalcnder zu dieser Nr. stehe in der Beilage. Einladung zum Abonnement ans den zehnten Jahrgang. Die „Israelitische Wochenschrift^ tritt mit dem 1. Januar 1879 in ihren zehnten Jahrg^..». — seit dem letz! l, Quartal eingetretene Wechsel in der Redaclion ändert an ihrem Programm nichts. Die „Wochenschrift" wird nach wie vor in erster Reihe nach Außen hin mannhaft für die Ehre des Judenthums einstehen, Angriffe, Schmähungen und Verdächtigungen, die jetzt mehr denn je in der Presse, Tagesblättern und Broschüren, in öffentlichen Versammlungen — ja selbst in den Parlamenten — wieder auftauchen, durch gründliche Widerlegung abwehren, und überall, wo es nöthig, für unser gutes Recht,! für Erhaltung der mühsam errungenen bürgerlichen Gleichstellung muthvoll eintreten. Rach Innen wird die „Wochenschrift" dem jüdischen Gemeindeleben in allen seinen Ausstrahlungen — Cultus, Schule, Wohlthätigkeitsanstalteu — ihre besondere Aufmerksamkeit schenken, und die friedliche Fortentwickelung desselben stets zu fördern bestrebt sein. Erhaltung des Friedens und der Einheit der Gemeinde Hautet da ihre Parole. Wie die „Wochenschrift" mit und ihrer großen, der Unterstützung aller Glaubensgenossen 'Esthen Ziele stellt, so wird sie die auf Festigung und Verbesserung der inneren Gemeindeverhältnisse gerichteten Bestrebungen des „Deutsch- Israelitischen Gemeind ebundes" stets zu unterstützen bemüht sein. Die Pflege des jüdischen Schulwesens und die Besserung der Stellung des jüdischen Lehrer st andes wird die „Wochenschrift" nie aus den Augen verlieren. Die V e r b r e i t u n g der W i s s e n s ch a f t des Judenthums ist das Ziel, das sich das „Jüdische Elleratnrdtatl" gesteckt hat... Es ist das einzige, wöchentlich erscheinende Journal, welches nicht nur dem Fachgelehrten und Literaturfreunde, sondern jedem gebildeten Leser theils in s e l b st st ä n d i g e n, populär-wissenschaftlichen Abhandlungen, theils in eingehenden unparteiischen Besprechungen aller das Judenthum betreffenden literarischen Erzeugnisse, ausführliche Kunde über sämmtliche Vorgänge und Erscheinungen auf dem weitverzweigten Gebiete der jüdischen Literatur bringt. Auch deu einschlägigen Schriften nichtjüdischer Autoren, sowie wichtigeren hierher gehörigen Abhandlungen in anderen Zeitschriften wird die gebührende Aufmerksamkeit gewidmet. Für beide Blatter find zu den bisherigen bewahrten Mitarbeitern viele neue und tüchtige Kräfte gewonnen. Durch ein interessantes „Feuilleton" soll auch für die Unterhaltung bestens gesorgt werden. Zur Veröffentlichung gelangen im nächsten Jahrgang: Salomo TI oKlio. °d°r- Finstere Mächte, eine historische Erzählung aus der Jnquisitionszeit;? ferner eine romantisch-historische Erzählung aus der Zeit des Kosacken- Aufstandes; und auf jüdisch-poetischen Gebiete: Die f)ÜlU UNd dttS von vr. Lemberger. So wird unsererseits Alles geschehen, um die „Wochenschrift" zu einem belehrenden und unterhaltenden Blatte für die gebildete jüdische Familie zu machen. Sie sei jedem jüdischen Hause bestens empfohlen! Die Redaetion. Die „Israelitische Wochenschrift" kostet zusammen mit dem „Jüdischen Literaturblatt" vom 1. Januar 1879 an bei allen inländischen Postanstalten drei Mark vierteljährlich. — Directe Zusendung findet innerhalb des deutschen Reichspostvereins nicht statt. Nach dem Aus lande versenden wir die Wochenschrift unter Streifband nur, wenn das Jahresabonnement mit 16 Mark (8 fl., 20 Frcs., 4 Dollars) pranumernncio entrichtet wird. tw&m&ia* Poitquulungstchem der Zn 1 erate 11 oder bei Bestellung auf Rahmer's Israelitisches Predigt-Magazin (Jhrg. V 1879) für eine Mark in Zahlung annehmen. Die Expedition der „Israelitischen Wochenschrift in Magdeburg.

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