Mannheim
Compact Memory

Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums · 1878-06-05 · N° 23. (5.6.1878) · p. [Seite]

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
Volume
9 (1878)
Issue
N° 23. (5.6.1878)
Date
1878-06-05
Page
[Seite] (sequence 8)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
94% known words query
IRI
…/5369809-9583355-9583061--3616-9583069
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

Inserate sind der Weschkennigrmg wegen direct an die K-kpedilion der „Isr. Wochenschrift" in Magdeburg zn senden. Rahmer's Israelitisches Prcdigt-Magazi». Heft II, Feftpredigten (darunter 2 zum Schabuot-Feste) entfaltend, wird umgehend (gegen Einsendung von 2 Mark) franco versandt. Die Expedition der Israelitischen Wochenschrift 1335) in Magdeburg. Lei der hiesigen Synagogengemeinde ist die Stelle eines Rabbiners, Dr. Theologie, der gleichzeitig eine rnnn JlX“nn besitzt und Religionsunterricht zu ertheilen hat, vom 1. Juli d. J. ab vacant. Das Gehalt beträgt fix Rm. 2400 jährlich, ausser Nebeneinkommen. Qualifizirte Bewerber belieben ihre Meldungen rechtzeitig und unter Beifügung der erforderlichen Prüfungs- und sonstiger Zeugnisse an Unterzeichneten Vorstand einzusenden. Reisekosten bei event. persönlicher Vorstellung werden nicht vergütet. Strasburg, West-Preussen, den zr. Mai 1878. [1332 Der Synagogen-Vorstand. S. M. Rosenow. Lehrer gesucht.[1^ Zum 1. Juli b. I. resp. zum spätern Antritt wird ein Lehrer gesucht, der zugleich Schächter und Vor bet er sein muß. Jahreseinkommen 1000 M. Viel freie Zeit bietet dem Lehrer Gelegenheit zum Nebenerwerb. Bewerber wollen sich melden bei dem Vorsteher der Synagogen-Gemeinde. Ed. Herzer. Osterode a. Harz. Die Lehrer- und Cantorstelle hiesiger israelitischer Gemeinde, welche bei freier Wohnung. Bedienung und Feuerung mit 9 0 0 Mark jährlich vorab dotirt ist, soll zum 1. Oct 0 ber d. I. besetzt werden. Unverheirathcte Bewerber wollen ihre Anmeldungen nebst Zeugnisse an den Unterzeichneten Vorstand richten. Pr. Oldendorf, im Mai 1878. 1324)_Der Vorstand. Eine geprüfte Lehrerin, Erzieherin und Gesellschafterin, der sranz. und engl. Sprache mächtig, auch in der Wirtschaft nicht unkundig, wünscht baldmöglichst unter bescheidenen Ansp rüchen in eurem jüdischen Hause placirt zu werden. Erwünscht wäre es auch, mütterlichen Kindern sich nützlich zu machen, in jeder Hinsicht. Nähere Auskunft ertbeilt gern (1333 Dr. Simon Sachs, Berlin, Dorotbeenstr. 37. 1326) Eine geprüfte Lehrerin mosaischen Glaubens wünscht eine Stelle als Erzieherin. Adressen erb. L. M. 100. in der Expedition dieses Blattes. Soeben" erschien: „Erfolgreichste Behandlung der Schwindsucht durch einfache, aber bewährte Mittel. — Preis 30 Pfg. — Kranke, welche glau-1 ben an dieser gefährlichen Krankheit zu leiden, wollen nicht versäumen, sich obiges! Buch anzuschaffen, es bringt ihnen Trost und. soweit noch möglich, auch die ersehnte | Heilung, wie die zahlreichen darin abgedruckten Dankschreiben beweisen. — Vor- > räthig in allen Buchhandlungen, oder gegen [ Emsendung von 30 Pfg. auch direct zu beziehen von Richter's Verlags-Anstalt in! Leipzigs_[12931 In der Israelitischen Heil- und Pflege-Anstalt zu Sayn bei Coblenz finden Nerven- und Gemüthskranke bei mäßiger Pension jede Zeit freundliche Aufnahme. In leichteren Fällen, deren Zustand es gestattet, auch in Gesellschaft von Angehörigen in meiner von der Anstalt getrennten Villa — Prospecte und nähere Auskunft durch mich oder den Anstaltsarzt Herrn Dr. Rebrendt. 131?]_II. Jacofoy. In contumaciam.1 Heiraths-Gesuche. Eine gebildete Dame, 27 Jahre alt, aus achtbarer Familie, Tochter eines Lehrers, wünscht sich zu verehelichen. Vermögen Mk. 4000. — Gefällige Briefe vertrauensvoll unter Zusicherung strengster Discretion an Rudolf Masse in Nürnberg unter C. 716. [1336 Ein junger gebildeter Kaufmann, religiös und bemittelt, wünscht sich zu verheirathen, wodurch er gleichzeitig Theilnehnler eines Geschäftes werden kann. Offerten unter W. K. O. 4458. befördert Rudolf M osse in Leipzig. Ein junger Kaufmann aus achtbarer Familie, religiös gebildet und vermögend, sucht eine Lebensgefährtin mit entsprechender Bildung und einer Mitgift von 15—18,000 Mk. Discretion Ehrensache. — Offerten unter C. A. 4457. besorgt Rud olf Moss^e in Leipzig. I Eltern und Erzieher machen wir auf das schöne und nützliche pädagogische Kunstjournal: Der Jugend Spiel und Arbeit von Dr. J. D. Georgens und J. M. von Gayette- Georgens, unter Mitwirkung hervorrag. Mitarbeiter, Preis pro Quartal Mk. 1.50, aulmerksam. Dasselbe bietet in jedem in Buntdruek ausgeführten Monatshefte Unterhaltung und bildende Beschäftigung der verschiedensten Art für Kinder von 5—13 Jahren. Die beigefügte Beilage gestattet die sofortige leichte Nachahmung der Vorlagen. Jede Buchhandlung und Postanstalt nimmt Abonnementsbestellungen an. Ausführliche illustr. Prospecte gratis. 1292J Leipzig. Richter’s Verlags-Anstalt. K. K. Hofbuclih»n<ilun<. Soeben ist erschienen und vom Ver* faffer zu beziehen: [1334 •nprS tjö Gottesdienstliche Vorträge von Rabbiner Salamon Lengsfetder in Reichenau bei Wildenschwer: (Böhmen). Obige Sammlung enthält F e st -, S a bbathu. Gelegenheilsreden u. wird gegen Einsendung von 1 fl. ö. W. vom Verf. kranco unter Streifband versandt. -s. ttederk'p. Erfcheint in 100 illuftr. Lieferungen » 25 kr. ö. W. 60 Pf. Vorräthig bei allen Buchhandlungen._ Jüdische Presse, Berlin, Vierteljahr!. 3 M, f. Eultusbeamre M. 1,50, sehr zu empfehlen, f 1238 Briefkasten der Redaktion. —r in Berlin. Die Stelle Pesach 7, 6, Raschi s. v. xö'3 ist noch nicht angeführt, und es ist allerdings interessant, daß Raschi da schlechthin von 8211 spricht; doch ist das eben die Uebersetzung von 'pltf oder den ohne Zweifel meist üblichen Ausdrücken für Mohel in der talmudischen Zeit. Corresp. I e r u s a l e >n und W i e n (Schluß), K a n i tz in nächster Nr Briefkasten der Expedition. „Was das Inserat: Gontumaciam in vor. Nr. bedeutet?" Das ist vom Einsender nicht angegeben. Wir vermuthen, daß es der Titel einer Erzählung ist, vielleicht derselben, die in der „Prager Zeitung" unter dem Titel: „Gontumacirt" erscheint, worüber die Wochenschrift in Nr. 22 unter „Prag" berichtet hat. Verlag der Expedition der „Israelitischen Wochenschrift* in Magdeburg. Druck von C. Schar,nke in Barby.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.