Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- 9 (1878)
- Issue
- N° 13. (27.3.1878)
- Date
- 1878-03-27
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Inserate sind der Weschkennigung wegen direct an die KLpedition der „Isr. Wochenschrift" in Magdeburg zn senden. i ■■ ■. 1248] Höhere Pensionat nnd Erziehnngs-Jnstitut. Die Anstalt ist zur Ausstellung gültiger Zeugnisse für den einjährig-freiwilligen Jp(tHDClV5$ltQ)| Ußit Mil'iardienst berechtigt. Das Sommersemester beginnt am CSlTilXt 26. April c. Ausführlichen Prospect durch den Director I)r. VV«KI. Vorbereitung für die kaufmännische, gewerbliche u. landwirthschaftliche Carriere. [1259 Einladung zum Abonnement auf die Deutsche Reichslaterne. Jllustrirte, humoristisch-politische Wochenschrift liberaler Tendenz. Man abonnirt bei allen Postanstalten und beträgt der überaus billige Abonnementspreis mit sämmtlichen Beilagen vierteljährlich nur Cine Mark und 40 Pfg. Bestellgeld. Abonnementsanittnngen der belr. Abonnenten werden als Zahlungsmittel für Inserate vollwerthig angenommen, wodurch die RetchSlaterne für Inserenten zum Gratisblatt wird. Obgleich erst im 2. Jahrgang, hat die Reichslaterne dennoch durch ihre Reichhaltigkeit und Billigkeit sich den Weg in alle deutschen Gauen gebahnt und eine nie geahnte Verbreitung gefunden, sie kann mit Recht der billige Kladderadatsch genannt werden. Beachtenswerth dürfte sein, daß sich in den Reihen ihrer Abonnenten ea. 2000 Caffe’s und Restaurants I. Ranges befinden, welche sich auf ca. 300 deutsche Städte vertheilen. Inserate finden die weiteste Verbreitung ».beträgt die Jnsertionsgebühr nur 30 Pfg. für die 4-gespaltene Nonpareille-Zeile oder deren Raum. Kede Knnoncen-Krpeditlon nimmt Aufträge entgegen. IW Nicht zu verwechseln mit der früheren »RetchSlaterne* in Leipzig. Zu Ostern 1878 wird zu NkUslktlltz (Mecklenburg) ein Doppelpenfkonat eröffnet: ein Knabenpensionat, Und kin Töchterpenstonat, Hamburger. In dem ersteren werden nicht nur schulbesuchende Knaben beaufsichtigt, sondern auch schwachbegabte durch einen erfahrenen Pädagogen gefördert und Erwachsene für eine Lebensstellung oder für das Freiwilligen-Examen vorbereitet. Im Töchterpensionat finden Mädchen, welche die höhere Töchterschule besuchen, sowie junge Damen, die privatim ihr Wiffen erweitern wollen, Aufnahme. Für bewährte Lehrkräfte — auch für franz. u. engl. Conversation — ist bestens gesorgt. Wegen der näheren Bedingungen wende man sich an den Landrabbiner Dr. Hamburger in Neustrelitz. _[1262 noa bp Zum bevorstehenden Peßachfeste offerire wie alljährlich sämmtliche Colonial- Waaren, Cichorien, Hamburger Boltjes, f. Vanille-Chocolade, Pflaumen, eingemachte Gurken, Apfelsinen, Citronen rc, sowie Wein-Essig, Trester, diverse Liqueure, Ungar (roth und weiß) Weine, auch nehme Bestellungen auf Torten und Backwerk, welche ich mir recht zeitig zu machen bitte, entgegen [1256 Magdeburg, im März 1878. R. Kfeineniann, Georgeustraße Nr. 6, parterre. 1261] Ein jung. jüd. Mädchen (Waise) sucht Stelle als Verkäuferin in einem Putzod. W e i ß w a a r e n - G e s ch ä f t. Bei vollständig freier Station wird Gehalt nicht beansprucht. Näheres durch die Expedition dies. Bl. in Magdeburg. nmn nSD in prachtvoller Ausführung, ebenso für Wiederverkäufe!:, vorzüglich schön,sbei Engros- Abnahme zu den billigsten Preisen bei genügender Approbation. [1263 Wolf Trpolowsky, nöic Cöln a. Rhein. Das 120 Seiten starke Buch: Gicht Rheumatismus, eine leicht verständliche, vielfach bewährte Anleitung zur Selbstbehandlung dieser schmerzhaften Leiden wird gegen Einsendung von 3>> Pfg. in Briefmarken franco versandt von Richters Berlägs - Anstalt in Leipzig. — Die beigedruckten Atteste beweisen die außerordentlichen Heilerfolge der darin empfohlenen Kur. [1175 „Israelitischer Kate." Das II. Quartal des 4. Jahrgangs beginnt am 1. April. Auf Wunsch werden wir gerne nach genauer Angabe etwaiger Firmen unser Blatt zur Ansicht franco zusenden. Der Abonnementspreis beträgt pro Quartal nach wie vor: für's deutsche Reich nur M. 2, für's Ausland nur M. 2.50. Inserate nach wie vor pro Petitzeile nur 10 Pfg. [1260 Das geehrte Publikum wird höflichst ersucht, Inserate spätestens bis Montag uns zu übermitteln. Die Petitzeile enthält sieben Silben und kostet 10 Npfg, mithin kann sich Jeder selbst im Voraus die Berechnung des Kostenpreffes machen und beliebe man zur Bequemlichkeit den Betrag sogleich miteiuzuschicken. Betreffend größere Aufträge, worüber eventuell ein Rabatt gewünscht wird, beliebe man sich mit der Expedition za benehmen. M^'Für Geburls-, Todes, Verlobungs-, Vermählungs- oder Bar-Mizwah-Anzeigen berechnen wir für unsere verehrten Abonnenten nur pro Silbe 1 Pfg. Neu hinzutretende Abonnenten können frühere Jahrgänge ohne Preiserhöhung nachgeliefert erhalten, jedoch nur so weit als der Vorrath reicht. Das von Herrn Profeffor L. Kahn in Brüssel verfaßte und von Moritz Baum aus dem Französischen ins Deutsche übersetzte Merkchen über die Mischehe werden wir ebenfalls für uusere geehrten Abonnenten anstatt zum Preise von 1 Mark für 60 Pfg. ablassen. Die Beträge werden franco einzusenden erbeten. Diese höchst interessante Abhandlung ist nicht allein eine gründlich Widerlegung der Zuläffigkeit der Ehe zwischen Israeliten und Andersgläubigen, sondern der Verfasser giebt nebenbei höchst nützliche Winke für die Erziehung der Jugend,,und ist daher das Merkchen allen Familien sehr zu empfehlen. Dasselbe ist direct von uns zu beziehen, franco gegen franco. Zur regen Betheiligung ladet höflrchst ein Köln, im März 1878. Moritz Baum, Herausgeber des „Israel. Boten." (Mitarbeiter werden honorirt. Anmeldungen werden entgegengenommen.) Briefkästen der Redäetion. v. in 0. Mit anderem Aehnlichem im nächsten Bl.; ebenso die zurückgebliebenen Corresp. Zürich, Rom, Kanizsa, Stuttgart, Buchau. Briefkasten der Expedition. Wir ersuchen wiederholt die d ir e cten Abonnenten, die bei uns den Jahrcsbetrag mit 12 M. praenumerando bis jetzt noch nicht eingezahlt haben, bei dem nächsten Postamte zu abonniren. F. in L. u. A. Eine Ermäßigung für gewisse Berufsklassen ist von uns nicht angekündigt worden. Die Grulis-Beilage des „Jüd. Literalurblattes" invotmrt bereits eine bedeutende Ermäßigung. K. in H. Inserat Spick- Aal, Austern u. dergl. können wir nicht aufnehmen. Verlag der Expedition der „Israelitischen Wochenschrift* in Magdeburg. Druck von C. Scharnke in Barby.