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Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums · 1878-01-23 · N° 4. (23.1.1878) · p. [Seite]

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Journal
Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
Volume
9 (1878)
Issue
N° 4. (23.1.1878)
Date
1878-01-23
Page
[Seite] (sequence 8)
Language
German
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Anserate sind bet Weschkeunrgnng wegen direct an die Expedition der „Isr. Wochenschrift" in Wagdevnrg zn senden. In der isr. Gemeinde M ontabaur ist am 1. April d. I. die Stelle eines Religionslehrers, Emu und *nip durch einen Unverheiratheten zu besetzen. Fixe Besoldung 700—800 Reichsmark und Accidenzien von circa 150 M. Anmeldungen und Zeugnisse sind zeitig zu richten an den isr. Cultus v o rst eh er A. Cahn daselbst. Die Stelle eines Cantors, Schächters u. Religionslehrers soll vom l. April d. I. neu besetzt werden. Das jährliche Einkommen beträgt 1500 Mark ne b st freier Wohnung. Meldungen sind an den Unterzeichneten Vorstand einzusenden. P. Wartenberg, im Januar 1878. 1187] M. Ncko. Für einen religiösen Haushalt wird gesucht: [1188 eilt gebildetes Mädchen, welches die Küche (ohne Küchenar beit) übernimmt, der Hausfrau zur Seite stell und im Nähen geübt ist. Näheres Hamburg, Magdalenenstr. 42. 1183) In einer höchst respectablen, gebildeten u. relig. Familie (kinderlos) finden einige junge Mädchen liebevolle Ausnahme u. gewissenhafte Erziehung Nähere Auskunft durch Hrn. Rabbiner Dr. Treuenfels in Stettin. Ein angehender Commis, Israelit, der seine Lehrzeit in einem Kurzwaaren- Geschäst vollbrachte, wird sofort oder per 1. Februar zu eugagiren gesucht. Offerten unter B 51 an Rudolf Mosse in Nürnberg. [1190 /Äine junge gebildete Dame (Isr.), welche auch musikalisch ist, sucht Stellung als Repräsentantin oder Gesellschafterin in einem feinen Hause. Neflectanten belieben sich an Hrn. Rabbiner vr. Treuenfels, Stettin, zu wenden. ^Familie*1' ttebetrp Er/cheint in 100 illußr. Lieferungen ä 25 kr. ö. W. — 50 Pf. Torräthig bei allen Buchhandlangen. Neuer Verlag von Theobald Grieben in Berlin. 1185) und deren Dependenzen: gestörte Verdauung — Magenleiden — Hämorrhoiden — Kachexie (Abmagerung, Schwindsucht) — Neuralgien (Nervenschmerzen verschiedener Art) — behinderte Beweglichkeit (Lähmung) — Hypochondrie — Schwächung der Sehkraft — Rheumatismus — Gicht — Podagra re. Nach langjähriger Selbstbehandlung zur Belehrung und Selbsthülfe für Leidende herauIgegeben von C. L. Küster. Zweite Auflage. IM. 50 Pf. — Secreta dazu 50 Pf. Inhalt: Einleitung. Vorbereitende Erzählung mit praktischen Notizen. Fünfzehnjährige Selbsthülfe unter Beachtung ärztlichen Nathes Anhang: Zur Frage über das beste Brod. Ueber den Werth des Fleischextracts. Einiges über Ernährung. Gesundheit, Humanität, Moral. Welche Berechtigung hat der Vegetarinismus? Rheumatismus, Gicht, Podagra. Secreta: Einige vertraukiche Mtttheilungen. Den Herren Lehrern osseriren wir unser Lager von Schulformularen, welche nach Vorschrift der König!. Regierung zu Posen angefertigt find, zu nachstehend äußerst billigen Preisen: st Buch Psge. Schulversäumnißstraflisten, Titel- und Einlagebogen .50 Schulbesuchslisten (groß Konceptpapier) . 65 do. Einlagebogen .... 50 Klassenbücher (groß Koncept) ..... 65 Generalzusammenstellungsformulare (Kanzleipapier) .60 Jahresberichte (Kanzleipapier) ... 60 Personal-Chronik do. ... 60 Prüfungs-Protokoll do. ... 60 Schulzeugnisse 5 Stück 2 Pfennige. Censuren 4 Stück 2 Pfennige. Die Preise verstehen sich ab hi§r gegen Einsendung des Betrages oder Entnahme von Postvorschuß. VMt' Bei Bestellungen über 15 M. gewähren wir 10°/„ Rabatt. K rotoschin, Provinz Posen. Ql 182 II. L. JVIonasch <i* Co. Israel. Pensionat zu Detmold im Fürstenlhum Lippe. Es finden noch einige junge Mädchen sowohl zn ihrer wissenschaftlichen Ausbildung, als auch zur Erlernung des Haushalts fieundlile Ausnahme bei mir. Frau Wittwe Laudrabbiner Dr. Fahrenbach, ge. E m s. Israeli ti sches Tochter-Pensionat. In unserem Unterrichts- und Erziehungs-Institut (Dresden, Porticus Nr 3) können noch einige Zöglinge aufgenommen werden. Prospect u. Referenzen auf Wunsch. [1165 Dr. J. II. Jacobson und Frau. Vertrauen kann ein Kranker I nur zu einer solchen Heilmethode haben, welche, i l Wie Dr. Lir?'s Naturheilmethode, sich thatsäch-1 lich bewährt hat. Daß durch diese Methode äußerst günstige, ja staunemrregende Heilerfolge erzielt wur-! den, beweisen die in dem reich illustrirlen Buche:> Pr. Airy’s Naturheilmethode abgedruckten zahlreichen Original-Atteste, laut! welchen selbst solche Kranke noch Heilung fanden»! für die Hilfe nicht mehr möglich schien. ES darf! daher jeder Kranke sich dieser bewährten Methode f um so mehr vertrauensvoll zuwenden, als die Leitung der Kur auf Wunsch durch dafür angestellte praktische Aerzte gratis erfolgt. Näheres darüber sindet man in dem vorzüglichen, 644 Seiten I starken Werke: Dr. Alry'S Naturheilmethode,! 1VV. Aufl., Jubel-AuSgabe, Preis i Mark,! Leipzig, Richter's Verlags-Anstalt, welche das | Buch auf Wunsch gegen Einsendung von 10 Briefmarken ä io Pf. direct franeo versendet. Warnung! u I> nicht durch ähnlich betitelte Bücher irre geführt zu werden, verlange man ausdrückklich Dr. Airy's illustrirtes Originalwerk, herausgegeben von Richter's Verlagsanstalt in Leipzig. [1l2t Obiges Buch ist vorräthig in Baensch's, auch Creuz'S Buchhandlung in Magdeburg. Das 120 Seiten starke Buch: Gicht und RI) e u m a t i s m n s,! eine leicht verständliche, vielfach bewährte Anleitung zur Selbstbehandlung dieser! schmerzhaften Leiden wird gegen Einsendung! von 3«) Pfg. in Briefmarken franco versandt von Richter's Verlags - Anstalt in Leipzig. — Die beigedrucktcn Atteste beweisen die außerordentlichen Heilerfolge der darin empfohlenen Kur. [1175 nabe naxba nso enthält verschiedene Talmudische Abhandlungen und Traktat-Schekalim, entnommen aus den ältesten Handschriften. der Staatsbibliothek zu München, edirt und bearbeitet mit einem Commentar von T. Taussig. Zu beziehen vom Verfasser und der Buch» Handlung Ackermann zu München. _ In meinem Verlage erschien soeben: Nene [1143 Coiisirmtms-Rewi für den Marmizwa. Nach allen Wochenabschnitten geordnet von Rabbiner Elirentheil. Verfasser der „Aharonsstab" Buch d. Weihe u. s. w Preis Marl 2. 25 Pf. In kindlich gemüthvoller Sprache gibt der Verfasser für jeden Wochenabschnitt eine dem Knabenalter entsprechende Rede. Vielfaches Verlangen nach einem solchen Werke war die Veranlassung zur Herausgabe desselben. Bei der anerkannten hervorragenden Kanzelberedtsamkeit des Verfassers bedarf es gewiß keiner weiteren Empfehlung, wie auch die Ausstattung ein« in jeder Hinsicht vortreffliche ist. Frankfurt a. M. I. KauffmUNN. Briefkasten tut Redaktion. 8. in W. Bitte demnächst Ihren Namen leserlich unterzeichnen zu wollen. Daß Dr. H. für die „Jüd Pr." persönlich Propaganda macht, wird wohl schwerlich jemand überraschen; daß das Blatt seinen Abonnementspreis auf 3 Mk. erhöht hat, geht unsere Leser nichts an. Ist jemand dadurch „hereingefallen", so liegt für uns keine Veranlassung vor, ihn seinem Äerger hier Lust machen zu lassen. Verlag der Expeoirion der „Israelitischen Wochenschrift" in Magdeburg. Druck von C. Scharnke in Barby.

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