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Jüdische Volkszeitung · 1874-02-24 · 8 (24.2.1874) · p. Seite 64

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
1874
Issue
8 (24.2.1874)
Date
1874-02-24
Page
Seite 64 (sequence 8)
Language
German
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'י:*' 64 « Q Verlag von Joh. Friede. Hartknoch in Leipzig. \\tt Die sieben Raben, Die Galoschen des Glücks, Die goldene Gans, Das Rälhsel. Brüderchen und Schwesterchen, Die Schneekönigin, In glänzender Ausstattung, jedes mit sechs sorgfältig ausgeführten Oelfarbenbildern und prachtvollem, für jedes Heft besonders entworfenen Farbendruckumschlag auf stärkstem Cartonpapier. Durch alle Buchhandlungen zu beziehen. Im Verlage von Fr. Bartholomiins in Erfurt erschien und ist durch alle Buchhandlungen zu beziehen: Die Harmonie und Charakteristik der Farben mit besonderer Anwendung auf Costümirung. Ein Vortrag, mit freier Benutzung von Goethe’s Beiträgen zur Farbenlehre von Edmund Wallner. Preis 10 Sgr. Von Interesse für Maler, Schauspieler, Garderobiers, Kunstfreunde u. A. Soeben erschien und ist durch jede solide Buchhandlung zu beziehen: D6r Gottesdienst des Herzens. Israelitisches Gebetbuch für die öffentliche und Privatandacht von Dr. Levin, Rabbiner zu Nürnberg. 2 Bände. 76 Bogen. Preis 5 Thlr. 10 Sgr. Dieses Gebetbuch hat unter Beobachtung der seit vielen Jahren auf dem Gebiete der jüdischen Liturgie gewonnenen Resultate ein nach Inhalt und Form einheitliches Gepräge geschaffen. Durch die Einführung der ewigen Psalmliedcr in deutscher Sprache mit den neuen Lewandowski'schen Compositionen erhält der Gottesdienst eine erhöhte Feierlichkeit und durch die treffliche Anordnung der Gebete einen besonderen anregenden Charakter. Außerdem zeichnet sich das Buch vor allen bis jetzt erschienenen durch Vollständigkeit und schöne Ausstattung aus. ״Möge das Buch", so schließt sein Vorwort, ״religiösen Sinn und religiöse Thatkraft wecken und so das erreichen helfen, wozu es in die Mitte der Klaubensgenoffen entsandt worden." Nürnberg. Friede. Äorn'sche Verlagsbuchhandlung. Verlag von doh. Fr. Ilartknoch in Leipzig. LA FRANCE Texte collationne sur les editions originales avec les variantes, et accompagne de remarques par Adolphe Braeutigam. Serie I. 1. 2. et 3. Livraison. Iphigenie en Aulide par Racine Preis 5 Sgr. Esther ״ 5 ״ ״ ״ Atlialie ״ 5 ״ ״ ״ Serie II. 1. 2. 3. 4. et 5. Livraison: Les doigts de F6e. Comedie par Scribe et Legouve . . Preis 6 Sgr. Le verre d’eau par Scribe . ״ 6 ״ Michel Perrin par Melesville et Duveyrier.״ 6 ״ Les contes de la reine de ISTavarre p. Scribe et Legouve ״ 6 ״ Mademoiselle de la SeigliSre par Jules Sandeau. . . . 772 ״b Die Europa sagt darüber: ״Des Herausgebers Absicht, den vielfach corrumpirten Text in der Originalfassung wieder herzustellen, ist vollständig zu billigen; die Angabe der Varianten ist eine genaue und die auf Stellen bei Euripides, Homer, Virgil, Ovid, Lucrez etc. bezügliehen Bemerkungen eine nicht uninteres- 8ante Beigabe, dazu billiger Preis und vorzügliche Ausstattung“ etc. ״Eine solche Ausgabe ist insbesondere für unsere Gymnasien sehr zweckmässig und stimme ich mit der empfehlenden Anzeige in der ״Europa“ überein.“ — Hanau, März 1868. Dr. K. W. Piderit, Gymnasialdir. ״Diesem stimmt gern bei“ Leipzig, März 1868. Prof. Dr. Eckstein, Rector. Ein gebildetes Mädchen, Israelitin, sucht zur Stütze der Hausfrau oder zur Führung eines Haushaltes eine Stelle. Selbiges ist in der Wäsche, sowie in allen weiblichen Handarbeiten gründlich erfahren. Eintritt am 15. März. Fr.-Offerten V. P. 106 an die Exp. der ״Köln. Zeit." Ein tüchtiger Lehrer, der geneigt ist, auf dem Lande mehrere Kinder zu unterrichten, findet Engagement vom 1. Mai er. oder auch früher. Gehalt nach Uebereinkunft, je nach der Leistungsfähigkeit, bei ganf freier Station. Seminaristisch gebildete Bewerber wollen mit Angabe ihrer Gehaltsansprüche und Beifügung ihrer Zeugnisse sich portofrei wenden an Moritz Cohn in Siemon per Unislaw in W./Pr. Mit dem 1. April d. I. ist in hiesiger Synagogengemeinde die Stelle eines ersten Cantors, welche mit einem jährlichen Gehalte von Thlr. 800 dotirt ist, zu besetzen. Qualificirte Bewerber, welche musikalisch gebildet sind, und die Befähigung zur Leitung 4 eines Chores besitzen, ebenso auch Baal Kore sein müssen, werden ersucht, ihre Be- Werbungen bis Ende Februar d. I. nebst beglaubigter Abschrift ihrer Zeugnisse, sowie die Angaben ihrer bisherigen Wirksamkeit, an den Unterzeichneten Vorstand einzureichen. Bevorzugt werden diejenigen, die auch im Stande sind, den Religionsunterricht zu ertheilen. Königshütte (Oberschlesien), im Januar 1874. Der Synagogen-Vorstand. Aschner. Eine Familie in der Nähe von Wien sucht für 1. März zu 2 Mädchen von 15 resp. 16 Jahren, welche bis jetzt in einem Pensionate in Deutschland ausgebildet wurden, eine gepr. Gouvernante mit musikalischer Bildung und einiger Kenntniß von Handarbeiten. Offerten an Herrn Dr. S. Groß, Rabbiner in Lundenburg'(Mähren). Man sucht eine gebildete Dame gesetzten Alters (israelit. Confession), welche geneigt ist, die selbstständige Leitung eines kleinen Haushaltes zu übernehmen. Fr.-Anfragen unter Z. A. 117 besorgt die Exp. d. Köln. Zeit. Hierzu als Beilage der Lehrer". ,Israelitische Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: I. Klingenstein in Ingelheim. — Verlag von Johann Friedrich Hartknoch in Leipzig. Druck von Heinrich Fischer & Co. in Leipzig. 08820111

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