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Jüdisches Gemeindeblatt für die britische Zone · 1947-10-24 · 14 (24.10.1947) · p. Seite 7

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Journal
Jüdisches Gemeindeblatt für die britische Zone
Volume
2 (1947/48)
Issue
14 (24.10.1947)
Date
1947-10-24
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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% Jahrgang — Ni*. 14- JÜDISCHES GÄEIND&'BLATT'F-ÜR DIE BRITISCHE’ ZONE 24'. Oktober,— Seite 7 Simchas Thora«Feier in Düsseldorf Die Sjmagogengemein.de Düsseldorf .veranstaltete zusammen mit dern Kulturdezernat des Landesverbandes am 7. Oktober in den Räumen der Rheinterrasse in Düsseldorf-Benrath eine Simchas Thora-Feier,, die-von mehr als 300"Menschen besucht war. Gustav Karchinierow, der jetzige Vorsitzende des Kulturdezernates, hielt die Begrüßungsansprache, an die sich' eine rechf warm gehaltene' Begrüßung des Vorsitzenden des Ländesverbari- „des 'der Nordrhein-Provinz und der Synago- ’ gengemeinde Düsseldorf. Julius Dre.if uß,-anschloß. Er erklärte die Bedeutung des. Festes und bat;zum Schluß die Anwesenden, im.Sinne des .Gesetzgebers diesen Abend lustig und fröhlich zu verbringen. Ch. Rozyne ergriff dann das Wort zu einer Begrüßung und zu einer letzten Ansprache an die Mitglieder der Synagogengemeinde , Düsseldorf vor seiner Abreise' nach Erez? Diesen Begrüßungsansprachen schloß sich ein ’ gut gewähltes v Kabarettprogramm ■ an. Das -Programm sorgte für die notwendige Stimmung, und wir können mit Genugtuung feststellen, daß/diese Simchas Thora-Feier, die sich bis in die frühen Morgenstunden hinzog, nicht nur “jeden einzelnen unserer Menschen für eine Nacht vergessen ließ, was uns sonst traurig stimmt, sondern auch, daß sie in jeder Beziehung als gelungen . bezeichnet ( werden ■ darf. - - Wuppertal: An den hohen Feiertagen waren wir dank der freundlichen Hilfe -von Julius Dreifuß, dem 1. Vorsitzenden des Landesverbandes der jüdischen ^.Gemeinden von Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, und von Alfred Sieradz,- welche das Vorbeter^mt übernommen hatten, in der Lage, , an-beiden Tagen Rausch-Häschonoh und und Jom Kippur — Gottesdienste abzühalten. Wir danken beiden, Herren aufs herzlichste, daß-sie . uns dieses ermöglicht haben. Wir wären Sonst mangels eines- Vorbeters nicht in ' der Lage gewesen,- Gottesdienste abzuhalten. . Der erste. 'Vorsitzende der Gemeinde, Rechtsanwalt Gustav Brück, hielt die Ansprachen. Köln/ * Die hohen Feiertage wurden in Köln in einer sehr würdigen Form abgehalten'. An den beiden Rausch-Haschonoh-Tagen sowie am Kol Nidre-Abend und Jom Kippur wurden Gottesdienste in den Betsälen Ottostraße sowie im Altersheim^ durchgeführt. ' Die ' Vorsitzenden Moritz Göldschmidt und . Jakob Birnbaum hielten Ansprachen, in welchen jeweils auf die Bedeutung der Festtage .hihgewiesen wurde. Die Teilnahme an den Gottesdiensten war so stark, daß die vorhandenen Betsäle .sich als zu klein erwiesen. Zu Sukkaus wurde zum ersten Male seit 1938 eine Sykkoh aufgestellt, die ,von - unserer Jugend mit reichlichem Grün, Obst sowie bläuweißen Bändern geschmückt worden war. Am Scheminih Hazeres sowie Simchas-Thora weilte - der Ghefrabbiner ’ der britischen Zone,. Dr. Helfgott als Gast in unserer Mitte. Am erstere,n Tage weihte er eine von dem Komitee Brühl geschenkte Thora; und übergab diese mit einer zu Herzen gehenden Ansprache dem Vorsitzenden.*' Die Gemeinde -besitzt nun Wieder 6 Thoras. Am Simchas-Thora' fand nachmittags" in kleinem Kreise, in dem vor allen Dingen die Jugend vollzählig vertreten ' way, eine Feier statt. Dr. Helfgott - sprach zu\ der Jugend über -jüdisches Heldentum. Er erzählte von den Rausch-Haschonoh in den Lägern Popperidorf und Am Stau empfangenen Eindrücken. Besonders imponierte ihm, so, sagte Dr; Helfgoit, mit'.welchem Mut und Stolz diese Menschen ihr Nationalbewußtsein zur Schau-trägen. Mit' JVürde nehmen sie alles Leid auf sich, nur von dem Gedanken beseelt, - Bahnbrecher zu sein, nicht mir für sich, sondern auch für alle im Galluth lebenden Brüder und. Schwestern* um das Ziel, Erez Israel als Heimstätte für uns alle zu erringen, zu’ erreichen. Es war eine Herzensfreude, den hebräischen’ Gesängen unserer Jugendlichen und Kleinen "zu lauschen, sowie deren tänzerischen Dar-’ bietungen — u. a. wurde die Harra vollendet" getanzt — zü folgen. Es "waren wirklich nette. Stunden des Zusammenseins, die allen Teilnehmern pochlange vim Gedächtnis bleiben werden. - ■ MOGO. Gelsenkirchen: Auch nach Gelsenkirchen, sind my wenige überlebende Juden zurückgekehrt. XETctzdem hat sich das Gemeindeleben, dank der Initiative des Vorstandes, in der .letzten Zeit sehr aktiviert. . Da auch die Synagoge in Gelsenkircheni. zerstört . wurde und.. die für Gemeindezwecke vorgesehenen Räume der früheren Loge noch äusgebaütwerden, ist es gelungen, als vorläufigen Ersatz einen Bet-aurrt ' einzurichten, in dem regelmäßig Gottesdienste ■ §tattfinden. Mitte August - konnten wir, , anläßlich der Trauüng des Vorstandsmitgliedes Kurt Neu-, wald und dep Herrn de Haas aus Werta, den Chefrabbiner der britischen :Zone, Dr. H. Helfgott, bei uns begrüßen. — Nach ,einer wöhlgeiurigfnen Pürim-Feier wurden auch zu Simchas Thoradie . Gemeindemitglieder wieder eingeladen.' Auch diese Feier verlief zur Zufriedenheit aller. * „ . i ’ Emtveilwng eines Gedenksteines auf dem Jüdischen Friedhof in Buer „Zum .Andenken an unsere dahingemordeteri. Schwestern, und Brüder“, so lautet die Inschrift auf der schlichten Stei'nsäule, die sich auf dem jüdischen Friedhof in Buer erhebt. Er. war am 10. Oktober der, Schauplatz einer würdigen Trauerfeier, die das Jüdische.; Hilfskomitee zum Gedenken der iri den Konzentrationslägern ermordeten Juden veranstaltete. Zu der Feier hatten sich mit den Mitgliedern der jüdischen Gemeinde Vertreter der Mili- Hierdurch bitten wir unsere Leser, uns alle' entbehrlichen Exemplareder Nr. 1 des 2. Jahrganges zuzusenden, da wir diese -für unser. ■Archiv dringend benötigen. /• Jüdisches Gemeincleblatt für die britische* Zone . Verlag und Expedition. > tärregierüng, der Stadtverwaltung,' Geistliche beider Konfessionen, Vertreter der VVN sowie der politischen Parteien und Gewerkschaften eingefuriden. Sie wurden vom . Vorsitzenden des jüdischen Hilfskomitees, Jessel, begrüßt. Die Gedenkstunde wurde von Chefrabbiner Dr. Helfgott miteinem Gebet eingeleitet. Der* Leiter der jüdischen Gemeinde _ in Buer, Treiser,’ schilderte, dann den Opfergang unserer Toten. 1 - Mit einem Gebet scmoß die Feierstunde, die bei allen Teilnehmern tiefste Eindrücke hinterließ. > .v- ■ '.Französische Zone ■ . Konstanz: . 0 ' - Das Zentralkomitee , der befreiten Juden in der französischen Zone brachte zu Roseh- Haschonoh eine Broschüre ’ mit . dem Titel „Stimmen zu Rosch-Hasehonoh 5708“ heraus. In allen Gemeinden nahmen die Rosch-Ha- •sehonoh-Gottesdienste einen Würdigen Verlauf..: - ' ® , Besonders, erwähnenswert ’ ist die ■ eindrucksvolle Feier in der Gemeinde Saulgau (Württemberg), zu der auch der Präsident des Zentralkomitees, A. Hochhäuser erschienen war. In seiner Ansprache wies er auf die Bedeutung des jüdischen?. Neujahrsfestes hin.- ' .Geistige Betreuung Wir haben schon''oft an dieser Stelle erwähnt, dat) die „Hilfe und Aufbau“ in der Schweiz für unsere geistige Betreuung sorgt. Dies beweist der. so regelmäßige Besuch, des Flüchtlingsrabbiners Schachriowitz bei uns. Wie gern er auch zu den änderen Mitgliedern der Gemeinden in der Provinz sprechen möchte, hat er mehl* als einmal erwähüt; aber leider sind ihm trotz vieler Bemühungen hierzu die . Möglichkeiten nicht gegeben. So hat uns Rifobiner Schachnowitz am) Chaul-Hamaud-Sukkuth wieder einmal besucht und zu uns gesprochen. Sein Vortragbehandelte diesmal das Thema „Sinn Und Inhalt unserer“ Gebete der Hohen Feiertage“. Während man Rosch-Häschonoh das- Nelle Jahr einwei’ht und sich ein Din- W'cheschban abgibt) für das abgelaufene, die Tätigkeit . in demselben, und dann am Jörn- Kippur vor Gericht steht, so weiß , man, wenn man-seiner Pflicht im ganzen Jahre, nachgekommen ist undzu "seinem Nächsten, gerecht - war, daß man dann an dem Simchas;-Thorax Fest mit Freude ' teilnehmen kann. Man kanp sich wieder, der Arbeit und den Pflichten "; des kommenden; Jahres hingeben. Rabbiner Schachriowitz kam dann, auf das Problemder „Verwurzelten“ und jetzt „Entwurzelten“ zu sprechen. Während ein Teil unseres Volkes im Westen Europas durch’ Jahrhunderte hindurch, .verwurzelt ’ war, hat ein Windstoß sie alle entwurzelt!’ Während das Volk, mit dem man jahrhundertelang zusammen gelebt und gearbeitet hat, uns freundlich . und' gut gesinnt schien, wurde 'es uns über Nacht zum’ größten, Feinde. „Hier in Baden“■; so sagte der Redner, „sind noch die Spuren dieser . schrecklichen. Ereignisse zu sehen. Das Blpt unserer-Ermordeten ist noch nicht' vertrocknet^ unsere Tragödie hat noch nicht ihr . Ende erreicht und_ gerade, in diesen Stunden wird unser Schicksal, das Schicksal Erez Israels und Israels überhaupt -vor das Weltforum gebracht.. Möge uns die Stunde der wirklichen Freiheit schlagen und mögen die so selmsuchtsvoll in den Gebeten verheißenen Wünsche auf das Zurück in Unser Land in Erfüllung gehen, daß wir nicht mehr „Entwurzelte“ seih mögen, oder wie .man uns heute nennt-„displäced persons“ sondern verwurzelt mit,,unserem eigenen Land. Der Kampf Bar-Kochbas für die Freiheit seines Volkes, war der Anfang unseres Kampfes für unsere- Freiheit. V/ir werden , mit un-serem Nachbarvolke, den Arabern, immer - in Frieden und Eintracht leben, ■ Weil ' wir das Recht des Nächsten genau so wie unseres, respektieren“. Damit schloß der : Redner seinen sehr geistreichen und interessanten Vorträg. A. H. IHRE-VERMÄH LÜNG GEBEN BEKANNT ERNST FRANKENTHAL MARGOT ERANKENTHAL ■ GEB.-MENZEL SCHMALLENBERG, 14. OKTOBER 1947 (SAUERLAND) ' Heule erhielten wir die traurige Nachricht, daß unser" früherer Lehrer und stellverir. Rabbiner - ' i . fern von seinem ehemaligen Wirkungskreise in Brüssel verschieden ist. Ein edler Mensch, hilfreich und gut ist von uns gegangen, sein Andenken werden wir in Ehren halten. ’ , . Im Auftrags der jüdischen Gemeinde Düren Ludwig Kann Düren/den 2. Oktober 1947 t Unsere Gemeindemitglieder Leo Zernik u. Frau Emmy geb. Reimer leiern am 1. November dieses Jahres ihren 35jährigenHo.d)zeilslag Wir gratulieren hierzu herzlichst und wünschen dem glücklichen Ehepaare, daß sie ihr goldenes Ehejubiläum in gleicher Frische und Gesund* heit feiern mögen.' - Synagogengemeinde Düsseldorf Am 30. September 1947 verstarb nach kurzer Schwerer Krankheit unser Gemeindemitglied im Alter von 65 Jahren. Wir werden die Verstorbene in gutem Ans denken behalten. Jüdische Religlonsgemeinde Bochum Unsetm lieben .. Walter Falkenstein, Hochneukirch zu seinem Gebürtstage am 29. Oktober 1947 die allerherzl. Glückwünsche SEINE FREUNDE Dr. rer. pol. Alfred Hirschfeld und Frau Osnabrück, Rolandstr.5, (früher Breslau) sagen vor ihrer Ausreise nach US A. allen Freunden :Ue Adresse: c/o HANS HIRSCHFSLP, —fBeverley Drive, Dalles 5/Texas, USA. DaS ZENTRALKOMITEE _ ■ . DER BtFREITEN JUDEN IN DER FRANZÖSISCHEN ZONE , übermittelt allen Freunden auf diesem Wege den herzlichsten Dank für die. vielen Neujahrsglückwünsche- Mit Rücksicht da* rauf, daß es unmöglich ist, jedeih einzelnen , persönlich zu danken, wollen wir auf diesem Wege nochmals allen unseren Freunden ein GLÜCKLICHES NEUES JAHR wünschen und ein, .G’mar chsima w’chsima tobä. ZentraLKomitee der befreiten Juderi in der Franz, Zone, Konstanz WIR DANKEN allen unseren Freunden, die durch Ge* schenke und Zuwendungen zum Gelin? gen des erstell Jugendtreffens in Düssei? dprf beigetragen haben. Jüdisches Kulturdezernat für Nordrbein und Westfalen Rechtsanwaltswitwe, 39 Jahre alt, intelligent, aus gutem, jüdischen Hause, sucht pässenden Lebensgefährten im Alter von 45 bis 55 Jahre; welcher. Interesse hat, nach Kanada auszuwandern. Einreisebewilligung kann beschafft werden. Interessenten wollen sich unter der Nummer H 113 an die Geschäftsstelle des Jüdischen Gemeindeblattes, Benrath. Kriegsbeschädigter, 51 Jahre — allein übrig- ' geblieben an kleinem Platz (Stadtnähe), wünscht die Bekanntschaft .einer guten; und betten Jüdin im Alter bis 45 Jahre. Eigenes Haus uswJ vorhanden. \ Offerten mit neuerem Lichtbild, welches sofort retourniert wird, zu richten unter-Chiffre H. 112 an die Expedition des Jüdischen Gemeindeblattes Düsseldorf-Benrath. ” Wer. kann Auskunft geben,’über: Benno Schustermanh aus Bremen, gfeb. arrf 29. 10, 85. Er wurde am 28. Oktober 44 nach Auschwitz verschleppt. Bei Uebernahme wurde er nofch von einem Herrn des Roten Kreuzes Gbßlar gesehen." Nähere Angabeh erbittet: Frau Johanna Schustermahn, Bremen, v. 4. Steintor 45. ■ Wer kann mir Auskunft geben über: Otto Spanier, dessen Ehefrau Ilse Spanier, geb. Schiff sowie Sohn Manfred Spanier, zuletzt in' Riga, 1941 deportiert. Wer war mit ihnen zusammen? Jegliche Auskunft an Anna Wüchner, Bünde i. Westf., Sudlengerstraße 20. Wer weiß etwas über den Veybleib von: Frau Theresie Buchdühl, geh. .Weil, letztes Wohnort Rheine i. JW.' Auskunft erbittet: - Frau Angela Wimpers-Herberts, Düsseldorf- Reisholz, Fürtherstr., Behelfsheim. Wer .kann mir Auskunft geben über: Michal Rosenblatt (25 Jahre), geb. in Radomsko,. in Polen: Vater:: Mordecai Zelig, Mutter: Chaja Sarah, Schwester: Leah. Bruder: Hirschei. Er wurde 's. Zt. nach Rußland deportiert und kam im Jahre 1945 nach Deutschland. Gesucht von feiner Tante Mrs. Schultz (geborene Esther Rosfehblatt), Ia Hunton Court, Hünton Street, London E. 1. erteilt erfolgsicher' STENÖsFEBO.Kö’ffl^erhelmerStr^öO Z5 ÜR ALLE ... , ■ FESTLICHE GELEGENHEITEN EMPFEHLEN SICH' ■ ' ■SEKRETARIAT: HAMBURG, GURLITTSTRÄSSE 4t, III, TELEfON -J43S36 ,■ ACH T U N G! Für Chänukäh schon'jetzt melden, d’aTruppe sehr in Anspruch genommen Wer kann über den Tod des im KZ-Lager Auschwitz, Äbtlg, II, am 29. 6. 43 verstorbenen Hendrik Prins Hannover, Stolzestraße 24 A. Auskunft ,geben? Erika/Prins, Hännover, Stresemannstr, 23, III. im Rahmen der'BÜHNE, xMUSIK und des KABERETTS, mit guter Garderobe und erstklassigem Repertoire wollen sich umgehend melden an die Hamburger jüd. Künstlertruppe Leitg.: Bernd Care,künstlerischer Leiter Sekretariat.Hamburg l,Gurlittstr.41, III. Telefon 243836 (Bildofferten lind Gagen? ansprüche erwünscht). Krankheitshalber suche für 'sofort eine selbstständige - für meinen kleinen'„Betrieb. Dieselbe muß -demGeschäftsbetrieb ganz alleine vorstehen können. Bevorzugt ältere alleinstehende gebildete jüd. Damtf. Lebenslauf, Ia. Refe* repzen und Gehaltsansprüche.n erbeten an H. Giesberg, W'esthofen/Westf. 11947 5708 | Okv 23. Donnerstag Chesch-9. : „ 21 Freitag „10: 25. Sabbat Lech L’cho „ 11. „ 26. Sonntag ■ „ 12. : 27. Montag ’ „ 13: „ 28. Dienstag „ 14. 29.. Mittwoch -. ” 15*i , „ 3p. Donnerstag „ 16. fl ■ » ü31. Freitag „ 17. § Nov. 1. Sabbat Wajeröb : 18. 1 n 2. Sonntag / „ 19. 8 3. Montag „ 20.> | „ 4. Dienstag ” 21* fl '5. Mittwoch 22, | kmassma mmsmssm mmärnäLMmsw/ Lizenzträger und Haupt Schriftleiter: Karl IVS a rx, Düsseldorf, Golzheimer Straße HO, Telefon 23003 / VerantwortlichHir den Anzeigenteil: Bennowallach, Düsseldorf,Lindemannstr.104, Telefon 63132 / Veröffentlicht mit Genehmigung der Nachrichten^ kohtrolle Her Militär«Regierung. / 'MLizenz Nr. 50) — Druck: Buchdruckerei Tischler &■ Schaffer, Düsseldorf.Benrath, A H. -32. Abonnement (per Kreuzband): Deutschland: 1/4 Jahr 3.30 RM„ i/a jahr 6.50 EM., 1 Jahr 12.80 RM.; England und U. S. A. ‘AJahr 4v40 RM., VsJahr 8.60. RM., 1 Jahr 17.00 RM. ^- Gebühren sind auf

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