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Jüdisches Gemeindeblatt für die britische Zone · 1947-09-24 · 12 (24.9.1947) · p. Seite 7

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Journal
Jüdisches Gemeindeblatt für die britische Zone
Volume
2 (1947/48)
Issue
12 (24.9.1947)
Date
1947-09-24
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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2. Jahrgang — Nr. 12 JÜDISCHES GEMEINDE BL ATT FÜR DIE BRITISCHE ZONE 24. September 1947 — Seite 1J AMERIKANISCHE ZONE MÜNCHEN Hier erschien zu Rosch-haschonoh die' erste Ausgabe eines Mitteilungsblattes. der Jüdischen Gemeinden in Bayern,- „Neue Welt“ betitelt. Der Brigadier .General Walter I. Müller der US.-Armee sandte an Dr. Ph. Amerbach einen Brief, ün welchem er das Erscheinen dieser, Zeitung begrüßt. Dieser Brief.hat folgenden Inhalt: \ . .; . „Sehr geehrter Herr Doktor! Das Erscheinen der ersten Nurgmegr des Mitteilungsblattes der. Jüdischen Kültusgemeinden Bayerns gibt mir Anlaß zu einem herzlichen Gruß an die innerhalb und außerhalb der Grenzen Bayerns lebenden Juden. Das' Erscheinen, der ersten jüdischen Zeitung •Bayerns in deutscher Sprache legt Zeugnis, ab, von der Lebenskraft einer Personengruppe, die' zu der Kultur. Deutschlands und der Welt so, viel beitrug. Wir Amerikaner wollen nicht vergessen, daß zahlreiche hervorragende Persönlichkeiten unseres Landes, Wissenschaftler und- Journalisten, Geschäftleute, Philantropen und Staatsmänner, welche zur amerikanischen Zivilisation durch ihre Leistungen beitrugen, aus dem bayrischen Judentum stammen. Um nur einige von ihnen zu: erwähnen: Albert Einstein, Adolph Ochs, Julius . Rosenwald und Herbert Lehmann; ' " . Das Mitteilungsblatt wird wertvollen Dienst leisten und die tapferen Ueberlebenderi des Judentums stärken. Es ist meine * Hoffnung, daß «-es zum Vertreter der Toleranz 'werden wird, und daß es zur harmonischen Mitarbeit und Verständigung zwischen den Juden Bayerns,, ihren Glaubensgenossen im Auslande Und ihren nichtjüdischen Nachbarn beitragen wird.' . 1 Möge das neue Jahr 5708 der Anfang einer Aera des Friedens und des güten Willens sein, die die Wunden der Vergangenheit verheilen wird. Möge es ein Jahr des Verständnisses und des gemeinsamen Bestrebens, des Wiederaufbaus und Wohlstandes für alle sein. Walter Müller, Brigadier General, US.-Army, 1 Direktor“. Bericht, über die- Zonenkonferenz1 der Israelitischen Kultusgemeinden deramerikan. Zone am 7. September'in Stuttgart Dr. Ostertag begrüßte die Anwesenden,, um alsdann im Einverständnis der Versammlung das Präsidium . der Tagung dem •Staatskommissar in Bayern*, Dr. Philipp Auerbach zu übergeben, / Die Sitzung wurde dadurch gekrönt, daß der Jewish Adviserto the Commander in Chief, J u d g e Lev e n t h a 1, an ihr teilnahm. Dr. Auerbach wies darauf hin, wie eng wir uns als. deutsche Juden mit dem jüdischen. Volke vcrbr'ndeii fühlen, daß wir in keiner Weise irgendwelche Unterschiede zwischen Juden, die gemeinsam Unrecht ertragen, vor den Krematoriums. in Auschwitz gestanden haben und die gemeinsam für die Freiheit des jüdischen Volkes kämpfen. — t; Er gedachte der * 4500 unglücklichen Brüder und' Schwestern - der „Exodus“-Sehiffe. Er gab dem . Jewish Adviser eijje^ Uebersicht über die uns bewegenden Probleme. Unsere Stellung zur Arbeitsgemeinschaft der jüdischen Gemeinden der vier Zonen wurde positiv unterstrichen und die bereitwilligste Mitarbeit der US.-Zone zugesagt. > Obwohl die Gemeinden der britischen Zone sich in das dortige Centräl-Committee: eingegliedert ' haben, bleiben sie nach den Worten unseres Freundes Wollheim .autonome Ger meinden und arbeiten als solche mit uns zusammen. Zur Palästinafrage ist unsere Stellungnahme klar und eindeutig. Wir sind Zionisten ’ und bewußte Juden," die für einen freien jüdischen Staat kämpfen, ohne uns irgendwie parteimäßig zu binden. ' . Zur -Frage der Wiedergutmachung erörterte Drr Auerbach die Bemühungen um das Rückerstattungsgesetz und den Kampf um die Rechte der jüdischen Mitbürger im Lätiderrat. Er dankte in herzlichen Worten den unermüdlichen Mitstreitern , Dr. Ostertag, , Dr. Nüßbaum (Jewish Agency) und Dr. Paul Winter de? PCIRO in Heidelberg. Er unterstrich die Notwendigkeit der Intensivierung des kulturellen und religiösen Lebens und dankte dem Münchener Oberrabbiher Dr. Ohrenstein für Seine segensreiche Tätigkeit. Er sprach die Hoffnung .aus, daß es dem verdienstvollen Rabbiner Rosenberg beim „American Synagogue Council“ vergönnt sein möge, recht bald zum -Wöhle der jüdischen Gemeinden hier-in der US.-.Zone tätig sein zu können. . ■ Judge Leventhal dankte, für den Empfang und sprach die-^Hoffnung auf eine gute Zusammenarbeit aus; . ' Er versicherte, daß General Cläy alles tun werde, um das Wohl der deutschen Juden zu fördern. - , Rechtsanwalt Dr. Östertag legte in einer vorzüglich auf gebauten Rede dem-Jewish Adviser die Schwierigkeiten des Problems der Wiedergutmachungsgesetze dar und übereinstimmend konnte festgestellt werden, daß durch, die. gemeinsame. Arbeit nunmehr in aller Kürze eine wirkliche Wiedergutmachungsgfesfetzgebung* erfolgen wird. ’ Mit den herzlichsten Glückwünschen zum Rausch Haschönoh-Feste schloß- Judge Leventhal seine mit lebhaftem Beifall auf genommenen Ausführunger , FRANZÖSISCHE ZONE MAINZ UND RHEINHESSEN Als man am frühen Nachmittag d§s 10. September durch Maipz ging, waren an den Straßenkreuzungen mehr deutsche: Polizei und mehr französische Gendarmerie als gewöhnlich bemerkbar: Sollte das etwa mit der an diesem Tage stattfindenden Einweihung der Mainzer Synagoge Zusammenhängen? Tatsächlich war dies der Fall. Höhe Offiziere derfranzösischen Besatzungsmacht und der französischen Zollverwaltung, der die jüdische Gemeinde die Initiative zur Errichtung ihres neuen Gotteshauses' verdankt, waren zu der feierlichen. Handlung erschienen. Gleichzeitig hatten sich neben den Vertretern der maßgebenden deutschen Behörden und des Mainzer Bischofs überaus zahlreiche Mitglieder der Mainzer, und anderer jüdischer Gemeinden Hessens einge-funden, um diesem Seltenen Akt beizuwohnen. Der Gemeindevorsitzeride, Max Gruenfeld, begrüßte insbesondere die Ehrengäste, dankte allen, die das nunmehr vollendete Werk schaffen halfen, und gedachte der dahingegangenen führenden Persönlichkeiten der einstmals blühenden Kehilla. Die Reihe der Ansprachen, später vom Radio Koblenz übertragen,.. -eröffnete Addi Bernd (Koblenz), der Präsident des Landesverbandes der jüdischen Gemeinden von Rheinland-Pfalz, Ihm folgte Dr. C. Epstein .^Wiesbaden), der in' seiner’ Eigenschaft als Staatskommissar für die rassisch, religiös und politisch Verfolgten die Grüße und Wünsche des Hessischen Staatsiriinisteriums über'- brachte. Regierungspräsident Dr. Rückert (Mainz) sprach im Nameri des Ministerpräsidenten des Landes Rheinland-Pfalz, Altmeyer, und zugleich ais Vertreter der Regierung von Rheinhessen, Oberbürgermeister. Dr. Kraus (Mainz) erinnerte u. a. an die schändlichen Novembertage' des Jahres 1938, denen auch die alte stolze Synagoge der Stadt zum Opfer gefallen war. Der Vertreter .,der .Jewish Relief Unit und des Jewish Committee for Relief Abroad, London, Dr. E. G. Lowenthal (Düsseldorf)! ging auf die Bedeutung d<?r Errichtung einer Synagoge in dieser Zeit' der Trostlosigkeit jüdischen Lebens ein.! Der - äm Erscheinen verhinderte amerikanische Armeerabbiner William Z. Dalin war durch J.. Matzner (Wiesbaden) . vertreten. Von den französischen Militärs sprachen Armeerabbiner Kalifa, General Jacobsen (Mainz), Gouverneur der Provinz Rheinhessen, und Col. Julit (Koblenz), der im Aufträge des Generalgouverneurs von, Rheinland-Pfalz, General Hettier de Boislam-' bert, erschienen war. r . - Die.Feier, die mit der Einbringung der Thora- Rollen, dem Gebet für die französische Republik und dem wirkungsvoll vorgetragenen El. Mole Rachamim beendet wurde, war durch religiöse Gesänge des, Jüdischen Chors Wiesbaden (Leitung: Josef Brandsdörfer) und Kapellmeister Hohner (am Harmonium) * umrahmt. / / ■ : Die Synagoge, auf Kosten der Stadt Mainz in der früheren Turnhalle der Feldbergschule errichtet, ist würdig, , schlicht und geschmackvoll gestaltet, wobei Ueberkommenes in zeitgemäßer Form Ausdruck findet. Eine kleine Festschrift enthält einen Abriß' der Geschichte der Juden >n Mainz aus der Feder von. Regierungsrat Michel Oppenheim.' Im Anschluß - an die Synagogenwe;he' wurde die aus über 2000 ..Bänden bestehende Gemeindebibliothek besichtigt, die seit dem berüchtigten Synagogenbrand von der Mainzer Stadtbibliothek in Verwahr gehalten worden war, eine teilweise sehr bemerkenswerte Sammlung, die eine Seltenheit im jüdischen Lebeh Deutschlands bleiben wird, solange das Schicksal ähnlicherjüdischer Büchereien ungewiß ist. *» - i V , —th—• KONSTANZ Am 18. August hielt hier Rabbiner , Schachnowitz Vor den. Mitgliedern der Gemeinde * einen Vortrag über das Thema „Wie steht das Judentum zur Rassenfrage“. „Es gibt eigentlich keine Rassen im Sinne des Wortes* Os gibt nur Grenzen, die die Menschen voneinander trennen. Es gibt Völker; die, wenn auch in ihrer Eigenart verschieden, doch Jahrhundertelang glücklich Zusammenleben können. »Man braufcht sich blos die Schweiz oder Amerika anzusehen. Der. Schlagbaum <?iner Grenze trennt die Völker voneinahder und so entsteht mit der Zeit, eine Abgrenzung unter den Völkern.“ In vielen. charakteristischen Beispielen bewies der Redner, daß es keines Rassen gibt, wie sie das Dritte Reich haben wollte. DaSy- Wort Rpssekönnte man besser bei Tieren und nicht zur Definierungeines yolkes benützen. ' Auch Amerika ist der klassische-Beweis dafür, daß Völker untereinander glücklich leben können und eben durch ihre Eigenarten eine ungeheuere Kraft dem Staate geben können. Volke? köpnen untereinander sehr verschieden sein, jedoch kann aus ihnen eine glückliche Gemeinschaft entstehen. Rabbiner Schachnowitz berichtete außerdem kurz über das Schiff „Exodus 47“: Die Tragödie der Unglücklichen, so sagtedep Redner; hat ihr Uebermaß bereits erreicht. Menschen, die der Hölle Hitlers' entflohep sind, werdeh heute über die Meere gejagt ünd! kommen nicht zur Ruhe. Trotz der schrecklichen Ereignisse' in Palästina ist die Hoffnung in uns noch nicht erioscnen, daß , der große Kampf um das Existenz-Recht des jüdischen Volkes einmal verwirklicht werden wird. Die Araber sind hiebt gegen die Juden; dies bewies der letzte Vorfall in Jaffa, wobei die arabische Jugend Stellung nahm gegen die Üeberfälle der Araber auf die Juden. Wir dürfen also hoffen, daß die Lösung des Palästinaproblems jetzt endlich seinem Ziele entgegen geht. Die Juden werden bald einen Staat haben, ein eigenes Heim. Bei ihnen wird es. keine Rasserifragen geben, denn dies sind die Grundsätze der Thora; Vor Gott, so schloß der'Redner seinen Vortrag, sind alle . Merfschen gleich. Und wenp wir jetzt zu den' kommenden Feiertagen Gott um Verzeihung bitten, so ist unser Gebet an Gott und nicht an die. Menschheit gerichtet, denn wir haben wahrlich niemanden außer Gott um Verzeihung zu bitten, daß er uns erlösen möge und uns die Kraft geben solle, zu helfen unser Heimatland aufzubauen. Das volle Haus dankte Rabbiner Schachnowitz für seinen sehr geistreichen und interessanten Vortrag mit reichlichem. Applaus. * Düsseldorf, Oberlandesgericht, Cädlienallee: Mittwoch, den 24.'9. Jom Kippur 9.30 Uh? Seelenfeier 12.30 Uh? Sonnabend, den 27. 9: 9.30 Uh? Sonritag; den 28. 9, Erew Sukkaus 18.00 Uhr- Montag, dön 29." 9V 1. Tag! ,9.30 Uhrj Sonnabend, den 4. 10., ' 9.30 Uhr M<?ntag, den 6. 10; Schemini Azereth 9.30 Uhr Dienstag, den 7. 10. Simchas Thora 9.30 Uhr- > Köln, Synagoge Ottostraße: Mittwoch, den 24. 9.: Jom Kippur -9.00 Uhr Freitag, den 26. 9. 18.30 Uhr, Sonnabend, den 27. £}. - 9.30 Uhr Sonntag, den 28. 9. Eren Sukkaus;18.30 Uhr Montag, den 29. 9. 1. Tag Sukkaus! 9.30 Uhr . ’ uöa;.13;.30 Uhr Dienstag, den'30. 9. 9.30 Uhr Freitag, den 3. 10. 18.30 Uhr Sonnabend, den 4. 10. 9.30 Uhr Sonntag, den 5. 10 Schemini .Azereth 18.00 Uhr Montag, den 6, 10. 9.30 Uhr - und 18.30 Uhr Dienstag, den 7. 10. Simchas Thpra 9.30 Uhrv GUTEN Olse~'Drmqard 27,8.47 . . Hildegard Elter, geb. Soeri RichAd Elter Dortmund, Liebigstraße 26 IHRE VERLOBUNG GEBEN BEKANNT: Ollice Qledkdi \ , QCans Oinfte 110 jewish Relief Unit Btrgcn-Belsen A.J.D.C. Kinderheim Hamburg.Blankenes« Rosckshaschonoh 5708 Äm Dienstag, dem 9. September 1947 ver* starb im Alter von 75 Jahren unser Gemeinde* mitglied '■ ■ Herr Max Israel nachdem er . mehrere Jahre Aufenthalt in Theresienstadt überlebte. Wir halten den' Verstorbenen in stetem Andenken. Fanny und B e r e k L a u f e r gratulieren Ladislaus Rappaport und Frau Regina, geb. Hochbaum, Passau-Hacklberg, Eggendöhl 6—8 herzlichst zu1 ihrer Vermählung. Für. die erhaltenen Glückwünscheanläßlich der Barmitzwoh unseres Sohnes Max, sprechen wir allen" unsereh Dank aus. Herrn. Voss und Frau - Ryvka, geb. Rosenthaf, Düsseldorf-Benr'ath, Steirikribbenstraße 18. Jüdische GemeindeGroß*Dorinrancl Fraü Clementine Heyne Wuppertal-Elberfeld, B’ayreutherstr. 52, feierte am-16. Sept. silberne Hochzeit, wozü wir herzlichst gratulieren. Jüdisch^ Gemeinde Wuppertal. Unser Gemeindemitglied Frau R o s ä 1 i e Friedenburg, Düsseldorf, Lützowstr. 26, beging am 22. September ihren 77. Geburtstag in geistiger Frische. Sie war 3 Jahre iri Theresienstadt. Wir gratulieren, Frau Friedenburg recht herzlich' und wünschen .ihr noch viele glückliche Jahre. jüdisches Gemeindeblatt. HE I RATS-ANZEIGEN Selbständiger jüdischer Kaufmann Anfang der Dreißig, mit guter' Existenz, möchte die Bekanntschaft eines 25—30jährigen jüdischen, hübschen, intelligenten, lieben Mädels zwecks späterer Heirat machen. Spätere Auswanderung nicht ausgeschlossen. Offerten mit Bild sind zu richten unter Nr. H. 103 an das Jüdische Gemeindeblatt, Düsseldorf-Benrath, Friedhof Straße 23—25. Wer kann Auskunft gebery über: ' 1. Eugen Karfurikelstein, geb. am. 7. März 1878 öder ähnlich in Berlin- 2. Therese Karfunkelstein, geb. Levinsohri, geb. 4. Dezember'’ 1884 in Berlin* 3. Martin Caspar, Datum und Geburtsort unbekannt. - 4. Charlotte Casper, geb. Karfunkelstein, geb. 12. August 1906, in Berlin. 5; Claus Casper, etwa 10-^-11 Jahre alt, geb. in Berlin. Letzte? Wohnort Berlin-Lichtenberg, ' Sonntagstraße 11. Warm und wohin deportiert unbekannt. Mitteilungen erbittet Frau Ernestine Casper, (24ä) Hamburg 24, Lübeckerstraße 76, I.; Ich; Elisabeth Stengel-Hülsenberg, suche dringend meine'Angehörigen, die beiden Brüder meiner -toten Mutter, die seit dem damals in. Deutschland herrschenden Regime verschollen sind. Es handelt sich um Ralph Flatau und Hans Flatau Juden, geboren in Krotoschin (Polen), jetzt cä. 50 bis 60 Jahre alt. / Sie wohnten bis ungefähr 1933 in Berlin-Wannsee. Darin sind sie wahrscheinlich nach,Paris oder London gegangen. Jede Auskunft und nähere Angaben erbittet: Elisabeth Stengel-Hülsenberg, Waldsteinberg, über Leipzig C. II, Ammeisheinerweg. | In bester Lage von Dortmund H ist durch Teilhaberschaft an seit einem Jahr jj| Ü laufenden Basargeschäft erstklassige lg M frei. Eingerichtetes Lokal, schöne Ware usw. j §§ vorhanden. Interessent' muß die Gewerbe* g g erlaubnis beisteuern.' -s. ' Zuschriften unter E. 106 an die Expedition 's s des Jüdischen Gemeindeblättes, Düsseldorf*- M Benrath, Eriedhofstraßa 23—25 ■ ■ ' ü Sekretärin oder Sekretär, perfekt in Stenographie und Schreibmaschine sowie in englischer und deutscher Kowe* spondenz, möglichst auch geübt in Ueber* Setzungen, für Oktober gesucht. Beste Re* ferenzen Bedingung. Angebote unter^ S. 105 ah die Geschäfts* stelle des Jüdischen Gemeindeblättes. KÄEENDAHI um Wer kann Auskunft geben über: . Erwin Siedrier, geb. a m2. 1. 1882 in Breslau. Käthe Siednerj geb. Ha'eger. Tochter Ruth, und Tochter Inge. Die Famile ist im Juli 1939 nach Paris übersiedelt. . ' . s Jegliche Nachricht, auch den kleinsten Anhaltspunkt erbittet:, Bayrisches Hilfswerk; Außenstelle Garmisch- Partenkirchen, Oberbayera, Hauptstraße 46. Existenz geboten! Wir. stellen an allen Plätzen erfolgreiche Vertreter ein. Central-KrankenversicherungsA.-G., Bez.- Dir. 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