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Jüdisches Gemeindeblatt für die britische Zone · 1947-06-11 · 5 (11.6.1947) · p. Seite 7

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Journal
Jüdisches Gemeindeblatt für die britische Zone
Volume
2 (1947/48)
Issue
5 (11.6.1947)
Date
1947-06-11
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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11. Juni 1947 — Nr. 5 JÜDISCHES GEMEINDEBLATT FÜR DIE BRITISCHE ZONE Ein führender Gestapomann sucht Leumundszeugen Vie uns aus Düsseldorf mitgeteilt' /wird, bemüht sieb Er au -Pütz, die Frau des in Düsseldorf seinerzeit sehr bekannten/Gestapokriminalassistenten, um Leumundszeugnisse -für, ihren jetzt noch in der Internierung befindlichen Mann. . - > ' , Pütz war derjenige, der es, hervorragend verstanden, hat’, viele tauende von Juden im Regierungsbezirk. Düsseldorf ständig in - einer panikartigen Stimmung zu halten. Er führte sie in, die Deportation Und trägt Somit Schuld an dem Tod vieler Tausender. Frau Pütz erzählt überall dort,-' wo. sie vorspricht, sie habe von einem unbekannten Absender einen Brief, ihres Mannes erhalten, in dem er sie bittet,1 Leumundszeugnisse zu' sammeln, und daß sein augenblickliches Gewicht nür noch 90 Pfund beträgt. TJnd mit < dieser Mitteilung glaubt Frau Pütz, bei vielen Juden noch Eindruck zu erwecken, um auf diese Art und Weise. Leumundszeugnisse zu erhalten. Sie entschuldigt das Vorgehen ihres Mannes in der nationalsozialistischen Zeit, das allgemein als. besonders scharf bezeichnet wurde, damit, daß er ja nur auf höheren Befehl gehandelt habe., Wir glauben, daß es nicht notwendig ist, unsere Leser des ^Regierungsbezirks Düsseldorfs' darauf hinzuweisen, daß die. Hergabe eines Leumundszeugnisses für' diesen Mann ein. Verbrechen darstellen würde. _ . . .x. Mörder farnen Sich in UNRHA®Lagern in einer unserer letzten. Nummern brachten wir einen Artikel über die in den- UNRRA-Läg.ern sich auf haltenden'Mörder verschiedener. Nationen, die den Hitlerschergen treu dienten und mit Vorliebe an 'der Judenausrottung teilnahmen. ' ■ ' Die - Münchener' Zeitung „Unser Weg“ bringt in der Nr. 93 einen Fall zur Kenntnis, der nur die -bittere.'Richtigkeit, unseres Artikels, ^abspiegelt: - > . ’ „Ein sonderbarer. FaH geschah Vor einigen Tagen in Gauting. Ein, Jude aus dem Lager Landsberg, der seinen kranken Kameraden im. Gautinger Krankenhaus besuchen Wollte, erkannte unter den Kranken einen ukrainischen Mörder aus Seiner Heimatstadt Tarnopol, der seine Eltern vor seinen Augen ermordete. Da er es nicht fassen könnte, daß. sich ein Mörder iri einem D.P.-Krankenhaus befinden sollte,, dachte er,, er sei im Irrtum. Um sich zu :überzeugen, befragte er den Ukrainer .hach seinem Namen ■ und Geburtsort Da erkannte der Mörder den Juden und, bat, ihn doch .in Ruhe, zu lassen, er sei schon 134- Jahre " krank usw. Schließlich versprach, er. dem'1 Juden sehr viel,, nur damit niemand davon was erfährt ... Selbstverständlich erstattete ■ der Jude , sofort Meldung bei der örtlichen jüdischen Polizei, die“ den Ukrainer verhaftete. Selber begab er sich zurück nach Landsberg, wo viele Leidensgenossen aus Tarnopol wohnen. Alle begaben sich sodann nach Gauting und nur dem Ein-, greifen der jüdischen Polizei ist es zu verdanken,^ daß. der Mörder nicht gelyncht wurde. Der Mörder wurde inzwischen den Behörden in Starnberg übergeben.“ ' ' Wie wir erfahren, . wurde Professor Dr. Schoeps, der nach Warburg zurückgekehrt war,, als Professor , für Religions- und Geistesgeschichte an die Erlanger Universität berufen. Gleichzeitig gründete er ein eigenes Institut für diese Fächer, in dem. besonders jüdische Religionsgeschichte gepflegt werden soll. Freiburgi In dem mit Grün und Blumen geschmückten Betsaal f Vierte unsere'" Gemeinde das Schawuoth-Fest, ' , ' Wir feierten nicht allein das Fest der Gesetzgebung, sondern auch das” 1-jährige Jubiläum der Einweihung unseres Betsaales. Ferner hatten wir die” große Freude^ zum ersten, Mal wieder einen Rabbinpr in der Person des aumonier militaireder französisch-besetzten Zone, M. Chettrit, in unserer Mitte zu haben. ..Am ersten Tage.hielt derselbe die Fest-; predigt, deren Motto „Wert und Heiligkeit der Thora“ war. Die'Leitung des Gottesdienstes lag in den bewährten Händen unseres ehrenamtlichen Chasan,. Rudolf Demant, Welcher, am 2. Tage eine der Zeit und unserer Lage entsprechende Predigt hielt. - Die. Stimmung der leider geringen Zahl der Üeberlebenden, die dem' Gottesdienst' andächtig beiwohnten, war eine dem Sinne der Festtage gemäß ernste. - v * * * ■ , Bonn. " Siegmünd Leopold, der Vorsitzende der Synagogengemeinde Bonn schreibt uns: . Uns liegt ein Brief Vor, dem folgender! .Vor-' gang zugrunde liegt:. - ' . Eine Hausangestellte von auswärts hat durch eine Anzeige 2 Angebote von. Bonn., erhalten, und zwar eines von einem unserer Gemeindemitglieder, ein. zweiteäwvon der Frau Oberregierungsrat LöWen* Bonn, Lessingstraße 43. Scheinbar hat., zwar diese Hausangestellte bei beiden Stellen eine Zusage gemacht, kommt aber endgültig zu der Familie Maurer, unserem Gemeindemitgliede. Dieses hat die .Frau j,Oberregierungsraf“ auf dem Arbeitsamt erfahren, indem ihr dort erklärt wurde, daß eine Bescheinigung für die Zuzugsgenehmigung der Familie Maurer bereits ausgestellt worden ist. Die besagte: Frau Oberregierungsrat; schreibt auszügsweise folgendes:. v „Liebe Ursula'(eine Anrede '-für »ein Mädchen, welches sie. überhaupt hoch nicht kannte). Ich komme soeben. Vom Arbeitsamt, wo mir mitgeteilt wird, daß Sie sich bereits anderswo in Bonn beworben haben, und zwar zu der jüdischen Familie Maurer: Darüber sind wir natürlich bestürzt .... . ~ ■ > -Es liegt nün an Ihnen, ob Sie lieber in eine jüdische Familie gehen wollen oder zu uns kommen möchten." Mit freundlichem Grüß .; Frau Oberregierungsrat. Loewen.“ (Unterschrift). * * * . f' Konstanz: Der Abschied vom . Feldrabbiner Ltn. Fader Die „Aumonerie Israelite“ in Konstanz, welche vertreten war durch Ltn. Bader, hat ihre Pforten geschlossen. Ltn. Bäder hat nunmehr sein Tätigkeitsfeld verlassen. - Wir halten es fürunsere Pflicht, unserem Freund Bader für seine Arbeit zum Wohle def Juden in unserer Zone auf diesem Wege'den Dank aller jüdischen Gemeinden, die wir vertreten, wie auch unseren besonderen Dank auszusprechen. Ltn. Bader hat gleich nach-unserer. Befreiung Juden, gesucht, denen er helfen wollte. Er fand hier in Konstanz im‘ Juni 1946 ein kleines Häuflein geretteter Juden und am selben Tage begann seine .unermüdliche Arbeit. Die Verbesserung unserer Lage. In Gailingen gelang es ihm,' das 'Friedrichsheim zu bekommen und dort dem ersten jüdischen Kibuc zum Leben und zur Entwicklung zu verhelfen.. Er hat alle schweren Aufgaben, die zu lösen waren, in Gemeinschaft mit dem C. K. ünd der jüdischen Gemeinde in Konstanz gut gelöst. Wie wir erfahren-naben, will unser Freund Bader in Paris sein Studium fortsetzen. Wir wünschen ihm" viel Glück für seine Zukunft und hoffen, daß er, wie er uns vor .seinem Weggehen versprach' mit uns weiter in Kontakt sein wird. - < . / Central-Komitee der befreiten Juden in der südfrz.'Zone, Constance.; . # * *' Berlin:: Dr. Munfe, der 1938 nach den Vereinigten Staaten'floh, kehrt zurück und wird , der erste Rabbiner der * Berliner Jüdischen Gemeinde. ' Neues aus Bremen In den schweren .Jahren lernten sich in Theresienstadt zwei junge Menschen kennen: Samuel Berger und Ingeburg Katz. Ingeburg Katä ist die Tochter des 2. Vorsitzenden des „Rates der Jüdischen Gemeinden der Britischen Zone“, Karl Katz. Diese bäideri Menschen schlossen eine innige Freundschaft in Theresienstadt., Sie halfen sich gegenseitig das große Leid tragen. Und dann' war alles vorbei, der Tag der Befrei- undwar gekommen und mit ihm die' Aussicht auf ein glückliches Leben. . 1 ' Ingeburg Kätz stellte sich sofort nach der Befreiung zusammen 'mit ihrer Mütter und ihrem unermüdlichen Vater unserer jüdischen Sache zur Verfügung. Sie ist stets und immer da, wenn es heißt, zu helfen. / y Das Ende des Krieges hatte die beiden jungen .Menschen .auseinandergerissen.. Sie., hatten beide Wohlnicht die Hoffnung, ' daß sie sich Wiedersehen werden, Inge, glaubte, daß Samuel auch zu den Opfern gehörte. - Dann kam. der erste Januar 1946. An diesem Tage hatte Samuel nach' langem' Suchen Inge wiedergefunden. Am 24. Juni 1947 wird, diese Freundschaft durch .das Ehebündnis zusammengeschmiedet. Wir wünschen dem Brautpaar und den Eltern ein herzliches Massel-Tow.. (Die Redaktion). Der SC.Maccabi Köln teilt mit: Die für den 17. .5. angesetzte' Generalversammlung fiel'. buchstäblich ins Wasser, da eine Stunde vor Versammlungsbeginn ein langandauemder, Regenfall über Köln niederging. Es war dadurch den Mitgliedern zum größten Teil nicht möglich zu kommen. Da die anwesenden 60 Personen nur ein Teil der Mitglieder verkörperten und eine einwandfreie Vorstandswahl nicht möglich war, sah sich der Vorsitzende, genötigt, die Wahl bis auf weiteres zu verschieben. Die Erschienenen blieben bei einem Tänzchen noch einige gemütliche Stunden beisammen. Die neue Versammlung1 wird - im Laufe des Juni /an' einem Sonntagmorgen stattfindei\ um jedem Mitgliede die Möglichkeit zu geben, daran teilzunehmen. Jedes Mitglied® Wird per- IHRF, VERMÄHLUNG ZEIGEN AN .Sfamuel QJerger ^Ingeburg QBerger GEB. KATZ BREMEN, AM 24. JUNI 1947 6. TAMUS 5707 -GEORG GRÖNING.STRASSE 80a Hierdurch sprechen wir Herrn iciniör in Bergen-Belsen i > für seine aufopfernde Tätigkeit zur Genesung unseres Söhnchens unseren verbindlichsten Dank aus., , , Wir wünschen Herrn Dr.Spanier für seine weitere ärztliche Lauf# bahn größten Erfolg. ' fierpn-eeisen Danksagung. Für die mir vonDlen Seilen erwiesene An« teil nähme beim Heimgänge meiner lieben Evi danke ich von Herzen. Heinz Salomoh Kiel, im Juni 1947. ' Dem polnischen Oberstleutnant Dr. Adolf S a s, Leiter der polnischen Abteilung des Städtischen Krankenhauses, St. Petri in Warburg sprechen wir den-auf richtigsten Dank für die ärztliche Hilfe und allgemeine Fürsorge bei der Gebürt ihres Söhnchehs aus. : Fajwel HoroWitz. und Frau Sara geb. Cohn,. Warburg-Altstadt. ' Anläßlich unserer Silbernen Hochzeit sind' uns so zahlreiche Glückwünsche, Blumen- und Geschenke 1 zugegangenr daß es uns unmöglich ist, jedem* einzelnen zu danken. Wir danken daher auf, diesem Wege allen denen, die unser gedacht haben, auf , das herzlichste. Insbesondere danken wir dem Vorstand der .Synagogengemeinde Köln, der Chewre Ahawas R'aim und den Mitgliedern des S. C. Maccabi, Köln. Karl Lichtenstein ,u. Frau,. KtMn-Riehl, h Amsterdamer Straße 193 •Unser Gemeiridemitglied Louis Ul m e,r beging am 12. Juni 1947 in selten geistiger ünd körperlicher Frische seinen 75. 'Geburtstag. Wir gratulieren dem Geburtstagskind herzlich und wünschen ihm, daß . es. diesen Tag noch recht oft erleben möge. . - ’ Jüdische Religionsgemeiride Herne. Unser Vorstandsmitglied und Syndikus des Landesverbandes' Westfalen der jüdischen Gemeinden, Amtsgebchtsrat Max Rosenb a um, ist mit sofortiger -Wirkung zum Landgerichtsdirektor - befördert worden. Wir gratulieren auf das herzlichste. Jüdische Gemeinde Groll-Dortmund. Die herzlichen Glückwünsche der Familie Leonid P a n c i s in Rimbeck zur Geburt ihres Töchterchens Ester^Rosä. übermitteln1 Fajwel Horovvitz und Frau Sara. Am 12. Juni feiert ■ - Frau Marta Gutmann - Offenburg i. B., Stegermatt 8, ihren 81. Geourtstag. - Sie überlebte die Grauen des "KZ.-Lagers Theresienstadt, wo -sie 3 Jahre und 2 Monate zubringen mußte. Wir gratulieren herzlich, und wünschen Frau Gutmann einen ruhigen, glücklichen und ■ gesunden Lebensabend. ' Die Ehelepte Hans Hirschstein und Frau Helene, geb. Teiwes, haben am 8. Juni ihre Silberhochzeit gefeiert, - gleichzeitig feierten sie ihr 25jähriges Geschäftsjubiläum.' * Die Tochter Hahnelore heiratet Walter Brune aus Dortmund-Brakel. . ' ' . Wwe, 50 Jahre alt, ohne Anhang (Glaubensjüdin), bedeutend jünger aussehend, grpße stattliche Erscheinung, gute Umgangsformen, tüchtige Geschäfts- und Hausfrau -(Mann im KZ. verloren), des Alleinseins, müde, sucht gebildeten -Kaufmann mit gutem Charakter zwecks späterer Heirat. Zuschriften unter Nr. 89 an d|e Geschäftsstelle Qdes Gemeindeblattes Wer kann Auskunft geben, über den Verbleib von: ., - . . Dr. Lajos Szasz, geb. am 18. September 1885 in Te glas (Ungarn), zuletzt, wohnhaft in Budapest VI, Vorösmarty utca. Von dort wurde er im Oktober. 1944 mit noch weiteren 180 Aerzten nach Deutschland deportiert; Soll im November 1944 in B'u c h e n wa 1 d gewesen ünd dann nach- Leipzig gekommen sein, woselbst er im 'Dezember 1944 ip der Muni- 2. Jahrgang — Seite 7 sönlich eingeläden und wird der Termin auch an gleicher Stelle zu lesen sein. Unser ‘ Fußballtraining findet jetzt jeden Freitag abehd 6,30 Uhr auf dem Colonia Sportplatz an der Nichlerstraße . statt. - Es sind Interessenten für einen Kegölklub da, Herren, die darän Interesse haben, wollen sich bei Herrn Lichtenstein melden. Während des Fußballtrainings können Damen auf dem gleichen Platz Turnen und Leichtathletik üben. Bei genügender-Beteiligung/wird eine Sportlehrerin engagiert. , ' ' ' ■ «** ’ f Karl Lichtenstein, 1. Vorsitzender. * Wie bekannt, mußte die' äm 17. Mal 1947-geplante Generalversammlung*, äusfajlen., Diese Wird nunmehr am Sonntag, dern 22. Juni 47, morgens 10 Uhr, im Gemeindehaus,' Ottostr. 85 nachgeholt. Die$e Versammlung ist''beschlußfähig. Tagesordnung: 1. Neu-rspkt. Ersatzwahl des Vorstandes, 2. Besprechung über die . geplante Schiffstagestour, .. . ■ - 8. Bildung eines Wanderzirkels, 4. Leichtathletik für Damen, 5. Verschiedenes. - Macpabäer zeigt, daß Ihr nicht nur zahlende Mitglieder seid, sondern,- daß Ihr auch gewillt seid, am Aufbau des Maccabi*s und damit, am Aüfbaii der jüdischen Gemeinde mithelf pn wollt. Besucht die Versammlung! Karl Lichtenstein, 1. Vorsitender. Die Vertretung der. DENA für die britische Zone teilt mit, daß ihre Zentrale für Deutschland' (München) nun einen Sonderdienst für jüdische - Angelegenheiten und,, Angelegenheiten der. D.P. eingerichtet hat. Sie bittet um Mitarbeit aller Gemeinden Und D.P.s. Alle Meldungen sind zu erstatten an „ DEN A,; z. H. des Herrn Schavöir, . Düsseldorf, Königsallee 22, Telefon 18986, . oder an die Redaktion des jüdischen Gemeindeblattes in Düsseldorf. ' Telegramm- oder Telefonspesen werden von der. DENA zurückerstattet. Danksagung* Die Jüdische Gemeinde in Rio Üe Janeiro, Welche vor kurzem, ihr fünfjähriges Bestehen gefeiert hat, hat zur Verfügung des Landesverbandes für alte und kranke jüdi- ' sehe Menschen, Sowie. für jüdische Kinder 400 Schweizer Lebensmittelpakete durch die liebenswürdige Vermittlung des; Herrn Paul Pfefferkorn in Rüschlikon (Schweiz) zur Verfügung gestellt. 'Wir danken der Jüdischen Gemeinde Rio de Janeiro für diesen hophherzigen Sölidaritätsakt ganz; besonders an dieser Stelle. Julius Dreifuss, 1. Vorsitzender” des Landesverbandäs/der jjld. Gemeinden der Nprd-Rheinproyinz. ' 7 Lizenzträger und Hauptschriftleiter: Karl K4arx,. Düsseldorf, Golzheimer Straße 11Ö,. Telefon 23003 / Verantwortlich für den Anzeigenteil: Benno Wallach, Düsseldorf, Lindemannstraße 104, Telefon 63132 / Veröffentlicht mit Genehmjeung der Nachrichten«, kontr’olle der Militär.Regierung. / (Lizenz Nr. 50) — Druck:- " Buchdruckerei Tischler 6. Schäffer, Düsseldörf.Benrath, A H. 32., Abonnement (per Kreuzband); Deutschland: iji]shr -3.30 RM., ‘/2 Ja'hr.6.50RM., 1 Jahr 12.80RN.; Ausland; (alle Länder)!AJahr 4.40 RM.,, ’/zfahr 8.68RM., 1 Jahr 17.00 RM. — Gebühren sind auf unser Postscheckkonto Essen'68C80.zu überweisen. t i o n s f ä b r i k Schneider gearbeitet haben soll. Vqn da ab fehlt jede Spur. Schriftliche Nachricht erbittet dringend, gegen evtl. ■ Unkosten-Vergütung Frau Dr. Antoinette Peschka, Köln am Rhein, Schub drtstraße 2. Wer weiß/.etwas über den Verbleib meines Sohnes Ernst Israel, geb. 26. 8. 1920 in Köln Zuletzt-Januar/Febfuar 44 in Goldfbz, Estland. Frau Lore Israel, Bad Godesberg, (22c). Ubierstraße 71. 1947 5707.1 Juni -H. MitiWoch Siwan22 5) 12. Donnerstag?> 23. R 13. breita<? Gottesd .17:80 Uhr 5) 24. | 's? 14. Sabbat Gottesd.9.30 Uhr Sch'lach l’cho Rauschchaudesch Benschen Meworchin Hachaudesch n 25. 1 15. Sonntag » 26. | (7? 16. Montag 91 27. ' 1 91 17. Dienstag ' 91. — .28.' | V 18. Mittwoch, l.Tagßausthdiaudesdi 77 29. § 77 19. Donnerstag2.Tag ßauschthaudeseti Tamus l.' |- 91 20.. Freitag GoMesd.l7.30 Unr ■ ” 2‘ 1 ■/ 21 Si'hhaf Gottffsd. 9,30:Uhr*-' oanoat!. nur^h ' '3. | »f 22. Sonntag . „ .4' 1 »7 23 Mon ag f 5-' i 77. 24. Dienstag . - 11 6.; I MWbHmS

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