Jüdisches Gemeindeblatt für die britische Zone
- Journal
- Jüdisches Gemeindeblatt für die britische Zone
- Volume
- 2 (1947/48)
- Issue
- 3 (14.5.1947)
- Date
- 1947-05-14
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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EINZELPREIS 10 PFENNIG IN DIESER AUSGABE Fragen der UEiiederouimacsiung A N Z E I O E N P R E I ’S E : Familienanzeigen: Die einspaltige Petitzeile 3.50 R;M Reklame: Die'einspaltige Petitzeile 8.00 R’M . Suchanzeigen: Die einspaltige Petitzeile 2.00 RM Uetetweisungen auf Postscheckkonto Essen 68080 JÜDISCHE POLITIK / KULTUR FRAGEN DER WIEDERGUTMACHUNG STIMMEN DER LESER 1 AUS DEM JÜDISCHEN LEBEN NEUES AUS DER JÜDISCHEN WELT WAS DIE PRESSE SAGT . Abonnement (per Kreuzhand): Deutschland: *4Jahr 3.30RM, i/2 Jahr 6.50 RM, 1-Jahr 12.80 RM;,Ausland: (alle Länder) t/4Jahr 4.40 R.M, 1/2 lahr 8,60 RM, X Jahr ilLvOp RM//‘Erscheint, 14 tägig mittwochs, Sond.erbeiiage iin Wiedergutmächungsfragen nach Erforderlichkeit, GESCHAFTSSSELLE DE$ JÜDISCH EN. GEMEIN 13EBLÄTTES, REDAKTION UNDyEXPEDITION: DÜSSELDORF^BENRATH", FRIEDHÖfSTRASSE 23—25. FERNSPRECHER Nr. 711151 NUMMER JAHRGANG 14. MAI Karl-Marx Als in den Monaten Mai bis Juni 1940 Frankreich zum/ dr/ittenrnal das Opfer eines Ueb< falls geworden -war, dieses Mal im stärksten Mäße, dieses Mal vom Norden bis zum Süden und vom Osten bis zürn Westen überflutet " .und besetzt, als dann-die 'Welt davon Kenntnis erhielt,' daß - sich eine französische Qüxsling-Regierung gegründet. hatte, da wurden in vielen /Lägern Stimmen--läüt, ' 'die " da sagten: pas ist das Ende der'. „Grande; Nation“,'- sleäjütr.; sind die Traditionen des Volkes,. das 'einen 14. Juli hur für sich in Anspruch nehmen ' kann, gebrochen und für immer vorbei. ' t . Diese Gruppen, die das glaubten, die Rann*, ten die Bürgerder „Grande Nation“ nicht, die wußten nichts von dem Freiheitsdrang dieses Volkes, von „fitemFreiheitswillen, „ der: in die- Zum Bremer Prozeß gegen 2 Bmpfäng -bei; Gahäral künig , r„ . (-links mit Rücken zur Kamera) -General’ / König;. (Mitte): AddiBcirnd ‘ sem 'Volke lebt. Sie wußten hiebt, daß. für jeden Bürger Frankreichs , die Worte:' Liberte, Egafite, Fraternite keine leeren Worte, sondern/Begriffe sind. Frankreich lag darnieder, aber nicht das Volk. Es lebte weiter und.mit ihm die Begriffe'der, Wahrhaftigsten Demokratie, die die Welt bis heute -kennengelernt hat. ~ . Es würde zu weit führen,,, wenn wir heute, den heldenmütigen Kampf der französischen Widerstandsbewegung in Erinnerung rufen woll-: teil. ‘ Wir müssten uns auch darauf beschränken, .heute hur daran zu erinnern, wie sich das französische Volk in seiner übergroßen Mehrheit in der Frage der Judendepertationen benommen hat. Es hat bewiesen, daß es -das. Volk geblieben ist,, das -es war,. als Emile Zola mit seiner, Anklage: /.J-accuse“ 'der Af faire Dreyfuss, eine Bedeutung, gab, die in die' Geschichte eingegangen ist. \'?;, Dieser Sieg, der Gerechtigkeit, der 'Sieg der Menschlichkeit und des gesunden demökratischenJEmpfindens ih der Affäire Dreyfuss war für die Welt ein Beweis, daß die großen französischen Revolutionen ihren Enderfolg gefunden haben. . . Und wie damals, so beweisen auch heute wieder die Bürger dieses Landes, daß sie über die schwere Zeit hinweg ihrem Land - den Namen Al§ hach dem , Zusammenbruch des nationalsozialistischen Regimes bekannt wurde, daß internationale Gerichte zusammentreten'. werden, um. gegen Kriegsverbrecher 'und. Verbrechen gegen die Menschlichkeit Urteile zu fällen, da machte sich bei dem deutschen Volk eine Welle der Empörung ■ bemerkbare. ' Als .dann in Nürnberg der Kriegsverbrecherprozeß geführt wurde. und die Urteile verkündet wurdenda kohnte man an allen Ecken/ -in. allen Gassen hören, > ..wie sehr man sich darüber empörte, daß Ausländer sich anmaßen, über Deutsche zu Gericht 'zü ,sitzen. . „Man ■ muß das xmseren RichlGrn überlassen“ . „Kein -Aüsländer hat, das Recht, Deutsche zur Rechenschaft zü ' ziehen“, —. äxjuteg; und ähnliche'' Bemerkungen konnte man / immer, und, überall hören. Wir hören sie aber heute noch. ■; - /"* ■ . v . /. ' i/ Und nun erleben wir dieser Tage das Musterbeispiel 'eines //gerechten .Urteils“, eines ,-r. so 'werden viele sagen — wahrhaft deutschen Gerichts.; / ' , / ■Die große Strafkammer in Bremen vetfiandel-- te in den ersten Tagen ’ des Mai unter ’ dem Vorsitz deS’v. Landgericbtsdirekters Oster, gegen zwei SA-Männer, also gegen zwei Angehö^ige einer Formation, .die von dem internationalen' Gerichtshof in Nürnberg als nicb.tr ve^breCixerisch bezeichnet Wurde. Diese'bei-' :dan..$4-Mänhch• ' d*-:' legten- -Mordes - an dem Juden Neinficte Bo s e n b 1 u m',einem Mitbewohner" ihres .Hauses.- Dieser Mord wurde bedangen in der Mordnacht : vom 9. November 1938. Die Mörder, die Brüder Wilh.elm und Ernst Behring . schilderten die Tat wie folgt: \ ■ - . ' . „Der; S A-S.tur tntru/ppführe'r Haü- Schild .weckte uns nachts, 'zwischen 2 und 2,15 Uhr und “'gab uns den Befehl, in Uniform, bewaffnet .mit/ dejr Pistole sofort in dem Sammelhaus unserer Formatioin , zu erscheinen. ' Dort artgekommen, wurden wir von ’ dem; Sturmführer Hinrichsen ' empfangen.. Dieser hätte ein Stückchen Papier in der Hand, und verlas uns folgenden Befehl: ' ■; / „Im Namen des Führers haben Sie sofort den Juden Heinrich Rosenblum zu erschießen.“' Wilhelm Behring behauptet, /’ er habe darauf, erwidert, daß das .• doch ein Verbrechen . sei. Die Antwort seines, Sturmführers . ' lautete: /,-,Befehl ist Befehl.' Denken Sie daran, was der' Führer mit Rohm gemacht hat:“ ■ ■ V ■■ - »- ■ Und dann, so erzählten, die . Angeklagten weiter, luden sie ihre Revolver -7- und gingen zum Hause. des Juden . Heinrich Rosenblum/. Vom .Sammelhäus der SA-Truppe. hx der Wohnung Rosenblums — das. muß gesagt werden — sind es 1-2,, bis: 15 Minuten. Und im YJöyembfer sind , die Nächte, kalt/ mindestens so erhitzte Köpfe in 12—15 Minuten abgeküwjlt werden' können, i*-.;/ Und dann/ kain^ffi/in zu dem Hause dies Juden Rbsenblum, .. an dokl'en SehlafVmmerfenster man klopfte. Als RosklblunL am Fenster erschien, wurde er von öfte'te Brüdern Behring ' auf gefordert, die Türe, zu öffnen uPü 'Wilhelm Behring fragte ihn/; ‘ob erder Jude' YJeinrich. Rosenblum sei.'- .Wahrscheinlich, so dachte sei es Pflicht, auch dann,, .wenn man den Mit*’ beWobner ’ gut kenne, räch »nochmals zu vergenantere. Bbsenbium bückte sich, über den Stahl, arr dgm sein Rock hing * und entnahm diesem ' seine Papiere. Der Angeklagte Wilhelm 'Behring besah sie, pich und erklärte dabei, daß da in Paris wiedeg mal ejne Schweinerei vprgekomm.en„ sei. 'Bin Jude habe den Diplomaten von Rath ermordet. — Mit diesen Worten nab er' Rosenblum seine Papiere zxirück. Dieser b,tickte sich,; um sie. Wieder inseine- Tasche , zu •. schieben - und’ •' an diesem Augenblickführte Wilhelm- Behring -(den,,Befehl seines. Führers aus. *• Er schoß - dem Juden Rpsgrblum in.den Kopf.- Es war ein sicherer Schuß. - " . '. , . J ' Dann' gingen die Brüder Wilhelm und Ernst Behring in ihr Sammellökal zurück, stellten; sich . stramm. vor ’ ihrem 1 Stui’mführer Hinrichsen und meldeten: . . . •v „Befehl ausgeführt!“; -'te Nun brauchen'. ja, die Breiter ' Bürger zu ' ihrem. Frühstück Brot. Und weil beide Behrings Besitzer einer,Bäckerei waren, beeilten . Sie sich-, um dieses. Brot zu backen.; /. : Die'zu diesem Ttermin geladenen beiden Sachverständigen,—, deutsche Sachverständige — kamen, übereinstimmend zu dem Urteil, daß die Angeklagten , ohne jeden,-Zweifel nicht Herr ihrer Gedanken waren, daß sie nur daran dachten, einen . Befehl des Führers ausführen, zu, müssen. . . ■- - . ' Der Staatsanwalt plädierte . auf überlegten,,' nach“' vorheriger: Beratung durchgefuhrten.- 1 Mord 'und beantragte lebenslängliche Zucht-- hausstrafe.v Das Gericht ' folgte nicht dem , Staatsanwalt, sondern . dem Gutachten - der/_ Sachverständigen^' Es verurteilte4 .die Angegeklagten zu' 8 bzw.. 6 Jahren Zuchthaus, unter ' Anrechnung der Uritersüchungshaft, * ' Baä bedeutet', daß in 6 bzw. 4 Jahren der Mordan einem Juden gesühnt .sein soll. ' Von den drei Richtern gehörten. Zwei der j '^DAP. -an., Radio' Bremen brachte die-, Plä- - , döyerg' uV-ü ~ nach Beendigüng der Vetean/1- : ■ -.Ä. ahiü ■■.; erklärten,. 'dÄ^rsie/ gegen -dieses Urteil pro- .. testiei-en Wollen. v / ’ ■ Wir sind neugierig, ob , die demokratischen •' Mächte so stärk sind, ■ daß dieses Urteil in .ein gerechtes-Urteil umgewandelt wird.-,. Wir sind aber auch neugierig zu hören,'- ’ was der' , alliierte Kontrollrat sich über dieses wahrhaft beisPielslose Urteil eines deutschen .Gerichtes — in der,; wie man sagt, jungen. Demokratie . — denkt. /.*.• . . . .x,. .Genauer Bericht der Kundgebungen der Bremer Bevölkerung auf Seite 2 „Es gibt keinen Antisemifisnuis ntehp in Deuts< Hamburg:’ , / Wie wir jetzt erst hören, wurden am. Sonnabend, dem 26. April, abends 22,30 Uhr, zwei- Schüsse auf das jüdische Kinderheim in. -Blankenese bei Hamburg, abgegeben. Einer dieser Schüsse. traf einen Kleiderschrank. DieErmittlungen waren, bisher' ohne Erfolg. ' Bezeichnend bei . dieser Angelegenheit ist, daß die Oeffentlichkeit./ von diesem Vorfall erst Tage später Kenntnis erhielt, und die Presse dieser Sache nur zögernd sehr wenig Raum zur Verfügung stelltet v '; ' „' * * * Köln: In'der Nacht' zum 1. Mai 'wurden auf *dem jüdischen Friedhof, Köln-Deutz, mehrere Grabsteine feeschmutzt und beschädigt. Man vermutet, daß die Täter, die bisher,noch nicht ermittelt werden konnten, 'Jugendliche sind. München. Der Staatsltommi ssare für rassisch,- religiös und. politisch.'Verfolgte teilt .mit:, In den Morgenstunden des ' . Freitag, 2. Mai 1947, wurden an; verschiedenen Plätzen .der Landeshauptstadt .München :Propaganda-^ Schriften der NSDAP, aus 'dem 'Jahre; 1932 antisemitischen Inhalts ' mit pornographischen Bildern 'angeklebt. .;' \ . Ebenso wurde .das Straßenschild „Platz .der Opfer des Faschismus“ überklebt mit. einer Aufschrift „Platz der Selbstmordverstümmler‘V - Der Polizeipräsident' der. . Landeshauptstadt München .hat sofört . die' Schmähschriften entfernen , lassen, und Untersuchung , zum' Zwecke, der Nachforschung -nach den Tätern eingeleitet / . . (von links nach rechts) Ministerpräsident B 0 d e n, General' Kon! g, General-Gouverneur fi. d. B 0 i s 1 akn b e. r t der. „Grande-Nation“'erhalten haben. Ihre Handlungen. sind 'Zeugnis dafür, daß sie aüch dieses Mal ejen schweren. Versuchungen, . die an sie herangetragen wurden, nicht erlegen' sind. Aus der. französischen Zone Deutschlands erreichen uns einige Nachrichten,- die äusreiehen, um did . Ueberzeugung'V zu gewinnen, daß Frankreich das Frankreich des 14.- Juli geblieben ist. ■ * * * .• Vor, einigen Monaten wurde der Präsident-'des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden Rheinland-Pfalz von dem französischen, -Gouverneur empfangen. > Dieser ' gab -seiner Verwunderung darüber Ausdruck, daß die Gemeinde .Koblenz, noch keine neue Synagoge habe.. Und wenige Tage später waren’.die Plänefür diese. Synagoge bereits- ' fertiggestellt.. Der'Bau -steht nun vorseiner Vollendung. - Vor wenigen Wochen kam General König nach Koblenz und nahm .dort,, nach . -seiner .Rückkehr' aus Moskau, eine Parade ab. Es warnen nur gariz wenige. Männer der Landesregierung . Fdieinland-Pfälz als Ehrengäste geladen. Aber auch Addi Bernd, der Präsident des Landesverb andes’. der Jüdischen Geme.in-den. Bis heute wurde ein Antrag des Landesverbandes. oder einer Gemeinde, in dem Sonder-' wünsche zur . Abhaltepg jüdischer Feiertagte aufgeführt wurden, nie abgelehnt, ■ Radio Koblenz bemüht sich sehr /bei der Aufklärungsarbeit in der Judenfrage, und' bittet um geeianetes MateriaL ' N Als vor etwa drei Wochen. . in Rhens bei Koblenzder jüdische- Friedhof geschändet würde, wobei. Grabsteine umgeworfen und zerstört würden^ 'da griff die französische M-i-. litärregierung von sich aus -sofort ein. In der Stunde, dös; Bekanntwerdens gab sie' den •Befehl,. daß frühere' Nationalsozialisten der Ortschaft Rhens, unter 'Aufsicht französischer Bedachung die Grabsteine und den Friedhof wieder;in Ordnung zu. bringen habe«-.. "Und die Ortschaft - Rhens wurde auch mit anderen Strafen belegt. ' Der General-Gouverneur' von Rheinland- Pfalz, M. Hettier de RöMambert / übersandte Addi Bernddiesen Brief: . - * An den Präsidenten des Landesverbandes .der Jüdischen -Gemeinden Rheinland-Pfalz' Herrn Addi Berndj; ., Koblenz. ", - . . ‘ V Ich bestätige Ihnen hiermit , den Empfang Ihres Schreibens/ vom 23. April, mit, dem Sie mir. den vandalenmäßigen Anschlag/,auf „den israelitischen Friedhof; von Rhens : anzeigen, Meine Aufmerksamkeit war übrigens bereits auf, diese- Geschehnisse gelenkt worden. Es •wurden unverzüglich' Anordnungen getroffen, damit'.einerseits sämtliche zerstörten. Gräber sofortunter französischer -Bewachung von4 Arbeitskräften -wieder instand gesetzt werden, die unter den verrufensten Nazielemen- ,ten von .Rheps ausgesucht. Wörden sind. *. Andererseits werden die gegen die zuständigen'''deutschen Behörden, zu unternehmenden' Fchritte geprüft, weil dieselben .nicht die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen getroffen haben, sollen. . . Sre wollen bitte versichert. sein, :laß; mir die-, se Geschehnisse sehr , nahe gegangen sind" und daß ich : stets alle' notwendigen. Maßnahmen ergreifen werden darrrft üas Gedenken -an Ihre 'so schmählich ermordeten; El-r‘. tern Und Freunde in Zukunft in* gebühren- > der Weise geehrt wird. : . . ' Icte bitte-; Sie, Herr Präsident,' meiner Anerkennung versichert bleiben zu. wollen. . . ■ , gez.Hettier. de Boislambei-t », 1 , General- Gouverneur Rheinland-Pfalz. Als der Schreiber diese's Artikels Gelegeüheitnahm, bei einem höheren .Beamten -der Sur-ete Nationale in Koblenz vorzusprechen,' um ihm zu danken für das „sofortige Eingreifen in dieser Sache, da antwortete dieser: „Bei uns ist das Selbstverständlich,- ' denn wir haben ja dasselbe erlebt wie Sie und die Ihren. .-Wir werdenauch die Täter finden, wirwerden nicht ruhen, bis wir sie 1 haben und \Vir werden, diesen Dingen ein ■ Ende machen — ini Guten oder irq Bösen.“ Das sagtp ein Bürger der ^„Grande Nation“ .und er unterschied sich damit - durch nichts' von seinem General-Gouverneur Hettier/' de. Bpislambert und von seinem, höchsten , Chef' General König. , . ' - Diberte, Egalite, .^Fraterriite, dr.ei Worte, d|e nicht,, vy-ie in vielen-, anderen Ländern nur ‘Phrase sind, sondern,. die sich in .den'Herzen 'der Bürgere dieses Landes verwurzelthaben. : Es ist schön, das Gefühl haben ,zü könpen, unter derb Rechtsschutz von Menschen zu stehen, denen der Begriff Gerechtigkeit oberstes Gesetz ist / > i. kr!! m r] i 1? . % i ü:; $ J;/' h -1 : ' N; nm ill'lJsi i: 1 ki I :'|fj : ,j ]!,!s II 1!' '