Mannheim
Compact Memory

Central-Verein-Zeitung · 1936-05-22 · 21 (22.5.1936) · p. [Seite]

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
15 (1936) - farbig
Issue
21 (22.5.1936)
Date
1936-05-22
Page
[Seite] (sequence 11)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
89% known words query
IRI
…/2277379-9449481-9449364--10391-9449035
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

11 entity mentions

Die Sammlung Oppenheim Zur Münchener Versteigerung vom 18. bis 20 Mai Die Kunsthandlung Julius Wühler in München veranstaltet vom 18. bis 20. Mai die Auktion der Sammlungen von M a r g a r e t h e Oppenheim, die das wichtigste Ereignis des diesjährigen deutschen K u n st m a r k - t e s zu werden verspricht. Stellt doch diese Kunstgewerbekollektion sowohl zahlenwie qualitätsmäßig vielleicht die letzte große Berliner Sammlung aus der Aera Wilhelm v. Bodes dar, trägt sie doch deutlich genug den hellte selten gewordenen Stempel dieser Sammelepoche: nicht historische Vollzähligkeit und Spezialisierung, sondern Weite des Blickes, hochentwickeltes Geschmacksgesühl und jenen Sinn für künstlerische Qualität, der auch dem unscheinbarsten Stück anhaftet. Mit Recht weisen die P r e s s e st i m m e n des In- und Auslandes in ihren Vorberichten dieser denkwürdigen Versteigerung aus zwei frühere Ereignisse des internationalen Kunstmarktes hin: der Name der Sammlungen Lanna (Prag) und Goldschmidt- Rothschild (Berlin) wird da genannt. Die verstorbene Sammlerin Margarethe Oppenheim geb. Neichenheim in Berlin-Wannsee sammelte bereits in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, und Geheimrat Dr. Otto v. Falke, der für das Halis Böhler in München ein Vorwort zum Katalog geschrieben, hält es für wichtig, festzllstellen, daß der kostbare Besitz „aus eigenem Antrieb des kunstsinnigen Ehepaares entstand, durch selbständige, vorsichtig wählende Sachkunde zu beträchtlichem Umfang gedieh, noch bevor sich der später durch Bode im Kaiser-Friedrich- Museumsverein verbundene Sammlerkreis gebildet hatte." Nicht alles, was im Wannseer Heim der kunstfreundlichen Oppenheims beheimatet gewesen und zuletzt im Berliner Schlößmuseuin als Leihgabe zu sehen war, kommt in München unter den Hammer. Die eindrucksvollen Familienporträts zum Beispiel aus der Palette der bekanntesten, für die alte Berliner Gesellfchast tätig gewesenen Maler, sind im Besitz des Schwiegersohnes von Margarethe Oppenheim, des Staatssekretärs Dr. v. Simfon, verblieben, manches ist auch nach Köln gegangen, andererseits sind der schönen Gemäldesammlung gerade in der letzteren Zeit noch Werre von Manet und Cezanne, zum Teil aus denr Besitz von Tilla Durieux-Casfirer, nngereiht worden, die sich ebenfalls am 18. Mai dein internationalen Kunstinarkt stellen werden. Hält man Umschau, fo erfreuen unter den in seltener Vielfältigkeit zusainmengekoiiuncuen Erzeugnissen des Kunstgeiverbes Raritäten aus der Frühzert des europäischen Porzellans.. Gerade auf diesem Gebiet der Porzellankunst ist das Material, das denr Saminler und dem Liebhaber zur Verfügung steht, durch die starke Konkurrenz der Museen Europas in den beiden letzten Jahrzehnten stark beschnitten worden. Wirkliche Inkunabeln des Porzellans sind nur in ganz seltenen Fällen anzutreffen, die Zahl schlechter Ausformungen oder späterer Nachahmungen des Meißener Porzellans zum Beispiel beginnt bei weitem die wirklich wertvollen Stücke zu überwiegen. In der Sammlung Oppenheim begegnen wir Inkunabeln, Geschirren mit „Hausmalereien", die anderswo in dieser Vollständigkeit nicht mehr anzutrefsen sind. Während die getriebenen S i I b e r a r b e i t e n ein gutes Bild von dem Formenreichtum der deutschen Goldschmiedekunst des 16. und 17. Jahrhunderts geben, findet man doch unter ihnen auclp die selteneren Arten der Renaissance-Pokale, jene Akeleibecher, einen Apothekerbecher in Mörscrform, die nur selten noch als echt vorkommenden Sturzbecher in Frauenform. Das Vielerlei an kleinen und kleinsten, teils kostbaren, teils schlichten Kunstgegenständen, die in dieser Sanunlung unter dem Sammelnamen „Galanterie n" in neun Gruppen vorgeführt werden, bezeichnet Otto v. Falke als den interessantesten Kern des Oppeuheimfchen Besitzes, lieber hundert Dosen, als Riechfläschchen benutzte Flakons, Nadelbüchsen, Necessaires und Stockgriffe sind aus den verschiedensten Werkstoffen gearbeitet, aus Gold, Porzellan, Achat, Jaspis, Amethyst und anderen Halbedelsteinen. Dazu kommt eine stattliche Anzahl von wertvollen Schaumünzen, Taler mit biblischen Szenen, eine Seltenheit ist das Medaillon mit dein Bildnis Albrecht Dürers aus der Hand eines nnrnbergischen Meisters. Die Majoliken und Fayencen sind nur ein kleiner Teil der keramischen Sammluüg im Hause Oppenheim. Ein italienischer^Teller kommt nur noch einmal im Berliner Schloß vor, er stammt aus dem Jahre 1619. Arbeiten wie der Judith-Teller aus llrbino haben höchstens noch in der Münchener Sanunlung Alfred Pringsheiin ihr Gegenstück. Die Zahl und die Qualität der Kunstwerke ans der Sammlung Oppenheim ist so großartig, daß in diesen: Rahiuen nur kurz darauf lstngewiefen werden kann. Das Sch l o h - museum in Berlin, in welchem feit ellva .15 Jahren die wertvollsten Sammlungen der Frau Margarethe Oppenheiu: als Leihgabe standen, hat sich bereit erklärt, den wissenschaftlich durchgearbeiteten Katalog zu verfassen. Das Haus Böhler dankt auf der ersten.Seite des prachtvoll ausgestatteten Werkes dafür mit den folgenden Worten: „Wir möchten an dieser Stelle den Herren des Museums sowie Herrn Geheimrat Otto v. Falke für die an den: Katalog geleistete wertvolle wissenschaftliche Arbeit aufrichtig dankeu und sind überzeugt, daß dieser Katalog eine über den Ziveck eines Versteigerungsverzeichnisses weit hinausgehende Bedeutung als wissenschaftliches Hilfswerk für den Kenner und Sammler gewinnen wird." vr. Olga Bloch. Professor Hans Kelsen Der Staats- und Völkerrechtslehrer Hans Kelsen ist von der tschechischen Regierung zum ordentlichen Professor an der deutschen Universität Prag ernannt worden. Professor Kelsen, der seit 1933 an der Universität Genf lehrte, war'bis zum politischen Umbruch an der Kölner Hochschule tätig. 1933 wurde er auf Gruud seiner jüdischen Abstammung beurlaubt und später in den Ruhestand versetzt. In der Staats- und Völkerrechtswissenschaft stellt Kelfen eine Persönlichkeit dar, deren hervorragende wissenschaftlichen Verdienste unbestritten sind, deren Lehren aber desto heftiger umkämpst werden. Rur beispielsweise seien seine Werke „Der soziologische und der juristische Staatsbegriff", „Kritische Untersuchung des Verhältnisses von Staat und Recht" und „Das Problem der Souveränität" genannt. Wie die Titel schon andeuten, erstrecken sich die Arbeiten Kelsens auf die fundamentalsten Grundbegriffe der Rechtswelt. Am bekanntesten ist wohl Kelsens Grundauffassung über das Verhältnis von Staat und Recht geworden. Kelsen geht davon aus, daß die Versuche von Spencer, Tönnies, Span::, Simmel und anderen, den soziologischen Begriff des Staates festzustellen, nicht restlos überzeugen können. Die These, zu der Kelsen gelangt, besteht in der Identität von Staat und Recht. Ihm erscheint „der Staat als Voraussetzung des Rechts" und „das Recht als Voraussetzung des Staates". Bei dieser scharfen Zuspitzung verwirft er einen Gesamtwillen des Staatsvolkes sowie dessen teleologische Einheit und erklärt, daß durch einen rein juristischen Akt die verschiedensten Elemente zum Staatsvolk vereinigt würden. Gerade in diesem Punkt hat man Kelsett scharf opponiert. Man hat darauf hingewiesen, daß die „rein erkenntnistheoretische Behandlung eines von Wirklichkeit und Leben gesättigten Pro-, blems versagt" und daß „das Bewußtsein der Zu^ fammengehörigkeit..., das Streben nach gemeine samen Zielen und die Opferwilligkeit bei Gefahren elementare Tatsachen der Weltgeschichte sind, welche nicht ignoriert werden dürfen". Aber auch die Gegner der Kelsenschen Auffassung betonen, daß die kritischen Untersuchungen des Gelehrten wissenschaftliche Verdienste von bleibendem Wert darstellen. vr. Kurt Stillscliweig. Oberrabbiner Leopold Löw Zu seinem 125. Geburtstag am 22. Mai , Zur gleichen Zeit, als Leopold Zunz durch seine glänzenden Forschungen und Schriften die Wissenschaft des Judentums begründete, gab es in den Deutschland benachbarten Ländern eine Anzahl jüdischer Gelehrter, die Unter feinem Einfluß als Bahnbrecher der jüdischen Wissenschaft wirkten. Um die Mitte des vorigen Jahrhunderts war es der in der mährischen Ortschaft Czernahora am 22. Mai 1811 geborene Leopold Löw, der als Oberrabbiner der jüdischen_ Gemeinden in den ungarischen Städten Gr.k-Kanizsa, Papa und von 1850 an in Szeged in als Gelehrter und Kanzelredner, die traditionellen Gebräuche in liberalem Geist ausbaucnd und umsormend, eine vielseitige Tätigkeit ausübte. Die von ihn: 1858 begründete Zeitschrift „B e n C h a n a n j a" war während ihres fast zehnjährigen Bestehens das einzige wissenschaftliche Organ des Judentums in Mitteleuropa." In dieser Zeitschrift le^te Löw die Früchte feiner theologischen, geschichtlichen und archäologischen Studien nieder. Einer großen Ver»> breitnng erfreute sich, besonders in Oesterreich-- Ungarn, sein volkstümliches Werk „Hamifteach, Einleitung in die Heilige Schrift und Geschichte der Schriftauslegung". Von seiner umfassenden Gelehrsamkeit zeugten nächst seiner „Geschichte der Inden in Ungar::" die wertvollen Beiträge zur Altert u m s k u:k d e, von denen der erste Band „Die graphischen Requisiten", der zweite „Die Lebensalter in der jüdischen Literatur" behandelt. Seine gesammelten Schriften wurden nach seinem 1875 erfolgten Dahinscheiden von seinem Sohn und Nachfolger, dem Oberrabbiner Immanuel Löw, einem der ersten Schüler dev Berliner Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums, herausgegeben. M. 8. R. STUTTGART, Marktplatz 17(18 ■1 llllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll i ■ | WOUWARENHAUS £ SAXONIA jjf BEKANNT FOR BILLIG UND GUT 1 I DRESDEN BRESLAU ■ m m 1 I llllllllllllllllllilllllllllllllilllllllllllllll I I «■»JM OBERALL ERHÄLTLICH] DR. ALBERSHEIM FRANKFURTA.M. GEGR. 1892 hn-PuNer Sauer; HOTELS UND SANATORIEN MIIIIIII Sanatorium Grunewald - Ij.H. vorm. f<rau Helene Meyer Hagenstrasse 30-47 j Tel.: H 9 Schmargendorf 7751 Streng klinisch ärztliche Versorgung der Kranken. Modernisierung der Elektro-Hydrotherapie. — Röntgen- Untersuchungen mit modernster Apparatur durch anerkannte Fachärzte. örundumsatzbeßtimmungen, Elektrocardlo-. graniin, Kurzwellen usw.- Errichtung eines Pension« - hauses für besonders Erholungsbedürftige zu vereinbarten billigen Sätzen — Möglichste Reduzierung der Preise. Unverändert bleibt der Grundsatz, dass Jeder Kranke sich v. d. Arzt seiner Wahl behandeln lassen kann,ferner die als vorzügl. anerkannte Verpflegung sniiiiiiiiimiimiiiiiiiintiiiiiiiiiiiiiimtiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimiiimtiiiiiiiiiiitiiiiiiiiiiiiiiuiiiiitiiiiiirH Sanatorium Lichterfelde Frau Julie ©oldstein für innere u. nervöse Kranke, Erholungsbedürftige. Psychou. Elektrotherapie. Diät, Liege-, Mast-, Entziehungskuren. Gr. Park. Mäßige Preise. Dr. Kurt Mendel Dr. Martin Kuttner, Juugfernstieg 14, Lichterfelde B 3 2020. FamH ienfiielm „Gm Hoclunelsterplatz“ Wirklicher Ersatz für Privatheim. Schönes grosses Komfortzimmer, ganz neu elegant möbliert. Beste Verpflegung, auch Diät. Frau Küthe Gack, Nestorstrasse 14 (1 Min. v. Kurfürstendamm). J 0 Bleibtrcu 3018. '■■■ 1 ■' — Pension Jlse 11 ■ Kurfttrstendamm 70, I. u. II. Jedes Zimmer m. fliessend. Wasser. Beste Verpflegung, auch Diät, Ehepaarz, auch Leer-Zimmer. Telef. J 0 Bleibtreu 0992. Hotel „König von Portugal“ Inh. W. Richter (C -V^Milgl.), Berlin C;2, Tiel.^ 2,,Kupfergrdben I5z5, Burgstr.’lö, Jed. KÖmf. Zimm. m. ft.'Wass. w. u. k. ab 3,~, Doppel*, ab 5 M, Festsaal, Vereinsz. Obersclireiberhau/Rsgb. Pension Schindler Inh. Geschw, Schindler Haus ersten Ranges mit allem Komfort, messendes Wasser usw., jede Diät. Nicht rituell. Pension von Mk. 8 — an. Ruhe und Erholung finden,Sie in Ahlbech'Seebad,Pension Tannenburg Cafe, Restaurant Düneustrasse 41! Tel. 123. Direkt am Strand und Wald. Erholungsbedürftige Kinder finden liebevolle Aufnahme und gute Verpflegung, streng koscher, bei Emil Kahn, Mtlmling-Grumbach Im Odenwald. BAD HARZBURG / VILLA FROHSINN (Frau 8. R. Cohn). Ruhe, Erholung, beste Verpflegung, jede Diät. Modernster Komfort. Zeutr,-Heiz, Fl. Wasser. Tel. 913, Rudolf-Huch-Str. Ober-Krummhübel Pension Eckersdorff schön geleg. Haus mit parkärt. Garten, Liegeterrasse, messendes kalt und avarm Wasser, beste (nicht rituelle) Verpflegung Diät. Telephon 300. Pension Heuberg," Lortzingstr. 5. Tel. 63104. Schönste Wohnlage. Dicht am Walde; Z. 1. 6. noch ein schönes Zimmer leer. od. möbl.. mit voll. Verpflegung für Dauermieter oder Passenten. Haus Rose in Pömbsen (Kr. Höxter) Mod. Pens, am Teutob.Walde bietet Erholungsuchenden erstkl.Verptlg. Zentralheiz., fliess. Wass. ab Mk. 3,50. unter persönlicherLeitung j [Zucker Magen Salle Darm] |^unterpersön|ichei^^ Sanatorium Bad Neuenahr /-Bad Kudowa^ Parkhotel u. Kurpension Fernruf 401 Vornehme Familienpension. Zentralheizung, fliess. Wasser, Garagen. Erstklass. Küche, Diäten (nicht rit.), Balkons, Liegewiese. 3 Min. V. d. Bädern. Vs*— Annemarie Wiener —' Besuchen Nie HaiumauJ dlePerle DOPPaiU des Rheins! Privatpension EL Kahn, Steinstr- 21 Tel. 209. 1 Min. vom Rhein. Fliess.Wasser, reiclil.Verpfleg,garn. Frühstück. Pensionspreis 4-4,50 RM. Ein/, jiid. Pension,nicht ritueil. Oauergfisteab I.X.grosse Preisermfissigung. YeilangenSielfausprospekt. Gute Unterkunft BevorzugenSie die Häuser, die in der C.-Y.-Zeitung inserieren! Wohin reisenSie Pfingsten? In der ausgezeichnet , geführten jüdischen - iNacn Konstanz* Familien - Pension Vtfieler bereitet man Ihnen wohltuende Ferientage. Pension 5.50 bis 7.—. Prosp., Referenzen f. lf . Logieru. Kurhaus „Pelikan“ Sff.«.SSÄSB gegenüber Btadtbadeingang. Telefon: 941 /VI. Vollständig neu renov. Haus iy!t fliess. Wasser, unt. jUd. Leitung. Öen w. Kur- Ifisten u. Touristen best, fempfohl. Zeitgemäss niedrige Preise, nh.: Adolf Baumgarten. Geschältsltg.: Martin Berliner u.Frau. il Sanatorium Dr. Schoenewald Bad Nauheim. Herz-fNerven-Kranklieiteii, Diabetes, Entfettungs-, Mast* u. alle sonstigen Diätkuren. Erholungskuren Sprechstundeu-Praxis Dr. 8. Schoenewald Dr. G. Schoenewald Bad Nauheim /Villa Zoller HermannGörins Str.47. Tel. 2813 das vornehme jüdische Haus mit jedem Komfort. Beste flache Kurtage. Erstklassige Verpflegung. Diätkurenl Volle Pension 5.— bis 7.— RM. Pauschalhuren. POrta-WestfalllOBieteErhoInngssuch. bei best. Verpfl. u. mäß. Preis, angenehm,. ruhig. Aufenthalt. Sleglr.Honl,Metzgerei. BAD EMS W Mod. Komfort. — Mchtrit. Pension. Prosp. d. d. Bes. Geschw. Kaufmann. tisewuk Pension i.herrlgel. Privatvilla, all.Ta4Mahl- Zeiten. Preis M. 6.-, Bismarckstr.2,Maerker KOBLENZ M-# . RHEIN-MOSEL flOTOI LAHN Continental Am Hauptbahnhof Ernst J. Mayor Zeitgemässe Preise. Moderne Behaglichkeit II ABBAZIA J Hotel QUISISANA §| Hotel EDEN ERSTRANGIG - MODERN ES IM ZENTRUM - Gf. PARK Pension ab L 22.- (ca. Rm. 6.-1 GQ Verlangen Sie Prospekt! Sanatorium Ziffer Gräfenberg C. 8. R. Telephon 4 Billigste Pauschalkuren. INTERLAKEN Berner Oberland ler geeignete PlaTJ für Ihren rholungs-Aufenlhalt. Iler Komfort. » Erstklassige ’erpflegung. Müssige Preise. Waldsanatorium Dr. Schweinburg in Zuckmantel Tschechoslowakei (Sudetengebirge). Physik.-diätetische Heilanst. f. innere Stoffwechselu. Nervenkrankheiten. 200 Zimmer samterstkl.Nebenräumen Massige Preise . Fauschalkuren In stillem Eifeldorfe (amhohenVenn)bietejüd.Gäst. angenehm, ruh. So mmeraufenth. b. gut. bürgerl. Küche u. mall. Preis. Leo Kaufmann, Eicherscheid, Kr. Monschau / Tel. Amt Simmerath 277, Gastwirtschaft. Hotel Leipzig S h“' Marienbad direkt neben der Kurpromenade, somit günstigste Lage, mod. Komf., zeit gern Preise. Bes.: ülax Stingl. KISSINGEN Villa Holländer Bismarckstr. 12 a. 2 Min. von Kurgarten und Bädern. Zimmer mit u. ohne Pension. Diät, (nichtrit.) Küche, fließ. K. u. Warmwasser. Zentralheizung, Garten mit Liegewiese. Lift. Dr. med. S. Mayer. Nathan Bretzfelder. Villa Adelaide Zimmer mit Frühstück Promenadestr.5c u. Salinenpromenade Fließendes Kalt- und Warmwasser. Garten. Zeitgemäße Preise. Telefou 2383. Bad Kissingen /Haus Will Herrl. Lage am Kurgarten. Fließ. Wasser. Zentralheizg. Lift. Beste Verpfleg. Diätkuren. Alleiniger Inh. u. wirtsch. Leitung: Frau Bella Regensburger. Aerztl. Leitung: Dr. xnetl. Kurt Regensburger. MODEHAUS Felix Ehrlich Aeltestes Geschäft am Platze Westendhaus Bismarckstraße 15. Tel. 2373. Zimmer mit u. ohne Pension. Fließ. Wasser, Heizung. Beste diätet. Verpflegung (nicht rit.). Allerbeste Lage. Bes. Frau San.-Rat Rosenau Wwe. Sanitäisrat Dr. WAHLE Ludwigstraße 3 Der Leser- Dienst der C. -V.- Zeitung, Berlin W 15, Emserstr. 42 gibt unseren Lesern Auskunft über Reiseziele, Unterkunft, Unterricht u. dergi. Bitte schreiben Sie unter Beifügung des Rückportos 9934

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.