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Central-Verein-Zeitung · 1936-04-23 · 17 (23.4.1936) · p. [Seite]

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
15 (1936) - farbig
Issue
17 (23.4.1936)
Date
1936-04-23
Page
[Seite] (sequence 13)
Language
German
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Das Blatt der jüdischen Drau Nummer 17 3. Beiblatt der C.-V.-Zeitung 23. April 1936 Wo? Wie? Wann? Womit? Normalisierung der Hausarbeit „Die Grundsätze wissenschaftlicher Betriebsführung sind mit den Sprossen einer Leiter vergleichbar. Nur eine Sprosse nach der anderen kann man erklimmen, von der untersten bis zur obersten; jede einzelne bedeutet das Erreichen der vorhergehenden und setzt voraus, daß man aus dieser festen Fuß gefaßt hat." Diese Worte stammen von einer der Führerinnen auf dem Gebiete der Haushaltsresorm, deren Ziel die Normalisierung der Arbeit ist. Ist doch jede Arbeit nur eine Summe von Verrichtungen verschiedenster Art. Nomalisierung jedoch Reiche Erfahrung in Ausstattungen jeder Ausführung / Unverbindliche Beratung DORA APFEL Wäsche - Atel ier Berlin W 15, Kurfürstendamm 210 bedeutet, die Leistungsfähigkeit der Arbeitenden möglichst nahe an die Hundertprozentgrenze heranzubringen, um ihre wertvolle Kraft nicht sinnlos zu verschwenden. Deshalb muß das Wo, das Wie, das Wann, das Womit einer Arbeit geklärt werden, um die beste Arbeitsweise herauszufinden. Die wissenschaftliche Ueberprüfung von Arbeitsmethoden ist noch nicht alt. Sie wurde zur Lebensaufgabe des Ingenieurs Frank B. G i l b - reth, der als Maurerlehrling die verschiedenen „Garnituren" von Bewegungen studierte, die bei der täglich gleichen Arbeit angewandt wurden. Er suchte nach dem „einen besten Weg", um eine Arbeit mit geringster Kraft und in kürzester Dauer zu vollenden. Die Anwendung dieser Resultate für den Haushalt übertrug er seiner Frau, Mutter von elf Kindern; sie wurde zur Pionierin dieser Reform. „Bei mir ist das aber nicht möglich", denkt die Leserin und denkt dabei daran, was gerade ihre Arbeit besonders erschwere. Aber sie irrt. Denn die Normalisierung ist ja gerade für die schwierigsten, nicht aber für die ohnehin leichteren Verhältnisse wichtig. Ausreichende Wohnräume, geeignete Hilfskräfte, arbeitsparende Geräte erleichtern zwar die Normalisierung, bilden aber nicht ihre Voraussetzung. Gerade irgendwelche Ungunst der Verhältnisse und zwingende Notwendigkeit erzogen die Haushaltspüdagoginnen zu der schärfsten Beobachtung und brachten sie dazu, andere Schicksalsgenossinnen auf den gleichen Weg einer Planmäßigen Bewirtschaftung ihres Haushalts zu führen. Wo kann eine Arbeit am besten ausgeführt werden? „Dazu muß man eben nichts anderes als Platz haben", denkt die Leserin wieder. Die Betriebswissenschaftlerin aber hält für diesen Einwand sofort eine Antwort bereit: Wie klein ist die Küche eines Speisewagens oder eines Schiffes im Verhältnis zu der Zahl der Menschen, die von ihr gespeist werden. Hier bereits ist die Idee größter Raumersparnis bei sachgemäßer Ausnutzung verwirklicht. Kann das gleiche nicht im Haushalt geschehen? Ist es nicht ebenfalls möglich für gutes Licht am Arbeitsplatz, für ausreicheude Lüftung zu sorgen? Ist es nicht möglich, Möbel und Geräte der Arbeitsfolge entsprechend aufzustellen? Grundrisse und Zeichnungen von Architekten, die sich ausschließlich mit diesem Problem beschäftigt haben, geben darüber Auskunft, wie man schon bei einer einfachen Kochnische mit der Planung beginnen kann. Zuerst muß jedoch die Hausfrau bereit sein; sich nicht traditionell an einen Arbeitsplatz zu binden, der sich durch veränderte Umstünde als ungeeignet erweist. Nicht nur die Ersparnis an Schritten und Beivegungen bei Ausführung der Arbeit sprechen bei der Wahl des Platzes mit, nicht nur die an dieser Stelle einmal besprochene „richtige Arbeitshöhe", sondern auch die Frage, ob die Arbeit mit einer zweiten verbunden werden kann — etwa mit der Beaufsichtigung eines Kindes — oder ob sie unbedingte Konzentration erfordert. Es ist bestimmt nicht notwendig, alle Arbeiten in der Küche zu verrichten, die die Hausfrau für lange Zeit von den Ihren sernhält. Das Wo der Arbeit betrisst auch die Entscheidung für das, was nur im Hause selbst erledigt — oder sortgegeben werden kann. Ist es denn wirklich am zweckmäßigsten, alles selbst zu machen? Wäre es nicht manchmal richtiger, Kraft und Zeit für andere und anderes zu sparen? Nun zum W i e der Arbeit. Die meisten meinen, der Erfolg gibt recht. Wenn beispielsweise eine Hausfrau zur Zufriedenheit aller das Mittagessen zubereitet hat, so hält sie ihre Aufgabe für gelungen. Und doch müßte man einen Blick auf sie selbst werfen, den Grad ihrerErschöpsung beobachten. Die rationelle Betriebführung teilt jede Arbeit in drei Etappen: Vorbereitung, Ausführung, A u s r ä u m e n. Mangelhafte Vorbereitung, unsachgemäßes Ausräumen würden eine erstklassige Ausführung in ihrem Wert Herabdrücken. Die gute Ausführung mag ihr Gelingen der besonderen Handgeschicklichkeit der Hausfrau verdanken, während die normalisierte Arbeit von der g e i st i g c n Einstellung, von dem Blickfeld des modern empfindenden Menschen abhüngt. Die vorbereitende Arbeit verlangt das Bereitlegen des Materials und der zur Ausführung erforderlichen Geräte, um jede Unterbrechung zu vermeiden. Ebenso soll sich das Aufräumen schnell abwickeln. So wird beispielsweise der Vorschlag gemacht, die Aufrämnungsarbeit mit der vorbereitenden zu verbinden: dadurch etwa, daß man mit dem sauber abgewaschenen Geschirr den Tisch zur nächsten Mahlzeit deckt. Die Küchengeräte werden zu schnellem Gebrauch der Kategorie des Zubereitens, des Kochens oder des Auftragens zugeteilt und bekommen den Platz, der ihrer Verwendungsart entspricht: der Schaumlöffel am Herd, der Büchsenöffner auf dem Anrichtetisch usf. Das eigentliche Interesse des Betricbswisfenschaftlers gilt jedoch der Ausführung. Jeder Handgriff setzt sich aus einem Vorher und einem Nachher zusammen. Ein genauer Arbeitsplan wird empfohlen, der täglich wiederkehrende Arbeit auf Wie richte ich die Küche ein? Grundriss Nr. 1: Völlig unzweckmässige Möblierung. Der Tisch in die eine Ecke gezwängt, nur von einer Seite zugänglich, das Licht fällt von rechts ein, die Schränke verbarrikadieren den Herd. — Grundriss N r. 2: Der Tisch steht am Fenster, ist also im guten Licht, die Geschirrschränke stehen im richtigen Abstand vom Herd, neben dem Herd noch ein kleines Abstelltischchen. — Grundriss Nr. 3: Bei grösseren Küchen, in denen man auch eventuell eine Mahlzeit einnehmen kann, steht der Tisch in der Mitte — wirklich aber nur dann, wenn er kein V er kehrshinder nis bedeutet. Hausfrau—seit 8 T agen . . . erinnerst du btd) noch an dieses scheußlich-schöne Buch, das wir als Backfische förmlich verschlungen haben, und in dem es so unerhört moralisch zuging, wie sonst nirgends auf der Welt? Die Bösen bekamen ihre Strafe, und die Gilten hatten beit Himmel auf Erden, und wenn einer mal schwindelte, dann tat er es natürlich nur, um einem anderen zu Helsen, und das Moralin floß nur so über die Seiten. Die Heldin war ein verarmtes Kommerzienratstöchterlein, das sich und die Mutter von ' ihrer Hände Arbeit ernährte — ich glaube, sie stickte auf Stramin und saß immerzu aus einem erhöhten Fenstersitz — und als dann endlich der Ersehnte erschien lind das liebreizende Kind zum Weibe nahm, da stellte es sich leider heraus, daß sie zwar sticken konnte, aber nicht kochen, und daß es am ersten Tage Tränen gab, statt eines vernünftigen Mittagessens. Und dann geschah es, weil es sich ja um einen Rvmanhelden handelte lind um keinen Menschen aus Fleisch und Blut, daß der junge Ehemann sein Weibchen in die Arme nahm und tröstete, und daß sie dann von der Liebe satt wurden und einem Omelett, das mit Ach und Krach noch zustande kam. Soweit der Roman. Was aber das Leben angeht, so spielt sich da natürlich alles ganz anders ab, und selbst der scharmanteste Mann wird grantig, wenn man ihm ein verpatztes Mittagessen vorsetzt. Da gibt es zahllose Varianten, angesangen vom Stochern im Essen (was man nicht mitansehen kann) bis zum Verlassen des Hauses unter Protest und Türengeschmetter. Henry, Ruths engelsguter Mann, den sie für die Dauer ihrer Abwesenheit nebst Haus, Hof, Garten und Hund meiner Obhut anvertraut hat, tut zwar nichts dergleichen, aber schon bei leicht angebranntem Reis zeigt er den anklagenden Blick eines zu Tode getroffenen Rehes. Dabei ist Reiskochen gar nicht einfach, und der Himmel mag wissen, wo immer das ganze Wasser bleibt, das man draufgießt. Ueberhaupt kochen . . .! Früher habe ich immer geglaubt, daß es einigermaßen schwierig sei, Shakespeare ins Deutsche zu übertragen oder Bernard Shaw, aber heute weiß ich, daß das ein Kinderspiel ist gegen ein sünfpfündiges Roastbeef auf dem Grill. Und lieber lerne ich nochmal sämtliche französischen unregelmäßigen Verben auswendig (mit Subjonktif!), als daß ich mich noch einmal auf das ungewisse Abenteuer eines Gänsebraten einließe. Dieser Vogel scheint mir ausgesprochen feindlich gesinnt, und ich halte es jetzt mit den berühmten Köchen des vorrevolutionären Frankreich, die ihn, als nicht sein genug für die Tafel, ablehnten. Selbst der berühmte Vatel, der Leibkoch Ludwig XIV., der feinem ruhmreichen Leben ein so melancholisches Ende setzte, weil ihm — o Schande! — zwei Braten für den Kavaliertisch des Königs mißraten waren, und dem Madame de Sevignö ein stimmungsvolles Blatt in ihren Briefen gewidmet hat, hat der Gans in seinen Menüs keinen Raum gewährt. Ich habe das wohlweislich Henry erzählt, und weil er ja großen Sinn für historische Details hat, äußert er nun glücklicherweise keinerlei Wünsche mehr in dieser Richtung. Er ist überhaupt nicht ausgesprochen anspruchsvoll, und sicherlich gibt es unzählige Männer, die mir meine Rolle als Hausfrau sehr viel saurer machen würden. Aber er hat eine so merkwürdige Tageseinteilung, daß man eigentlich nie richtig fertig wird, und wenn man gerade eben das Badezimmer geputzt hat, dann kommt er und rasiert sich. Sollte ich jemals wieder Zeit für andere Dinge haben — vorläufig Purzeln in meinem geängstigten Hirn noch große Wäsche, kleine Wäsche, Rezepte, Putzfrau und Wirtschaftsbuch bunt durcheinander —, so habe ich vor, etwas über die Wechselwirkung von frischgcscheuerten Treppen und schmutzigem Schuhzeug, von geputzten Fenstern und Regenwetter zu schreiben. Auch Henrys Leidenschaft, Zigarettenasche auf eben gebürstete Teppiche zu streuen, gehört in dieses Gebiet. Sonst aber ist er überraschend ordentlich, und es ist noch nie vorgekommen, daß er einmal etwas nicht gesunden hätte. Mag es sich mm um alte Rechnungen, Zeitungsausschnitte oder den Büchsenöffner handeln. Seine Korrespondenz pflegt er in Ordnern aufzubewahren — Ruths Brautbriefe liegen tatsächlich unter R — und seine Photos in Alben, und für „Anzufchasfendes" führt er eine Sonderrubrik in einem feiner 15 Notizbücher. Da steht, er hat es mir selbst gezeigt, fröhlich „Zahnpaste" neben „Auto", und „Bleianspitzer" neben „Weimarer Goethe", und wenn ich sage, daß der Tee alle ist, so wird auch das notiert. Er ist ein Hausherr, der sich um alles bekümmert — angesangen von dem berühmten Nagel in der Wand bis zu den Wäschestangen im Garten, die er natürlich selber gepflanzt hat. Sein Frühstück macht er sich selber — nie würde er einem anderen die schwierige Prozedur des Kafseekochens anvertrauen —, und nur die Zubereitung der Eier — genau dreieinhalb Minuten — bleibt huldvoll mir überlassen. „Denn dabei kann doch nicht viel passieren", sagt er. In der „Arte del Cueinare", dem berühmten Kochbuch des Signor Scappi aus dem 17. Jahrhundert, sind neben vielen köstlichen Rezepten auch zwanzig verschiedene Vorschriften angeführt über die Kunst, ein weiches Ei zu kochen — aber keine einzige darüber, ein Dreieinhalb-Minuten-Ei DAMPFWÄSCHEREI BERNER LAND .«in*. „Die gute Wäscherei" m b Garantie^, schonendste Behandlung eine bestimmte Zeit ansetzt und ihre Dauer bei ungestörter Abwicklung genau kennt. Es wird auch dazu geraten, gleichartige Arbeiten hintereinander zu inachen, um den unnützen Aufwand, die Gedanken immer wieder auf ein anderes Gerät, aus eine andere Tätigkeit zu lenken, zu vermeiden. So soll man beim Zimmerreinigen nicht erst ein Zimmer fertig machen, um in jedem Raum immer wieder von vorn zu beginnen, sondern die gleiche Arbeit in allen Räumen hintereinander aussühren. Tie Nervosität mancher Hausfrau läßt sich oft auf das täglich neue Bestimmen von Zeit und Reihenfolge der einzelnen Verrichtungen zurücksühren. Für die Zeit hat Frau Gilbreth den hübschen Unterschied des Kalender-Wann und des Wann der Reihenfolge geschaffen. Das Kalender-Wann entscheidet, an welchem Tage eine bestimmte Arbeit getan werden muß. Lange vorher zeigt es einen Umzug, eine Reise, einen Geburtstag an und macht Vorbereitungen möglich, die dem alltäglichen Tun eine gewisse Spannung, oft sogar einen Glanz verleihen. Das Wann der Reihenfolge entscheidet, vor oder nach welcher Arbeit eine zweite vorgenommen werden muß. Es regelt sich durch den Arbeitsplan, der die täglich und wöchentlich wiederkehrcnden Arbeiten festlegt, selbstverständlich der Wohnung und der Familienzahl aufs genaueste angepaßt. Der damit gewonnene Ueberblick über die zur Verfügung stehende Zeit läßt die Hausfrau auch mit Unterbrechungen leichter fertig werden. Eine so vielseitig durchdachte Haushaltsresorm will nicht nur materielle, sondern vor allem ideelle Vorteile ermöglichen. Die Hausfrau soll neben ihrer Arbeit Kraft und Zeit finden, sich und ihren Angehörigen schöne Stunden in ihrem Heim zu verschaffen. Die Hausfrau soll nicht von ihrer Arbeit ausgebraucht werden, sondern sie soll die Arbeit souverän behandeln und für all ihre Pflichten ihrer Fmnilie gegenüber Kraft und frohe Stimmung behalten. Meta Samson. An der Kreuzung Tausend Wege stehen zur Wahl Den Einen zu wählen bereitet mir Qual. Tausend Türme leuchten zur Nacht Wo ist der Eine, der für midi wacht? Tausend Menschen begegnen mir Den Einen zu finden ist mein Begier. Tausendmal eine andere Melodie Wie find ich die eigne Harmonie. Gretel Wallach auf den Tifch zu bringen, wenn zwischendurch das Telephon läutet, der Gasmann kommt und Lumpi, der Hund, sich an Sachen heranmacht, die keineswegs für ihn bestimmt sind. Glaube mirj meine Liebe, es gibt mehr Dinge in der Küche und im Keller, als unsere Schulweisheit sich träumen läßt, und wer da als Frau nicht mal richtig die Nase hineingesteckt hat und gelernt, der ist nicht besser als das antiquierte Kommerzienratstöchterlein aus unserem Backfischbuch und ganz genau so unzeitgemäß. Adio für. heute — meine Klöße klopfen, und das heißt in der Küchensprache, daß sie fertig sind ... , Vera Craener. Abschlussprüfung der Haushaltungs« schule Frankfurt a. M. Im Laufe des März fanden in der Jüdischen Haushaltungsschule (Frankfurt) die Abschlußprüfungen statt. Außer den Hausexamen der 14jährigen Lehrlinge, der halb- und einjährigen Haushaltungsschülerinnen und der Fachklasse für Schneidern und Wäschenähen legten unter Vorsitz der st a a t l i ch e n Prüfungskommission und der Reichsvertretung der Juden in Deutschland 10 Seininaristinnen ihre Prüfung als Lehrerinnen für Hauswirtschaft und Nadelarbeit ab; die Ergebnisse waren trotz des nur einjährigen Lehrganges recht gut. Auch die staatliche Prüfung des 'Haushaltpflegerinnenseminars bestanden sämtliche sieben Prüflinge mit gutem Erfolg. Dieses einjährige Seminar wird auch in Zukunft mit starker Betonung der pädagogischen Seite der hauswirtschaftlichleitenden Arbeit weitergeführt und bietet gut vorgebildeten Mädchen eine Ausbildung mit ausgezeichneten Berufsaussichten im In- und Ausland und zwar als leitende oder anleitende Wirtschaftsbeamtin in Heim oder Lehrbetrieb. Fast sämtliche abgehenden Schülerinnen haben bereits Stellen gefunden; die neuen Lehrgänge der Haushaltungsschule sind voll besetzt, lediglich im Haushaltspflegerinnenseminar sind noch einige Plätze frei. KI ART IIV BESSER Seide u. Wolle für den verwöhnten Geschmack Kurfürstendamm 196 J1 (Bismarcki 797 Jeden Freitag Re ste u. Ab sch n i tt#

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