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Central-Verein-Zeitung · 1936-02-06 · 6 (6.2.1936) · p. [Seite]

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
15 (1936) - farbig
Issue
6 (6.2.1936)
Date
1936-02-06
Page
[Seite] (sequence 10)
Language
German
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Li, jJ;i. Rebekka und Elieser — Gemälde von Ludwig Schwerin Foto Abraham MM \ Die Stellung der Juden im Staate Im „Völkischen Beobachter" vom 30. Januar schreibt Dr. Wilhelm Stuckart über: „Die Sonderverfassung des Dritten Reiches". Er beschäftigt sich in diesem Aussatz auch mit den Nürnberger Gesetzen und sagt u. a. folgendes: „Neben dem Reichsbürger gibt es nach der ausdrücklichen Gesetzesbestimmung den Staatsangehörigen. Er gehört dem Schutzverband des Deutschen Reiches an und ist ihm dafür besonders verpflichtet (§ 1 Reichsbürgergesetz), dh. er kann alle der Oeffentlichkeit dienenden Einrichtungen im Rahmen der hierfür geltenden Bestimmungen benutzen; er darf, soweit nicht gesetzliche Einschränkungen vorliegen, sich wirtschaftlich betätigen und genießt den Schutz durch die staatlichen Organe. Umgekehrt ist er verpflichtet, alle öffentlichen Lasten mitzutragen und sich notfalls auch mit allem, was er besitzt, für den Bestand des Staates einzusetzen. Staatspolitische Rechte besitzt er jedoch nicht." Bei dem zweiten Empfang des Wirtschaftsrates der Deutschen Akademie im Kaiserhof sprach Reichsminister Dr. Frank über Leitgedanken der nationalsozialistischen Gesetzgebung. Er führte, Pressenachrichten zufolge, u. a. aus: „Die Judengesetzgebung sei vollendet. Der Jude könne in Deutschland seinen Geschäften ungestört nachgehen, aber das deutsche Volk wolle nicht mehr durch jüdische Geistesexperimente behelligt werden." Wie aus einer vom Landeskirchenrat der Thüringer Evangelischen Kirche veröffentlichten Statistik hervorgeht, sind in Thüringen im Jahre 1934 sechs Juden zur evangelischen Kirche übergetreten. Auslandsnachrichten Die Lage der Juden in der Türkei In der ausländischen Presse sind in der letzten Zeit wiederholt Nachrichten über eine angeblich kritische Lage der Juden in der Türkei erschienen. So hieß es z. B. in der Meldung eines Salonikier Blattes, die türkische Negierung beabsichtige, das Eigentum der jüdischen Gemeinde in Istanbul zu beschlagnahmen. Demgegenüber hat der stellvertretende Vorsitzende der jüdischen Gemeinde von Istanbul, H. N e i s n e r, dem Vertreter der Jüdischen Telegraphen-Agentur folgendes erklärt: Die wiederholt in der ausländischen Presse erschienenen unrichtigen Meldungen über die Lage der Juden in der Türkei haben hier beunruhigend gewirkt. Auch die letzte dieser Meldungen, derzusolge die jüdischen Schulen vor dem Zusammenbruch stünden, weil ihnen von der Regierung drückende Steuern auferlegt worden seien, entbehrt .jeder Grundlage. Die Regierung hat im Gegenteil mit Rücksicht auf die infolge der allgemeinen Wirtschaftskrise entstandene schwierige finanzielle Lage der religiösen Minderheiten den Schulen dieser Gemeinschaften aus einem besonderen Hilfsfonds eine Beihilfe von 10 000 türkischen Pfunden gewährt. Die jüdischen Erziehungsanstalten haben hiervon ihren Teil erhalten. Die Regierung hat keinerlei Besteuerung eingeführt, und falls die Religionsgemeinschaften, darunter auch die jüdische, in der' Lage sind, die zur Bezablung des Lehrkörpers erforderlichen Mittel aufzubringen, werden ihre Schulen fortbestehen. Die Auswandererkrage in der Tschechoslowakei Der tschechoslowakische Innenminister Dr. Cerny Hielt auf dem Parteitag der Agrarierpartei eine Ansprache, in der er auch das Auswandererproblem streifte. Er führte hierzu aus, die Angaben über die Zahl der in der Tschechoslowakei lebenden Auswanderer seien übertrieben. Die Gesamtzahl der Auswanderer aus Deutschland und Oesterreich erreiche zusammen nicht einmal zweitausend, von denen nur wenige Hundert jüdisch seien. Die südafrikanischen Juden f ürZentralisierung derSammlungen Südafrika ist während der letzten Jahre, und ganz besonders während der letzten zwölf Monate, mit Kundschaftern von Uebersee überschwemmt worden, die in dieses Land gekommen sind, um Gelder für mannigfaltige jüdische Zwecke in Ueber- Kunstausstellungen Das Sekretariat für Bildende Kunst im Kulturbund eröffnete seine Februar-Ausstellung mit Werken von Ludwig Schwerin, Adele Reisenberg-Rosenbaum uud Viola B ö h m. Die Bildhauerin, von der man schon manches im Jüdischen Museum kennenlernte, zeigt vornehmlich Porträts in dieser Schau im Klubheim des Frauenbundes, weniger ihre an und für sich monumentaler angelegten Arbeiten, wie sie in der Marburger Straße mit einem weiblichen Torso oder der „Frau aus Giarre" vertreten sind. Im ganzen scheint Viola Böhms Kunst auf dem Gebiet des Porträts festeren Boden zu fassen. Die Bildnisse von Joseph Avrach, Dr. Michael Traub, des Konsuls K. oder das dem Leben abgelauschte Porträt von Edith Samuel zeigen den Weg, den die Künstlerin erfolgreich begonnen und der — auf diesem Sondergebiet! — in die Zukunft weist. Daneben sieht man in der Marburger Straße Adele R e i se n b e r g - Ro s e n b a um, die eine tüchtige Landschafterin ist. Davon berichten ihre Oelgemülde, eine stattliche Zahl, Porträts in der Landschaft („Mädchen aus dem Rhonetal"), Bilder von südlichen Gestaden, vornehmlich aus Italien, nicht zuletzt Bilder aus Berlin. Alles ist in satten Farben ausgetragen und doch voller Nuancen, so das verschiedenerlei Grün, das in der „Dorfstraße" vorherrscht. Daneben eine Welt voll Licht in den Pastellen, auch wenn tiefer Winter herrscht, wie in zwei sehr beachtenswerten Blättern der letzteren Zeit. Adele Reifenberg-Rosenbaum muß eine große Wanderin sein, sie hält in ihren Lithographien köstliche Einzelheiten ihrer Umgebung fest: „Die Bendlerbrücke" und „Die Matthäikirchstraße" kann man in der Ausstellung sehen. Ganz anders wieder Ludwig Schwerin. Gedämpstheit zeichnet seine Arbeit aus, ganz gleich, ob es um Oelbild, Pastell, Holzschnitt oder Zeichnung geht. Bilder aus Bornholm und Spanien atmen dieselbe gedämpfte Farbigkeit wie seine Stilleben, ein Gebiet, auf dem sich der Maler Palette im allgemeinen auszuweiten pflegt. Diese stille Farbigkeit gibt dem „Düsteren Meer" etwas Schwermütiges mehr, als schon die kräuselnde weiße Welle andeutet, gibt dem „Weg in den Abendhimmel" (ein seltsamer Titel übrigens für ein Bild!) seinen Frieden. Und jenes „Kieswerk" und das „Gehöft in Katalonien" könnten wir auf Grund seiner typischen Farbigkeit diesem Künstler zuschreiben, auch wenn wir seinen Namen nicht unter dem Bild finden würden. Rötelstudien und Holzschnitte, oft biblische Themen anschlagend, Illustrationen zum Buch Jona in Gestalt sehr intuitiver Federzeichnungen runden die Probe künstlerischen Schaffens und Könnens dieses Malers ab, von dem man hoffentlich einmal eine Kollektivausstellung zu sehen bekommt. * Arbeiten aus den Jahren 1928 bis 1936 stellt Fred Goldberg im BZV-Heim, Kantstraße 54, aus. Manches Bild wie zum Beispiel den „Don Quichote" kennt man aus der Frühlingsausstellung des Museums. Ein neuer NaturalistJtellt sich uns see Zusammenzubringen. Der South Africa Jewish Board of Deputies, der die südafrikanische jüdische Gemeinschaft repräsentiert, fühlt sich daher veranlaßt. Schritte zu unternehmen, um dieses Vorgehen zu regeln, und hat deshalb eine Reihe von Entschließungen in bezug auf die in der Union von Südafrika stattsindenden Unternehmungen und Sammlungen von Fonds für überseeische jüdische Zwecke gefaßt. Es wurde beschlossen: 1. Der Ausschuß wird alle Unternehmungen und Sammlungen von Geldern in der Union für überseeische jüdische Zwecke regeln und kontrollieren. Der Ausschuß wird jedoch keine solchen Sammlungen vornehmen. 2. Ueberseeische jüdische Zwecke umfassen alle Institutionen oder Angelegenheiten, die außerhalb der Union wirken, mit Ausnahme des Keren Hajessod und des Keren Kajemet, die gegenwärtig durch die Südafrikanische Zionistische Vereinigung geregelt werden. 3. Keine solche Sammlung oder Unternehmung darf begonnen werden, ohne zunächst die schriftliche Zustimmung des Ausschusses erhalten zu haben. Die Dauer jeder Genehmigung wird darin festgesetzt und soll sechs Monate nicht überschreiten. 4. Nach dem 1. Juli 1936 sollen alle Gesuche für in diesem Künstler vor, der im Bestreben, aus den Folgeerscheinungen des Expressionismus eine neue Synthese zu finden, in seinen Malereien an Defregger und Kaulbach anknüpft. Alles ist sauber gemalt, wie es die Sujets, die Goldberg erwählt, auch erfordern. Zum gemütvollen Spötter wird er im Gemälde des Junggesellen, der das Nadelöhr nicht finden kann, in dem Bild der Klatschweiber mit den sprechenden und daher so beachtenswerten Augen, im Schabkunstblatt des Mannes, der das Telephon in der Hand und am Ohr hält. Wie Goldberg alle diese Typen beobachtet, das erinnert ein ganz klein wenig an Daumier! Ausgezeichnet finde ich die Negerstudien in dieser Ausstellung, vor allem die Kinder, die hier festgehalten wurden, sind psychologisch sein erfaßt. Und in den Pastellen, in den Studienköpfen eine Sammelerlaubnis vor Ankunft des beglaubigten Vertreters in der Union gestellt werden. 5. Das Provinzialkomitee . des Ausschusses soll Rechtsgewalt besitzen, zu entscheiden, wie lange eine Sammelgenehmigung in ihren Provinzen zweckmäßigerweise benutzt werden darf. 6. Der Ausschuß wird sofort Schritte unternehmen, um durch Benachrichtigung ähnlicher Ausschüsse und anderer überseeischer jüdischer Institutionen und vermittels der jüdischen Presse diese Resolutionen bekanntzugeben. Die Jüdische Auswanderungsschule teilt mit: Wegen Erkrankung des Geschäftsführers Dr._ Sommerfeld mußte die Geschäftsstelle der Jüdischen Auswanderungsschule verlegt werden. Sie befindet sich jetzt Berlin W15, Kurfürstendamm 200, in einem von dem R. j. F. zur Verfügung gestellten Raum. Während der Behinderung von Dr. Sommerfeld hat Professor Dr. Curt B o n d y selbst die Geschäftsführung übernommen. Wir bitten alle Bewerber und Interessenten, sich bis aus weiteres mit ihren Anliegen an die neue Adresse zu wenden, und zwar nur auf schriftliche m Wege, da persönliche Vorsprachen ohne vorherige schriftliche Vereinbarung zwecklos sind. alter Menschen, wird Wert auf das Zutagetreten jeder Falte im Gesicht gelegt im Sinne des Neuen Naturalismus, der vornehmlich die Arbeiten der letzteren Zeit bei Goldberg beherrscht. Dr. 0. B. Kürzlich feierte der Maharadscha von Baroda das diamentene Regierungsjubliäum. Er ist der einzige am Leben befindlicheTerlnshmer des historischen Durbar von Delhi, bei dem die Königin Victoria von England zur Kaiserin von Indien proklamiert wurde, und einer der gebildetsten und aufgeklärt testen Herrscher Indiens. Als Konservator der Gemäldegalerie in Baroda wirkt seit 1933 der Berliner Kunsthistoriker Dr. Ernst Coh »-Wiener, dessen Vertrag neuerdings verlängert wurden Das Januarheft der Kunstzeitschrift „Pantheon* ist besonders anregend. Professor Tancred Boreu nius (London) schreibt über die Chinesische.Aus* stellung und gibt seinen Ausführungen Abbildung gen von Werken aus der Sammlung der Universität von Pennsylvania, der Sammlung R. Lehmann (New Port), von Oscar Raphael und H. I. Oppenheim (London). — Außerdem bedichtet P. Wescher (Berlin) über die „Madonna mit dem Kartäuser" von Jan van Eyck in der Sammlung Robert de Rothschild. Im Zusammenhang mit diesem jetzt in der Pariser Orangerie ausgestellten Bild, das noch nie öffentlich gezeigt wurde, nennt der Verfasser ein Gemälde der Sammlung Franchetti (Venedig, Ca d'Oro), das Max I. Friedländer im ersten Band seiner „Niederländischen Malerei" den Kopien nach Jan van Eyck zurechnet. Die Liebermann-Gedächtnis-Ausstellung wird am Sontag, 9. Februar, 12 Uhr 30 Min., in den Räumen des Jüdischen Museums, Oranienburger Straße 31, eröffnet. Am Eröffnungstage ist das Museum ausnahmsweise bis 15 Uhr zu besuchen. Von da an sind die Besuchszeiten Montag bis Donnerstag 10 bis 18 Uhr, Freitag und Sonntag 10 bis 14 Uhr. Bei der Kürze der Ausstellung, deren Dauer nur aus vier Wochen angesetzt ist, empfiehlt es sich dringend, den Besuch dieser außergewöhnlichen Veranstaltung nicht zu verschieben. ERZIEHUNG und UNTERRICHT Taubstumme u. Sprachgestörte werden vom 4. J. ab z. April im Kindergarten, vom 6. Jahre ab in d. Schule aufgenommen. Meldungen bis 1. März an die Israelitische Taubstummen-Anstalt Dir. Dr. F. Reich. Berlin-Weiftensce, Parhstr. 22 Privatschule Pelteson Berlin W15, Pariser Strasse 4. J 2, 6770 Grundschule für Knaben und Mädchen VI.—U. II. lyceal für Mädchen Sprechzeit täglich 10 bis 11 Uhr Dr. Adler’sche Privatschule Berl.-Schöneberg, Martin Lutherstr. 58 (Stadtpark) G t, 4977 Grundschule / Höhere Privaischule VI—01 für Knaben und Mädchen Grundsälzl. kleine Klassen I Unbeschränkte Ruin, jederzeit Private Waldschule Grunewald trau Toni Lessler Hagenstr. 56, am Rosenbck, Tel. N 9 Schmargendorf 2551 Aufnahme von KllUbBll und MÜliCllBII Realgymnas.- u. Lyzealklassen VI—O II Grundschule (Volksschule) Frauenschule (Hauswirtsch., Kindergarten) Tagesheim /fremdsprachl. Kurse/Werkunterrw Sport Internat Prediger Hirsch, Coburg gegr. 1917 Ideales Schulheim in prachtvoller Höhenlage. Volksschule — Realschule Zu Ostern werden noch einige Neuanmeldungen angenommen sr. Mädchenheim u. Mädchenstif Frankfurt a. M. Taunusplatz 17 Ausbildung junger Mädchen in vorwiegend praktischer Arbeit für Anfangsstellungen ln Haushalt und Helmen Ferner: Aufnahme berufstUtiger Mädchen als Pensionürlnnen. Grundschülersalz VIHIIUVUUHIV1UMSS. gjäbr Tochter: bes.bewährte, erfolgr. Lehrkraft vorhanden. Ostern 1936 Beg. «1. 3. Schuljahrs, Näheres Fernsprecher H 4 6367. Ländliche. Das neue Schuljahr beginnt am 15. April 1936. Aufnahme finden Mädchen von 14 bis 16 Jahren. Ausbildung und Lehrplan sind seitens des Reichsnährstandes anerkannt. Anfragen und Meldungen an: Israelitische dartenbauschule Ahlem Post Hannover-Llmmer. Praktische Arbeit im Lehrhaushait Pro Kursui Mk. 25.— monatlich. I. Hauswirtschaft, 2. Kochen, 3. Backen, 4. Plätten, 5. Schneidern u. ausbestern, 6. Chem. Reinigung, 7. Lederhandschuhe. 8. Korsettanfertigung. , HANMA I OFWFBer,in Ha,ensee' t n#4lvllu#% LwC WC SchweidnitzerStr.7,Grths. $ Private hauswirtsch. Lehrgänge der lsrael.-Taubstummen*Anstalt z. Bln.-Weißensee. Praktische Ausbildung i.all. Arb. d. Hauswirtsch. (auch Unterr ). M.Pen8.RM.20.-.Krankenk.u.Nebenk.RM5.- Or. F. Reich, Berlin-WeiBensee, Parkstr. 22 Prof. Benjamin’s Kindersanatorium und Erziehungsheim 700 m hoch. Ebenhausen (Isartal). Erholung im Gebirge, Erziehung, Unterricht für das nicht-arische Kind. Englisch, Französisch Schnellkurse Dr. Adler, Scliöneberg, Martin Lutherstrasse 58. Gl 4977 SCHULHEIM Unterricht für alle Klassen. — Englisch, Französisch, Latein, Holländisch, Hebräisch. Sport. — Frauenschulkurse. Marie Kutnewsky, Bln.-Charl.4, Sybelstr.68. C 1 Steinplatz 3764. Brasilianischer Sprachunterrichi v. geborenem Brasilianer. Schnellste Vorbereitung f.Riou. Sao Paulo. Bismarck3634 Haushaltschlilerin kann für 1. April Aufnahme zur Erlernung jeden Z.weiges eines guten Haushalts (unrituell) bei völligem Familienanschluss und angenehmsten, häuslichen Leben linden. Näheres durch Friedrichroda. Haus Brenner. Bettina Brenner, Anlernkurse für moderne Ernährung und Diätküche der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Berufsausbildung, lim Schichtung Leiterin: Heti Horwitz-Schiller Charlottenburg, Wielandstr. 31 — Telefon: J1 Bismarck 6264 angegliedert: für Patienten Diätversorgung nach Vorschrift, für Gesunde mod. Normalkost (vegetar., Rohkost). Verschied. Preisstufen. Levi- Kahtorowicz. Wielandstr. 10 Tel.: C 1 4485 181541455

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