Das jüdische Echo
- Journal
- Das jüdische Echo
- Volume
- 17 (1930)
- Issue
- 50 (12.12.1930)
- Date
- 1930-12-12
- Page
- Seite 723 (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 50 Das Jüdische Echo 723 Welche Annehmlichkeit für die rituelle Küche — fleischig und milchig zu gebrauchen! Diese große Erleichterung bieten Ihnen TOMOR UND PALMIN KOSCHER DIE KOSCHEREN PFLANZENFETTE TOMOR^ PALMIN KOSCHER Ruch Sie brauchen Drucksachen Briefbogen Mitteilungen Rechnungen Qeschäftskarten Reklamezettel Lieferscheine und noch manches andere 5ie werden rasch; gut und preiswert und mit grösster Sorgfaltauchbei kleinsten Rufträgen bedient von der Buchdruckerei B. heller Plinga nserstr.64 Telefon 73664-65 die Mandelmilch-Margarine, hergestellt unter Aufsicht seiner Ehrwürden des Herrn Rabbiner Dr. Wolf. Tomor hat den Vorteil, daß Sie es zu allen Speisen ohne Unterschied gebrauchen dürfen. Mit Tomor zubereitete Kuchen und Torten können unmittelbar nach jeder Mahlzeit gereicht werden. In Tomor haben Sie auch einen Brotaufstrich, den Sie unter Fleischbelag verwenden können. ÜBERRASCHEND AUSGIEBIG T.P.K. 1-92 das 100°/o naturreine Cocos-Speisefett. Sein reiner Geschmack macht Palmin zum Kochen, Braten und Backen gleich gut geeignet. Es wird selbstvom empfindlichsten Magen mühelos verarbeitet und ist wohlbekömmlich. Und noch eine ausgezeichnete Eigenschaft: es ist nach Monaten genau so frisch wie am Einkauftage. - DAHER SEHR SPARSAM Büchsen: geleert durch Max Ettinger: Einzelne Büchsen: Willy Feuer 7.50; einzelne Büchsen: geleert durch Frln. Lotte Schwab: Z. Kreschower 3.45 10.95. Geleert durch H. Schröder: R. Minikes 10.50; Frau E. Gutter 9.—; Jakob Fischer 2.65; Frau Frydmann 2.—; L. Iram 1.—; Josef Goldmann 1.—; M. Blechner —.40; Rituelle Speiseanstalt —.10 26.65. Geleert durch Herrn Willy Felix: Philip Stern 10.30; M. Eisenberg 3.69; Frau Rosenzweig 3.60; Ludwig Heß 3.40; Frau F. Schiller 3.22; A. Frieser 2.—; J. Bamberger 1.—■; W. Wolf 1.—; Aug. Wertheimer 1.— 29.21 66.81. Material: Dr. Percikowitsch 1 N.-F.-Telegramm —.50; Dorle Pilpel 1 N.-F.-Telegramm —.50 1.—. Summa: 306.51. Gesamtsumme seit 1. Oktober 1930: 2013.10 RM. Spenden (Gratulationen) werden auch telephonisch unter Nr. 2 97 4 49 angenommen. Benützt bei allen Anlässen die Telegramm- Ablösungsformulare des Jüdischen Nationalfonds. Preis 50 Rpf. Erhältlich im Büro des J.N.F., Herzog-Rudolf-Straße 1. Es wird besonders darauf aufmerksam gemacht, daß nur solche Spenden im „Jüdischen Echo“ ausgewiesen werden können, die spätestens Dienstag jeder Woche aufgegeben und e i n b e z.a h 11 wurden im Büro des Jüdischen Nationalfonds, Herzog-Rudolf-Straße 1. i jmiünrani jrdd LUITPOLD« LICHTSPIELE Die blonde Nachtigall mif ELSE ELSTER und ARTHUR HELL IM PER IAL«THE ATER 2 x Hochzeit EIN LUSTSPIEL RATHAUSsLICHTSPIELE 2. Woche verlängert Er oder ich mit HARRY PI EL linil || Liebfrauen * Passage s Lichtspiele Kaufingerstrafje 14 ■ Tel. 90252 bringt in der Zeit vom 9. Dezember 1930 bis 12. Januar 1931 nur jugendfreie Erstaufführungen