Das jüdische Echo
- Journal
- Das jüdische Echo
- Volume
- 17 (1930)
- Issue
- 29 (18.7.1930)
- Date
- 1930-07-18
- Page
- Seite 412 (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
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412 Das Jüdische Echo Nr. 29 Die liberale Fraktion hat erst jetzt Klarheit über ihre Stellungnahme zum Wohlfahrtsamt geschaffen; wir nehmen ihre programmatische Erklärung zur Kenntnis und behalten uns vor, zu gegebener Zeit sie daran zu erinnern, daß diese Erklärung auch ein Versprechen bedeutet. Wochenprogramm der V.J.St. „Jordania“: Sonntag, 20. Juli: bei gutem Wetter gemeinsamer Ausflug. Montag, 21. Juli, abends 8.30 Uhr: im Heim Burschenprüfung. Off. Donnerstag, 24. Juli, abends 8 Uhr: Burschenkurs. Abends 10 Uhr: Schlußkonvent, hochoff. Die AH. werden um Erscheinen gebeten. Schekelaktion 5690. Sämtliche Schekelblockinhaber werden dringend aufgefordert, die gesammelten Schekelgelder und die Schekelblocks bis spätestens Montag, den 21. Juli, im Ortsgruppenbüro, Herzog-Rudolf-Straße 1, abzuliefern. Hebräische Sprachkurse München. Es wird darauf aufmerksam gemacht, daß der hebräische Unterricht in sämtlichen Kursen während der Ferien ausfällt. Wiederbeginn: Montag, den 1. September. Bar-Kochba. Damen-, Mädchen- und Kaderabteilung. Ab 15. Juli sind Ferien. Der gesamte Turnbetrieb wird am Montag, dem 1. September, wieder aufgenommen. Vereinigung jüdischer Akademiker im B.J.A. Am Donnerstag, 24. Juli, abends 8 Uhr, hält Herr Universitätsprofessor Dr. Adolf Fränkel (Jerusalem) im Lessingsaal einen Vortrag über das Thema: „Der Chinuch in Erez Israe 1.“ (Das gesetzestreue palästinensische Erziehungswerk.) Gäste sind herzlich willkommen. Gesamtausschuß der Ostjuden München. Jüdischer Kulturverein I. L. Peretz gratuliert dem 1. Vorstand, Herrn Arnold Goldberg, zur Vermählung 3.—; Familie Zuckerberg gratuliert Herrn Arnold Goldberg zur Vermählung 1.—; Ida Ertischek gratuliert Herrn Arnold Goldberg zur Vermählung 1.—; der Gesamtausschuß der Ostjuden gratuliert seinem Vorstandsmitglied, Herrn Arnold Goldberg, zur Vermählung. Keren Kajemeth Lejisrael Jüdischer Nationalfonds Postscheck-Konto München 10442, Nürnberg 24565 Fernsprecher München 297449, Nürnberg 21912 Zentrale für Deutschland, Berlin W 15 Meinekestraße 10 Münchener Spendenausweis Nr. 32 vom 7.—15. Juli 1930 Goldenes Buch ZOG, München. Herr und Frau Grünbaum gratulieren Familie Saposchnik zur Vermählung ihres Sohnes, Familie Goldberg desgleichen 3.—; Herr und Frau Jakob Blum gratulieren Familie Goldberg zur Vermählung ihres Sohnes 3.—. Büchsen. Geleert durch Herrn Alfred Goldstern: Dr. B. Nußbaum 3.—, M. Blum 2.50, Th. Mendle 2.50, S. Gröger l.40, J. Guggenheim 1.40, M. Königsberg 1.—, Prof. M. Klugmann —.68 19.17; geleert durch Albrecht Fröhlich: Familie Einstein (Augsburg) 17.10, Jul. Fröhlich 5.60, Frau Ida Gutmann 5.50, Geschwister Straus 2.—, David Horn 1.50, Frau A. Hirschberger 1.50, David Goldberg 1.54 34.79; geleert durch Willy Fett: Rudolf Wengraf 10.10, L. Glaßmann 2.—, L. Feldherr 1.55, J. Berkowitsch 1.44, Sim. Goldfarb 1.36, Eug. Abeies 1.—, B. Faktorowitsch 1.—, M. Elias —.50 18.95; einzelne Büchsen: Henny Kupfer 12.35, Camilla Hohenberger 6.— 18.35; insgesamt 91.26. Imi--Taschen. Camilla Hohenberger 5.50. Material: 2 N.F.-Telegramme 1.—. Zusammen 103.76 RM. ‘ Gesamtsumme seit 1. Oktober 1929 6876.73 RM. Berichtigung. Nathan - Holzinger - Garten: Es muß heißen: statt 3 Bäume 30 RM. 5 Bäume 30 RM. Benützt bei allen Anlässen die Telegramm- Ablösungsformulare des Jüdischen Nationalfonds. Preis 50 Rpf. Erhältlich im Büro des J.N.F., Herzog- Rudolf-Straße 1. Es wird besonders darauf aufmerksam gemacht, daß nur solche Spenden im „Jüdischen Echo“ ausgewiesen werden können, die spätestens Dienstag jeder Woche aufgegeben und e i n b e z a h 11 wurden im Büro des Jüdischen Nationalfonds, Herzog-Rudolf-Straße 1. Spendenausweis des Nürnberger Büros vom 11. Juli 1930 Spendenbuch. Anläßlich Hochzeit Reis- Adler durch Herrn Ernst Wassermann gesammelt: Siegfried Adler, Nikolaus Reis je 10.—, B. Wassermann, Ernst Wassermann, Franz Götz je 5.—, Leo Adler, Emil Halpern je 3.—, Paul Adler, Arthur BERTA RAPOPORT KARL HELFGOTT V erlobte MÜNCHEN WIEN z. Z. Tel-Aviv Juli 1930 Jüdischer Familienvater 36 Jahre alt, repräsentativ, redegewandt, anpassungsfähig, mit Füll rers eil ein, übernimmt bei bescheidenen Ansprüchen jede Beschäftigung. Anfr. unt. Nr. 4>785 a. d. Exp. ds. Bl. SthUn mobilerles DrODeresZimmer bei einzelner Dame an sol. Dauermieter ab 1. August zu vermieten. Jaeobi, Augustentr. 65/3l. //mniftm üfffrtumgebcnö We gefammeiten ßcbctdgclöer 1 im 0iirü, lü'riog iriiiiinlfTtrnfic i, ah ♦