Bericht der Exekutive der Zionistischen Organisation an den ... Zionistenkongress
- Journal
- Bericht der Exekutive der Zionistischen Organisation an den ... Zionistenkongress
- Volume
- XVIII (1933)
- Date
- 1933-01-01
- Page
- Seite 293 (sequence 299)
- Language
- German
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293 Brutto-Einnahme stieg von fP 45.490 auf £P 112.331 (147%). Im letzten Jahre verkaufte die Tnuva 5,621.745 Liter gegen 4.261.000 Liter im Vorjahr (Zuwachs 32%). Die GeiSamtehmahme war fP 112.331 gegen £P 90.114 (Steigerung 25%). Der von der Tnuva erzielte Durchschnittspreis war etwa 20 Mil gegen 21.4 Mil im Vorjahre. Für die Gesamtproduktion aller Far-' men sind keine genauen Ziffern verfügbar, da die Kleinbauernsiedlungen keine Aufzeichnungen über ihre Produktion führen;. Jedoch lieferten 20 Kwuzoth mit insgesamt 580 Familien folgende Ziffern ihrer Milcüproduktion: 1927............... 931.548 LJiter 1928 ................ 1,207.753 „ 1929 ............... 1,476.459 „ 1930............... 1,925.105 „ 1931 ............... 2,435,775 „ Obgleich die älteren Siedlungen ihre Milchproduktion jetzt mehr oder weniger stabilisiert haben, ist in diesem und dem nächsten Jahre noch eine große Steigerung in der Produktion der Kwuzoth von Nuris und der Siedlungen um Afule und des Kischon-Gebietes zu erwarten. (Siehe1 Absatz 19.) 10. Eier. Das letzte Jahr brachte unseren Geflügelzüchtern eine Enttäuschung. Infolge der Mäuseplage und der Dürre wurde ein Teil der Ernte von 1931 vernichtet und viele Geflügelfarmer mußten Futter für ihren Geflügelstand zu hohen Preisen kaufen, statt es selbst zu produzieren. Eine Legehenne, die 130 Eier (den Durchschnitt) legt, deckt bei den derzeitigen Eierpreisen ihre Erhaltung und die Arbeit des Farmers, die Amortisation usw. nur, wenn der Preis der Hauptfuttermittel höchstens £P 5 pro Tonne ist; im letzten Jahre aber betrug der Preis £P 7 bis £P 8. Allerdings ist die Diirchschnittsproduktion pro Legehenne in vielen Siedlungen höher als 130 Eier. Trotzdem erzielten die meisten Hühnerfarmer keinen Nutzen. Einige hatten sogar Verluste, viele Kleinsiedler reduzierten ihren Geflügelstand vorübergehend. Im Jahre 1932 ließen 8 Kleinbauern Siedlungen nur 134.000 Eier ausbrüten gegen 153.000 im Jahre 1930; dagegen ließen 29 Kwuzoth 155.000 Eier im Jahre 1932 ausbrüten gegen 120.000 im Jahre 1930. Die Preise für Eier und Geflügel gingen in den letzten fünf Jahren ständig zurück, nur im letzten Jahre stiegen sie um etwa 10%. Tnuva verkaufte: 1927/28 . . . 356.206 Eier 488 Mil per 100, 27.422 Jcg Geflügel 110 Mil per leg. 1928/29 . . . 886.788 „ 592 „ „ 48.210 „ „ 130 „ „ „ 1929/30 . . . 1,650.973 „ 448 „ ., 75.132 „ „ 120 „ „ „ 1930/31 . . . 3,313.607 „ 370 „ „ 97.037 ,; „ 86 „ „ „ 1931/32 . .3,828.744 „ 407 „ „ 97.923 „ „ 90 „ „ „ Im letzten Jahre stiegen die Einnahmen aus dein Eierverkauf der Tnuva von fP 12,253 auf £P 15,586 oder um 27%, während die Gesamtmenge der Verkäufe um 15.6% stieg. Wiederum sind keine genauen Ziffern für die Gesamtproduktion aller Farmer verfügbar, da die Klein-