Das jüdische Echo
- Journal
- Das jüdische Echo
- Volume
- 16 (1929)
- Issue
- 20 (17.5.1929)
- Date
- 1929-05-17
- Page
- Seite 319 (sequence 23)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 20 Das Jüdische Echo 319 20. April statt in einer schlichten, aber eindrucksvollen Feier. Einleitung und Schluß des kurzen Festakts bildeten gesangliche Darbietungen der im Heim tätigen Elevinnen. Als Präsident der Jesajas- Loge würdigte Herr Justizrat Dr. Jakob Goldschmidt die neuen Leistungen des Künstlers, durch dessen Hand ein auch äußerlich erkennbares Band zwischen der Loge und dem Heim hergestellt worden ist. Im Auftrag des Kuratoriums der „Israelitischen Jugendhilfe“ nahm Frau Justizrat Dr. B 1 u m e n s t e i n die Gabe in Empfang und unterstrich die Freude über den künstlerisch so bedeutungsvollen Beweis der Anteilnahme der Loge am sozialen Wirken des Vereins. Ein Zögling sprach zum Schluß seinen Dank aus für die Verschönerung des Raumes und des Heims. München Theo Harburger Jüdischer Gesangverein. Pfingstmontag gemeinsamer Ausflug nach Steinebach. Treffpunkt: 7.30 Uhr Portal Starnberger Bahnhof. Abfahrtszeit 8 Uhr. Zahlreiches Erscheinen erwünscht. Der Vergnügungsausschuß. Wirtschaftliche Frauenschule Wolfratshausen. Am 8., 9. und 10. April d. J. fand in Wolfratshausen in der Frauenschule die Abschlußprüfung statt. Es nahmen 12 Schülerinnen an ihr teil, die ihre Kenntnisse und Fähigkeiten theoretisch und praktisch zeigen mußten. Das Ergebnis der Prüfung war sehr zufriedenstellend. Am zweiten Tage der Prüfung hatten wir die besondere Ehre, den Herrn Oberregierungsrat Syff e r t, Vorstand des Bezirksamts Wolfratshausen, bei uns begrüßen zu dürfen. Nürnberg. Gesellschaft „Ort“, Abteilung Deutschland. Am Donnerstag, dem 23. Mai, abends 8 Uhr, im Künstlerhaus veranstaltet die Gesellschaft „Ort“ (Gesellschaft zur Förderung des Handwerks und der Landwirtschaft unter den Juden) einen Lichtbildervortrag. Referent ist der Generalsekretär der Gesellschaft „Ort“, Abteilung Deutschland e. V., Herr Dr. T r a u b. Wir verweisen auf diesen Vortrag. KEREN KAJEMETB LEJISRAEL Jüdischer Nationalfonds Postscheck- Konto München 10442 Nürnberg 24565 Fernsprecher München 297 449 Nürnberg 21912 Zentrale für Deutschland Berlin W 15 Meinekestraße Nr. 1 o Spendenausweis des Nürnberger Büros vom 30. April 1929 Spendenbuch: Herr Julius Mendle anläßlich des Todes seines Vaters 20.—. Durch Rosi Birnbaum (Fürth): Frau Rosy Nathan anläßlich ihres 60. Geburtstages 10.—; Frau Pauline Wassermann anläßlich des Todes ihrer Mutter, Frau Therese Mühlhäuser, 5.—. Summa RM. 35.—. Seit 1. Oktober 1928 aufgebracht RM. 3870.42. Spendenausweis des Nürnberger Büros vom 13. Mai 1929 Spendenbuch: Herr und Frau Bernhard Freimann anläßlich der Geburt ihres Sohnes 25.—. Bäume für den Ein stein- Wald: es gratulieren Eltern Freimann und Großeltern Freimann und Katzenberger und spenden Bäume für den Einstein-Wald: Dr. Meinhold Nußbaum und Frau 1 Baum 6.—; Dr. Rudolf Liebstädter und Frau einen halben Baum 3.—; Anna Löwengart (Fürth) einen halben Baum 3.—; Sigmund Hamburger einen halben Baum 3.—; Harry Bein einen halben Baum 3.—; Aisik Percikowitsch 1.—; Lotte Fuchs 1.—; Paula Altmann 1.—. Die Zionistische Ortsgruppe Nürnberg-Fürth kondoliert Herrn und Frau Dr. Max Mayer 1 Baum 6.—. Büchsen: Katz (Erlangen) 3.92; Zionistische Ortsgruppe 2.72; Dr. med. Godlewski (Neumarkt) 7.05; Albert Rindsberg (Neumarkt) 5.70; Kommerzien-Rat Dreichlinger (Neumarkt) 5.—; Albert Baruch (Neumarkt) 3.84; Lehrer Nußbaum (Neumarkt) 2.35. Spenden aus Neumarkt anläßlich Filmvorführung: Kommerzien-Rat Dreichlinger, N.N. je 10.—; Semi Löw, N. N. je 5.—; Frank jun. 4.—; Frau Ambach, Lehrer Nußbaum, Albert Baruch, Marcus Hahn, Max Landecker je 3.—; Josef Neustädter 1.—, insgesamt 50.—. Summa; 132.58. Seit 1. Oktober 1928 aufgebracht RM. 4003.— Für die uns anläßlich unserer Vermählung erwiesenen Aufmerksamkeiten sagen wir unseren herzlichsten Dank. JAKOB LICHTMANN UND FRAU geh. Minikes München, Mai 1929. VERLÄSSIGES FRÄULEIN, 23 Jahre alt, Vollwaise, s u c h t Stelle als Kinderfräulein oder Stütze der Hausfrau in guter jüd. Familie. Es wird mehr Wert auf gute Behandlung als auf Bezahlung gelegt. # Offerten unter Nr. 4507 an die Anz.-Abtlg. des Blattes. ' . . _ . 1S1D # repariert Tefillim und schwärzt sie. Empfiehlt sämtliche rituellen Gebrauchsartikel, auch Bar-Mizwah-Geschenke usw. zu billigen Preisen. HEINRICH SAPSOWITZ, Rumfordstraße lojl c&m- Üj^AKHiP -tmm Sßhtwts- T5b Job? uul *9 ffiU4 (ßcüjiut'cßcttax ciMtmr. dber f(AlSf^-Borax muß es sein in oier bekannten roten Originalpackung. Überall erhältlich!