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Das jüdische Echo · 1928-09-28 · 39 (28.9.1928) · p. Seite 627

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Journal
Das jüdische Echo
Volume
15 (1928)
Issue
39 (28.9.1928)
Date
1928-09-28
Page
Seite 627 (sequence 19)
Language
German
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Nr. 3(> Das Jüdische Echo 627 lnd Propheten u5? Israel, dj . frommen ‘sehen Gerecht <“« schlichten inserem Grude e,r heuen Kinschimmert Materialismus Glanz der en den Nadelurchschimmert der ausgelas- 'nS verwandte zu dieser verisidischen Suk ung, welch ein ' Art, wie die- ■ 1 Zeit geieie. : iB wir uns «c nten. Hingegen I uns im Talmi», und anscha sich schon feerer Vorfahrt entgegenku Familien halt. :kte Laubhü: tit nur speiste Tage imSiiut tanzen Tag \r statteten ein: ■ wobei sie ihr im mitnahn:; berühmte Fe'.;■ inderem Pru : en Weisen I. ünste mit iE en, das W | ab es in ]c f :euers, weit i euchtet worde J fassenschör '• ipt nie Free | noch mehr l | : darum w: den „PredG; ordnet, um * impfen. Um :he Darbrii; jin Stück U im Jerusalem- }S auch ■ ie einzige /■ konnte [it Gesang i Grupr ■ r in Lin® Ackerbau treibenden Juden aus allen Teilen des Landes nach Jerusalem. Jeder trug einen Korb init den Früchten seines Ackers, schön geschmückt, mit Ölbaumblättern bedeckt. Voran schritt ein Stier mit vergoldeten Hörnern und mit einem Ölbaumkranz gekrönt. Wohin sie kamen, überall wurden sie feierlich begrüßt und selbst die Handwerker, die sich sonst in ihrer Arbeit durch nichts stören ließen, waren verpflichtet, die wallfahrenden Bauern durch Aufstehen zu begrüßen. Selbst der König trug seinen Korb auf Gemeind enu. Vereins-Echo Zweiter Hausmusikabend des Jüdischen Kammerorchesters München Am Donnerstag, dem 11. Oktober 1928, abends 8.15 Uhr, findet im kleinen Frauenklubsaal, Finkenstraße 2, der zweite Hausmusikabend des Jüdischen Kammerorchesters statt. Zum Vortrag gelangen: 1. L. van Beethoven: Sonate für Violine und Klavier (Op. 12. Nr. 1). 2. A. Krieger: Arien für eine Siiigstimrne, 3 Geigen, Bratsche, Cello und Continuo. 3. J. Haydn: Trio für Violine, Cello und Klavier (G-Dur). 4. L. van Beethoven: Tänze für 2 Flöten, Geigen, Bratsche und Cello.! Eintritt frei. Garderobe und Programm (zur Dekkung der Unkosten) RM. —.50; jugendliche RM. —.30. — Wir machen darauf aufmerksam, daß die Saaltüre während der Darbietungen geschlossen : bleibt. Die Leitung. Spenden-Ausweis Münchener Spendenausweis Nr. 38; vom 18. bis 25. September 1928 Rosch-Haschonoh-Aktion: (Max : Großmann RM. 25.—; Komrn.-Rat Otto Herz { 20.—; Theodor Feuchtwanger 20.—; Dr. Leo r Feuchtwanger 10.—: Dr. W. Cohen 5.—; Dr. Eu-; gen Schmidt 5.—; Frau Dr. Gertrude Weil 5.—; i Franz Holzinger 5.—; Frau Th. Metzger 5.—; Dora Fränkel 3.— — 103.—.; Gesammelt durch Herrn Herbert > Heu man n (2. Rate): H. L. RM. 3.—; A. Turni heim 2.—; S. Kaufmann 2.— — 7.—. Bäume: D r. Igo Feuchtwanger s. A. . Gart ein: Dr. Sigbert Feuchtwanger anl. d. : Jahrzeittages s. sei. Mutter 1 Baum RM. 6.—. . Summa: 116.—. . Gesamtsumme seit 1. Okt. 1927: RM. 7134.06. i Spendenausweis für das Nürnberger Büro vom 21. September 1928 Spendenbuch: durch Rosi Birnbaum (Fürth) anl. Barmizwah ihres Jungen RM. 10.—. j Imi-Tasclie : Wolinsky —.76. Büchsen: Albert Salzer RM. 7.50; Frau Marx (Eichstätt) 2.—. Durch Theo Birk (Gemünden): (Heinrich Gutt-; mann RM. 2.55; Lazarus Strauß 2.50; Michael , Grünebaum 2.50) — 7.55. Durch Bernhard Fleischmann (Fürth); (Schneebalg RM. 8.50; Goldmann 3.70; Mendelsohn 2.—; j Schönberg 1.50; Oppenheimer, Thalheimer je j 1-—; Sänger 1.—; Melamed —.50; Steinwell —.66; \ Cafe Neumann —.40; Zimmer —.70) — 20.96. : | Rosch-Haschonoh-Spenden: durch i Simon Bein; (Figner RM. 5.—; Lilly Vorhaus, Mo- 1 ritz Bein, Harry Bein je 3.—) — 14.—.? Durch Helene Bloch von Herrn Siegfr. Saer;aim RM. 12.—. \ t? eigenem Rücken, und den Proselyten war es gestattet, sich beim Darbringen der Erstlinge als Nachkommen Jakobs zu bezeichnen. Das schöne Sukkoth-Fest! Es ist die eindeutigste Erinnerung, die den Kindern des Ghettos an die Natur und an ihre Vergangenheit als natürliches Bauernvolk in allen Zeiten geblieben ist. Eine Erinnerung, die gleichzeitig eine Hoffnung in sich schließt: Die Hoffnung an den Wiederaufbau „der hinfallenden Sukkah Davids“. G. L. Durch Nathan Radoschitzki: (Dr. Baer, Hoffmann je RM. 5.—: Max Jacoby 3.—) — 13.—. Durch Fanny Horn: (Dr. J. Bamberger RM. 10.—; Adolf Reif, Abraham Zuckermann, Chaim Katz je 5.—; L. Berliner, N. Rapaport je 3.—; N.N. 1.—) — 32.—. Durch Mauri Gorski von Danziger RM. 2.—. Durch Reiner Hirsch: (Adolf Stein RM. 10.—; Adolf Schuhmann 5.—) — 15.—). Durch Herrn M. Wilpred: (Gundelfinger RM. 5.—: M. Wilpred, Popowsky je 2.—; J. Bulka 1.—) — 10.—. Oberbaurat Julius Rosenfeld RM. 10.—; Lilly Vorhaus 10.—; Heinrich Engel 5.—: Frau Ghitta Hillmann 5.—; Max Salzer 5.—. Summa: 181.77. Seit 1. Oktober 1927 aufgebracht: RM. 8586.90. DER KAVALIER i trägt nur j Herren-Wische j aus dem bek. Spezial-Maß-Atelier! 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