Das jüdische Echo
- Journal
- Das jüdische Echo
- Volume
- 14 (1927)
- Issue
- 31 (5.8.1927)
- Date
- 1927-08-05
- Page
- Seite 502 (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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502 Das Jüdische Echo Nr. 31 Die Bemerkung „Kameraden“ in der letzten Nummer des „Jüdischen Echos“ hat zu einigen Mißverständnissen Anlaß gegeben; es sei deshalb ausdrücklich festgestellt, daß sie sich nur auf den „Älterenbund der Kamerade n“ bezieht. Gemeinden-u.Vereins-Echo München. Die Wahlen zum XV. Zionistenkongreß finden nicht, wie irrtümlich in der vorigen Nummer des „Jüd. Echo“ mitgeteilt, in der Herzog-Rudolf-Straße, sondern im bisherigen Büro der Zionistischen Ortsgruppe, Ottostraße 2 statt. Wahlzeit: Sonntag, den 7. August von 3 bis 6 Uhr nachmittags; Montag, den 8. August von 8—12 Uhr vormittags und von 3—6 Uhr nachmittags. Nürnberg. Die Wahlen zum XV. Zionistenkongreß finden im Büro der Zionistischen Ortsgruppe, Breitegasse 32/1 statt. Wahlzeit: Sonntag, den 7. August von 11—6 Uhr: Montag, den 8. August von 12—2 Uhr. KEREN KAJEMETB LEJISRAEL Jüdischer Nationalfonds Postscheck- Konto München 10442 Nürnberg 24565 Fernsprecher München 56199 Nürnberg 9226 Zentrale für Deutschland Berlin W 15 Mei nek. estraße Nr. 1 o Spendenausweis des Nürnberger Büros vom 29. Juli 1927 Allgemeine Spenden: durch Fritz Fraenkel aus Bad Kissingen RM. 200.— (Spezifikation folgt). Familie Karl Bechhöfer anl. des Todes von Gattin und Mutter 10.—. Büchsen: durch Karl Rawicz 8.96; (R.-A. Stern 3.50; Danziger 1.62; Rest. Grünspecht 1.04; Stock-Limmer, Geiringer je 1.—; Erich Thal —.80). Durch Fips Stein: 16.32; (W. Aufochs 4.05; Arch. Mayer 3.—; I. Pachter 2.90; Aufhäuser 1.07; Rob. Kohn 2.50; Dr. L. Frank 1.—; Sal. Ehrlich —.80; Lucas, Farntrog je —.50) Summa 235.28. Seit 1. Oktober aufgebracht RM. 17 793.17. Würzburger Spendennachweis Anläßlich einer Brith-Milah RM. 5.—. Büchsen durch S. Remigolsky: Weizenfeld 8.—; Remigolsky 3.—; Josselowitz 2.—; Betrowitz 2.— 1= Summa RM. 20.—. Familie KORNHÄUSER gratuliert herzlichst Herrn und Frau TUCHMÄNN zur Geburt ihrer TOCHTER Die Vorstandschaft des Isr.Frauenvereins von 1906 gratuliert der 1. Vorsitzenden, Frau G. TUCHMÄNN, herzlichst anläßlich der Geburt ihrer Enkelin und gleichzeitig der Familie NÄTHÄN TUCHMÄNN zur Geburt ihres Töchterchens. jüdisches Mädchen. das rituell kochen kann, per sofort oder 1. September gesucht. Briefe mit Zeugnisabschriften unter Nr. 3983 an die Änzeigen - Äbteilung des „Jüdischen Echos“. Für die uns anläßlich des Hinscheidens meines lieben Mannes unseres Vaters bezeigte warme Teilnahme danken wir herzlichst. Frau EVÄ GUTTER und Kinder 2(m 24. 3ult 1927 t>erfd)ieb im 79. Xcbcn^jatjre HERR ALBERT LANDAUER (Shrßnmitglieb ber 3fraettttfd)en ftultuägemeinbe $tünd)en unb ffeffoertretenber 23orft'henber be$ #orffanbe$ ©er23erbtid)ene hat nafjßsu hier 3afyr3ef)nte ber Verwaltung ber®emeinbe ununferbrodjen angehbrt.2Öir Derberen in bem Heimgegangenen eine perfbnlid)feit,bie nid)t erfeht werben fann. ©er liebe $ofe oereinigte mit flugem Jtat eine eiferne Pflichterfüllung unb eine Eingebung unb Dpferwilligfeit ohnegleichen. 0ein Slnbenfen toirb für alle 3ßiten banfbar in ber Ciemeinbe bewahrt werben. 3)1 ü n d) ß n, ben 25. 3uli 1927 Vorstand und Gemeindevertretung der Israelitischen Kultusgemeinde München ©r. 3leumeher ©r. O efferreid)