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Das jüdische Echo · 1925-08-07 · 32 (7.8.1925) · p. Seite 629

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Journal
Das jüdische Echo
Volume
12 (1925)
Issue
32 (7.8.1925)
Date
1925-08-07
Page
Seite 629 (sequence 13)
Language
German
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Nr. 32 Das Jüdische Echo 629 Handbuch der jüdischen Gemeindeverwaltung -und Wohlfahrtspflege 1924/25. Herausgegeben von dem Deutsch-israelitischen Gemeindebund und von 4er Zentra 1 wohlfahrtsste 11 e der deutschen Juden, bearbeitet von dem Bureau für Statistik der Juden, Berlin. Dr. A. Granovsky, Probleme der Bodenpolitik in Palästina. Ein grundlegendes Werk zur Frage der Bodenspekulation in Palästina. Jüdischer Verlag, Berlin. 8. Jahresbericht des Hilfsvereins für jüdische Lungenkranke in der Schweiz 1924. Zürich 1925. Dr. Daniel Völker, Dile althebräischen Zeitschriften vom Sinai' und ihre historische Bedeutung. Leipzig, J. C. Hind;chs‘sohe Buchhandlung 1924. Sämtliche hier besprochenen und angezeigten Schriftwerke sind durch die Ewer-Buchhandlung, München, Ottostr. 2, zu beziehen. Personalia Herr Oberlandesgerichlsrat Dr. Alfred N e u - meyer, der verdienstvolle Vorsitzende des Rats des Verbandes der Israelitischen Gemeinden Bayerns sowie der Kullusgemeinde in München, kann auf eine 30jährige Dienstzeit als bayerischer Richter xuriickblicken. Herr Kommerzienrat Sigmund F raenkel, Vorstandsmitglied der Kullusgemeinde und vieler anderer jüdischer Verbände Münchens bezw. Deutschlands, blickt auf eine 25jährige Tätigkeit als Mitglied der Handelskammer und deren stellvertretender Vorsitzender. Gemelnden-u. Vereins-Echo Würzburg 1885. Auf Wunsch mehrerer Kollegen findet die Wiedersehensfeier der Absolventen des Israeli. Lehrerseminares Würzburg im Jahre 1885 erst am Sonntag, den 16. August nachmittags 5 Uhr iim Hotel Goldschmidt Würzburg statt. Thüngen, Oberlehrer Freud enberger. Düsseldorf. In Anlehnung an frühere Hygiene- Ausstellungen und an eine Sonderabteilung des H y g i e n e - M u s e u m s wird auf der Großen Ausstellung für Gesundheitspflege, soziale Fürsorge und Leibesübungen in Düsseldorf auch eine Sondergruppe „Hygiene der Juden“ gezeigt werden. Zur Vorberatung traten sämtliche Mitarbeiter unter der Leitung von Eugen Caspar i, dem Vorsitzenden der Zentral Wohlfahrtspflege der deutschen Juden, zusammen. Von der Düsseldorfer Leitung nehmen teil: Rabbiner Dr. Eschelbach er und Dr. med. et phil. Adolf S i n d 1 e r. Fast alle Mitglieder aus Berlin, aus ganz Deutschland und aus Deutsch-Österreich waren erschienen. Das Programm der Ausstellung und der Anteil der einzelnen Abteilungen (Religionsgesetz, Jüdischer Stamm, Wohlfahrtspflege in Deutschland, Durchwanderung und Auswanderung, Siedelungen) wurden endgültig feslgelegt, die Zusammenarbeit der verschiedenen Gruppen geregelt, die Abgrenzung ihrer Arbeitsgebiete vollzogen und Gruppenleiter gewählt, die die Verantwortung für je einen Raum des jüdischen Pavillons übernehmen. Außerdem wurden die Wege zur Aufbringung großer Mittel, die die Ausstellung erfordert, besprochen. Über alle Punkte wurde völlige Einigkeit erzielt. Die umfangreichen organisatorischen Vorarbeiten sind damit abgeschlossen. Nun entsteht die weitere Aufgabe, das nötige Material zum Teil heranzuziehen, zum Teil auch neu zu schaffen. Nach dem bisherigen Verlauf der Dinge darf mit Zuversicht damit gerechnet werden, daß bis zur Eröffnung der Ausstellung auch diese Aufgabe gelöst wird und daß diese Gruppe der Ausstellung ihr Ziel erreichen wird, die Ideen der jüdischen Religion und ihre Wirkung auf dem Gebiete der Hygiene und der Fürsorge zu zeigen. KEREN KAJEMETH LEJISRAEL Jüdischer Nationalfonds) Postscheckkonto fSSSSSSI München IO 121 Nürnberg 24565 F ernsprecher München 56199 N ürnberg 9226 Zentrale für Deutschland Berlin W 15 Meinekestraße Nr. 10 Münchener S p e n d e n a u s w eis vom 28. Juli bis 4. August 1925. Allgemeine Spenden. Farn. D. Horn grat. z. Barmizwah Vogelsinger 2.—; M. Schumer grat. z. Verlobung Gidalewitsch-Goldberg und z. Barmizwah J. Spielmann 5.—. H e r z 1 - W a 1 d. Dr. Kretschmer und Dr. Max Mayer 1 Baum 6.— Gold. Buch Jakob F r ä n k e 1. Regierungs¬ und Stadtbaumeister Arnold Hübsch 10.—. N.F. Telegramm 0.50. N.F. Spenden. Farn. B. Goldberg grat. herzl. Farn. M. Eisen z. Silberhochzeit u. den Familien Z. Spielmann u. Vogelsinger zur Barmizwah ihrer Kinder 3.—. Zusammen 43.50. Gesamtsumme seit 1. Oktober 1924 8753.83. 1 OOOOO ULIMflM DV N J Kt »tl»si Hnitprii ttJlsatutt soannn PIUWD ffÜR Otlt T KfRIN MJITllfi« IKJICRtU« Familie B. GOLD BERG wünscht Sr. Ehrw. Herrn Rabb. Dr. EHRENTREU herzliches 211£ zur Verlobung seiner Tochter RUTH EHRENTREU / JÄKOB KOHN Verlobte MÜNCHEN NÜRNBERG Empfang: Hpy'D rQtP Samstag, den 8. Rugust und Sonntag, den 9. Rugust Trauung: Sonntag, den 9. August, lyJ2 Uhr, Hotel Bayerischer Hof

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