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Das jüdische Echo · 1925-05-08 · 19 (8.5.1925) · p. Seite 364 [362]

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Journal
Das jüdische Echo
Volume
12 (1925)
Issue
19 (8.5.1925)
Date
1925-05-08
Page
Seite 364 [362] (sequence 25)
Language
German
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Das Jtidiscbe Ecbo Nr. 19 36 t bis zum 10. Juni. Anmeldungen sind umgehend an die Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden, Berlin C. 2, Rosenstr. 2/4 erbeten. Berlin. Die Gründerin des Israelitischen Lehrerinnenheims, Frl. Pauline Münchhausen, begeht am 25. Mai den 70. Geburtstag. Ihr zu Ehren findet am Sonntag, den 24. Mai, nachmittags 41/z Uhr im Heim, Berlin-Lichterfelde- West, Karlstr. 112a, eine Feier statt, zu der Mitglieder und Freunde höflichst ei'ngeladen sind. Der Vorstand des Vereins „Israelitisches Lehrerinnenheim“. Jung-Jüdischer Wanderbund München. Fahrtenzettel für Sonntag, 10. Mai: Große Jungens 8 Uhr Bogenhauser Brücke. Mittlere Jungens W8 Uhr Telegraphenamt mit Billett nach Pasing. Kleine Jungens 8 Uhr Rotkreuzpl. Mädels 8V2 Uhr Sehleißheimer-Georgenstraße. Endhaltestelle der Linie 7. Große Mädels gruppe des J. J. W.-B.: Sonntag, 10, Mai Waldfriedhof 8 Uhr. Durch Albert Salzer: W. Gutmann 7.—Engel, Heussinger, Reiter, B. Gutmann, Salzer je M. 5.—, Lipper 4.50, Weickersheimer 4.20, Guckenheimer 3.60, Landecker 3.55, Wassermann 3.—, Wertheimer 2.80, Hamburger 3.50, Dr. David 2.59, Brandeis 2.—, Warowitz 1.60, N. N. 1.12, Nachmann 1.—'= 65.46. Durch Lisbeth Wolf: Ellern 4.53, Bein 4.35, Heinemann 3.—, Stock-Liimmer 2.55, Dir. Riegelmann, Selling je 2.—, Schwed, Götz je 1.50 4.95 M. Zuckermann M. 4.95. Summa: 174.56 M. Gesamtsumme von 1. Okt. 24 bis 1. Mai 25 10 049.39 M. Bekanntmachung über die Wahlen zur Gemeinde» Vertretung 1925 Auf Grund der Bestimmungen der §§ 14—19 des revidierten Gemeindestatuts finden die Wahlen zur Gemeindevertretung für den bis Ende 1928 sich erstreckenden Wahlabschnitt am KEREN KAJEMETH LEJISRAEL (Jüdischer Nationalfonds) ISaiiiiBiZl Postscheckkonto München IO 121 Nürnberg 24565 Fernsprecher München 56199 Nürnberg 9226 Zentrale für Deutschland Berlin W 15 Meinekestraße Nr. 10 Münchner Spendenausweis vom 28. April bis 5. Mai 1925 Nachtrag: Purimaktion: Löwenherz 10.—•, N. N. 2.—, Stein 10.—, Höchstädter 10.—, Sehwartz 3.—, N. N. 5.—• M. 40.—. Büchsen: Geleert durch Heini Geller mann: L. Schindel 1.88, Nathan 7.14, Nußbaum 1.61, Oskar Weinschel 3.30, M. Weitzmann 4.—, Schapira 3.—, Landmann 1.50, Felix 4.25, Feder 3.—■, Rauchwerk 3.—, Läufer 1.73 Herbst 3.—, Hohenberger 9.31 M. 46.72. Gesamtausweis seit 1. Oktober 24: M. 7135.87. Nürnberger Spendenausweis vom 1. Mai 1925 Pur im spende: Martin Stiebei M. 10.—. Büchsen: Durch Hannie Nußbaum: J. Kahn 20.—, Dr. Mayer 14..22, Eismann 10.—, Dr. Löb 7.85, Mandel 5.56, G. Löb 4.50, Appel 3.—, Harburger 3.—, Marx 2.50, Dr. Sulzbacher 72.72. SOOODD FIIIKD FÜR Din T KEREN KQjirnETHi ujifRtm 100000 DUNRM FÜR BFN J KEfUM KFIJENEVtt 1EJI.SFIREI 7. Juni 1925, vormittags 9—12 Uhr statt. Wahllokal: Sitzungssaal Herzog Maxstr. 7/0. Die Wahlvorschläge, die den Bestimmungen des Gemeindestatuts und der Wahlordnung entsprechen müssen, sind bis spätestens 20. Mai 1925 beim Sekretariat der Kultusgemeinde, Herzog Maxstraße 7/l, einzureichen. Wird nur eine Vorschlagsliste innerhalb dieser Frist abgegeben, so gelten die auf dieser Liste vorgeschlagenen Personen als gewählt. Die Wahlkartei liegt im Sekretariat der Kultusgemeinde während der Dienststunden (9—12 und 3—6 Uhr) zur Einsicht der Wahlberechtigten auf. Einsprüche sind bis spätestens 21. Mai 1925 beim Vorstand der Kultusgemeinde zu erheben. München, 4. Mai 1925. Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde München: Dr. Neumeyer. Blau-Weiß-Werkstätten Eine Korbflechterei in München Eine der größten Unternehmen in Palästina sind die Blau-Weiß-Werkstätten, die heute in ihrem Betrieb etwa 60 Menschen (Mitglieder des Blau- Weiß) beschäftigen und damit einen ziemlichen Faktor i'm Wirtschaftsleben Palästinas darstellen, Sie umfassen eine Schlosserei, Schreinerei und Elektroinstallation. Eine auf einem Lastwagen montierte Werkstätte, die man in kürzester Zeit in alle Teile Palästinas transportieren kann, hat viel dazu beigetragen, ihr einen außerordentlich guten Ruf zu verschaffen. Diese Werkstätten haben nun in München eine Korbflechterei eröffnet, in der Jungens und Mädchen unter Führung bewährter Fachleute ausgebildet werden. Besonderer Wert wird auf die Herstellung bester Korbmöbel gelegt. Angefertigt werden Stühle, Tische, Lampen, Liegesessel, Klopfer, sowie Körbe jeder Art. Repariert werden Körbe und Korbmöbel, ebenso wird das Einflechten von Holzstühlen besorgt. Da erstklassige und preiswerte Ware hergestellt wird, verdient es die Werkstatt, von der gesamten jüdischen Öffentlichkeit unterstützt zu werden, um so mehr als dadurch auch das jüdische Handwerk gehoben wird. Bemerkt sei auch, daß das Unternehmen nach seiner Übersied-

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