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Das jüdische Echo · 1925-04-17 · 16 (17.4.1925) · p. Seite 292

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Journal
Das jüdische Echo
Volume
12 (1925)
Issue
16 (17.4.1925)
Date
1925-04-17
Page
Seite 292 (sequence 20)
Language
German
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7 292 Das Jüdische Echo Nr. 16 Jung-Jüdischer Wanderbund München Fahrtenzettel für Sonntag, den 19. April: Große Jungens 8 Uhr Harras; mittlere Jungens 8 Uhr Isartalbahnhof; kleine Jungens 8 Uhr Ostbahnhof; Mädels halb 9 Uhr Bavaria. Zionistische Ortsgruppe Nürnberg-Fürth. Auf dem internen Abend vom 26. März sprach der 1. Vorsitzende unserer Ortsgruppe, Herr Dr. Ludwig Mayer, über „Neueste Entwicklungen in Palästina“. Der Referent, dem durch seine umfassenden Sprachkenntnisse die ständige Lektüre der grundlegenden hebräischen und englischen Blätter möglich ist, gab ein ebenso gründliches sachliches als fesselndes Bild von der nationalökonomischen Struktur des heutigen Palästina, die ja bekanntlich durch den außerordentlich hohen Einwanderungsstrom der letzten Monate eine tiefgreifende Änderung erfahren hat. So erfreulich ganz zweifellos gerade die jüngste Entwicklung Palästinas sich anläßt, so sicher ist es auch, daß sie Mißstände und Schwierigkeiten mit sich bringen muß, die zu überwinden nach wie vor nur dadurch möglich sein wird, daß alles getan wird, um die zentralen jüdischen Fonds, den Keren Hajessod und den Nationalfonds zu stärken, damit jüdischer Volksbesitz in Erez-Israel gemehrt und etwaigen Auswüchsen privatkapitalistischer Art gesteuert und vorgebeugt werden kann. Eine anregende Diskussion, an der sich die Herren Dr. T h a 1 m a n n und Dr. Liebstädter beteiligten folgte dem Vortrag. Spendenausweis Münchener Spendenausweis vom 3.—15. April 1925. Allgemeine Spenden. Farn. D. Horn grat. z. Barmizwah M. Engelhard 3.—-, Dr. Kurt Mayer wünscht s. lb. Dr. Wilmersdorfer alles Gute für die Zukunft 5.— 8.—. Bäume. Gitel Saslawsky s. A. Garten. Sonja Wengraf, David Saslawsky zur Jahrzeit ihrer sei. Mutter 2 B. 12.—, Lea Saslawsky zur Jahrzeit ihrer sei. Eltern 2 B. 12.—Ety Wengraf 1 B. 6.— 54.—. Münch. Ölbaumhain. Farn. Max Hirsch gedenkt ihrer sei. Eltern 4 B. 24.—. Purimspenden. Gesammelt durch S. Davidson u. M. Oppenheimer: S. Penzak 5.—, M. Herlinger 5.—, B. Gutmann 10.—Max Landmann 15.—, S. Adler 5.—, L. Drechsler 5.—, 0. Saß 2.—, Chary 3.—, Schönwetter 2.—, J. Flaschen 2.— r= 54.—. Zusammen: Mk. 116.—. Gesamtausweis seit 1. Oktober 1924 Mk. 7102.65. Nürnberger Spendenausewis vom 8. April 1925. Purim penden. Dr. David Grünbaum 20.—, Prof. Julius Rosenfeld 15.—■, durch Otto Löwengart von Dr. Ernst Müller 10.—. Bäume. Hermann Herz-Garten: Familie Moritz Herz 4 B. 24.—. Spendenbuch. Herr u. Frau R. Steinberg anl. der Barmizwah ihres Sohnes Otto 4 Dollar 16.80, Frl. Steffi Stein anl. ihr. Verlobung 10.—, Herr Willy Grübel anl. seiner Verlobung 5.—. Büchsen. Neuburger 2.10, Offenstadt 5.—. Allgemeine Spenden. Hauptlehrer Louis Uhlfelder 1.—, A. Percikowitsch 1.—, Stadtrat Heller, Ichenhausen, anl. der Hochzeit s. Sohnes Siegfried G. Heller mit Frl. Rosi Loeb 53.—. Zusammen: Mk. 162.90. Gesamtsumme seit 1. Okt. 1924: Mk. 91 240.89. Blau-Weiss> Werk Stätten Eine Korbflechterei in München Wir verweisen auf das in der heutigen Nummer erschienene Inserat der Münchener Blau-Weiß- Korbflechterei. Silben-Rätsel Aus den Silben: bei — er — es — es—f eld —ha—ha—la—lo—lu—ma —me—me—ne—o—o—pu—pus—ra—raj—ren—ro —rom—roth—sa—sa—sä—se—sen—‘sko—sty— sind 12 Wörter zu bilden, deren Anfangsbuchstaben von oben nach unten und Endbuchstaben von unten nach oben gelesen den Namen und das Hauptwerk eines in diesen Tagen vielerwähnten jüdischen Sozialisten und Vorläufers des Zionismus bilden. 1. See in Nordpalästina. 2. Gesellschaft für Hygiene der Juden. 3. Begründer eines großen modernen hebräischen Verlages. 4. Ein biblisches Buch. 5. Ein in letzter Zeit viel genannter Berg bei Jerusalem. 6. Anfang eines bekannten Spruches beim Entzünden der Chanukkahlichter. 7. Sekte. 8. Schwester Herodes’ des Großen. 9. Ursprünglicher Name der ersten Stammutter. 10. Arbeiterdichter. 11. Landläufiger Ausdruck für beten. 12. Hebräischer Romanschriftsteller. E. M. Mit n sieht froh er in die Ferne, Mit ] nicht jeder hört ihn gerne. Läßt n man und i fallen, Findet der, der’s besitzt, Gefallen. F. Auflösung des Pessach-Silbenrätsels 1. Purim. 2. Elieser. 3. Sambation. 4. Sulamith. 5. Akiba. 6. Chedera. 7. Mizwoh. 8. Ararat. 9. Zangwill. 10. Zion. 11. Omer. 12. Haifa. 13. Ussischkin. 14. Merchawja. 15. Obadja. 16, Rambam. 17. Onkelos 18-Reuben. Pessach mazzoh umoror. Palästina-Amt München. Tägliche Sprechzeit von 1 Uhr bis halb 3 Uhr nur Rothmundstr. 6/1, welche ich genau einzuhalten bitte. Paul Grünbaum. JOS ZIEGLER SONJA ZIEGLER geb. Fleischer Vermählte München April 1925 Thierschstr. 86 Trauung: Sonntag, 19. April 1925 1IZ2 Uhr in der Haupt-Synagoge, Herzog Maxstraße gamtlic @d)inbel gratuliert gamilie (£ngelliarb jur 05 a r SDJ i $ tu a t> i^re$ @olme$ Samilie Dtaudjwerf gratuliert ber^lid) $ur Verlobung ^luger^riin^ui Suche für meine Schwester, 19 Jahre alt, Stelle als STÜTZE oder HAUSTOCHTER in feinem Hause, mit Familienanschluß. Gehalt Nebensache. Angebote unter Nr. 3090 an das Jüd. Echo I'

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