Das jüdische Echo
- Journal
- Das jüdische Echo
- Volume
- 8 (1921)
- Issue
- 8 (25.2.1921)
- Date
- 1921-02-25
- Page
- Seite 97 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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ZWEI ALLGEMEINE JÜDISCHE WÄHLERVERSAMMLUNGEN Sonntag, den 27. Februar 1921 abends 'h 8 Uhr im „Bayer. Hof“, Promenadeplatz Vortrag des Herrn Dr. J. Bamberger, Nürnberg: DIE JLIDISCHE VOLKSSCHULE Hier wird Gelegenheit geboten, sich über diese umstrittene Frage aus dem Munde eines bewährten bayerischen Schulmannes zu unterrichten. Freie Aussprache MHiinmumnimmiinmiiimnnmiiinimurrimmiimiumniimmimmii mmiiimmuiiiiimiimiiiiiiuiiiimmmimmimitmiimmiHmmiimmmmmimiiiimimiimiimiimimimiiiiiiiimmimiiiimi! Donnerstag, den 3. März 1921, abends 'h8 Uhr im „Bayer. Hof“, Promenadeplatz Vortrag des Herrn R.-Ä. Dr. Alfred Klee, Berlin Mitglied des Vorstandes der Berliner jüdischen Gemeinde. AUFGABEN DER DEUTSCHEN JUDEN Äus der Praxis für die Praxis wird der bekannte Vorkämpfer für die Erneuerung des jüdischen Gemeindelebens den Komplex der in der Wahl zur Entscheidung stehenden Fragen behandeln. Freie Aussprache Zu beiden Versammlungen: Eintritt frei. Reservierte Plätze M. 2.—. Karten zu haben im Jüdischen Echo, Herzog Maxstraße 4 (Telefon 53099) und im Büro der Jüdischen Volkspartei, Wagmüllerstraße 19 (Telefon 21499). Im Gegensatz zur „liberalen“ Praxis fordern wir alle Jüdinnen und Juden zum Besuch dieser wichtigen Versammlungen auf, die niemand versäumen wird, der sich informieren will. Wir beschränken unsere Versammlungen nicht wie die „Liberalen“ auf Gesinnungsfreunde, sondern fordern unsere Gegner zur Aussprache auf. Besonders eingeladen sind wieder die liberalen Verwaltungsmitglieder. Eine fruchtbare Aussprache über die Gemeindefragen erscheint uns im allgemeinen Interesse sehr erwünscht. Die Grundfragen des Wahlkampfes u in s e i t i g!