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Das jüdische Echo · 1914-12-01 · 12 (Dez. 1914) · p. [Seite]

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Journal
Das jüdische Echo
Volume
1 (1913-1914)
Issue
12 (Dez. 1914)
Date
1914-12-01
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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5« *»N Das Jüdische Echo Bayerische Blätter für die jüdischen Angelegenheiten Erscheint vom 1. Januar 1915 an wöchentlich, fibonnementspreis bei wöchentlichem Erscheinen 1.— M. pro Vierteljahr. Einzelnummer 10 Pf. Expedition des „Jüdischen Echo" München, Herzog Maxstraße 4. Redaktion: München-Solln, Erikastr. 6. Nummer 12/München/Dez. 1914 Anzeigen: Die 4gespaltene Nonpareillezeile oder deren Raum 25 Pfg. Bei Wiederholungen Rabatt. **----^ Anzeigenannahme und Verlag: Buchdruckerei B. Heller, München, Herzog Maxstraße 4. Fernspr. 8099. Postscheck-Konto München Nr. 3987. IflVlrlH"* An unsere Leser! — Dr. Max Mayer: Chanukkah 5675 — MaxNordau: Der Zionismus — Dr. FeI ix A. The i 1- 11111C11L haber: Im Felde — Liebesgaben für die jüdischen Soldaten — Richard Huldschiner: Das Schwert des Juda Makkabi — Spenden für das Hilfskomitee — Vereins-Echo — Leser-Echo — Literarisches Echo — Buntes Echo — Anzeigen-Echo usw. 67 'A An unsere Leser! Wie wir schon in der Novembernummer mitgeteilt haben, erscheint „das Jüdische Echo" vom Januar 1915 an wöchentlich. Unsere Zeitschrift wird dann ihre Aufgabe als ein Organ für die bayerischen Juden weit besser erfüllen können, als es bisher möglich war. Von nun an werden alle Erscheinungen im jüdischen Leben eine ihrer Bedeutung entsprechende Berücksichtigung erfahren. Die Redaktion wird sich bemühen, die Leser „des Jüdischen Echos" gründlich und rasch über die aktuellen jüdischen Angelegenheiten zu unterrichten. Sie wird dabei den Vorkommnissen in unserer engeren Heimat ihre besondere Aufmerksamkeit zuwenden. In erweitertem Rahmen sollen die bekannten Abteilungen „des Jüdischen Echos" wiederkehren. Außerdem werden wir auf ein gutes Feuilleton bedacht sein und schon in der nächsten Nummer mit Veröffentlichungen aus der schönen Literatur beginnen, wofür wir eine Reihe junger Schriftsteller gewonnen haben. Äuch für die anderen Gebiete soll der Mitarbeiterkreis wesentlich erweitert werden. Zu ihm zählen schon heute, wie aus den Angaben auf der letzten Seite dieser Nummer hervorgeht, sehr gute, in der jüdischen Publizistik bekannte Namen. Der Verlag hinwiederum hat denen, die die Entwicklung des Blattes verfolgten, gezeigt? daß er lebhaft für die technische Ausgestaltung „des Jüdischen Echos" besorgt ist, und wird auch weiterhin die Ausstattung über das bisher Gebotene zu heben trachten. Die Leser sollen allmählich ohne Ausnahme im „Jüdischen Echo" den ihren persönlichen Interessen entsprechenden Stoff finden. Dazu vermag jeder beizutragen. Wir sind gerne bereit, die von unseren Lesern kommenden Beiträge nach Möglichkeit in unseren Spalten zu veröffentlichen, ob es Berichte über Vorgänge in ihren Gemeinden, Personalnachrichten oder Beurteilungen und Wünsche sind, die die Allgemeinheit betreffen. Unser Blatt wird umso reichhaltiger werden, je mehr Anteil seine Freunde an ihm nehmen. Wir hoffen, nach diesen Ausführungen auf die rege Unterstützung der bisherigen Empfänger „des Jüdischen Echos" rechnen zu können, die hiemit höflichst zum Abonnement eingeladen seien. Redaktion und Verlag

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