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Bericht der Exekutive der Zionistischen Organisation an den ... Zionistenkongress · 1929-01-01 · XVI (1929) · p. Seite 298

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Journal
Bericht der Exekutive der Zionistischen Organisation an den ... Zionistenkongress
Volume
XVI (1929)
Date
1929-01-01
Page
Seite 298 (sequence 303)
Language
German
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IRI
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a) Vorbereitung für das Sommerhalbjahr 1928: Malaria, Unterleibstyphus, Dysenterie. b) Die Lage der jüdischen Geisteskranken: Der Bau des Regierungshospitals für Geisteskranke. Die Hospitalisierung in dringenden Fällen. Regierungsunterstützung für die Anstalt ,,Esrath Naschim". c) Das städtische Krankenhaus „Hadassah" in Tel-Awiw: Die Beteiligung der Regierung an der Beendigung des Baues, Inneneinrichtung, Budge tierung. d) Die sanitäre Aufsicht in den jüdischen Kolonien: Zusammenarbeit zwischen der Regierung und den Kolonieärzten. h) Der Kampf gegen die Malaria in den Kolonien: Verstärkung der Tätigkeit der Regierungsinspektoren in den betreffenden Bezirken; prophylaktische mechanische Mittel, Schleier und Netze. i) Vorschläge der Zionistischen Organisation an die Joint Palestine Survey Commission in London in Gesundheitsangelegenheiten. k) Gesundheitsbudget für das Jahr 1927—28: Hadassah, Krankenkasse und Gesundheitssekretariat. 1) Angelegenheiten der Krankenkasse: Finanzielle Lage, Arbeitssystem, Bestimmung eines Vertreters im Auf sich tsrat der Kasse. Während der drei Monate Januar bis März 1929 fanden zehn Sitzungen statt, die zumeist der Ausarbeitung eines Planes für die Reorganisation . der zionistischen sanitären Tätigkeit im Lande gewidmet Avaren. Außer dieser Frage, die das Komitee auch in den Monaten April bis Mai beschäftigte, standen auf der Tagesordnung u. a. folgende Fragen: a) Vorbereitung für die Malariasaison 1929. b) Die Eröffnung des neuen Krankenhauses in Tiberias. c) Die Unterbringung von Kranken mit ansteckenden Krankheiten im Regierungshospital in Jaffa. d) Die Verhandlung mit der Regierung in der Frage der Unterstützung von ,,Esrath Naschim" und ihrer Beteiligung am Budget der Institution. e) Die Hospilalisierung von jüdischen Tuberkulosen. f) Bemerkungen zum Ilebammengesetz der Regierung. 3. Die Beziehungen zu sanitären Instituten. Alle wichtigen Fragen, die in der Zionistischen Organisation Und im Gesundheitskomitee auf der Tagesordnung standen, wurden in gegenseitiger Übereinstimmung zwischen unseren ärztlichen Instituten und dem Gesundheitssekretariat gelöst. Dr. Katzeneinsohn und Dr. Jarski wurden zu Vertretern der Zionistischen Organisation im Aufsichtsrat der Krankenkasse, dem obersten Organ dieses Instituts, ernannt. Durch den Kontakt, der heute mit der Kasse besteht, hatte die Zionistische Organisation die Möglichkeit, den Fortschritt ihrer Tätigkeit und ihrer finanziellen Basierung nach Jahren der Krise und Bedrängnis zu verfolgen. 298

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