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Bericht der Exekutive der Zionistischen Organisation an den ... Zionistenkongress · 1929-01-01 · XVI (1929) · p. Seite 213

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Journal
Bericht der Exekutive der Zionistischen Organisation an den ... Zionistenkongress
Volume
XVI (1929)
Date
1929-01-01
Page
Seite 213 (sequence 218)
Language
German
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und anderen kleineren Quellen, die zusammen etwa 875 cbm pro Stunde liefern, etwa folgende Flächen bewässert werden können: Klar Jecheskel 600 Dunam, pro Familie 10 Dunam q 3) -7 » * Gewa 230 Ejn Charod 680 Tel-Joseph 680 Chef'ziba 205 Beth Alpha 355 insgesamt 2 750 Dunam Die Gruppe Gewa, die nicht selbsterhaltend gemacht werden konnte, weil der Hauptfaktor — Boden —• fehlt (der Gruppe stehen nur 1200 Dunam teilweise schlechten Bodens zur "Verfügung) erhielt eine besondere Pumpeinrichtung, bestehend aus einem 17 PS-Motor und einer Pumpe mit einer Leistung von 60 cbm pro Stunde, die sie in den Stand setzen wird, einen Teil ihres Bodens in der Nähe ihrer Häuser zu bewässern; diese Gruppe erhält damit eine Chance, selbsterhaltend zu werden. Das Wasser wird in der Hauptsache der Bewässserung für Futterpflanzen zu dienen haben, und die Siedler von Nuris werden nunmehr das ganze Jahr hindurch auf rationelle Weise angebautes Grünfutter zu ihrer Verfügung haben. Dies wird ein wichtiger Faktor für die Herabsetzung der Produktionskosten für die Milch sein. In zweiter Linie wird dieses Wasser für die Bewässerung der Gemüsegärten und der Obstplantagen, vor allem für Tafeltrauben, die in diesem Gebiete auf unbewässertem Boden keine rentablen Erträge liefern können, verwendet werden. Der vom Gharod und den anderen Quellen gelieferte Wasservorrat reicht aus, um die bewäserte Fläche auf 5000 Dunam zu vergrößern. Es sind Pläne für die Verwendung dieses Überschussses in Vorbereitung. b) Nahalal. In dieser Siedlung wurde eine Bewässerungsanlage im Werte von £ 4,000 errichtet, an deren Kosten die Wizo sich mit £ 1,300 beteiligte. Das Wasser hierzu liefert die Quelle Ain Schecha, die eine Durchschnittsmenge von 45—50 cbm pro Stunde liefert. Es wurde ein 32 PS-Motor und eine Pumpe mit einer Leistung von 80 cbm pro Stunde aufgestellt, «in Motorenraum sowie eine Zisterne mit 500 cbm Inhalt gebaut und 4,330 m Röhren gelegt. Die gesamte bewässerte Fläche beträgt etwa 375 Dunam; jeder Siedler wird 4—5 Dunam Boden bei seinem Hause bewässern können. Die Siedler werden auf diese Weise die Möglichkeit haben, in diesem Jahre sowohl ihre Gemüse- und Obstgärten wie ihr Futter mit Bewässerung zu bauen; dies wird wesentlich zum weiteren Fortschritt dieser blühenden Siedlung beitragen. c) In Kfar Jehoschua, Jadjur und der Chassidischen Kolonie errichtete der J. N. F. Wasserversorgungssysteme, die mit Hilfe der finanziellen Beteiligung der Exekutive so vergrößert wurden, daß sie auch Wasser für Irrigationszwecke liefern. In Kfar Jehoschua wurde in der Nähe des Kischon ein Brunnen gebohrt, der einen Durchschnittsertrag von etwa 23 cbm pro Stunde liefert, und ein 22 PS-Motor sowie eine Pumpe mit einer Leistung von 50 cbm pro Stunde als Reserve für einen weiteren, noch zu bohrenden Brunnen aufgestellt. In Jadjur wurde ein Brunnen gebohrt, der 10 cbm pro Stunde ergibt, ein 16 PS-Motor und eine Pumpe 2Î3

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