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Bericht der Exekutive der Zionistischen Organisation an den ... Zionistenkongress · 1925-01-01 · XIV (1925) · p. Seite 401

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Journal
Bericht der Exekutive der Zionistischen Organisation an den ... Zionistenkongress
Volume
XIV (1925)
Date
1925-01-01
Page
Seite 401 (sequence 410)
Language
German
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IRI
…/9038125-9054154--1330-9054562
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Der Misrachi-Arbeiter und die Misrachi-Arbeiterorganisation haben die folgenden Siedlungen gegründet: 1. Das Jüdische Dorf, eine G.m.b.H., 2. Nachlath Bajit, eine A.-G., 3. Neveh Jacob, an der Straße Nablus—Jerusalem, 4. Sanhedriah, eine Vorstadt von Jerusalem, 5. Die Jung-Misrachi-Viertel in Haifa und Tel-Awiw, 6. Die landwirtschaftliche Kwuzah Ramban in Neveh Jacob. Die Gesellschaft „Olim-Bonim" befaßt sich mit der Gründung landwirtschaftlicher Kwuzoth als auch mit der Uebernahme städtischer Arbeit. In Zusammenarbeit mit der Misrachi-Arbeiterorganisation hat die „Olim-Bonim" die folgenden Kwuzoth geschaffen: Benjamin in Petach Tikwah, Joschua im Norden Jaffas und die Kwuzah Ramban in Neveh Jacob. Der Bau der Tachkemoni-Schule in Jaffa wurde gleichfalls der Gesellschaft übertragen, die außerdem noch eine Kwuzah für die Steinbrecher in Neveh Jacob geschaffen hat. Die Frauenorganisation des Misrachi. Diese hat verschiedene Tätigkeitszweige. Sie hat die Aufsicht über den Krankenfonds und die Werkstätten der Chaluzim inne. Sie versieht Chaluzim mit Kleider, wofür unter den lokalen Gruppen und den Frauen im Auslande gesammelt wird. Die Organisation macht eine Kampagne zur Errichtung von Wohnhäusern für Chaluzoth. Die Misrachi-Föderation hat zu diesem Zwecke ein Grundstück in der Kolonie Mozah zur Verfügung gestellt und der Grundstein wurde zu Beginn dieses Sommers bereits gelegt. Das Immigrations-Departement des Misrachi stattet auch die Misrachi-Kolonie in Chittin aus. Das ist die erste Arbeitersiedlung des Misrachi auf dem Boden des KKL. und wird aus dem Budget des Keren Hajessod unterstützt. Die Kolonie liegt in der Nähe von Tibirias zwischen dem Dorfe gleichen Namens und dem alten historischen Platz Arbeal. Sie umfaßt 4000 Dunam und zählt 40 Familien mit 120 Köpfen. Das Hauptbüro hat eine Synagoge, eine Schule und einige andere Institutionen errichtet. Es hat auch zur Errichtung eines Spitals und zum Unterhalte der beiden Lehrer der Schule beigetragen. M a kor Chaim („Quelle des Lebens"). Dies ist eine städtische Siedlung in Jerusalem. Der Boden wurde vom verstorbenen Herrn Gh. Cohen aus Charkow erworben, der es dem KKL. unter der Bedingung schenkte, daß eine Misrachi-Siedlung darauf erbaut würde. 25 Häuser sind bereits errichtet und 10 weitere sind im Bau. Die Mehrzahl der Siedler sind Handwerker. Kürzlich wurde in der Nachbarschaft ein weiteres Stück Land vom KKL. erworben zur Ansiedlung von orthodoxen Juden. Emek Arasim („Das Tal der Zedern"). Dies ist eine städtische Siedlung in der Gegend von Mozah auf der Straße Jaffa—Jerusalem. Sie umfaßt 180 Dunam und zählt 5 Familien, von denen zwei eine Stickerei-Fabrik errichtet haben. Weitere 7 Familien werden in kurzer Zeit hier angesiedelt werden. E r z i ë h u n g s - und Kulturarbeit. Nicht nur in Palästina, sondern auch in der Diaspora und besonders in Polen befaßt sich 26 401

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