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Bericht der Exekutive der Zionistischen Organisation an den ... Zionistenkongress · 1925-01-01 · XIV (1925) · p. Seite 168

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Journal
Bericht der Exekutive der Zionistischen Organisation an den ... Zionistenkongress
Volume
XIV (1925)
Date
1925-01-01
Page
Seite 168 (sequence 177)
Language
German
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IRI
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Beachtung errungen hat, die Monatsschrift ,,La terre promise" unserer französischen Sammelstelle, die in Cluj herausgegebene ,,A Föld" u. a. m. Unser Pressebüro hat eine Reihe von Broschüren entweder selbst herausgegeben oder sie im Manuskript den Sammelstellen zur Verfügung gestellt. Zum ersten Male wurde die arabische Sprache für Propagandaveröffentlichungen verwandt. Unter der tätigen Mitwirkung unseres Pressebüros wurde die Idee des Schriftsteller- und Künstlertages für den Nationalfonds verwirklicht, die von dem ersten hebräischen Schriftstellertag zugunsten des KKL. in Ririath Anawim angeregt worden war und die in einer Reihe von Ländern, insbesondere in Polen, sich als sehr erfolgreich erwiesen hat. Der im Jahre 5683 herausgekommene Film „Eine Reise durch Palästina" hat uns auch noch in der Berichtszeit wertvolle Dienste geleistet. Ein neuer Film, der von uns 5685 herausgebracht wurde, erwies sich als weniger erfolgreich. Die Idee des reinen Landschaftsfilms für unsere Propagandamöglichkeiten scheint vorläufig erschöpft. Wir sind sehr bemüht, neue Möglichkeiten für die Ausnutzung des Films für Propagandazwecke zu finden. Eine sehr gute Aufnahme fand der kleine Film von der Universitätseröffnung und der Reise Balfours durch Erez-Israel, den wir herstellen ließen, und der sich als wirksames Propagandamittel bereits in 20 Ländern bewährt hat. Gute Dienste leisteten, insbesondere in Polen, Lichtbilder, die in neuartiger Form, mittels billiger Apparate in einem sehr weiten Umfange für die Propaganda benutzt werden konnten. Unsere rührige Warschauer Sammelstelle hat auch das Grammophon mit Erfolg in den Dienst der Propaganda gestellt. Besonders haben wir uns die Propaganda unter Frauen und der Jugend angelegen sein lassen. Beides erscheint uns als eine sehr wesentliche Aufgabe. Die Frauenarbeit ist in der zionistischen Organisation immer sehr vernachlässigt worden, und man hat bisher wenig Möglichkeiten gefunden, die Mitarbeit der Frauen für die zionistische Organisation in größerem Maße zu organisieren. Es erfüllt uns daher mit besonderer Genugtuung, feststellen zu können, daß es uns mittels der intensiven Büchsenarbeit, wie wir sie insbesondere in Polen und Galizien durchgeführt haben, gelungen ist, die Frauen in einem beträchtlichen Maß für die Arbeit für den Keren Kajemeth zu gewinnen. Die bemerkenswerten Erfolge, die auf diesem Gebiete erzielt wurden, ermutigen zu weiterer intensiver Pflege dieses Gebietes. Dasselbe gilt von der Jugendpropaganda. Mehr als irgend eine andere zionistische Arbeit ist der Keren Kajemeth auf die Mithilfe der Jugend angewiesen. Sie war ihm, ebenso wie die Mitarbeit der Frauen, fast ganz verloren gegangen. Es ist uns gelungen, sie nicht nur wiederzugewinnen, sondern die Frauen- und die Jugendarbeit zu einem der Hauptfaktoren zu gestalten, auf denen der Erfolg unserer Arbeit beruht. Auch die GeAvinnung der jüdischen Kinder für den Gedanken des Keren Kajemeth schien uns eine Avichtige Aufgabe. Zu diesem Zweck haben Avir uns bemüht, Spielzeug zu schaffen, das das jüdische Kind mit dem Gedanken des Keren Kajemeth verbinden, soll. Ein erster Versuch auf diesem Gebiet, der Ausschneidebogen der Farm 168

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