Das jüdische Blatt
- Journal
- Das jüdische Blatt
- Volume
- V (1914)
- Issue
- 17 (24.4.1914)
- Date
- 1914-04-24
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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10 Das siidische Klatt Nr. 17 Paul. 47 I., Ru« Elzevir 3. — Weil Einmanuel, 50 I., Rue Ampere 11. — Haimovitz, Josoph, 72 I., Rue du Pot-de-Fer 22. — Fr. Petit, geb. Nobles Esther, 82 I.. Avenue de Oourbevoie 65 lAsnieres). — Kisch Isidore, 62 I., Rue de Turenne 34. — Fr. Aron Ferdinand, geb. Aron Berene, 81 I. — Axelrad Sylvain, 2 I., Rue d’Hauleville 26. — Fr. Ellenbogen Guillanine, geb. Abramovici Aida, 35 I. — Fr. Weit Leonard, geb. Wolff Adele, 67 I., Avenue d'Allemagne 17bis. — Polak Eugene, 62 I. — Rozanes Jose, 20 Mon., Rue Poussin 16. — Gritchanik Henry, 32 I. — Fr. Riilmann, geb. Schermann (Dankt) 70 I. — Naxon Kino, 19 I., Roulevard Rochechouart 17. — Behar Hann, 42 3 , Rue Millon 16. — Galanter Henri, 41 I. — Harris Samuel. 43 I. — Fr. Picard, geb. Hannau Louise, 77 I., rue Dohis 8, (Yiucennes). — Lazard Leon, 74 I.. Kaubourg Saint-Marlin 36. - Fr. Teifel Salomon, geb. Bornstein Fanny, 77 I., Rue du Parc-Royal 8. — Slomkowitch Jonas, 46 I. — Fll. Dreyfuß Jeaunette, 86 I. —- Fr. Lener Oscar, geb. Schloß Berthe, 61 I., Roulevard Nontinorenev 63. — Fr. Deuts g de la Meurthe Emile, geb. 5)alpheu Louise, 57 I., Avenue de Elena 54. — Sassoon Charles, 70 I. — Fr. Levy Edouard, geb. Cronibac Melina, 80 I., Roulevard Voltaire 22. — Levy Salomon, 35 I. — Schnerf Raymond, 21 I., Rue Philippe-de-Girard 30. — Frl. Lyon Renee, 9(2 I. — Epsen Bernard, 31 I. — Frl. Stoyanowski, Anna, 70 I. — Lazard Leon, 77 I., Roulevard de l'Rotelde-Ville 82 (iKontreuil). — Frl Lanoau, geb. Kahn Henriette, 85 I., Rue Gorbeau 9. — Kipeivan Jsaac, 53 I., Rue Rasfroi 38. — Blöd) 3enu, 62 I. — Schulmann Samuel, 30 I., Rue Christian- Dewet 10. — Fr. Zermatt Rüben, geb. Narboni Djoire, 86 I. — Fr. Sitri Cefar, geb. Pitsch Fanny, 57 I., Rue Tardieu 1 bis. — Levy Adrien, 54 I. — Simon Ernest, 17 I. MälseöKcke. Sendungen für diese Rubrik nur an - Dr. Bloch Barr erbeten. - 1. Stufenrätsel. Bon Norbert Lehmann, Dauendorf. A A A A E 1. Ein berühmter Operettenkoniponist. E H H L 2. Sohn Jsaks. M R R 3. Sohn Noas. S U 4. Wiese. U 5. Buchstabe. Erste Wagerechte - erste Senkrechte. 2. Zahlenrätsel. Bon Georg und Juliette Wahl, Dörnach 1 9 15 12 9 Fluß in Afrika. — 2 6 3 7 1 Stammvater. — 3 4 12 4 6 5 Monat. — 4 14 0 Stadt in Württemberg. — 5 3 14 13 15 5 Altes Gericht. — 64035 11 3 Insel im indischen Ocean. 7 9 14 0 3 11 Stadt in Elsaß-Lothringen. — 8 2 6 1 2 3 Biblischer Name. — 9 l'> 13 11 Singspiel. — 4 14 6 5 13 11 Kleidungsstück. — Richtig gelöst ergibt die vordere senkrechte Reihe eine deutsche Besitzung in Ostasien. Rätsellosung ans |U\ 4. Pesach; Erle; Laut; Abraham; Celle; Hanna. Richtige Ratsellösnngen: Cin Rätsel: Roger Schwab, Paris, 3, rue Rodier. — Renee und Lucie Simon, Reichshofen. — Blanche, Elvire u. Jules Strauß, Balbronn. Zwei Rätsel: Louis Klein, Oberrealschüler, Metz, z. Zt. Luttingen. — Jacques, Jenny u. Alice Braun, Ingweiler. — Dolande Falk, Diemeringen. — Edgar, Alice u. Jean Levy, Oberschäffolsheim. - Edgar Levy, Mittelschüler, Saarunion. — Robert, Andre u. Simon Weil, Hagenau. — Roger Falk, Mehlhändler; Julius Kahn, Le' rer; Mathieu Müller, Primaner, Diemeringen. Berichtigung. 1. Zu unserem Bedauern ist infolge eines Mißgriffs des Setzers in der Nummer 15/16 der Artikel: „Jüdischer Wohltätigkeitsbasar am Sabbat" gedruckt worden, der nicht zu erscheinen bestimmt war. Wir haben zwar in einer Fußnote zu dem „Colmarer Brief" in Nr. 13 die Ansicht ausgesprochen, die wir auch jetzt noch vertreten, daß es der Heiligung des Sabbats besser entsprochen hätte, wenn das Fest nicht schon am Sabbat eröffnet worden wäre. Trotzdem verdienen die Bemühungen des Festkomitees, einen Kauf und Verkauf am Sabbat zu verhüten, Anerkennung. Nach Mitteilungen, die uns vor dem Wohltätigkeitsfeste aus zuverlässiger Quelle zugegangen sind, war die Bestimmung getroffen, daß keine einzige Verkaufsbude am Sabbat eröffnet wird. Das Festkomitee hatte gleich anfangs, wie uns mitgeteilt wird, beschlossen, die Eintrittspreise so zu erhöhen, daß die Bezahlung der Erfrischungen mit inbegriffen war. Der Bitte zahlreicher Nichtjuden, Gegenstände kaufen und später bezahlen zu dürfen, wurde nicht entsprochen. Wir benützen gern die Gelegenheit, dies festzustellen und anzuerkennen. Redaktion. (Das religiöse Leben in Colmar, schreibt man uns in bezug auf den obengenannten Artikel unter anderem, ist von dem Kritiker in ein sehr trübes Licht, fast möchte ich sagen, in Finsternis gehüllt worden. Merkwürdig ist, daß gerade dieser Samstagnachmittag ein Stein des Anstoßes geworden ist. Meines Erachtens liegen andere Punkte vor, die schon Jahre lang einer Reform bedürften. Ist der Einsender nicht von hier, so entschuldige ich seinen Uebereiser, ist er aber mit den Colmarer Verhältnissen vertraut, so weiß er ganz genau, wo die Wurzel alles Uebels zu suchen ist. Beispiele ziehen an. Die Colmarer Juden sind ein herzensguter Menschenschlag, nne tivs bomie pfite, möchte ich sagen. Wenn viele sich an der extremen Linken befinden, so hat man sie eben im Laufe der Jahre dorthin gedrückt.) 2. Die redaktionelle Bemerkung cm Schlüsse der Korrespondenz aus Altkirch in Nr. 15/16 gehörte nicht dahin, sondern an den Schluß der Korrespondenz Hamburg in der Rubrik „Aus aller Welt". 3. In dem Artikel: „Wundertaten jüdisch-amerikanischer Bruderliebe" fehlte folgende zum Stern gehörige Fußnote: (Hebrew Scheltering And Immigrant Aid Society Annual Report 1914.) --^- Wriefkasten. G. C. Uns ist da nur bekannt: Internat der Frau Lama Schneider, Sleidanstr. 28, Straßburg. Schechila. 1. hängt von den Umständen ab. 2. Es war eine Schaela zu machen. 3. S. durfte von Kranken genossen werden. Für die hungernden Kinder in Jerusalem. Frl. Sophie Kahn, Dambach Ji 5.—. Herr Sekretär Maurice Greilsammer, Neubreisach di 7.—. Die Sprache der Wöel'. Vortrag im Jüdisch-Wissenschaftlichen-Jugendverein-Hamburg von Rabbiner S. Löwy, Hamburg. Wenn wir über die Sprache der Bibel sprechen und ausführen wollen, wie nachhaltig diese unsere Sprache und unsere Ausdrucksweise ja die Sprache eines großen Teiles der Kultur-