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Bericht der Exekutive der Zionistischen Organisation an den ... Zionistenkongress · 1923-01-01 · XIII (1923) · p. Seite 143

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Journal
Bericht der Exekutive der Zionistischen Organisation an den ... Zionistenkongress
Volume
XIII (1923)
Date
1923-01-01
Page
Seite 143 (sequence 152)
Language
German
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IRI
…/9038125-9047323--0767-9046981
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o) Die Hebräische Universität. Der größere Teil des auf dem Skopusberg gelegenen Bodens der Hebräischen Universität, der aus den Mitteln des Herrn J. L. Goldberg, des K. K. L. und der Gesellschaft „Chowewe Zion" erworben wurde, geht demnächst in aller Form in den Besitz des K. K. L. über (während ein Teil des Bodens und die Gebäude vorläufig auf den Keren Hajessod, als Treuhänder, übergehen). Das genaue Ausmaß dieser Flächen steht derzeit noch nicht fest. Von dem für die Hebräische Universität erworbenen Baugrund wurde bisher auf den Namen des Keren Kajemeth nur eine Parzelle von 15,973 Quadratpik tatsächlich übertragen. B. Jaffa. a) Das Viertel „Nordia" in Tel Awiw. In den Jahren 5681/82 erwarb der K. K. L. 236,000 Quadrat pik bei Tel Awiw zur Begründung eines Viertels für jene jüdischen Einwohner von Jaffa, die sich gezwungen sahen, nach den Unruhen vom Mai 1921 die arabischen Stadtviertel zu verlassen, sowie auch für neue Zuzügler. Der K. K. L. gewährte ferner eine Anleihe, aus welcher die Hauptstraße der Siedlung und die Wasserleitung gebaut wurden. Die Hypothekenbank des Keren Hajessod ihrerseits gab dem Stadtviertel Anleihen für Häuserbau. Bisher wurden hier 158 Häuser errichtet. Das Komitee der Baugesellschaft für heimatlose Arbeiter, welches die Verpachtung des Bodens in diesem Stadtviertel durchgeführt hatte, beschloß am 15. Schwath5683, das Stadtviertel zur Erinnerung an den verstorbenen Führer Dr. Max Nordau „Nordia" zu nennen. b) Borochow-Viertel. In den Jahren 5681/82 erwarb der K. K. L. eine Fläche von 30 Dunam, 3 km von Jaffa, an der Straße nach Petach Tikwa, zwecks Gründung eines Viertels für Arbeiter, Kaufleute* und Angehörige der freien Berufe. Die Inwohner gaben der Siedlung den Namen „Borochow- Viertel" zur Erinnerung an den verstorbenen Führer der Poale Zion, Dow Borochow. Vom Bodenkauf abgesehen, beschloß der K. K. L. dem Viertel eine Anleihe zu gewähren, die einen Teil der für die Wasserleitung nötigen Summe bildet. Bisher wurden in dem Viertel 25 Häuser errichtet. c) Grundstück der neuen Synagoge in Tel Awiw. Gemäß Entscheidung der K. K. L.-Direktoren aus der Zeit vor dem Kriege gab der K. K. L. für den Bau einer Synagoge in Tel Awiw eine Anleihe von £E 1600. Das Grundstück der Synagoge, 6,372 Quadratpik groß, wurde auf den Namen des K. K. L. übertragen. d) Grundstück des neuen Spitals. Zu den 6,000 Quadratpik, die der K. K. L. vor dem Krieg gekauft hatte, bekam er vom Komitee 8,700 Pik geschenkt, so daß er insgesamt 14,700 Pik besitzt. C. Haifa. a) Jechiel-Viertel. Im Jahre 5682 erwarb der K. K. L. in Haifa eine Fläche von 114,379 Quadratpik am Fuße der Karmel- 143

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